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Das Evolutions-Paradoxon

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Montag 31. Juli 2006, 00:42

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78068 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - Das Evolutions-Paradoxon

Stirbt ein Lebewesen, so ist die Materie (des Körpers) absolut identisch
der vor dem Tod. Materiell hat sich nichts verändert. Allenfalls sind beim
Menschen keine Gehirnströme mehr zu finden, was dem Abschalten eines
Generators gleicht. Materiell hat sich gar nichts verändert. Weder hat
das Lebewesen Masse noch Energie verloren - das wäre ja meßbar.

Daraus folgt logisch zwingend:
1.
Leben und Materie stehen in keinerlei Zusammenhang, das LEBEN
selbst betreffend. "Entweichendes Leben" hinterläßt in der Materie
(Körper) keine Spuren. Es ist wie das Abschalten einer Maschine.
2.
Wenn das Verlöschen des Lebens in keinerlei Zusammenhang mit dem
Energie-Erhaltungssatz (EES) zu bringen ist, dann ist Materie auch nicht
in der Lage, Leben zu erzeugen. Wir alle sind dazu "verurteilt", ewig zu
leben.

Das Weltall ist perfekt und mathematisch exakt durchorganisiert, voll-
kommen widerspruchsfrei. Das wissen wir heute. Nach der Afterwissen-
schaft von Evolution und Urknall soll dies das Ergebnis einer nie beob-
achteten Selbstorganisation der Materie sein.
Wir Menschen sind mit all unserer vermeintlichen Intelligenz, aller
Wissenschaft und Technik unfähig, gesellschaftliches Leben geordnet
zu organisieren. Es herrscht Chaos auf unserem Planeten, schon immer.
Jede Gesellschaft besteht aus inneren Widersprüchen und verschiedene
Gesellschaften widersprechen einander. Ursache hierfür ist allein Gott-
losigkeit, die vor rund 4.000 Jahren dazu führte, daß Gott die gesamte
Menschheit (außer Noah und seinen drei Söhnen - wegen der Dreiteilung)
hinwegspülte.
Heute steht das zweite Kommen von Jesus Christus bevor, um den
Selbstausrottungswahn der Menschheit zu beenden, heute betrieben
mit der zehnfachen Vernichtungsquote des zweiten Weltkrieges,
stetig steigend. Das (Welt-) Gericht ist (unvorstellbar) FURCHTBAR!

Johannes 14,21
Wer Meine Gebote hat und sie hält, der ist es, der Mich liebt; wer Mich
aber liebt, wird von Meinem Vater geliebt werden, und auch Ich werde
ihn lieben und Mich ihm offenbaren.


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
Zuletzt geändert von Todoroff am Freitag 24. November 2006, 01:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 2. Juni 2011, 15:11


Evolution und Leben schließen einander aus.
Entweder Evolution, dann kein Leben, oder Leben, dann keine Evolution.

Beweis:
Die Zahl der möglichen Mutanten durch zufällige Veränderung des Erbmaterials fassen tausend Bücher zu je tausend Seiten nicht. Das heißt:
Auf EINEN(!) überlebensfähigen Mutanten kommen mehr sofort wieder sterbende als es Atome gibt im Universum.
Es folgt logisch zwingend: Evolution bedingt die Vernichtung allen Lebens.

1 Timotheus 1,18-20
Diese Ermahnung lege ich dir ans Herz, mein Sohn Timotheus, im Gedanken an die prophetischen Worte, die einst über dich gesprochen wurden; durch diese Worte gestärkt, kämpfe den guten Kampf, gläubig und mit reinem Gewissen. Schon manche haben die Stimme ihres Gewissens mißachtet und haben im Glauben Schiffbruch erlitten, darunter Hymenäus und Alexander, die ich dem Satan übergeben habe, damit sie durch diese Strafe lernen, Gott nicht mehr zu lästern.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Samstag 30. Juli 2011, 21:36


Wenn Materie gar nicht leben kann, bliebe die Frage zu beantworten, ob und wie Pflanzen und Tiere leben, Pilze und Flechten. Wenn alles Leben aus Gott ist und Gott in allem ist - kann das eine Antwort sein?

