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Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Samstag 24. August 2013, 10:03

Nach Dumm-wie-Ein-Stein ist c konstant relativ zu jedem Bezugssystem, jedem Auto zugleich, jedem Himmelskörper zugleich, weshalb nach Dumm-wie-Ein-Stein auch ein Kreis unendlich viele Mittelpunkte haben muß.

http://www.gtodoroff.de/bild.jpg

Treffen sich zwei Zahnstocher. Kommt ein Igel vorbei. „Ich wußte gar nicht, daß hier auch Busse fahren.“
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Samstag 24. August 2013, 18:47

Die RTh ist eine mittels Teilung durch Null gewonnene Theorie - ein Verbrechen!
Sie ist ein einziger Widerspruch in sich:

http://www.gtodoroff.de/symbol.htm

Sie fordert die Abhängigkeit des Naturgeschehens von der Wahl des Beobachtungsortes - Rückfall ins Mittelalter, in das vorwissenschaftliche Zeitalter.

Die RTh erklärt das physikalisch Imaginäre (Raum und Zeit) als das Bestimmende des physikalisch Realen (Materie) - so werden Märchen erzählt (Raumkrümmung und Zeitdilatation).

ALLE Experimente widerlegen die RTh LOGISCH ZWINGEND!

http://www.gtodoroff.de/experim.htm

Die RTh ist DISKUSSIONSUNWÜRDIGER Schwachsinn.

Letzte Worte eines Abteilungsleiters:
Sie befördern? Nur über meine Leiche!
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Gast10 » Montag 2. September 2013, 17:20

lernender hat geschrieben:Nun habe ich auch kein besonders großes Talent für die verwendete höhere Mathematik mitbekommen (...)


WENN Sie einen guten Grund haben, sich mit Relativitätstheorie beschäftigen zu wollen, ist es trotzdem einen Versuch wert - so viel "höhere" Mathematik braucht man dazu auch wieder nicht.

lernender hat geschrieben:Wenn das Licht sich für alle mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, muss es bei seiner Aussendung irgendein Bezugssystem haben.


Was soll das heißen, "das Licht hat ein Bezugssystem"?

lernender hat geschrieben:Egal wie ich hin- und herdenke, muss es doch eine absolute Zeit und ein absolutes räumliches Bezugssystem für das Licht geben, um die Geschwindigkeit festzulegen, ansonsten stimmt irgendetwas nicht.


Hier lese ich eher ein Vorurteil als ein Argument. Nichts spricht für die Existenz eines absoluten Raumes und einer absoluten Zeit, viel eher ist davon auszugehen, dass Raum und Zeit von (bewegter) Materie "erzeugt" werden. Wieso (und in welcher Form) sollte man erwarten, in einem von aller Materie geleerten Universum, wo es keine Lageverhältnisse und keine Veränderungen derselben gibt, "Raum" und "Zeit" vorzufinden?
Wenn man sagt, etwas fahre mit 10 km/h , dann bezieht man sich dabei nicht auf ein (nie vorgefundenes) Karomuster im "absoluten Raum" und Ticken in der "absoluten Zeit", sondern meint (in etwa): Wenn man 10000 genormte Meterstäbe aneinanderlegte, bei Sonnenaufgang begänne, die Strecke abzufahren, und das Ganze 24 Mal unmittelbar aufeinander folgend "in gleicher Weise" wiederholte, dann endete das ganze zum nächsten Sonnenaufgang.
(Siehe Herrn Todoroffs einschlägige Schriften zu diesem Problemkreis.)

lernender hat geschrieben:Ich bin kein Gegner der Relativitätstheorie, aber ich habe dabei ein Problem damit, dass es in ihr kein absolutes Bezugssystem gibt.


Fazit: Dieses Problem ist in einem allgemeinen Rahmen zu klären und nicht speziell mit der Relativitätstheorie in Verbindung zu bringen.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Dienstag 3. September 2013, 12:15

Gast10
WENN Sie einen guten Grund haben, sich mit Relativitätstheorie beschäftigen zu wollen, ist es trotzdem einen Versuch wert - so viel "höhere" Mathematik braucht man dazu auch wieder nicht.
Für das Verständnis und den Umgang mit der SRTh ist Mathematik für Realschüler vollkommen hinreichend. Mehr wird nicht gefordert.
lernender hat geschrieben:Wenn das Licht sich für alle mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, muss es bei seiner Aussendung irgendein Bezugssystem haben.
Das Bezugssystem ist immer die Lichtquelle in der SRTh.
lernender hat geschrieben:Egal wie ich hin- und herdenke, muss es doch eine absolute Zeit und ein absolutes räumliches Bezugssystem für das Licht geben, um die Geschwindigkeit festzulegen, ansonsten stimmt irgendetwas nicht.
Nun, genau das bestreitet ja die SRTh, wobei sich Dumm-wie-Ein-Stein in diesem Punkt in eine endlose Zahl von Widersprüchen begibt, was keiner glaubt, weshalb sie noch immer gültig ist. Dieser Schwachsinn heißt RELATIVITÄTstheorie, weil es keinen absoluten Raum und keine absolute Zeit in diesem Idiotenmodell zu geben hat. Die Realität ist eine völlig andere.
http://www.gtodoroff.de/raumzeit.htm


