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Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Dienstag 7. Juni 2016, 00:12

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - -- georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Die Zeitdilatation (ZD) ist richtungsabhängig. Das ist keine Wissenschaft! Das ist GLAUBE!
In einem vorwärts fahrenden Zug haben alle Zuguhren nach zu gehen im Verhältnis zu den Bahnhofsuhren, in einem rückwärts fahrenden vor.
Das ist Humbug, aber keine Wissenschaft.
http://www.gtodoroff.de/lt.htm
Den Gangunterschied der Uhren bewirkt NICHTS! Damit wird das Ursache-Wirkungs-Prinzip ausgehebelt und damit ALLE Naturwissenschaft (NW) als falsch deklariert.
Das Lügenweltbild von Evolution (ETh) und Urknall (UTh), basierend auf der Relativitätstheorie (RTh), die alle drei Gottesleugnung zur Voraussetzung haben, treibt die Menschheit in das Weltgericht, in dem 2/3 der Menschheit ausgelöscht werden, sagt Gott. Schon heute opfern wir JEDES Jahr diesen Lügen 100-200 Millionen Menschen, mehr als in allen Kriegen der Menschheit jemals zusammen.
q.e.d.


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Sonntag 12. Juni 2016, 18:43

@todoroff:

Die Zeitdilatation (ZD) ist richtungsabhängig. Das ist keine Wissenschaft! Das ist GLAUBE!
In einem vorwärts fahrenden Zug haben alle Zuguhren nach zu gehen im Verhältnis zu den Bahnhofsuhren, in einem rückwärts fahrenden vor.


Mir ist diese Aussage von Ihnen nicht klar?

Behaupten Sie, die Zeitdilatation wäre richtungsabhängig oder tut das jemand anders und Sie zitieren das hier nur?

In der Relativitätstheorie jedenfalls hängt die Zeitdilatation nicht von der Richtung ab. Das zeigt sich schon daran, dass in der Formel für die Zeitdilatation die Geschwindigkeit im Quadrat steht - also wenn man v oder -v einsetzt kommt der gleiche Wert heraus:

T = T0/ Wurzel(1 - v^2/c^2)
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Montag 13. Juni 2016, 16:05

Peter H
Behaupten Sie, die Zeitdilatation wäre richtungsabhängig oder tut das jemand anders und Sie zitieren das hier nur?

Ich habe es vorgerechnet! Einfach mal lesen statt immer alles nur als kleines dummes Besserwisserchen es besser wissen zu wollen.


In der Relativitätstheorie jedenfalls hängt die Zeitdilatation nicht von der Richtung ab. Das zeigt sich schon daran, dass in der Formel für die Zeitdilatation die Geschwindigkeit im Quadrat steht - also wenn man v oder -v einsetzt kommt der gleiche Wert heraus:

T = T0/ Wurzel(1 - v^2/c^2)

Solches Gefasel beweist, daß Sie nicht wissen, wovon sie babbeln!
q.e.d.

Die Relativitätstheorie (RTh) und die Urknalltheorie (UTh) und die Evolutionstheorie (ETh) und die satanische Lüge vom DreiEinigenGott (DEG) sind alle sich selbst widersprechende Modelle, unvereinbar mit der Realität.

Das Kriterium der Wahrheit ist Widerspruchsfreiheit
viewtopic.php?f=12&t=2173

Wer sich widerspricht, lügt!
http://www.gtodoroff.de/symbol.htm # Die RTh – DAS Symbol einer falschen Theorie

19 innere Widersprüche der RTh!
Wer sich widerspricht, lügt!
http://www.gtodoroff.de/zusfas.htm

http://www.gtodoroff.de/uth.htm # Die UTh – eine Idiotentheorie

http://www.gtodoroff.de/evoluth.htm # Die ETh - eine faschistische Ideologie, keine Wissenschaft.