Epheser 4,4-6
Ein Leib und ein Geist, wie euch durch eure Berufung auch eine gemeinsame Hoffnung gegeben ist; ein Herr, ein Glaube, eine Taufe, ein Gott und Vater aller, der über allem und durch alles und in allem ist.

Ist Gott durch alles und in allem, ist dann alles irgendwie Gott? Oder anders gefragt: Kann es etwas außerhalb Gottes geben?

Sind Engel dem Menschen dienende Geister

Hebräer 1,13-14
Zu welchem Engel hat Er jemals gesagt... Sind sie nicht alle nur dienende Geister, ausgesandt, um denen zu helfen, die das Heil erben sollen?

gibt es vielleicht eine endlose Zahl von Geistern, welche Pflanzen und Tiere beleben, so daß letztlich alles Gott ist und alle Naturwissenschaft letztlich Gott erforscht ohne es zu wissen? Wer weiß das schon? Wer es (möglichst bald) wissen will, sollte sich um sein Heil kümmern, um seine Erlösung, indem er Evolution verwirft und Gott glaubt.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Bruder Marcello » Samstag 30. Juli 2011, 21:53

Das sind interresante Gedankengänge, und ein sehr guter Ratschlag für Veränderungen die einen dazu noch retten können.
Wer es natürlich annimmt und bereit ist sich der Welt loszusagen!

Finde ich gut!
AMEN!
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke
unserem GOTT in alle Ewigkeit. Amen.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Elrik » Donnerstag 4. August 2011, 18:20

Bruder Marcello hat geschrieben:Das sind interresante Gedankengänge, und ein sehr guter Ratschlag für Veränderungen die einen dazu noch retten können.
Wer es natürlich annimmt und bereit ist sich der Welt loszusagen!

Finde ich gut!
AMEN!


Das ist einfach nur unfug. Evolution ist nicht die Welt nicht einmal Teil der Welt. Ohne die Welt gäbe es nur wenig wenn überhaupt irgendeine Erkenntnis. Sich der Lügen zu entledigen ist genug, denn wie sonst soll das Gute, Gott siegen? Wussten Sie jemals wovon Sie reden? Im Schatten anderer zu stehen bedeutet ebenfalls eingesperrt, gefangen zu sein. Allein Gott befreit den Menschen aus der Gefangenschaft Satans.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Bruder Marcello » Donnerstag 4. August 2011, 18:47

Elrik

Das ist einfach nur unfug. Evolution ist nicht die Welt nicht einmal Teil der Welt. Ohne die Welt gäbe es nur wenig wenn überhaupt irgendeine Erkenntnis. Sich der Lügen zu entledigen ist genug, denn wie sonst soll das Gute, Gott siegen? Wussten Sie jemals wovon Sie reden? Im Schatten anderer zu stehen bedeutet ebenfalls eingesperrt, gefangen zu sein. Allein Gott befreit den Menschen aus der Gefangenschaft Satans.

Nun, das können nur welche sagen die sich zur Welt bekennen und nicht zu Gott, ich stehe gern im Schatten des Herrn und fühle mich
nicht eingesperrt sondern eben von der Welt befreit.
Aber für Menschen die sich nicht unterordnen können, aus freien stücken, halten sich selbst für Gott und leben somit in der Gefangenschaft SATANS!

Sie müssen sich immer noch entscheiden, zu wem wollen Sie gehören(?) oder haben Sie sich schon entschieden?

