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Wir glauben nicht, was wir wissen

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 19. Februar 2013, 18:33

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - Wir glauben nicht, was wir wissen

Wir WISSEN(!) heute, daß Materie kein Leben zu erzeugen vermag!


Was wir alles nicht wissen
viewtopic.php?f=12&t=2228

22 Luftschlösser als "Wissenschafts"-Fundament
viewtopic.php?f=12&t=634


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm #
Der Weg zu Gott

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Freitag 16. August 2013, 14:16

lernender

Woher weiß man denn, dass das Alte Testament von Gott stammt?

http://www.gtodoroff.de/gottbew.htm # Gottesbeweise

Warum ist man sich so sicher, dass es nicht aus anderer Quelle stammt?

Weil philosophisch, mathematisch und experimentell endlos oft bewiesen ist, daß Gott der Verfasser der Bibel ist.

Warum verhielt sich Jesus Christus so auffallend anders, als es dem Alten Testament entspräche?
Jesus Christus verhielt sich auffallend dem AT entsprechend.

Warum gibt es so viele unterschiedlich begabte Menschen, wenn Gott den Menschen zu seinem Bilde schuf(die unterschiedlichen Begabungen werden im Alten Testament auch beschrieben)?
Gott schenkt jedem andere Gaben, Talente. Da Gott in allem unendlich ist, gibt es auch unendlich viele verschiedene Abbilder Gottes.

Abbild - Ebenbild Gottes
http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=22&t=3225
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Freitag 16. August 2013, 20:20

lernender
1. Könnte diese Prognosen auch der Satan abgegeben haben
1.
ALLE Religionen ohne Ausnahme sind satanischen Ursprungs, Menschwerk. Jesus Christus ist die Wahrheit.
2.
Die Bibel ist Gottes Werk, da kann der Teufel nicht drinherumpfuschen.


2. Heißt das, dass die Welt nach Schicksalsregeln abläuft (was allerdings meinen Erfahrungen entspricht), wir also sehr genau vorhersehbar handeln und daher nicht wirklich frei im Willen sind (Weil unser Herz das Denken und Handeln wie vorprogrammiert bestimmt - vgl. "das Unreine, dass von Herzen kommt" (Jesus)).
1.
Der Lauf der Welt ist vorherbestimmt.
2.
Der Mensch besitzt keine Willensfreiheit, sondern nur Entscheidungsfreiheit.

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.
Die Wahrheit, Jesus Christus, glauben nur Gottesfürchtige, und die Gottlosen glauben eine endlose Zahl von Lügen des Teufels, der ihr Vater ist, womit sie täglich aufs Neue Jesus Christus, die Wahrheit, kreuzigen.

Gottlose haben keinen freien Willen: http://www.gtodoroff.de/dez04.htm

Willens- und Entscheidungsfreiheit
viewtopic.php?f=12&t=3179


3. Wenn wir nach Schicksalsregeln handeln, sind auch unsere Sünden vorherbestimmt und es kann im Jenseits kein Richten über unser Handeln geben, damit auch keine Hölle
Willens- und Entscheidungsfreiheit
viewtopic.php?f=12&t=3179

Römer 11,32
Gott hat alle in den Ungehorsam eingeschlossen, um Sich aller zu erbarmen.

1 Korinther 12,6
Gott bewirkt alles in allen.

Jeremia 9,23
Nein, wer sich rühmen will, rühme sich dessen, daß er Einsicht hat und Mich erkennt, daß er weiß: Ich, der Herr, bin es, der auf der Erde Gnade, Recht und Gerechtigkeit schafft. Denn an solchen Menschen habe Ich Gefallen - Spruch des Herrn.

1 Korinther 1,28-29
Das Niedrige in der Welt und das Verachtete hat Gott erwählt: das, was nichts ist, um das, was etwas ist, zu vernichten, damit kein Mensch sich rühmen kann vor Gott.


4. Heißt 2. für mich, dass wir eben keine Abbilder Gottes sein können, weil dieses Wesen im Denken und Handeln garantiert nicht so extrem eingeschränkt ist, wie wir das sind.
Ich betrachte mich nicht als im Denken eingeschränkt.