Dumm-wie-Ein-Stein – ein Sohn des Teufels, ein Lügner und Mörder
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Donnerstag 16. Juni 2016, 16:03

Also ist es doch so, dass Sie der einzige sind, der behauptet, in der Relativitätstheorie wäre die Zeitdilatation richtungsabhängig,

während in den Papern und Lehrbüchern zur Relativitätstheorie für die Zeitdilatation die von mir angeführte Formel T = T0/ Wurzel(1 - v^2/c^2) und somit eine richtungsunabhängige Zeitdilation angenommen wird. Übrigens wird diese Interpretation auch in den Experimenten bestätigt.

In meinen Augen kommen Sie immer dann zu Widersprüchen, wenn Sie Ihre eigene Interpretation der Relativitätstheorie verwenden, statt die Relativitätstheorie aus dem Lehrbuch.
Hatten wir auch hier schon mal:
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=3400#p37544
auch dort hatten Sie Ihr Zerrbild als Relativitätstheorie ausgegeben.

Zu Ihrer Rechnung:
Ihr Fehler liegt in Ihrer Interpretation der Lorentz-Transformation. Das ist - wie der Name schon andeutet- eine Transformation von einem Koordinatensystem in anderes. Das funktioniert natürlich für beliebige Koordinatenpaare (x,t), die sie immer in die Koordinaten in ein dagegen bewegtes Bezugssystem umrechnen können, um dort die Koordinaten (x', t') zu erhalten.

Noch einmal x und t können beliebig gewählt sein, z. B. hätte zur Zeit 0 der Anfang eines Zuges die Koordinate (100m, 0s) und das Ende die Koordinate (0m, 0s). Würde er in einer Sekunde 10m in Koordinatenrichtung fahren, dann wären die neuen Koordinaten (110m, 1s) und (10m, 1s). Nirgendwo wird von der Relativitätstheorie gefordert, dass für die Koordinaten c= x/t gelten müsste.

Mit der Lorentztransformation rechnen Sie nun die Koordinaten in einem bewegten System aus. Das bewegte System könnte z. B. der Zug selber sein. Von der Mitte des Zugs liegt etwa der Zuganfang zur Zeit 0 bei (50m, 0s) und das Zugende bei (-50m, 0s).

Wenn Sie also in Ihrem Beispiel v = +c/2 und v= -c/2 verwenden, dann setzen sie sich gedanklich also in zwei verschiedene Züge, von denen der eine vorwärts und der andere rückwärts fährt. Da ist es dann ganz normal, dass von dem einen Zug aus gesehen der Bahnsteig hinter dem Zug liegt und für den anderen vor dem Zug.
Ihre Rechnung wäre klarer, wenn Sie bei der Transformation in die verschiedenen Koordinatensysteme unterschiedliche Bezeichungen verwenden würden, etwa (x', t') für das System mit v = +c/2 und für das System mit v = -c/2 die Koordinaten (x'', t''), dann würde keiner auf die Idee kommen, dass er hierfür gleiche Werte erwartet.








-
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 16. Juni 2016, 23:47

Peter H
Also ist es doch so, dass Sie der einzige sind, der behauptet, in der Relativitätstheorie wäre die Zeitdilatation richtungsabhängig

Das sagt die Mathematik!
Ihre Probleme sind in diesem Forum schon hundertfach ausdiskutiert.

Lösen Sie das Drillingsparadoxon
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg


während in den Papern und Lehrbüchern zur Relativitätstheorie für die Zeitdilatation die von mir angeführte Formel T = T0/ Wurzel(1 - v^2/c^2) und somit eine richtungsunabhängige Zeitdilation angenommen wird. Übrigens wird diese Interpretation auch in den Experimenten bestätigt.
Blöd sind diese Verbrecher ja nicht, aber verlogen. Wohl sagen das die Lehrbücher, aber nicht Einstein.

Was bewirkt den Gangunterschied zweier relativ zueinander geradlinig und gleichförmig bewegter Uhren, den Dumm-wie-Ein-Stein fordert?
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Freitag 17. Juni 2016, 01:08

Peter H
während in den Papern und Lehrbüchern zur Relativitätstheorie für die Zeitdilatation die von mir angeführte Formel T = T0/ Wurzel(1 - v^2/c^2) und somit eine richtungsunabhängige Zeitdilation angenommen wird. Übrigens wird diese Interpretation auch in den Experimenten bestätigt.

