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Gott und die Wissenschaft

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Gott und die Wissenschaft

Beitragvon Todoroff » Montag 11. Oktober 2010, 22:20

Gott und die Wissenschaft oder die Krise der Evolutionstheorie
Schlussteil
von H.W. Spice

In den Jahren um die Jahrtausendwende entbrannte ein heftiger Wettstreit in den Forschungslaboren von biotechnologischen Unternehmen darüber, wer als erster eine im Labor entwickelte lebende, sich selbst replizierende Zelle, herzustellen vermag.

Die Hypothese über eine RNA-Welt löste in den biologischen Zentren eine kleine Euphorie aus, weil jetzt erwartet werden konnte, dass die als unlösbar geltende präbiotische Synthese einer DNA über den Umweg einer Polymersynthese von katalytischen RNA- Molekülen möglich werden könnte.

Es wird also der entgegengesetzte Weg der Zellteilung beschritten, aus der komplett synthetisierten RNA, ausgestattet mit den Fähigkeiten sich zu replizieren, die dabei anfallenden Informationen zu speichern und weiter zu geben, einen Doppelstrang zu synthetisieren, aus dem dann das vollständige DNA-Molekül hervorgeht. Das klingt nicht nur ein wenig abenteuerlich, ist es leider auch, aber der Reihe nach:

Experimente von Orgel und Kieserowski ergaben, dass kurze RNA-Ketten Fähigkeiten zur Selbstreplikation entwickeln können. Allein von diesem Sachstand ausgehend, wurde die These postuliert, das sich aus RNA-Molekülen das Leben entwickelt haben könnte. Nach Gilbert sollten in einer frühen Entwicklungsphase die RNA-Moleküle zuerst ihre eigene Replikation realisieren um dann für die weitere Entwicklung Proteine zu synthetisieren. Es gelang, kurze RNA- Stränge mit einer Kettenlänge von 1000 Nucleotiden zu synthetisieren und auch stabil zu halten.

All diese Versuche dienten nicht nur dazu, den Beweis für die präbiotische Chemie als Grundlage für die Entstehung von Leben anzutreten, sondern es galt auch, die Möglichkeit auszuloten, künstliches Leben zu erzeugen.

Es stellt sich nun die Frage, warum konnte die präbiotische Chemie die in sie gesetzten Erwartungen nicht entsprechen. Gehen wir, von der laut Wahrscheinlichkeitsberechnung gegen Null tendierende Annahme aus, dass in einem präbiotischem Gewässer genügend verfügbare hochreine Bausteine (Aminosäuren, Zucker, Phosphor) in ausreichender Menge zur Verfügung stehen und durch Kondensation die Carboxyl-und Aminogruppen so miteinander reagieren, dass sie unter Austritt von Wasser lange Ketten bilden können. Nun gibt es zwei natürliche Gesetzmäßigkeiten, die diese Kettenbildung verhindert, denn die im gleichen Zeitraum einsetzende Hydrolyse zerstört je nach der Höhe der Temperatur diese Ketten bei 100° C bereits nach einer Woche und der zweite Aspekt besteht darin, ohne Zuhilfenahme von Werkzeugen optisch aktive, reine Polymerstränge herzustellen.

Im Biolabor kann man diese Problematik durch weitgehenden Ausschluss von Wasser und den gezielten Einsatz reiner Enantiomere umgehen.

Als Erfolg ist trotzdem die Tatsache zu bewerten, das es, wie bereits erwähnt, gelang, Kettenlängen von 1000 Nucleotiden zu synthetisieren und auch stabil zu halten. Der nächste Arbeitsschritt ist das Einfügen von Informationen über Bau und Funktion der zukünftigen RNA. Nochmals zur Erinnerung: Bau und Funktion einer Zelle sind in der DNA gespeichert. Um den DNA- Doppelstrang zu spalten, werden Enzyme benötigt und die werden in den Ribosomen hergestellt. Die Umsetzung von Zellinformationen ist ein differenziertes , arbeitsteiliges Programm. Nach der Spaltung der DNA wird die Bildung der RNA vollzogen und in die entsprechenden Aminosäuren übersetzt.