Nichts spricht für die Existenz eines absoluten Raumes
Falsch! Alles spricht dafür - nur haben Physiker das Problem, daß für sie das nicht zu Messende nicht existiert. Ein unendlich großer, absoluter Raum = Universum ist nicht vermeßbar; das endlich große Weltall = Schöpfung ist es sehr wohl.
Universum - Weltall - Kosmos
viewtopic.php?f=12&t=2266


und einer absoluten Zeit
Zeit ist weder absolut noch relativ, sondern nur in unseren Köpfen existent, also nicht real. Wir nennen Zeit den Vergleich der Dauer eines genormten, konstanten Prozesses, hier Erdumdrehung, mit der Prozeßdauer aller anderen.

viel eher ist davon auszugehen, dass Raum und Zeit von (bewegter) Materie "erzeugt" werden.
Falsch. Raum und Zeit werden durch bewegte Materie nicht erzeugt, sondern meßbar - das ist etwas GRUNSÄTZLICH anderes -, auch wenn es ohne sichtbare(!) Materie keinen Raum gäbe und ohne bewegte (und sichtbare) Materie keine Zeit IM PHYSIKALISCHEN SINNE, weil in philosophischen Sinne Raum und Zeit auch im nicht meßbaren Geistigen vorhanden sind, also in Gott und durch Gott.

Wieso (und in welcher Form) sollte man erwarten, in einem von aller Materie geleerten Universum, wo es keine Lageverhältnisse und keine Veränderungen derselben gibt, "Raum" und "Zeit" vorzufinden?
Dumm-wie-Ein-Stein:
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
WTB Band 59
21. Auflage
Friedr. Vieweg + Sohn, Braunschweig
Anhang
S. 120-121
Wie in der klassischen Mechanik ist also auch hier der Raum eine selbständige Komponente der Darstellung des physikalisch Realen. Der (Inertial-)Raum - oder, genauer gesagt, dieser
Raum zusammen mit der zugehörigen Zeit - bleibt übrig, wenn man Materie und Feld weggenommen denkt. Dies vierdimensionale Gebilde (MINKOWSKI-Raum) ist als Träger der Materie und des Feldes gedacht. Die Inertialräume mit ihren zugehörigen Zeiten sind nur privilegierte vierdimensionale Koordinatensysteme, die miteinander durch die linearen LORENTZ-Transformationen verknüpft sind. Da es in diesem vierdimensionalen Gebilde keine Schnitte mehr gibt, welche das "Jetzt" objektiv repräsentieren, wird der Begriff des Geschehens und Werdens zwar nicht völlig aufgehoben, aber doch kompliziert. Es erscheint deshalb natürlicher, das physikalisch Reale als ein vierdimensionales Sein zu denken statt wie bisher als das Werden eines dreidimensionalen Seins.
Dieser starre vierdimensionale Raum der speziellen Relativitätstheorie ist gewissermaßen ein vierdimensionales Analogon des H.A. LORENTZschen starren dreidimensionalen Äthers.

Also sind nach Dumm-wie-Ein-Stein Raum und Zeit absolut, unabhängig von Materie und keine Materie. Niemand weiß, was sie dann sein sollen. Sicher aber ist:
Raum und Zeit sind (auch nach Dumm-wie-Ein-Stein) immateriell. Also bestimmt das Immaterielle das Materielle (Raumkrümmung, Zeitdilatation). Eine Uhr (Materie) mißt das Immaterielle (Zeit). Dann kann sie auch Gott messen, das Immaterielle.

lernender hat geschrieben:Ich bin kein Gegner der Relativitätstheorie, aber ich habe dabei ein Problem damit, dass es in ihr kein absolutes Bezugssystem gibt.

Das heißt: Sie können nicht bis zwei zählen, sind Sie kein Gegner der RTh.
Fazit: Dieses Problem ist in einem allgemeinen Rahmen zu klären und nicht speziell mit der Relativitätstheorie in Verbindung zu bringen.
SEHR(!) falsch!
Ein absolutes Bezugssystem = Koordinatensystem (KS) schließt Dumm-wie-Einstein explizit aus. Es ist das Fundament ALLER "Überlegungen" von Dumm-wie-Ein-Stein, daß es kein ausgezeichnetes Galileisches KS gibt, relativ zu dem alle Körper (Materie) bewegt sind, was es aber nach der UTh geben MUSS, weshalb RTh und UTh einander widersprechen, obowhl E=mc² die elementare (aber auch falsche) Voraussetzung für die UTh ist, auch wenn die RTh GAR NICHTS mit E=mc² zu tun hat.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Gast10 » Dienstag 3. September 2013, 17:19

Nichts spricht für die Existenz eines absoluten Raumes
Falsch! Alles spricht dafür - nur haben Physiker das Problem, daß für sie das nicht zu Messende nicht existiert.


Ob er "messbar" ist, ist in der Tat für die Frage seiner Existenz irrelevant.

viel eher ist davon auszugehen, dass Raum und Zeit von (bewegter) Materie "erzeugt" werden.
Falsch. Raum und Zeit werden durch bewegte Materie nicht erzeugt, sondern meßbar - das ist etwas GRUNSÄTZLICH anderes -, auch wenn es ohne sichtbare(!) Materie keinen Raum gäbe und ohne bewegte (und sichtbare) Materie keine Zeit IM PHYSIKALISCHEN SINNE, weil in philosophischen Sinne Raum und Zeit auch im nicht meßbaren Geistigen vorhanden sind, also in Gott und durch Gott.


Was ist unter der "Existenz eines absoluten Raumes im philosophischen Sinne" zu verstehen und was spricht für eine solche? Unter http://www.gtodoroff.de/raumzeit.htm und ähnlich in ihrem Buch lese ich noch:


Durchdenkt man dies konsequent, so bleibt logisch zwingend nur die Erkenntnis, daß Massen und zwar sichtbare Massen erst Raum schaffen.