Bibel, Einheitsübersetzung
Johannes 12,44-50:
Jesus aber rief aus: Wer an mich glaubt, glaubt nicht an mich, sondern an den, der mich gesandt hat,
und wer mich sieht, sieht den, der mich gesandt hat.
Ich bin das Licht, das in die Welt gekommen ist, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibt.
Wer meine Worte nur hört und sie nicht befolgt, den richte nicht ich; denn ich bin nicht gekommen, um die Welt zu richten, sondern um sie zu retten.
Wer mich verachtet und meine Worte nicht annimmt, der hat schon seinen Richter: Das Wort, das ich gesprochen habe, wird ihn richten am Letzten Tag.
Denn was ich gesagt habe, habe ich nicht aus mir selbst, sondern der Vater, der mich gesandt hat, hat mir aufgetragen, was ich sagen und reden soll.
Und ich weiß, dass sein Auftrag ewiges Leben ist. Was ich also sage, sage ich so, wie es mir der Vater gesagt hat.


Alles Liebe, Marcello! AMEN
Amen, Lob und Herrlichkeit, Weisheit und Dank, Ehre und Macht und Stärke
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Vanessa » Samstag 22. Oktober 2011, 10:11

Todoroff hat geschrieben:Evolution und Leben schließen einander aus.
Entweder Evolution, dann kein Leben, oder Leben, dann keine Evolution.


Das Phänomen der Lebensentstehung gilt auch in der Wissenschaft noch immer als ein bisher einmaliges Mysterium. Niemand vermag es, die Lebensentstehung theoretisch zu erklären oder experimentell nachzuvollziehen. Manche Wissenschaftler postulieren, dass das Leben nahe Schwarzen Rauchern entstanden sei, um die für die Lebensbildung toxischen Oxidationsprozesse zu umgehen. In der Nähe dieser Schwarzen Raucher befindet sich nämlich kaum Sauerstoff. Andere Wissenschaftler wiederum tendieren dazu, die Lebensentstehung in den Kosmos zu verbannen, indem sie die Hypothese der Panspermie propagieren. Jene Idee geht davon aus, dass das Leben in Form von Mikroorganismen auf unseren Planeten gelangte. Demzufolge kamen die Mikroorganismen möglicherwiese von Eis umhüllt mit einem Meteoriten auf die Erde.

Mit der Panspermie kann ich persönlich nicht sympathisieren, denn es wurden Versuche mit Bakterien durchgeführt, bei denen deren Überlebensfähigkeit im All überprüft wurde. Das Resultat dieser Analysen war, dass die bakteriellen Organismen erhebliche strahleninduzierte Defekte aufgrund der enormen Strahlenexposition davon trugen. Außerdem verlagert die Panspermie die Komplikation der Lebensentstehung bloß, ohne jedoch eine echte Problemlösung diesbezüglich darzubieten.

Vielleicht entstand das Leben also doch auf der Erde? In der Ursuppe? Durch biologische Untersuchungen ist bekannt, dass die DNA an die Komplexität einer zellulären Struktur gebunden ist, um ihre Funktionen (DNA-Replikation, Proteinsynthese) erfüllen zu können. Ohne eine organisierte Zellstruktur ist die DNA komplett nutzlos. Kann man daraus die Annahme ableiten, dass die DNA-Moleküle zusammen mit der gesamten Zelle entstanden sein müssen, also gewissermaßen gleichzeitig als ein Ganzes?
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Samstag 22. Oktober 2011, 12:31

1.
Das löst das Paradoxon nicht auf => Evolution hat es nie gegeben.
2.
Bakterien vermögen nur bis -150°C zu überleben. 3 Kelvin (Weltalltemperatur) sind aber -270°C. Folglich wird uns nur Unfug erzählt, um Gott, das Leben, zu leugnen, was den Tod bedeutet, also nur von Lügnern und Mördern propagiert wird.
3.
Die ETh ist ein Verbrechen an der Menschheit, eine faschistische Ideologie, keine Wissenschaft.
4.
Dieses Modell der Entwicklung des Lebens, eine Erfindung des Teufels, ist ein dreifaches, verlogenes Luftschloß,
http://www.gtodoroff.de/dreiteil.htm # Dreiteilung der Welt
also keineswegs Wissenschaft, sondern nur ein einziges Verbrechen, weil es weder die Entstehung des Lebens zu erklären vermag noch die erste Zelle zu benennen weiß noch die Entstehung von Seele und Geist (aus Materie) zu erklären vermag und so den Menschen zu einer Maschine degradiert. Das ist Faschismus.