In der RNA- Welt wird bekanntlich der entgegengesetzte Weg eingeschlagen.

In den Labors begann eine Zeit intensiver Versuche und es wurden Studiengruppen gebildet mit der Zielstellung, einen genetischen Code in den RNA-Strang einzupflanzen. Dieser Code sollte dann eine „autokatalytische Synthese“ einleiten, mit dessen Hilfe dann weitere Ketten erzeugt werden konnten bis hin zur Bildung einer DNA. Die Theorie besagt: Um Informationen in lange Kettenmoleküle zu implantieren, werden die zugefügten Bausteine als Sequenz kodiert oder einfacher ausgedrückt, die Anordnung der Bausteine in der Kette bestimmen ihren Informationsgehalt, wobei die Selbstreplikation dabei eine zentrale Rolle spielt.

In der harten Welt der Realität machten die RNA-Stränge das gleiche, was alle Elemente in räumlich getrennten Behältern machen, sie streben nach Ausgleich, nach dem Gleichgewicht, sie zerfielen also, aufgrund ihrer guten Umweltbedingen zwar langsam, aber dafür unaufhaltsam. Es erwies sich im nachhinein als aussichhtslos, die bereits mit ungeheurem Aufwand gebildeten Ketten durch transferieren von Informationen weiter zu entwickeln oder aber auch nur stabil zu halten, denn überschritten die Ketten die Größenordnung von 1000 Nucleotiden, konnte sie auf Dauer nichts mehr am Zerfall hindern. Dieser Fakt sowie das Unvermögen, Informationen in den Ketten zu speichern, bedeutete letztlich die Einstellung dieser Versuchsreihen. In Deutschland basierten die Versuchsreihen im wesentlichen auf die theoretischen Arbeiten Prof. Wächtershäuser und seiner Eisen-Schwefel- Welt. Beschrieben wurde der Aufbau von Aminosäuren zu Peptiden in wässrigen Eisen-Nickel-Sulfiden und Kohlenmonoxid zu einem sogenannten Stoffwechselzyklus.

Inzwischen sind alle weiteren Forschungen, die sich mit dieser Thematik befasst haben, mangels absoluter Erfolglosigkeit in allen führenden Biounternehmen eingestellt worden.

Die der Öffentlichkeit bekanntgegebenen Erfolge beruhen auf veränderte Abfolgen in der Genstruktur von Pflanzen und neuerdings auch von Einzellern als Vorstufe von genveränderten Viren.

Ich beende dieses Thema mit einer umfassenden Beweiskette.

1. Ein System, dass nicht notwendigerweise hermetisch abgeschlossen sein muss, vergrößert solange seine Unordnung, bis die Maximierung der im System vorhandenen Entropie erreicht worden ist. Diese Gesetzmäßigkeit steht jeder Synthese von Makromolekülen diametral entgegen. Allein aufgrund dieser Zusammenhänge ist der Aufbau von langen Molekülketten in präbiotischen Prozessen unmöglich.

2. Zum Abschluss dieser Thematik gehört die Aufzählung der natürlichen Gesetzmäßigkeiten, die eine Entstehung von Leben aus nichtlebender Materie unmöglich macht und die präbiotische Chemie (Evolution) ad absurdum führt.

Beginnen wir mit der Ursuppentheorie:

2.1 Die Untersuchungen ältester geologischer Strukturen sowie der Halbwertzeit von Ammoniak konnten die Behauptung, dass es im Präkambrium eine reduzierende Atmosphäre gegeben haben sollte, nicht bestätigen, wobei dieser Gesichtspunkt eigentlich bedeutungslos ist.

2.2 Die Wahrscheinlichkeit, dass sich im Urmeer an einer Stelle genügend Bausteine (Aminosäuren, Ribosezucker und Phosphor) angesammelt haben sollten und das noch in der benötigten hochreinen Qualität, ist gleich Null.