("schaffen" und nicht "messbar machen")


Raum und Zeit sind ausschließlich Kategorien, welche Physiker benötigen zum Zwecke der mathematischen Beschreibung des Geschehens im Weltall. Was aber zur (mathematischen) Beschreibung des Naturgeschehens unabdingbar ist, muß allein deshalb nicht real existent sein. Raum und Zeit sind Beschreibungsinstrumentarien. Sie existieren nur in unseren Köpfen, nicht real.
...
Weil Raum und Zeit real nicht existent sind, sondern an sichtbare und sich bewegende bzw. sich entwickelnde Massen und den Menschen mit seiner Erkenntnisfähigkeit gebunden sind, muß davon ausgegangen werden, daß das Universum in seiner Gesamtheit raumlos und zeitlos existiert und ebenso die Seele und der Geist des Menschen, das ist das ICH des Menschen.


Dumm-wie-Ein-Stein:
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
...
Anhang
...
Wie in der klassischen Mechanik ist also auch hier der Raum eine selbständige Komponente der Darstellung des physikalisch Realen. (...)


WENN der "Minkowskiraum" (und "Lorentz-Mannigfaltigkeiten") eine Rolle spielen, dann sicherlich nur als Beschreibungsinstrumentarien wie Raum und Zeit auch.
Die tatsächliche Existenz von Größen aus einem mathematischen Formalismus, der bestenfalls in einem beschränkten Umfang als Beschreibungsinstrumentarium dient, daraus "philosophische Schlüsse" zu ziehen und diese der Allgemeinheit unterzujubeln, ist natürlich inakzeptabel. Ein solches Vorgehen ist wohl in Zusammenhang mit Äußerungen Einsteins wie


Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.
(...)
Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens.
(...)
Meine Religiosität besteht in einer demütigen Bewunderung des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem wenigen offenbart, was wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft von der Wirklichkeit zu erkennen vermögen.
(...)
Jene mit tiefem Gefühl verbundene Überzeugung von einer überlegenen Vernunft, die sich in der erfahrbaren Welt offenbart, bildet meinen Gottesbegriff; man kann ihn also in der üblichen Ausdrucksweise als 'pantheistisch' (Spinoza) bezeichnen.
(...)
Ich kann mir keinen persönlichen Gott denken, der die Handlungen der einzelnen Geschöpfe direkt beeinflusste oder über seine Kreaturen zu Gericht säße.


zu stellen.

Fazit: Dieses Problem ist in einem allgemeinen Rahmen zu klären und nicht speziell mit der Relativitätstheorie in Verbindung zu bringen.
[b]SEHR(!) falsch!


"Dieses Problem" ist die Frage, ob es ein "absolutes Bezugssystem" / "absoluten Raum" / "absolute Zeit" gibt. Selbstverständlich kann man diese nur klären, wenn man sich nicht von vornherein auf Einsteins Gedankenwelt einschränkt.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Dienstag 3. September 2013, 20:40

Gast10

Was ist unter der "Existenz eines absoluten Raumes im philosophischen Sinne" zu verstehen und was spricht für eine solche? Unter http://www.gtodoroff.de/raumzeit.htm und ähnlich in ihrem Buch lese ich noch:
Durchdenkt man dies konsequent, so bleibt logisch zwingend nur die Erkenntnis, daß Massen und zwar sichtbare Massen erst Raum schaffen.
Erwischt! Das ist nicht präzise genug formuliert. Es müßte korrekt heißen:
"Durchdenkt man dies konsequent, so bleibt logisch zwingend nur die Erkenntnis, daß Massen und zwar sichtbare Massen erst FÜR DEN MENSCHEN ERKENNBAREN Raum schaffen. Man lernt eben nie aus.
Todoroff hat geschrieben:Raum und Zeit sind ausschließlich Kategorien, welche Physiker benötigen zum Zwecke der mathematischen Beschreibung des Geschehens im Weltall. Was aber zur (mathematischen) Beschreibung des Naturgeschehens unabdingbar ist, muß allein deshalb nicht real existent sein. Raum und Zeit sind Beschreibungsinstrumentarien. Sie existieren nur in unseren Köpfen, nicht real.
...
Weil Raum und Zeit real nicht existent sind, sondern an sichtbare und sich bewegende bzw. sich entwickelnde Massen und den Menschen mit seiner Erkenntnisfähigkeit gebunden sind, muß davon ausgegangen werden, daß das Universum in seiner Gesamtheit raumlos und zeitlos existiert und ebenso die Seele und der Geist des Menschen, das ist das ICH des Menschen.

Dumm-wie-Ein-Stein:
Über die spezielle und die allgemeine Relativitätstheorie
...
Anhang
...
Wie in der klassischen Mechanik ist also auch hier der Raum eine selbständige Komponente der Darstellung des physikalisch Realen. (...)