Kohelet 1,9
Was geschehen ist, wird wieder geschehen, was man getan hat, wird man wieder tun: Es gibt nichts Neues unter der Sonne.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Vanessa » Montag 24. Oktober 2011, 11:25

Todoroff hat geschrieben:Bakterien vermögen nur bis -150°C zu überleben. 3 Kelvin (Weltalltemperatur) sind aber -270°C. Folglich wird uns nur Unfug erzählt, um Gott, das Leben, zu leugnen, was den Tod bedeutet, also nur von Lügnern und Mördern propagiert wird.


Nuja, meines Wissens kommt es nur bei der Kryonisierung größerer Organe zu massiven und irreparablen Schäden. Soweit mir bekannt ist, können von Eis umschlossene Mikroorganismen sehr, sehr lange überdauern. Schließlich führen die niedrigen Temperaturen dazu, dass jede biochemische Reaktion stagniert und dass somit der Zerfall der Organismen ausbleibt...
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Elrik » Montag 24. Oktober 2011, 13:27

Vanessa hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Bakterien vermögen nur bis -150°C zu überleben. 3 Kelvin (Weltalltemperatur) sind aber -270°C. Folglich wird uns nur Unfug erzählt, um Gott, das Leben, zu leugnen, was den Tod bedeutet, also nur von Lügnern und Mördern propagiert wird.


Nuja, meines Wissens kommt es nur bei der Kryonisierung größerer Organe zu massiven und irreparablen Schäden. Soweit mir bekannt ist, können von Eis umschlossene Mikroorganismen sehr, sehr lange überdauern. Schließlich führen die niedrigen Temperaturen dazu, dass jede biochemische Reaktion stagniert und dass somit der Zerfall der Organismen ausbleibt...


Genau das habe ich ja gesagt: Du findest bestimmt nach hause, als alleingelassener Mikroorganismus auf dem Nordpol um im Schneesturm, und weit und breit keine Menschenseele zu sehen und kein warmes Flämmchen. Mit aller letzter Kraft erreichst du die Wüste in Äquatornähe, taust auf, bildest selbständig Organe und dich zum ursprünglichen, nämlich zu dem Lebewesen zurück, das du warst, bevor du vom Eis eingeschlossenen wurdest. Was daran sind aber nun die Umstände?
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Maranatha » Montag 24. Oktober 2011, 15:25

Elrik hat geschrieben:Genau das habe ich ja gesagt: Du findest bestimmt nach hause, als alleingelassener Mikroorganismus auf dem Nordpol um im Schneesturm, und weit und breit keine Menschenseele zu sehen und kein warmes Flämmchen. Mit aller letzter Kraft erreichst du die Wüste in Äquatornähe, taust auf, bildest selbständig Organe und dich zum ursprünglichen, nämlich zu dem Lebewesen zurück, das du warst, bevor du vom Eis eingeschlossenen wurdest. Was daran sind aber nun die Umstände?

Im Volksmund heißt es, man soll einmal am Tag einen Menschen zum lachen bringen! Das haben Sie hiermit geschafft!


Gruß
Marantha
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Montag 24. Oktober 2011, 16:28

Vanessa
Soweit mir bekannt ist, können von Eis umschlossene Mikroorganismen sehr, sehr lange überdauern. Schließlich führen die niedrigen Temperaturen dazu, dass jede biochemische Reaktion stagniert und dass somit der Zerfall der Organismen ausbleibt...
Was woll(t)en Sie uns damit sagen?