2.3 Wenn wir 2. außer Kraft setzen und annehmen, dass diese Bausteine zur Verfügung stehen, lassen wir auch noch die Entropie außen vor und erwarten, dass sich aus Ribosezucker, Phosphat und den Basen Adenin,Cytosin,Guanin und Uracil Nucleotide synthetisieren und sich dann auf dieser Basis kettenförmige Polynucleotide bilden werden. Damit gelangen wir zum Problem Nummer 3, Leben benötigt absolute Enantiomeren-bzw. Distereomerenreinheit der Bausteine, aber alle Modellversuche im Labor ergaben, das sich die Bausteine bei ungesteuerter Anlieferung wahllos synthetisieren ohne Beachtung ihrer chiralen Struktur. Das führt dann zu unbrauchbaren Ketten mit selbsttätigen Kettenabbrüchen.

2.4 Wenn wir, wie gehabt, Nummer 3 außer Kraft setzen, würde die Hydrolyse unsere Ketten zerstören, damit fällt Wasser als tragendes Medium aus. In diesem Zusammenhang fällt mir den schon zigmal gehörten Satz ein: Alles Leben entstand im Wasser!

2.5 Als letzten Punkt, es gibt noch weitere aber irgend wann muss Schluss sein, möchte ich das chemische Gleichgewicht, es wird immer ein wenig vernachlässigt, erwähnen. Das Meer, See oder sonstiges befindet sich im allgemeinen im chemischen Gleichgewicht. Durch den Einsatz freier Energie kann das chemische Gleichgewicht aufgehoben werden, also warten wir auf gezielten Einsatz von Blitzen.

3. Befassen wir uns mit den Theorien von Wächtershäuser, Eigen etc. sowie der RNA-Welt.

Wir können sie alle zu einem Konglomerat zusammenfassen, denn ihre Probleme haben grundsätzliche Gemeinsamkeiten, die übrigens für alle gilt, auch für die, die hier nicht aufgeführt worden sind.

3.1 Die Problematik der Anlieferung von geeigneten Bausteinen.

3.2 Das nicht lösbare Problem der Stereospezifität.

3.3 Das Finden einer offenen Raumstruktur weit außerhalb des chemischen Gleichgewichts

3.4 Die Einleitung der Selbstorganisation in Verbindung mit dem Einsetzen eines Hyperzyklusses (nach Eigen).


Zur Realisierung von Punkt 3.4 müssen Raumstrukturen gefunden werden, die sich außerhalb des chemischen Gleichgewichts befinden.

Geschlossene Räume kommen wegen ihrer schnell ansteigenden Entropie nicht in Frage. Wenden wir uns folglich den offenen Systemen zu.

Das Gleichgewicht offener Systeme ist dadurch gekennzeichnet, dass sie Austauschprozesse mit angrenzenden fremden Systemen führen können. Diese Prozesse finden ausschließlich in den Randzonen der Systeme statt. Zum besseren Verständnis folgende Anmerkung: Wenn wir ein offenes System gedanklich von seiner Außenwelt abschotten und sich sein Zustand dann nicht mehr ändert, ist sein Gleichgewicht sowie vor oder nach der Isolierung unverändert. Damit befindet sich das Gesamtsystem im Gleichgewicht, d.h. System und Umgebung können als Teilsysteme angesehen werden und besitzen die gleiche Entropie , die auch ein isoliertes System gehabt hätte.

Fazit: In diesem offenen System können ohne gezielte Einwirkungen von Energie spontan keine neuen Entwicklungen mehr entstehen, weil das mit einer Zunahme der Entropie verbunden wäre.

Wir können folglich dem offenen System die Entropie zuordnen, die es als gedanklich abgeschottetes System gehabt hätte.

Wir können diesem System den Begriff quasistatisch zuordnen. In einem quasistatischem System finden an seinen Randzonen Austauschprozesse statt, die das Gleichgewicht des Gesamtsystems unberührt lassen.

Offene Systeme befinden sich im allgemeinen im quasistatischem Gleichgewicht, auch hier wird, wie in isolierten Systemen, bei spontanen Reaktionen eine höhere Entropie erzielt.