WENN der "Minkowskiraum" (und "Lorentz-Mannigfaltigkeiten") eine Rolle spielen, dann sicherlich nur als Beschreibungsinstrumentarien wie Raum und Zeit auch.
Die tatsächliche Existenz von Größen aus einem mathematischen Formalismus, der bestenfalls in einem beschränkten Umfang als Beschreibungsinstrumentarium dient, daraus "philosophische Schlüsse" zu ziehen und diese der Allgemeinheit unterzujubeln, ist natürlich inakzeptabel. Ein solches Vorgehen ist wohl in Zusammenhang mit Äußerungen Einsteins wie
Das Wort Gott ist für mich nichts als Ausdruck und Produkt menschlicher Schwächen, die Bibel eine Sammlung ehrwürdiger, aber doch reichlich primitiver Legenden.
(...)
Für mich ist die unverfälschte jüdische Religion wie alle anderen Religionen eine Incarnation des primitiven Aberglaubens.
(...)
Meine Religiosität besteht in einer demütigen Bewunderung des unendlich überlegenen Geistes, der sich in dem wenigen offenbart, was wir mit unserer schwachen und hinfälligen Vernunft von der Wirklichkeit zu erkennen vermögen.
(...)
Jene mit tiefem Gefühl verbundene Überzeugung von einer überlegenen Vernunft, die sich in der erfahrbaren Welt offenbart, bildet meinen Gottesbegriff; man kann ihn also in der üblichen Ausdrucksweise als 'pantheistisch' (Spinoza) bezeichnen.
(...)
Ich kann mir keinen persönlichen Gott denken, der die Handlungen der einzelnen Geschöpfe direkt beeinflusste oder über seine Kreaturen zu Gericht säße.

zu stellen.
Danke für diese aufschlußreichen Zitate.
Fazit: Dieses Problem ist in einem allgemeinen Rahmen zu klären und nicht speziell mit der Relativitätstheorie in Verbindung zu bringen.
SEHR(!) falsch!

"Dieses Problem" ist die Frage, ob es ein "absolutes Bezugssystem" / "absoluten Raum" / "absolute Zeit" gibt. Selbstverständlich kann man diese nur klären, wenn man sich nicht von vornherein auf Einsteins Gedankenwelt einschränkt.
Ich meinte, daß das Problem eines absoluten Raumes ein spezielles Problem der SRTh ist und deshalb nicht von ihr getrennt gesehen werden kann. Wie schnell Mißverständnisse entstehen können.

Absoluter Raum im philosophischen Sinne:
Ich glaube, es ist korrekt zu sagen, daß ein für den Menschen nicht erkennbarer, sondern nur denkbarer Raum (Gott) gleichzusetzen ist mit raumlos und zeitlos, weil das (in meinem Kopf) nur die Abwesenheit von erkennbarer Materie beschreibt)

Ich verweise noch einmal auf

Universum - Weltall - Kosmos
viewtopic.php?f=12&t=2266

Mein derzeitiger Erkenntnisstand diesbezüglich:
Gott ist das Universum. Das Universum ist Gott. Beides ist unerschaffen, schon ewig existent. Alles ist innerhalb des Universums, innerhalb Gottes, Teil Gottes, Teil des Universums, das ist das All-Umfassende. In seinem Ursprung war das Universum NICHTS, das NICHTS, das ist der Lichtäther, bestehend aus Urteilchen (abzählbar unendlich kleine Teilchen in Kugelform mit idealer Elastizität von unendlicher Zahl), in chaotischer Bewegung. Daraus entwickelte sich Gott = hochgradigst=absolut geordnete Bewegung der Urteilchen = Geist (ich stelle mir Eckpunkte=Urteilchen von unendlich vielen [unendlich kleinen] Würfeln vor), welcher erschuf alle Materie etc. aus Sich, den Urteilchen mit einem geringeren Ordnungsgrad der Bewegung, aber nur aus abzählbar unendlich vielen, so daß immer noch unendlich viel Urteilchen den Geist=Gott bilden (können).
Das ergibt die Problematik von ALLES und NICHTS!
Urteilchen im Chaos = Nichts (Zahl = 0)
Urteilchen in absoluter Ordnung = Alles = Gott ( = Unendlich = liegende 8)
Der Raum zwischen den Urteilchen ist das absolute Nichts, gar nichts, also auch nicht Zahl.
Ist nun ALLES aus NICHTS, nicht aber aus GAR NICHTS, entstanden, dann ist die letzte aller Fragen beantwortet, denn
WOHER KOMMT NICHTS? ist keine sinnvolle Frage (mehr).
Und doch lautet die Antwort für die Hyperintelligenten hier: Von Nirgendwo.
Und wo ist Nirgendwo? Antwort: Überall.

Weisheit 12,1
In ALLEM ist Gottes unvergänglicher Geist.

1 Korinther 15,28
... damit Gott herrscht über ALLES und in ALLEM.

2 Korinther 4,6
Denn Gott, der sprach: Aus Finsternis soll Licht aufleuchten!, Er ist in unseren Herzen aufgeleuchtet, damit wir erleuchtet werden zur Erkenntnis des göttlichen Glanzes auf dem Antlitz Christi.

Epheser 4,6
Ein Gott und Vater ALLER, der über ALLEM und durch ALLES und in ALLEM ist.
____
Nun lehrt die UTh dasselbe. Alles ist aus nichts entstanden. Also ist das dann doch richtig? Nein! Der alles entscheidende Unterschied: Physikalisch NICHTS ist ABSOLUT GAR NICHTS, weil es
a) den Lichtäther nicht gibt, dessen Einführung der RTh widerspricht - der wäre Etwas im Nichts = Kosmos
und
b) physikalisch das nicht Meßbare (Gott, der Lichtäther) das absolute Nichts ist, aus dem absolut nichts, gar nichts, entstehen kann.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Gast10 » Mittwoch 4. September 2013, 17:32


"Durchdenkt man dies konsequent, so bleibt logisch zwingend nur die Erkenntnis, daß Massen und zwar sichtbare Massen erst FÜR DEN MENSCHEN ERKENNBAREN Raum schaffen.