Lukas 3,23
Jesus war etwa dreißig Jahre alt, als er zum erstenmal öffentlich auftrat. Man hielt ihn für den Sohn Josefs.

Wofür halten Sie Jesus?
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Elrik » Montag 24. Oktober 2011, 23:58

Vanessa hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:[color=green][b]Was woll(t)en Sie uns damit sagen?


Dass ich nicht die nötige Kompetenz besitze, um die Überlebensfähigkeit von Bakterien in Eis angemessen beurteilen zu können... Im Allgemeinen scheint Kälte aber etwas Positives für Zellen zu sein...


Es kann aber auch heiß werden im Eis, was sonst ist Gefrierbrand?! Ungestraft kommt hier keiner an.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Todoroff » Dienstag 25. Oktober 2011, 22:24

Wer nicht bis Zwei zählen, kann, schreibt solchen Unfug. Kalt, Kälte kann auch 1.000°C relativ zu 5.000°C. Und wer Fakten Unter 120 Kelvin kein Leben nicht berücksichtigen kann oder glaubt, unbedingt so arrogant sein zu müssen, sich über die Nutzungsbedingungen hinwegsetzen zu können, von dem ist hier nichts mehr zu lesen.

Weisheit 11,23
Der Herr erbarmt sich aller, weil Er alles vermag,
übt Nachsicht mit den Sünden der Menschen,
damit sie Buße tun.
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Re: Das Evolutions-Paradoxon

Beitragvon Negative Entropie » Mittwoch 26. Oktober 2011, 02:11

Nun, wenn Sie ein ernsthaftes Interesse an einer wissenschaftlichen Stellungnahme zu ihrer Argumentation haben (was ich eher nicht glauben kann):

Stirbt ein Lebewesen, so ist die Materie (des Körpers) absolut identisch
der vor dem Tod. Materiell hat sich nichts verändert. Allenfalls sind beim
Menschen keine Gehirnströme mehr zu finden, was dem Abschalten eines
Generators gleicht. Materiell hat sich gar nichts verändert. Weder hat
das Lebewesen Masse noch Energie verloren - das wäre ja meßbar.


Nun, ich verstehe ihren Ansatzpunkt hier sehr wohl.
beweisen aber das genaue Gegenteil!
Warum kann man den Generator "Mensch" nicht einfach wieder unter Strom setzen und er läuft wieder wie zuvor?
Das ist nicht das Paradoxon - Problemstellung nicht begriffen! Gott hat Jesus Christus auferweckt und Lazarus und ... => NW falsch!
Wieso scheint die Lebensfähigkeit irgendwann irreversibel zu entweichen?
Was soll das sein, Lebensfähigkeit? Sie haben keine Sprache!

Wissen Sie, diese Frage ist nicht dumm, sie ist sogar sehr gut. Und auch garnicht so einfach zu beantworten. Ich werde mit meinem Wissen
Sie haben kein Wissen, nur einen verlogenen Glauben!
dennoch einfach mal wagen es zu versuchen und ich hoffe sie können das ohne die inzwischen gewohnten emotionalen Ausbrüche auch ein bisschen zumindest würdigen.
Gottlose, wie Sie, sehen in anderen immer nur das, was in ihnen selbst ist. Mehr vermögen Sie nicht! Emotionale Ausbrüche sind IHRE(!) Gefühlswelt, nicht meine!

Nun, man könnte tatsächlich annehmen, dass wenn sich nichts irreversibel ändert, folglich eine Wiederherstellung des Lebens im Sinne eines "wieder Anschaltens" des Körpers möglich sein müsste.
Ja, Trockennasenaffe, Leben kann man ein- und ausschalten wie Licht, gelle.
Man könnte nun tatsächlich annehmen, dass die Abwesenheit zwangsläufig auf das Entweichen einer Art Lebensessenz, soetwas wie eine Seele zurückzuführen sein müsse und lediglich die materielle Basis des Lebens zurückbleibt.
Leben hat keine materielle Basis!