5. Jesus hat Sünder vernünftig behandelt (weil er wußte, dass wir gar nicht anders können) und ihnen nichts angedroht
Irrglaube!
Sünde ist, Gott nicht zu glauben. Jesus Christus, ein Mensch, sündigte nicht. Also vermag der Mensch ohne Sünde zu leben. Er KANN anders!

Matthäus 10,28
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch vor dem, der Seele und Leib ins Verderben der Hölle stürzen kann.

Matthäus 23,32
Macht nur das Maß eurer Väter voll! Ihr Nattern, ihr Schlangenbrut! Wie wollt ihr dem Strafgericht der Hölle entrinnen?

Zusammenfassung (Mt 23,13-32): Schriftgelehrte und Pharisäer: Heuchler; blinde Narren; wie weiß angestrichene Gräber, die innen voll Knochen, Schmutz und Verwesung sind; Ungehorsame gegen Gottes Gesetz; Nattern; Schlangenbrut.

Matthäus 10,34-35
Denkt nicht, Ich sei gekommen, um Frieden auf die Erde zu bringen. Ich bin nicht gekommen, um Frieden zu bringen, sondern das Schwert. Denn Ich bin gekommen, um den Sohn mit seinem Vater zu entzweien und die Tochter mit ihrer Mutter und die Schwiegertochter mit ihrer Schwiegermutter, und die Hausgenossen eines Menschen werden seine Feinde sein.


Gott gibt es, davon bin ich inzwischen überzeugt (Siehe http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=3210), aber wer einer Religion vertraut, hat meiner Meinung nach verloren.
Korrekt.

Jakobus 2,19
Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du recht; das glauben auch die Dämonen, und sie zittern.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Samstag 17. August 2013, 09:01

lernender hat geschrieben:Zwar stehen in der Bibel manche Wahrheiten, trotzdem würde ich es meiden, nach ihr meinen Weg auszurichten. Das liegt daran, dass ich der ganzen Schwarzweißmalerei nicht traue. Das liegt an meiner Lebenserfahrung und die halte ich für aussagekräftiger als die der Bibel über das Leben und damit über Gott.
So ist es z.B. völlig egal, welche bewussten Einstellungen ich gegenüber anderen Menschen gegen meinen inneren Schweinehund erreicht habe (es tut weh, sowas zu machen, darum keine Freiheit im Denken - Stichwort liebe Deine "Feinde"), meine Handlungen sind trotzdem so, als hätte diese Änderung meiner Einstellungen nie stattgefunden. Dadurch weiß ich, dass alle Menschen unfrei in Denken und Handeln sind. Wenn man sowas erfahren hat, übt man sich in Toleranz gegen anders Denkende und hört auf, nach Gerechtigkeit zu rufen (manches muss trotzdem Konsequenzen haben). Ergebnis ist ausserdem, das man sich spaltet (Herz und Verstand), das heißt, man tut Dinge im Affekt, ohne genau zu verstehen, warum man sie tut. Das heißt, dass ich mir die Freiheit im Denken erarbeiten kann um den Preis, mein Handeln dann nicht mehr zu verstehen(demnach handeln wir fast immer im Affekt, selten mal bewusst).
Es fällt mir sehr schwer, ein solches Leben zu lieben, das mir keine Entwicklungsmöglichkeiten, sondern nur vorgefertigte Kost bietet. Da ich auch noch lebenslänglich unter Müdigkeit und Schmerzen litt und auch unter meinen weltfremden Emotionen, würde ich ein Angebot ablehnen, nochmals auf diesen Planeten zu gehen, sollte es sowas geben. Gott soll zwar nach der Bibel ein liebender Gott sein, ist aber wohl eher ein harter Gott.


Würden Sie sich nur das Beste heraussuchen, also die Gebote und sie halten, wäre alles gut. Niemand verlangt von ihnen dass sie Die Bibel auswendig lernen und nach Milimetermaß ablatschen! Sie sind doch verblödet! Es wurde ihnen genug gesagt! Sie wollen überhaupt nicht darauf eingehen! Mahlzeit!
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Samstag 17. August 2013, 09:52

lernender
Zwar stehen in der Bibel manche Wahrheiten,
In der Bibel steht nichts, was nicht wahr ist.

trotzdem würde ich es meiden, nach ihr meinen Weg auszurichten.
Das ist Ihr Fehler.