Einverstanden. Ob es für den Menschen nicht erkennbaren Raum auch ohne (sichtbare) Massen gibt, bleibt an dieser Stelle offen.
Muss das Universum, das Allumfassende, raumlos in dem Sinne sein, dass es ein unbegrenzter und nur denkbarer Raum ist? Ist ein solcher Raum dreidimensional oder hat sonstige vom sichtbaren her bekannte Eigenschaften? Ist es nicht auch möglich, dass das Universum in seiner Gesamtheit rein gar nichts "Raumartiges" an sich hat? An sich erscheinen mir diese Fragen im Moment nicht besonders dringend - sie sind aufgekommen, weil mir nicht klar ist, was Sie meinen, wenn Sie sagen, ALLES spreche für die Existenz eines absoluten Raumes.


Mein derzeitiger Erkenntnisstand diesbezüglich:


Manches daran KÖNNTE sich möglicherweise als falsch erweisen, aber, da es nicht auf GAR NICHTS aufgebaut ist, jedenfalls nicht völlig in Luft auflösen, so wie es Einstein bei seiner Arbeit in Betracht ziehen muss:

Ich betrachte es aber als durchaus möglich, dass die Physik nicht auf dem Feldbegriff begründet werden kann, d.h. auf kontinuierlichen Gebilden. Dann bleibt von meinem ganzen Luftschloss inklusive Gravitationstheorie nichts bestehen. (Brief vom 10. August 1954 an Michele Besso)

(Falls die anderen Zitate noch nicht bekannt waren: Sie stammen aus zwei Briefen Einsteins, von denen z.B. hier die Rede ist.)


Physikalisch NICHTS ist ABSOLUT GAR NICHTS


Die Idee, dass das Nichts aus Teilchen besteht, gab es in der Physik schon einmal, sie wurde nur lange Zeit weitgehend verdrängt - als kurzen Beleg für beides können Sie unter Wikipedia "Dirac-See" eingeben und den ersten Satz lesen.


weil es a) den Lichtäther nicht gibt, dessen Einführung der RTh widerspricht - der wäre Etwas im Nichts = Kosmos


Wenn man den "Geist" der Relativitätstheorie und das philosophisch klingende Beiwerk vergisst, bleiben als Kern Minkowskiraum und Lorentz-Mannigfaltigkeiten als mathematische Strukturen und potenzielle Beschreibungsinstrumente. (Wohldefiniert, ohne Nullteilung und sonstigen Unfug - irgendwann werden wir diesen Punkt vielleicht klären können.) Unter Zuhilfenahme dieser Strukturen kann man Teilchenbewegungen und im Prinzip wohl auch einen Äther beschreiben. Ob es sich um dafür brauchbare Beschreibungsinstrumente handelt, ist wohl als noch ungeklärt zu betrachten, da kaum jemand diese Sichtweise eingenommen hat und dieser Frage nachgegangen ist.

Sie sind wahrscheinlich überzeugt, dass alles im Umfeld der RT von Satan kommt. Vielleicht kommt der "Kern" (nicht der spätere "Geist" und das Beiwerk) aber auch von Gott. Dass in der SRT das Licht, indem es in jedem Inertialsystem gleich schnell ist, gewissermaßen das Maß aller Dinge ist, kann einen doch zumindest hellhörig machen - vielleicht war es von Gott als Zugang für Maxwell, Lorentz, Einstein usw. zum "Licht der Welt" gedacht, Einstein aber hat abgelehnt und ist Satan verfallen. Satan hat dann alles getan, diesen Weg zu verbauen bzw. die Abzweigung zur Hölle immer weiter auszubauen, hat für die Verbreitung der Ansicht gesorgt, die Atombombe sei aus der RT heraus entwickelt worden, weitere Verwirrung geschaffen, indem er das Thema Äther u.a. an die "Deutsche Physik" im Dritten Reich (Lenard u.a.) weitergereicht und dadurch disqualifiziert hat... Völlig unmöglich?
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 4. September 2013, 20:39

Gast10
Ob es für den Menschen nicht erkennbaren Raum auch ohne (sichtbare) Massen gibt, bleibt an dieser Stelle offen.
Nicht erkennbarer Raum ohne Massen wäre m.E. nichts oder ein Raum voller Energie (welcher?) - welchen Raum beansprucht welche Energie? Energie aber wäre meßbar und damit erkennbar. Bleibt nur nichts - welchen Raum beansprucht nichts? Wäre dieses Nichts Raum, wäre es schon wieder Etwas. Was aber sollte es sein?

Muss das Universum, das Allumfassende, raumlos in dem Sinne sein, dass es ein unbegrenzter und nur denkbarer Raum ist?
Ja, weil das Unendliche nur zu denken, niemals aber zu messen ist. Gäbe es Grenzen, dann müssen diese erkennbar, meßbar sein oder es sind keine.

Ist ein solcher Raum dreidimensional oder hat sonstige vom sichtbaren her bekannte Eigenschaften?
Nun, da wir nur das Dreidimensionale denken können, muß er es dann wohl sein.

Ist es nicht auch möglich, dass das Universum in seiner Gesamtheit rein gar nichts "Raumartiges" an sich hat?
Das ist Geschwatz ohne Inhalt.

... weil mir nicht klar ist, was Sie meinen, wenn Sie sagen, ALLES spreche für die Existenz eines absoluten Raumes.
Was wäre denn in Ihrem Kopf das Gegenteil eines absoluten Raumes, innerhalb dem sich alles abspielt? Wie sieht die Alternative aus?
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Gast10 » Donnerstag 5. September 2013, 05:23

Davon habe ich keine Vorstellung. Das alleine kann aber nicht ausreichen, das Vorhandensein einer Alternative auszuschließen.