Nun, das klingt auch zunächst einleuchtend
aber nur für Trockennasenaffen!
wenn man sich da nicht sehr detailliert in der Materie auskennt und versteht, wo eine Irreversibilität von lebenswichtigen Prozessen herkommen kann.
geht völlig am Thema vorbei!
Sie, unfähig des primitivsten logischen Denkens, lösen das Paradoxon nicht auf => ETh falsch!


Tatsächlich ist es aber so - es gibt quasi eine solche Reversibilität von lebenswichtigen Prozessen. Schließen sie einen komatösen Patienten an eine Herz-Lungenmaschine an, so wird er zwar kein Bewusstsein haben
Das weiß nur Gott und selbstverständlich Sie, gelle. Erfahrungen lehren etwas anderes!
und ohne diese Maschine sehr schnell sterben
obwohl dadurch viele ins Leben zurückgekehrt sind?
- es gibt aber durchaus die Grenzfälle, wo er wiederaufersteht und dem Tod sehr nahe war.
wo war das?

Die Irreversibilität auf dem Niveau mit Naturgesetzen erklärbarer Prozesse findet sich hier in der Unschärfe ihrer Definition.

Genaugenommen findet mit dem Tod eine Änderung der Materie statt
welcher?
und die ist auch messbar. Diese ist irreversibel. Man kann den Zustand von Materie nicht nur durch Masse und Energie beschreiben - man muss auch seine Ordnung, also die Größe der Entropie berücksichtigen. Gemäß des zweiten Hauptsatzes der Thermodynamik strebt ein System einer Unordnung entgegen. Ein komplexes Molekül besitzt zum Beispiel einen hohen Ordnungsgrad und auch der Mensch ist ein hochgeordnetes Gesamtkonstrukt.
welches Ihr gott Zufall geschaffen hat - tolle Wissenschaft!
Um die Ordnung aufrecht zu erhalten muss Energie verbraucht werden. Letztendlich ist es diese energieabhängige Aufrechterhaltung von geringer Entropie, die im wissenschaftlichen Sinne die irreversible Grenze und den Unterschied in der Materie ist. Am Leben bleiben müssen sozusagen die Prozesse innerhalb der Nervenzellen, die die notwendige Energie bereitstellen um den Ordnungszustand insgesamt aufrecht zu erhalten.
Erfahrungen lehren anderes!

Eine Irreversibilität ist deswegen gegeben, weil die Komplexität der biochemischen Maschinerie einer Zelle zu hoch wäre,
Aha, und welche erste Zelle vollbrachte dieses naturwissenschaftliche Wunder?
als dass nur ein einzelner, einfach mit einer simplen Maßnahme anzutreibender Prozess betroffen und somit wiederaufnehmbar wäre.

Das zentrale Organ des irreversiblen Versterbens bildet dabei das Gehirn.
Glaube! Das Gegenteil ist (experimentell) bewiesen!
Ein Herz können sie transplantieren - der Mensch kann mit einem fremden Herzen auch dann irgendwann wieder nahezu normal leben wenn dieses lebenswichtige Organ irreversibel geschädigt wurde.
Das ist eine infame Lüge! Solche Menschen leben NIE wieder normal, also näherungsweise so wie vorher, und vor allem nicht mehr lange.

Aber das Gehirn hat eine Grenze - eine Grenze ab der Schäden irreversibel und irreparabel sind und diese ist durch die Eigenheiten des Gehirns gezogen.
die niemand kennt!
Aufgrund gegebener technischer und ethischer Probleme ist eine Hirntransplatation nicht wirklich erfolgt (schätzungsweise jedoch möglich),
Glaubensbekenntnis eines armen Irren. In Ihren Wahnvorstellungen kann man auch einen Kopf transplantieren - und wer ist dann wer?
eine Kopftransplantation wurde im Tiermodell in der Vergangenheit jedoch bereits erfolgreich umgesetzt und beweist zumindest das generelle Prinzip dass ein intaktes funktionierendes Gehirn nicht abhängig von der Verbindung zum Körper ist um seine Funktionen weiterzuführen.
Tiere besitzen kein eigenes, autonomes Leben wie der Mensch - sie werden gelebt. Sie sind nicht viel mehr als Maschinen.