Hochinteressant!
Es gilt für alle v

SQR(1-v²/c²) < 1
=>
T > T0

heißt: Alle Zuguhren gehen immer gegenüber den Bahnhofsuhren vor, obwohl Dumm-wie-Ein-Stein lehrt, daß sie alle nach zu gehen haben.
Ja, was machen wird denn da?
So bin ich Ihnen zu Dank verpflichtet - Sie sind eine Offenbarung!
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Montag 20. Juni 2016, 10:45

Todoroff:
Alle Zuguhren gehen immer gegenüber den Bahnhofsuhren vor, obwohl Dumm-wie-Ein-Stein lehrt, daß sie alle nach zu gehen haben.


Das ist so nicht richtig.
Die Relativitätstheorie heißt eben gerade so, weil Aussagen relativ zu einem Bezugssystem gelten.

Für obiges Beispiel bedeutet das:
Betrachte ich vom Bahnhof aus die Uhren im Zug, so gehen diese von dort aus betrachtet langsamer.
Betrachte ich vom Zug aus die Bahnhofsuhren, so gehen ebenfalls von dort aus betrachtet diese langsamer.
Und dieser Effekt ist unabhängig davon, ob der Zug vorwärts oder rückwärts fährt, aber der Effekt ist größer, je schneller der Zug fährt.

Gemessen kann dieser Effekt z. B. über die Lebensdauer schnellbewegter Teilchen werden (siehe z. B. hier http://www.physik.uni-bielefeld.de/~yorks/pro13/poertner.pdf).

Aber Hr. Todoroff, habe ich Ihre Ausführungen bisher richtig verstanden (sonst möchte ich Sie bitten, das zu berichtigen):
- Sie behaupten, die Zeitdilatation wäre richtungsabhängig.
- Als Beleg führen Sie im Link eine eigene Rechnung an (auf die Fehler in dieser Rechnung habe ich oben schon hingewiesen)
- Sie behaupten weiterhin, Einstein hätte auch eine richtungsabhängige Zeitdilatation angenommen. Können Sie hierzu eine entsprechende Quelle angeben?
- Sie behaupten weiterin, die Lehrbücher sagten im Gegensatz zu Einstein eine richtungsunabhängige Zeitdilatation voraus.

Was sagen Ihrer Meinung nach die Experimente? Welche bestätigen Ihre Ansicht, welche die von Einstein und welche die der Lehrbücher?
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Montag 20. Juni 2016, 16:42

Peter H

Wer mit der RTh Teilung durch Null rechtfertig, gehört weggesperrt.

Sie lügen in verbrecherischer Weise! Damit haben Sie sich die Hölle erarbeitet,
denn Sie haben weder das Drillingsparadoxon aufgelöst noch die Urasche benannt, welche die Ganggeschwindigkeit von Uhren beeinflußt.
q.e.d.

Zeitdilatation (ZD) als Ausdruck totaler Verblödung
==========================================
Meßgeräte (Materie) können nur Erscheinungsformen der Materie (Masse und Energie) messen, nicht aber Gedanken, Seele, Geist, Gott, Engel …
Da nun Zeit keine Materie ist, sondern ein reiner Begriff, der ohne den Menschen nicht existent ist, Zeit also real gar nicht existiert und somit physikalisch imaginär ist, kann es logischerweise ZD nicht geben, weil nicht zu messen.
Ein Uhr ist kein Meßinstrument. Sie mißt keine Zeit. Mit ZD meinte Dumm-wie-Ein-Stein eine Veränderung der Ganggeschwindigkeit von Uhren, was bis heute durch kein Experiment bestätigt werden konnte.
Für Dumm-wie-Ein-Stein war Zeit das, was man von Uhren abliest. Niemand kann Zeit von Uhren ablesen. Jeder liest nur Zahlen, die er als Zeit INTERPRETIERT! Zeit ist also eine (vom Menschen abhängige) INTERPRETATION materieller Ereignisse. Das ist keine Wissenschaft. Das ist verlogener Glaube!