Bibel, Einheitsübersetzung
Sprichwörter 25,3:
Der Himmel so hoch und die Erde so tief und das Herz des Königs: sie sind nicht zu erforschen.
Gast10
 
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Elrik » Freitag 6. September 2013, 07:07

Gast10 hat geschrieben:Davon habe ich keine Vorstellung. Das alleine kann aber nicht ausreichen, das Vorhandensein einer Alternative auszuschließen.

Bibel, Einheitsübersetzung
Sprichwörter 25,3:
Der Himmel so hoch und die Erde so tief und das Herz des Königs: sie sind nicht zu erforschen.


Der Raum ist durch mindestens zwei (sichtbare, hörbare, = erkennbare) Körper (z.B. Sonne und Mond, Syrien und Mexiko) bestimmt und Gott hat ihn bestimmt. Logischer weise geht der Raum über die Entfernung der Körper zueinander hinaus, ist also an sich gar nicht maßgebend, denn viel mehr die Beziehung der Körper zueinander: Was geschieht, was ist/war zu beobachten zwischen den Körpern? Warum sollte das wichtig sein? Beispielsweise das Wort "HIER" beschreibt einen Raum von einer ohne Weiteres unbestimmten Größe, eines unbestimmten Volumens. Das ist mit dem Wort "DORT" dasselbe. Um das zu begreifen, muss man bestimmt Physiker sein!!!!!! Der Raum ist nichts weiter als der Ort des Geschehens umfasst an sich gar nichts. Sogar die Fantasie kann ein Raum, also ein Ort des Geschehens sein, welches aber nicht zu beobachten ist, sondern ausschließlich erzählt werden kann (Elektronen, Protonen, Neutronen, Photonen) und muss, damit es so ist. Auch der Körper ist nur ein Raum in dem etwas zu beobachten sein kann, wobei es dann aber wieder mindestens zwei Körper/Räume sind, die sich in einer Beziehung, weiß Gott in welcher, zueinander befinden. Materie gibt's nicht, also verstehen Sie es oder lassen Sie es bleiben.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Mithrahee » Mittwoch 25. September 2013, 16:56

Hallo,

Das Thema geht ja schon reichlich lange auch hier. Ich denke davon einige Kenntnisse zu haben, zumindest weiß ich aus meinen Lebenserfahrungen damit was ich meine. Nun, allerdings ist es offenbar schwierig einen zumal ´Anti-Kontext´ zu jenem der SRT und auch ART zu finden. Einstein hatte ja auch einiges mehr gemacht, davon z.B. die Gastheorie-Schriften aus Zürich, welche ich allerdings auch nur zufällig im Antiquariat gesehen hatte und kurz anschaute. Ziemliches Gesäusel alles, aber das trifft ja nicht nur auf Albert Einstein zu. Insofern zunächt einige kurze nur Bemerkungen.

Einsteins Physikalischer Beitrag darf man, denn ganz offensichtlich aus den Schriften, nicht (allzu) isoliert sehen. In einiger Hinsicht findet man grad in jenen Hauptschriften eigentlich genau das wonach ein ´hochgradiger Suchender´ sucht. Nämlich die Zusammenstellung von Äthertheorie, Gauss, usw. alles was Rang und Namen hat. Und das zumal in ´physikalistisch-mathematische beschreibender Form´. Genau genommen war das für der Zeiten ´schon recht propper top´. Man darf nicht vergessen das Einstein Mathematiker war (siehe Princetown; siehe *Anm.1 unten).
Das physikalische Objekt, besser gesagt die Physik als Objekt, denn eben mithin jener der Plancken-Quantentheorie, ist als solches auch schon recht ´pfiffig´, denn er bezieht sich insofern nicht auf den Mathematiker-Kosmos bzw. setzt diesen fort, sondern ist sogar zum Teil ein Opponent gegen diesen, ja will vielmehr die Hermeneutik des ´Monströsen´ der Mathematik - was sich ja auf die Realitiät der Existenz bezieht - entschlüsseln. Insofern benutzte er auch u.a. aus rhetorischen Gründen jenen Magie Begriff ´Äther´, wie auch immer im Theosophischen.

Auch Minkowski-Courant waren Mathematiker. Und, ich weiß es recht genau, Minkowski flippt eines Tages derzeiten mal aus ~ durchaus verständlicher Weise ~ und verbretzelt die Nummer mit dem "-ict^2" als Welle auf den Berührungpunkt der beiden übereinander gestellten Kegel. "So meine Sportsfreunde !"-mäßig.

Ihr und auch die Fachwelt als solche hirnverschissenen Unteridioten'innen, speziell was all jenes des Verstandes der Atomphysik gilt, jenem der Übersteigerung der Quantentheorie, nehmt das alles viel zu ernstlich falsch. Denkt doch mal an die scientistichen Wissenchaftsproteste von E. Rotherford, und auch die Proteste von Mach, Doppler, auch Lorentzen dazu. Diese hatten aber nicht bezweifelt das Einstein Rechnung in seiner ergänzenden Bedeutung, speziell zu Lorentzen (im Sinne von z.B. Ampere-Ohm), richtig war. Übrigens ja Max Born auch nicht. Diverses, ob nun Heisenberg oder DeBrooglie. Auch der ´Priester aus Kopenhagen´ Bohr-Mottelson verhielt sich in gewisser Seligkeit seiner ´Wasserstoff-ähnlichen Teilchen wie die Venus´ Bohrschen Radius relativ verhalten.