Das liegt daran, dass ich der ganzen Schwarzweißmalerei nicht traue.
Wer Gott nicht vertraut, der vertraut sich selbst nicht und niemals irgendeinem Menschen. Noch (viel) schwerer kann man sich das Leben kaum machen.

Das liegt an meiner Lebenserfahrung und die halte ich für aussagekräftiger als die der Bibel über das Leben und damit über Gott.
Sie beweisen, daß alles wahr ist, was in der Bibel steht, nur sie begreifen das offenbar nicht.

Gott spiegelt unseren seelisch-geistigen Entwicklungsstand in unser Leben, so daß wir nur Schachfiguren sind, allerdings mit der Entscheidungsfreiheit - das ist nicht Willensfreiheit -, ob wir bei den Schwarzen (den Verlierern) oder den Weißen (den Gewinnern) mitspielen. Die Spielregeln sind bekannt, und auch der Spielausgang sind nachlesbar.
Die Wahrheit, Jesus Christus, glauben nur Gottesfürchtige, und die Gottlosen glauben eine endlose Zahl von Lügen des Teufels, der ihr Vater ist, womit sie täglich aufs Neue Jesus Christus, die Wahrheit, kreuzigen.

Ent- oder Weder – Der Vater des Menschen ist Gott oder der Teufel
viewtopic.php?f=12&t=3166


So ist es z.B. völlig egal, welche bewussten Einstellungen ich gegenüber anderen Menschen gegen meinen inneren Schweinehund erreicht habe (es tut weh, sowas zu machen, darum keine Freiheit im Denken - Stichwort liebe Deine "Feinde"), meine Handlungen sind trotzdem so, als hätte diese Änderung meiner Einstellungen nie stattgefunden. Dadurch weiß ich, dass alle Menschen unfrei in Denken und Handeln sind. Wenn man sowas erfahren hat, übt man sich in Toleranz gegen anders Denkende und hört auf, nach Gerechtigkeit zu rufen (manches muss trotzdem Konsequenzen haben). Ergebnis ist ausserdem, das man sich spaltet (Herz und Verstand), das heißt, man tut Dinge im Affekt, ohne genau zu verstehen, warum man sie tut.
Ihr Problem:
Römer 7,14-25
Wir wissen, daß das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde. Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, daß das Gesetz gut ist. Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich stoße also auf das Gesetz, das in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will. Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes, ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden. Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, daß ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.


Das heißt, dass ich mir die Freiheit im Denken erarbeiten kann um den Preis, mein Handeln dann nicht mehr zu verstehen(demnach handeln wir fast immer im Affekt, selten mal bewusst).
Zur Freiheit gelangen sie nur, wenn Sie sich an Gott versklaven - Einheit des Gegensatzes, Schöpfungsgesetz
http://www.gtodoroff.de/edg.htm

Zur Freiheit befreit
http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=12&t=3222

Kein Gottloser erstrebt Freiheit!
viewtopic.php?f=12&t=3218


Es fällt mir sehr schwer, ein solches Leben zu lieben, das mir keine Entwicklungsmöglichkeiten, sondern nur vorgefertigte Kost bietet. Da ich auch noch lebenslänglich unter Müdigkeit und Schmerzen litt und auch unter meinen weltfremden Emotionen, würde ich ein Angebot ablehnen, nochmals auf diesen Planeten zu gehen, sollte es sowas geben. Gott soll zwar nach der Bibel ein liebender Gott sein, ist aber wohl eher ein harter Gott.
Gott ist die Liebe - das ist etwas anderes. Die wenigsten begreifen das.
Liebe setzt Gerechtigkeit voraus. Gott ist gerecht.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Samstag 17. August 2013, 20:38

lernender
Das mit den Geboten ist sogar der Hauptstreitpunkt in Bezug auf die Bibel.
Beispiel: Niemand kann ohne zu töten (töten lassen ist auch töten) leben (wir ernähren uns von Lebendem und ohne Fleisch geht es mir schlechter).
Selbstverständlich meint Gott nur das Töten von Menschen.
Mord ist Töten mit Vorsatz, also kein Unfall oder Versehen aufgrund "unglücklicher" Umstände.