Zur Erklärung wieso das Hirn obiges Paradoxon auflöst muss ich etwas tiefer in die Grundlagen einsteigen.

Nehmen wir an, wie sie es auch hier schreiben wäre das Bewusstsein, bzw. die Aufrechterhaltung des Lebens direkt mit der elektrischen Aktivität der Nervenzellen verbunden. Warum lässt sich diese Aktivität nicht simpel an und ausschalten wie im Generatorbeispiel?

Nun, der Grund liegt darin, dass unser Körper mit dem Gehirn ein zentralisiertes Steuerungsorgan sämtlicher lebenserhaltender Grundfunktionen gegeben ist. Damit ist es direkt auch von diesen von ihm kontrollierten Funktionen abhängig.
einfach falsch!
Dass diese Grenzen verwischen merken sie bei Tieren, die kein ganz so zentralisiertes Nervensystem besitzen - eine Heuschrecke kann auch ohne Kopf noch wegfliegen (habe ich in einem anatomischen Kurs selbst gesehen, bitte keine moralischen Aufschreie hier, Danke). Der Süßwasserpolyp Hydra (ein TIER mit Nervensystem und drum und dran, keine Pflanze!) gilt als klassisches Beispiel faktischer Unsterblichkeit eines Organismus - sie werden ihn in nahezu beliebig viele kleine Teile teilen können, er wird nicht versterben, sondern jeder Teil davon wird sich zu einem vollständigen Individuum regenerieren. Das kann er nur, weil er ein sogenanntes diffuses Nervensystem besitzt und die Funktionen selbigens über den Gesamten Körper gleichmäßig verteilt sind.

Zurück zum menschlichen Gehirn - Zentralstellung kommt hier meist der Sauerstoffversorgung zu. Ein üblicher Ablauf: Ausfall der Atmung oder des Herzschlags, Unterversorgung des Gehirns mit Sauerstoff, Hirntod(=irreversibler Tod).

Und so findet sich entsprechend der Namensgebung auch im Hirn besagte Irreversibilität, genauer der irreversible Zelltod von Hirnzellen.