Ich möchte hier zunächst dies so dazu gesagt haben.

c.o.n.c.o.r.d.e. Mithrahee


*Anm.1: (wobei ja nur jene Spezielle Relativitätstheorie normativ ist; was ich mithin angesicht einiger andere Nobelpreisträger wie z.B. Bjorken und Drell >Relativitische Quantenfeldtheorie<, etwas realtivieren würde)
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 25. September 2013, 17:34


Die allerwenigsten Menschen könne sich vorstellen, daß sie belogen werden aus Gründen des Recht-Haben-Wollens. ALLE(!) Gottesleugner, da gibt es keine Ausnahme und das sind alle Naturwissenschaftler (NWler), haben den Teufel zum Vater, einen Lügner und Mörder von Anfang an. Die Zahl der Lügner und die Zahl der Lügen ergeben auch in Potenzierung keine Wahrheit.
Wer bis Zwei zählen kann, der weiß: Die RTh ist Voraussetzung für die UTh, die Voraussetzung ist für die ETh.
Da nun experimentell (UND philosophisch UND mathematisch) die Falschheit der RTh bewiesen ist - es gibt keine Zeitdilatation und keine Raumkrümmung -, ist das Weltbild der NWler grottenfalsch, aber die Ursache der totalen Verblödung der Menschheit, was deren Untergang bedingt, den wir heute erleben, erkennbar an:
1.
Das ABC der NW sind die ABC-Waffen
2.
Jedes Jahr werden 1-2 Billionen in die Vernichtung allen Lebens investiert, in Rüstung und Raumfahrt.
3.
Eine Mrd. Hungernde und -zig Millionen Verhungernde.
4.
Über 100 Millionen Opfer JEDES JAHR(!), mehr als in allen Kriegen der Menschheit zusammen, weil der Mensch mit der Abwendung von Gott die Wahrheit verliert und folglich in der Lüge lebt, in welcher er den Teufel anbetet, also in RTh und UTh und ETh.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Mithrahee » Mittwoch 25. September 2013, 20:49

* meinte oben natürlich Rutherford.

Ich bin natürlich auch vieler Meinungen über ´das Böse´ in der Welt. E wäre leider auch nicht klar unterschieden ´Böse´ mit ´Elend und Übel´ gleichzusetzen. In einiger Hinsicht ist dies auch oftmals in der Philosophie angesprochen worden, insofern es auch als ´Wechselspiel´ von Gut :: Böse betrachtet wird, der Emergenz gewisser Maßen zu den leidlich dualistischen Zuständen führt. Wir kennen alle die ´Evolutions´ Litaneien eines vermeintlichen Paradigmas der jeweiligen ´Wissenschaft´, z.B. Evolution wäre ´der Darwinismus´. Ich halte da auch nicht viel von. Ob nun Haeckel' 10 Welträtsel oder Uexküll' ´Weltidee´ besser ist möchte ich dahingestellt lassen - in einiger Hinsicht kennen die Menschen jene Wirklichkeiten und sind trotzdem von dem Falschen inspiriert. "Gott läßt das Böse zum Zwecke eines Besseren zu" (Leibniz) ~ Gute Ausrede?

Ich mag diese Floskel "können allen nicht Eins und Eins zusammenzählen" nicht allzu gerne, da es gegen eine Natürlichkeit der Trinitäten spricht ~ welche eben jeder kennt.

Ich bin auch sehr gegen diese ´Atomzertrümmerungsphysik´ (Target), gegen diese Hochenergiephysik, mit anderen Worten mich kotzt dieser CERN-Laden so was an. So'n Vollschwachsinn Millionen, Milliarden, ja Billionen von Werten in diese Mistorgie von ´Zertrümmerungs-Messungen´ zu stecken und sich über die Intelligenzleistung zu freuen wenn Xa = Xb ist, zumal das sowieso nur mit Tricks funktioniert bzw. stimmt. Ja auch wenn ich komplexes Denken wie "Das Tao der Physik" gut finde, ist ein verdammter ´Teilchenschauer´ nicht "Der Tanz Shivas" ~ da hattte meine damalige Freundin schon größten Protest gegen. So'n Irrenmist, völlig nutzlos irgend welche Mikromaterie auf ´Lichtgeschwindigkeit´ beschleunigen zu wollen und sich einen auf Affenevolution machen, wenn man diese nur ´beinahe ereicht´~ das mit dem Argument ´der exakten Theoriebestätigung. Spach mal einen Physiker bei DASY an, der machte den 400 Streuversuch für irgend eine Firma und deren Materialien und wollte ihm grad mal fragen ob er die Sache auch in Prosa sagen kann. Dazu sagte er recht spontan kurz einige sog. Prämissen des Versuches ... ich: "Ok, Prosa genug". Hatte mich auch für den einzigst vernünftigen Job da beworben: Betriebskomiker.

Selbstverständlich gibt es eine Raumkrümmung ~ schon alleine deswegen weil ´die Körper´ geschlossen sind.

Todoroff hat geschrieben:ist das Weltbild der NWler grottenfalsch, aber die Ursache der totalen Verblödung der Menschheit, was deren Untergang bedingt ...