Offenbarung 21,8
Feiglinge und Treulose, Befleckte, Mörder und Unzüchtige, Zauberer und Götzendiener und
******************
* alle Lügner *
******************
- ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Das ist der zweite Tod.

Noch NIE konnte einer dieser verbrecherischen Lügner (Physiker) in seiner totalen Verblödung die Frage beantworten, was denn den Gangunterschied von gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren verursacht.
Wir lernen:
ZD ist eine Lügenmärchen.
q.e.d.
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Mittwoch 22. Juni 2016, 14:57

von Todoroff:
Für Dumm-wie-Ein-Stein war Zeit das, was man von Uhren abliest. Niemand kann Zeit von Uhren ablesen. Jeder liest nur Zahlen, die er als Zeit INTERPRETIERT!


Sie haben dieses Thema hier mit Ihrer Behauptung über den Gang von Uhren angefangen.

Und ja, die Naturwissenschaft funktioniert auch so, dass man Zahlen von Messgeräten abliest. Das gilt aber nicht nur in der Relativitätstheorie, sondern auch in der klassischen Physik. Auch das Ohmsche Gesetz macht nur Aussagen über Zahlenwerte von Messungen.

von Todoroff:
denn Sie haben weder das Drillingsparadoxon aufgelöst noch die Urasche benannt, welche die Ganggeschwindigkeit von Uhren beeinflußt.


Wir können gerne auch noch über das Drillingsparadoxon etc. diskutieren, aber bitte eines nach dem anderen. Für mich ist die Zeitdilatation noch nicht abgehandelt.
- Ich habe zum einen oben Fragen gestellt, ohne die für mich Ihre Behauptungen nicht klar sind, auf die Sie noch nicht geantwortet haben und
- ich habe die Fehler in Ihrer Rechnung aufgezeigt, die Sie auf Ihrer Webseite noch nicht berichtigt haben, noch sind Sie überhaupt darauf eingegangen.

Damit eine Diskussion über neue Themen für mich überhaupt Sinn hat, wäre es schon schön, wenn Sie mir zeigen würden, dass Sie meine Antworten überhaupt lesen und bedenken - dann können wir gerne eine Ihrer Behauptungen nach der anderen durchgehen.
(Das war übrigens der Hintergrund meiner Frage nach dem besten Argument gegen die Relativitätstheorie http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=3400- ich wollte keine Zeit verschwenden und mit der besten Widerlegung anfangen.)
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Montag 4. Juli 2016, 13:45

Peter H

http://www.gtodoroff.de/zeitdil.htm

Welcher der drei Formeln zur Berechnung der ZD ist die richtige?
a)Die LT (Lorentz-Transformation), die Dumm-wie-Ein-Stein angibt



mit t' richtungsabhängig

oder
b)



mit t' < t

oder
c)


mit t' > t
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Donnerstag 7. Juli 2016, 17:50

@Todoroff:

Aus der Lortentz-Transformation ( a. ) kann man die Zeitdilatation herleiten, dazu muss man sich ein geeignetes Szenario ansehen, z. B. kann man Lichtuhren in zwei verschieden bewegten Systemen darstellen.

Ob Sie die Formel b. oder c. verwenden müssen, hängt davon ab, wie Sie das System S bzw. S' definieren; siehe hier z. B. Wikipedia https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation#Zeitdilatation_durch_relative_Bewegung

Wie ich sehe, haben Sie die Fehler auf Ihrer Webseite, auf die ich Sie hingewiesen habe, noch nicht berichtigt. Sind Sie wirklich daran interessiert, die Relativitätstheorie richtig darzustellen (ungeachtet der Konsequenzen auf das, was man vielleicht gerne glauben würde)?
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Freitag 8. Juli 2016, 00:23

Peter H
Aus der Lortentz-Transformation ( a. ) kann man die Zeitdilatation herleiten, dazu muss man sich ein geeignetes Szenario ansehen, z. B. kann man Lichtuhren in zwei verschieden bewegten Systemen darstellen.
Das ist eine Lüge! Nach Dumm-wie-Ein-Stein gilt die LT zur Berechnung der ZD.
Sie haben die Frage nicht beantwortet, welche Formel die richtige ist.
Es ist sinnlos, mit verbrecherischen Lügnern zu diskutieren!