Dieser Prozess des Zelltodes ist ein eindeutig nachweisbarer Prozess - ihre Behauptung der fehlenden Nachbarkeit irreversibler Veränderungen also nicht haltbar. Dieser Zelltod äußert sich in einer grundlegenden strukturellen Veränderung der Zellgestalt und ihrer inneren Bestandteile. Diese Prozesse sind nicht mal unbedingt nur physikalisch selbsttätig geschehende Zerfallsprozesse - nein, die Zelle hat Mechanismen, die einen gezielten irreversiblen Tod und eine Selbstzerstörung aktiv beschleunigen. Wieso das so ist? Das kann ihnen keiner wirklich sagen, jedoch, dass das so ist und dass wir viele Beispiele kennen in denen genau jene Prozesse ihren ganz eigenen, offensichtlicheren Sinn erfüllen.
Tatsache ist jedoch: Bekommt eine solche Gehirnnervenzelle über längere Zeiträume keinen Sauerstoff und ihre Energieversorgung für die biochemischen Prozesse die sie zum Überleben benötigt reißt ab, so bleibt sie nicht einfach nur stehen und wartet bis der Nachschub zurückkommt. Nein, die Zelle begeht tatsächlich soetwas wie eine Art irreversiblen Selbstmord. Es wird eine komplexe biochemische Maschinerie auf molekularer Ebene aktiv, die die Zelle systematisch wie ein altes Haus abreißt. Diese Prozesse zersetzen ihre DNA, Zellstrukturen werden auseinandergenommen und in kleinere Bestandteile verdaut, alle funktionellen Elemente der Zelle werden systematisch ihrer Funktion irreversibel beraubt. Am Ende steht keine irgendwie wiederherzustellende Zelle mehr - es bleibt nur ein in Fragmente der Zellhülle verpackter Zellschrott davon übrig.
Ist dieser Energiemangel, also die fehlende Sauerstoffversorgung und ihr Resultat im Gehirn langanhalten - so werden aus wenigen Zellen die auf diese Weise irreversibel sterben sehr viele. Bis soviele Hirnzellen unwiederherstellbar zerstört sind, dass kein Prozess jemals die ursprüngliche Funktion so einfach wieder anstellen könnte. Stellen sie sich das so vor dass sie in einem großen Raum mit ein paar tausend Computern stehen - und nun geht jemand mit der Machete rein, kappt alle Stromverbindungen und kloppt danach alles mit dem Vorschlaghammer kurz und klein in seine Einzelteile. Auch dort könnten sie - in der Theorie - jedes Einzelteil zurechtbiegen, löten, Kabel flicken usw und so fort. In der Praxis ist dieses Vorhaben jedoch sozusagen unmöglich geworden. Ein solches Maß an Zerstörung ist als vollkommen irreversibel zu betrachten und sie müssten Unmengen an Energie hineinstecken die alte Ordnung wiederherzustellen - und das können sie nicht, das wissen sie. Komplett andere, neue Computer sind die einzige Möglichkeit wieder Funktion in den Laden zu bringen.
Ganz ähnlich sieht es da wie beschrieben mit den Hirnzellen aus: Es gibt ein Schadensmaß, das irreversibel ist. Hinzu kommt, dass die Nervenzellen ein wesentlich begrenzteres (fast kein) Regenerationsniveau haben als andere Zellen des Körpers. In dem einen Extremfall unserer Leber zum Beispiel können sie dieses Organ zu 2/3 herausschneiden und es regeneriert sich durch Zellteilungen wieder auf seine volle Größe zurück. Im Gehirn jedoch bleibt ein Schaden meist ein Schaden, diese Zellen teilen sich nach der vollen Entwicklung des Gehirns nur sehr sehr selten - das Verständnis warum das so ist und ob man das ggfs ändern könnte wird momentan eifrig erforscht.

Tatsache ist - die Irreversibilität des Todes widerspricht nicht meiner, sonst von niemandem aufgestellten der These, Leben und Bewusstsein würde durch Nervenzellaktivität erfolgt. Mit dem Versagem jener tritt nämlich nachweislich das ein, was wir als Tod definieren und wie beschrieben lassen sich die Gründe, warum das Phänomen Hirntod irreversibel ist problemlos nachweisen und aufzeigen.

Ich hoffe sie können damit was in irgendeiner Weise anfangen.
Schade um die Zeit, solche Banalitäten zu lesen - Sie haben NICHTS begriffen!
Das was ich hier schreibe ist wahr.
aber nur in Ihrem Kopf, weil schon lange widerlegt! Wenn sie zu dem Pathologen ihres Vertrauens gehen wird der ihnen sogar alles was ich hier erzählt habe im Mikroskop sichtbar machen und erklären können. Es ist eindeutig WISSEN.
es ist reiner Glaube von Mechanisten, von Lügnern und Mördern, die Gott und damit das Leben leugnen!
Wissen über den Tod, welches sie scheinbar so noch nicht besessen haben. Allerdings befürchte ich, dass sie mir alles andere als dankbar dafür sein werden.
Sie stehlen hier nicht nur mir die Zeit!

Gute Nacht.
Ja! Ihnen wird es vermutlich verwehrt sein, Ihre Finsternis zu verlassen, Trockennasenaffe.
Negative Entropie
 
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Registriert: Freitag 21. Oktober 2011, 20:12

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