Die Maximierung der Entropie ist kein Phänomen, dass nur die Erde berührt, sie findet auch außerhalb unseres Planeten statt, ich möchte hier nur an Arthur Eddingtons Beschreibung der Entropie als „Pfeil der Zeit“ erinnern. (Die Richtung der Zeit wird durch die Entropievermehrung im Weltall bestimmt)

Um die Selbstorganisation gegen den Einfluss von Entropie in einem weit außerhalb des chemischen Gleichgewichts stehendem Raum in Gang zu setzen, sind laut Theorie folgende Maßnahmen notwendig: "Zur Beendigung des chemischen Gleichgewichts ist der gezielte Einsatz von Energie nötig, des weiteren ist der Aufbau und die Organisation von Rückkopplungsstrukturen sowie kooperatives und sinnvolles Verhalten der einzugliedernden Bausteine in die Matrize unerlässlich.”

Zufallsbedingtes Verhalten von optisch aktiven Bausteinen würde nach einer Wahrscheinlichkeit von 10 hoch Minus 2000 zu keinem Erfolg führen.

Voraussetzung für den Beginn eines Eigenschen Hyperzyklus ist nach Angaben von Eigen selbst eine Raumstruktur, die sich weit außerhalb des chemischen Gleichgewichts befindet. Alle anderen Vorbedingungen sind bei Eigen nachzulesen. Spontane, zufallsbedingte Reaktionen, führen auch in quasistatischen Räumen zum Anstieg der Entropie und nicht zum Zusammenschluss von Bausteinen. Es ist nicht möglich, die Entropie auszusetzen.

Boltzmannzitat: „Die auf die einzelnen Moleküle eines Körpers verteilte Bewegungsenergie geht stets von einem weniger wahrscheinlichen Verteilungszustand in einem wahrscheinlicheren über, aber nicht umgekehrt.“

Zusammenfassung:

Alle Forschungsergebnisse belegen, dass die auf der Erde herrschenden Naturgesetze eine Selbstorganisation von Leben nicht zulassen, und das zu keiner Zeit.

Die Entropie verhindert die Entstehung von Leben, aber würde sie entgegengesetzt wirken, wäre Leben auf der Erde unmöglich.

Das Weltall ist ausgerichtet auf Entropievermehrung, entropiearme Lebewesen haben im Universum keine Existenzberechtigung. In einem nach höherer Entropie strebendem Umfeld kann sich aus unbelebter Materie aus sich selbst heraus kein Leben entwickeln. Es ist eines Wissenschaftlers unwürdig, etwas anderes zu behaupten. Nur aus Leben kann neues Leben entstehen.

Die These, dass Leben aus toter Materie aus sich selbst heraus entstehen kann, ist beweiskräftig von den Naturgesetzen des Universums widerlegt worden. Dieses Gebäude aus Wahnvorstellungen und Irrglauben ist zusammengebrochen und hat die heile Welt der Evolutionstheorie in seinen Grundfesten zerstört, was nicht bedeutet, dass sie nicht auch weiterhin publiziert wird.

In diesem Zusammenhang sollte ein Ereignis nicht unerwähnt bleiben, nämlich die Zurückführung des Kopernikanischen Systems auf seine mathematischen Grundlagen.

Die philosophische Aussage, die dem System zugeordnet wurde, erlaubt die Deutung einer Vorstellung, dass die Erde ein Planet unter unendlich vielen ist und in keiner Weise eine Ausnahmestellung im Universum einnimmt.

Unumstritten war diese Ansicht nie, denn unser Planetensystem ist ein Sonderfall, zumindest in der Milchstraße. Zur Zeit existieren 20 Faktoren, die notwendig sind, um Leben auf der Erde zu ermöglichen. Wenn wir die Wahrscheinlichkeitsrechnung folglich mit 10 hoch Minus 20 ansetzen, haben wir die herausragende Stellung der Erde gegenüber anderen Planeten dargelegt.

Die Beweise, dass Leben niemals aus toter Materie entstehen konnte, wurden ausführlich erbracht und dargelegt. Sie sind deswegen unwiderlegbar, weil jede Widerlegung gegen bestehende Naturgesetze verstoßen würde.

Es ist keine Glaubensfrage, dass Gott uns erschaffen hat, sondern Stand der Wissenschaft im Jahre 2010!