Was bewirkt den von Dumm-wie-Ein-Stein geforderten Gangunterschied von zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegten Uhren?
Das Lichtuhren-Experiment - ein Paradoxon
viewtopic.php?t=101
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Samstag 9. Juli 2016, 16:44

Todoroff:
Nach Dumm-wie-Ein-Stein gilt die LT zur Berechnung der ZD.

Zur Berechnung, wenn Sie sich ein passendes Szenario ansehen.

Schauen Sie sich doch bitte an, wie Einstein die Lorentztransformation verwendet - dann werden Sie sehen, dass er nicht einfach nur einmal Werte in die obige Formel einsetzt.
Wenn Sie schon Einstein widersprechen, dann bitte doch dem, was er wirklich gesagt hat - nicht dem, was Sie ihm in den Mund legen.
Oder können Sie eine Quelle angeben, indem Einstein dieselben Fehler macht, wie Sie in Ihrer "Herleitung" auf der verlinkten Seite?

Zum Lichtuhren-Experiment:
Da ist Ihnen schon 2007 ausführlich und kompetent geantwortet worden. Ich weiß nicht, was ich da noch inhaltlich dazu fügen könnte.

In meinen Augen besteht Ihr Problem darin, dass Sie im Voraus schon mit einem Glauben starten, was beim Lichtuhrenexperiment herauskommen soll und wenn die Theorie etwas anderes vorhersagt, dann reicht Ihnen das, um die Theorie zu verwerfen.
Was Sie aber nicht bedenken ist, dass die Natur sich möglicherweise wirklich anders als Ihre Vorstellung verhält.

In der Physik können aber Experimente entscheiden, um die Vorhersage einer Theorie der Wirklichkeit entsprechen. Und da kommt halt raus, dass die Vorhersagen der Relativitätstheorie - so wenig sie auch mit unserer Erfahrung aus der Alltagswelt übereinstimmen - die richtigen sind.

Eigentlich sollte es auch nicht überraschen. Für praktische Zwecke reicht es oft, sich die Erde flach vorzustellen - sonst könnte ich keine Landkarten verwenden. Aber wenn ich über den Maßstab hinausgehe, den ich sehen oder ablaufen kann, dann stelle ich irgendwann fest, dass die Erde doch rund ist und die Alltagserfahrung nur eine Näherung für kleine Gebiete ist.

Ebenso ist es, wenn Sie zu hohen Geschwindigkeiten gehe - bei kleinen Geschwindigkeiten verhält sich alles so, wie Sie es sich vorstellen - die Zeitdilatation ist unmerklich klein und Gleichzeitigkeit absolut.

Im Endeffekt läuft es also eigentlich auf diese Frage hinaus:

Akzeptiere ich die Ergebnisse von Experimenten, auch wenn Sie meiner Alltagserfahrung widersprechen?
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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Todoroff » Sonntag 10. Juli 2016, 00:57

Lügner Peter H

Wieder nur meterlange Dummschwätzerei! Das ist keine Wissenschaft!
Fragen nicht beantwortet - wie immer!
1.
Welche der drei Formeln zur Berechnung der ZD ist die richtige?
Sie haben allen Ernstes zwei angegeben - das zeugt von Geisteskrankheit = satanische Besetzung. Lassen Sie sich einweisen! Das ist keine Wissenschaft.
2.
Was bewirkt den Gangunterschied.


Im Endeffekt läuft es also eigentlich auf diese Frage hinaus:
Akzeptiere ich die Ergebnisse von Experimenten, auch wenn Sie meiner Alltagserfahrung widersprechen?

Korrekt! SIE akzeptieren KEIN Experiment, weil Sie nur LÜGEN können.
Welches Experiment akzeptiere ich Ihrer Meinung nach nicht?