Ich denke gar nicht das das Weltbild der NW'ler falsch ist, allerdings eine gewisse gemeinte ´Grottenfalschheit´ hat. Hatte letzt grad den Kommentar geblogt das speziell meine Mutter in der Umgebung von Salzburg sehr darauf bestanden hatte das vor der ´Besuchergrotte´ ne Eintrittskartenhäusen ist. Das hat tatsächlich was mit "Und bewahre uns vor dem Bösen" zu tun ~ grad als Psychoanalytiker.
Es gibt wohl unterschiedliche Betrachtungspunkte dieses ´philosophischen Problems´. Ich denke mich sogar zu einem gewissen Grade dafür verantwortlich. Was ich aber nie gemacht habe ist von so'ner Hypo'thesen Vollscheiße von sowohl unterminierten ´Potentialdarstellung der Masse - der Erde- im Feld´ darstellend zu sprechen (siehe Hawkins ´Das Universum in der Nußschale´), oder es bei der konditionierten Sülzorgie von ´Enterprise´ in Deutsch im Universum zu belassen. Auch war sogar W. Heisenberg etwas verblüfft als ich den ´Zwischenraum der Atomkernteilchen´ bemerkte. Von solchem wie "Die schwarze Energie hält das Universum zusammen" was auch "Es gibt vermutlich Schwarze Löcher die Eigenschaften haben" all solche Scheißhausparolen zu verzapfen. Erstens nützt das sowieso niemanden was, und zweitens sollten so einige (z.B. hinsichtlich jener Einsteinschen g'mn und auch der sog. Schwarzsschild-Radien, benannt nach dem Mathematiker Schwarzschild) nicht allzuviel mystifizierten Unsinn der Unbekanntheiten dessen reden. All diese sind nen bißchen sehr hirnamputiert von den ´Supercomputer-Möglichkeiten´.
Genug geschwätzt, es gibt eben weitaus mehr auch idealistische Probleme in weiter Rund, die wirklich kaum was mit diesen verfluchten Schmarotzerblödsinn zu tun haben. Ich erwähne nur die neuste Erkenntnis der ´Alternativen Friedensforschung´ das Hillary Clinton die Al'Kaida erfunden hatte.
Todoroff hat geschrieben:Das ABC der NW sind die ABC-Waffen

Nun ja, gewisser Maßen it da mit den ´ABC-Waffen´ so nen Sache. Denke das die IUPAC da auch nicht wirklich einen guten Standpunkt hat ~ zumal die ja in Unmassen auch mit den C-Waffen im Irak beschäftig waren. Vor einigen Jahren war ein ´St Augustin Mathematiker´ zu einem Colloquium Vortrag über Ideal-Zahlen in Bremen. Dachte die ganze Zeit daran ob man das nicht nutzen könnte um den C-Waffenbunker in der BRD zu sprengen? Nun hatte aber auch der USA-Präsident seinen "Friedensnobelpreis" - den von dem Sprengstoffhersteller - für die Erhaltung der Atombomben erhalten ~ finden se irrwitzig interessant.

Das mit den 2-Billionen werden wohl paar mehr sein, bedenkt man auch die indirekten Werte/Kosten.

Mithrahee hat geschrieben:Eine Mrd. Hungernde und -zig Millionen Verhungernde.


Ja irrwitzige Zahlen, zumal pro Minute.

Für mich ist jener ´Teufel-Satan´ etwas andere als ´das Böse´, wogegen der Teufel - sofern als Begrifflichkeit angenommen - förmlich das Kuscheltierchen ist. Sogar der christliche Gott ist für meine Begriffe vom Satan erschaffen worden, ´lokal diskrete Götter´. Die Relativitätstheorie hat damit gar nichts zu tun. Hatte schon jemand mal Einstein auf ´den Teufel´ angesprochen? - hüte Dich! Ja im Grunde genommen ist das Böseste die Dummheit, nicht nur gefährlich sondern gemeingefährlich. Millionen von Einzelpersonen an stumpfsinnigen Vollidioten, bestenfalls zu ´Peaks´ und kurzigen Vernunftgehabe fähig. Und die meisten derer sind längst völlig irre ~ und das sind auch noch die vermeintlich intelligentesten. Die Phänomenalogie dessen ist, das z.B. ein Mann mit IQ 146 zwar irgendwann hochgraden (schwarzen) Mist zusammengefaselt hat, das aber ein Mann mit IQ von z.B. 120 umso bösartiger sein muß um nicht ´die Wahrheit´, sondern notwendig seine eigene Bösartigkeit geheim zu halten(!). Also da gibt es schon Unterschiede, man achte auf die Feinheiten. (diveres).

Soweit zu der angesprochenen Konstanz der Bewegung ...
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Mithrahee » Mittwoch 25. September 2013, 22:47

Vielleicht eine weiter erklärende Ergänzung:

Ich habe mir in meinem Leben auf Erden einige überuniversum Prinzipien gemacht:

Wer mich behexen und psychisch quälen will, wird ausradiert - so oder so.
Wer ungefragt das Maul aufmacht oder arrogant, hochnäsig und insbesondere impertinent zu und über mich redet oder denkt, wird ausgerottet - d.h. ohne Rücksicht auf Verluste.
Wer mich betrogen hatte und hinterhältiges Tun und Gedanken pflegt mich zu töten (und dazu auch noch lügt wie gedruckt), wird so lange totgequält bis den Göttern im Paranirvana von den Schreien die Ohren platzen! - jeweils im einzelnen, immer und für ewig.
... wohl noch paar andere solcher.

Es gibt so nen paar Standadsätzchen von mir: Ihr seid alle längst tot, ich weiß es nur noch nicht.
Dieser Planet wird pulverisiert!

Diese Welt ist mit diesen Menschen längst der Überfaschismus der Moderne, längst das organisierte Verbrechertum (Staat und Staat), die Orgie der Votzenhalter, deren Brutscheiße und überhaupt die Fickscheiße der Götter = Natur. Nur noch Blödirre, Perverse Irre (Präsidenten, Minister usw.) die alle - ausnahmlos mit Familien und Verwandschaft nicht ausgerottet sind. Das alles ist sowieso so, daran ist nichts zu ändern.

"Die Götter haben das Universum verlassen" - auch daran ist nichts mehr zu ändern.
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Re: Konstanz der Lichtgeschwindigkeit

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 26. September 2013, 14:18

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