Nachtrag:
Sie sind berechtigt, unter Angabe der Herkunft, Teile dieser Abhandlung zu publizieren!

Teil 1 ist unter http://www.spiceweb.eu/ veröffentlicht worden.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Gott und die Wissenschaft

Beitragvon talsomun » Samstag 15. Januar 2011, 15:20

Todoroff hat geschrieben:Es ist keine Glaubensfrage, dass Gott uns erschaffen hat, sondern Stand der Wissenschaft im Jahre 2010!

Gibt es Beweise dafür?

Muss man das Loch des Unwissens sofort mit dem undefinierten Wort "Gott" stopfen? Reicht es nicht aus zu sagen, dass wir momentan vieles noch nicht wissen?
"Volk ohne Religion, das ist so wie Mensch ohne Atem." -- Joseph Goebbels
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Re: Gott und die Wissenschaft

Beitragvon Elrik » Samstag 15. Januar 2011, 15:55

talsomun hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Es ist keine Glaubensfrage, dass Gott uns erschaffen hat, sondern Stand der Wissenschaft im Jahre 2010!

Gibt es Beweise dafür?


Wenn Sie einer Gesellschaft angehören, sie mit Ihrer Schaffenskraft weitgehend unterstützen, dann haben Sie den Geist der Gemeinde, eben Gott. Auch Wissenschaftler streiten einander über viele Dinge sodass die Wissenschaft gespalten ist und damit keine ist. jedoch die einzelnen Wissenschaftler sehen sich zu einer der Streitenden Parteien dazugehörig, haben alle den Geist der Gemeinde, der die Gemeinde zusammenhält, Gott eben, nur die Wahrheit haben Sie nicht. Denn der selbe Gott hat alles gemacht, er ist unsere Erkenntnis, unser Schöpfer, unser Vater.
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Re: Gott und die Wissenschaft

Beitragvon Todoroff » Samstag 15. Januar 2011, 17:42

FMF talsomun
Todoroff hat geschrieben:Es ist keine Glaubensfrage, dass Gott uns erschaffen hat, sondern Stand der Wissenschaft im Jahre 2010!

Das ist ein Zitat, also nicht von mir!
Gibt es Beweise dafür?
Die befinden sich in dem Artikel. Einfach mal lesen.
Sie haben als Ihr Geburtsjahr 1933 angegeben. Kein 77-jähriger ist so unglaublich bescheuert wie Sie und glaubt, ein Stein sei sein Schöpfer und 1=2=3=4=... Begeben Sie sich in eine Klinik! Ich glaube Ihnen Ihr Geburtsjahr nicht, d.h. Sie lügen! Ich gehe davon aus, daß Sie Brandenburger sind, verbannt, und sich somit illegal hier angemeldet haben, also demnächst (wieder) verbannt sind, armer Irrer.


Muss man das Loch des Unwissens
Ihres haben sie mit einer Kloake gestopft und die stinkt zum Himmel!
sofort mit dem undefinierten Wort "Gott" stopfen? Reicht es nicht aus zu sagen, dass wir momentan vieles noch nicht wissen?
Reicht es nicht aus, daß SIE sagen, daß Sie GAR NICHTS wissen und nur Lügen glauben?
Verschwinden Sie mit Ihrer ekelerregenden Dummheit. Blökende Schafe habe hier nichts zu suchen. Kotzen Sie Ihre vollkommene seelische und geistige Verkommenheit in andere Foren!

Sie haben drei Möglichkeit (Drei - Zahl der Welt
1.
Sie schreiben nicht mehr
2.
Ich verbanne Sie (wieder)
3.
Sie begründen Ihr saudämliches, inhaltsloses Geschreibsel, weil Ihre bescheuerten Glaubensbekenntnisse nun wahrlich uninteressant sind, dumm wie ein Stein. Guten Rutsch in die Hölle!

Mt 17,17 (Mk 9,19; Lk 9,41)
Da sagte Jesus: O du ungläubige und unbelehrbare Generation! Wie lange muß ich noch bei euch sein? Wie lange muß ich euch noch ertragen?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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