Das Drillingsparadoxon – Einstein widerlegt
Zeitdilatation UNMÖGLICH!
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm

Wer an die Relativitätstheorie (RTh) glaubt, hat sie nicht verstanden!
Wer an die Urknalltheorie (UTh) glaubt, hat sie nicht verstanden!
Wer an die Evolutionstheorie (ETh) glaubt, hat sie nicht verstanden!
Evolution und Urknall hat es nie gegeben, mathematisch bewiesen.
RTh und UTh und ETh widersprechen sich beliebig oft selbst und einander und der Realität!
Ohne Gott kein Leben!
Wer Gott, den Schöpfer allen Lebens, leugnet, der muß das Unmögliche nachweisen, wie Materie Leben erschafft!
q.e.d.

ALLE Experimente widerlegen Dumm-wie-Ein-Stein!
http://www.gtodoroff.de/experim.htm

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Re: Zeitdilatation ist richtungsabhängig

Beitragvon Peter H » Samstag 16. Juli 2016, 15:12

@Todorff:

Müssen Ihre Beleidigung wirklich sein? Glauben Sie, dass Argumente überzeugender sind, wenn Sie von Beleidigungen durchsetzt sind?
Ich mein ja nur - wenn Sie darauf bestehen, dann kann ich in meine Antworten da schon was einbauen.

Zu 1:
Eigentlich ging es hier mal um Ihre Behauptung, die Zeitdilatation wäre richtungsabhängig. Ich habe Ihnen dann den Fehler in Ihrer Herleitung gezeigt, aber statt darauf einzugehen, sind Sie immer weiter ausgewichen.
Ich habe nichts dagegen, einen Gedanken auch in weitere Richtungen weiterzuverfolgen, aber bitte erst dann, wenn die vorherige Frage geklärt wurde.

Zu Ihrer Frage nach der richtigen Formel für die Zeitdilatation. Sie haben nicht erklärt, was Sie mit t oder t' eigentlich meinen. Mir kommt das wie eine Fangfrage vor. Ich kann darauf antworten, was ich will - Sie hätten danach die Möglichkeit t und t' nach Ihrem Belieben auszulegen und als Widerlegung der Relativitätstheoriezu bezeichnen. Da spiele ich nicht mit. Machen Sie doch ein konkretes Beispiel daraus und dann können wir diskutieren, welche Formel im Kontext dieses Beispiels zu verwenden ist.

Zu 2:
Ich verstehe die Frage nicht. Fragen Sie nach einer fundamentaleren Theorie, aus der die Relativitätstheorie dann als Folgerung hervorgeht?
Reicht es Ihnen nicht, dass man den Gangunterschied im Experiment nachweisen kann?

Experimente im Zusammenhang der Zeitdilatation, die ich akzeptiere:
- Beobachtung von Myonen, die in der oberen Atmosphäre erzeugt werden (https://de.wikipedia.org/wiki/Zeitdilatation_bewegter_Teilchen)
- Gangunterschied von gegeneinander bewegten Atomuhren (https://de.wikipedia.org/wiki/Hafele-Keating-Experiment)

Ich nehme an, aber vielleicht unterstelle ich Ihnen das ja falsch, dass Sie diese beiden Experimente nicht akzeptieren. Das vermute ich aus Ihrer Aussage weiter oben: "Ein Uhr ist kein Meßinstrument. Sie mißt keine Zeit."

Könnten Sie hier bitte erklären, was Sie unter Zeit und Zeitmessung verstehen?
Möglicherweise ist das der Schlüssel, warum Ihr Verständnis von der Relativitätstheorie so von der Lehrmeinung und auch von mir so stark abweichen.

Wie ich oben schon einmal ausgeführt habe: In der Relativitätstheorie wie auch in der übrigen Physik wird Zeit genau als das verstanden, was eine Uhr misst.

Wenn Sie also ein anderes Verständnis davon haben, was Zeit ist, dann braucht sich keiner zu wundern, dass Sie zu ganz anderen Schlüssen kommen als in der Relativitätstheorie. Sie reden einfach von etwas anderem.
Peter H
 
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