Auch die übrigen Gebote sind je nach Veranlagung des Einzelnen nicht einhaltbar
welches?

oder aber irgendwie in bestimmten Situationen sogar unsinnig und sie erzeugen - so wie Gerede von Sünde in Zusammenhang mit Bestrafung - nur Ängste, die ich aber für unbegründet halte.
Weil der Mensch auf Dauer unfähig ist, die Gebote zu halten, ging Jesus Christus freiwillig ans Kreuz, und lud alle Schuld aller auf Sich, so daß jedem alle Sünden genommen sind, der (das) glaubt. Aber auch damit sind schon die meisten Menschen überfordert, was eine klare Entscheidung für die Hölle ist, eine Leben ohne Gott und ohne Wahrheit, also Tod, den Tod, den die meisten, auch Sie, hier auf Erden leben, Ewigkeiten lang.

Nehmen Sie es mir nicht übel, die größte Tugend auf Erden scheint die Toleranz zu sein
Eine ziemlich dumme Aussage. Würden wir einander nicht tolerieren, hätten wir uns schon ausgerottet.

Ich glaube auch nicht, dass uns Gott die ganze Wahrheit sagen möchte - nein, wir sollen sie suchen.
Darüber kann man streiten. Alle Wahrheit, die wir brauchen, um ein sinnvolles und auf das Reich Gottes ausgerichtetes Leben führen zu können, also auf ein LEBEN in der Ewigkeit, finden wir in der Bibel.
Heute aber ist die Verblödung total und weltweit, weil geglaubt wird, das irdische Leben sei schon alles; das Leben ende mit dem Tod (im Nichts), aber wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.


Ist beschimpfen eigentlich auch eine Sünde? Ich würde sagen ja ..., wie alles, was unvernünftig ist.
1 Johannes 5,17
Jedes Unrecht ist Sünde; aber es gibt Sünde, die nicht zum Tod führt.

Römer 14,23
Alles, was nicht aus Glauben geschieht, ist Sünde.

Sprüche 21,4
Stolze Augen und aufgeblasene Herzen, das ist die Leuchte der Gottlosen,
doch es ist Sünde.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Sonntag 18. August 2013, 09:43

lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Würden Sie sich nur das Beste heraussuchen, also die Gebote und sie halten, wäre alles gut.


Das mit den Geboten ist sogar der Hauptstreitpunkt in Bezug auf die Bibel.


Nee, sicher nicht. Die Bibel erklärt tausendfach die Gebote, also haben Sie Probleme mit Menschen. Sitzen Sie im Gefängnis?


lernender hat geschrieben:Beispiel: Niemand kann ohne zu töten (töten lassen ist auch töten) leben (wir ernähren uns von Lebendem und ohne Fleisch geht es mir schlechter).


Fleisch ist nicht lebendiger als pflanzliches Fresserchen. Oder fressen sie lebende Kühe noch während sie grasen? Haben Sie irgendwo gelesen dass Gott zu den Tieren sprach: "Du sollst nicht Ehebrechen!"? Warum sollten die Gebote auf Tiere und/oder sogar auf Pflanzen bezogen sein? Wo steht das? Ich meine, das steht da überhaupt nicht:

2.Mose 20,3... Du sollst keine anderen Götter haben neben mir Du sollst dir keinen Götterbild machen, auch keinerlei Abbild dessen, was oben am Himmel oder was unten auf der Erde ist. Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen

Wie gütig die Götter mit Fell, Schuppen, Borsten, vier Pfoten, Flossen oder Federn doch sind! Oh,oh!!!!



Sollte man das Gebot nur als Morden auslegen, wäre das zwar etwas anderes, dann aber siehe nächste Zeile.


Nee, es kommt darauf an was es bedeutet zu töten, was der Tod ist. Den kennen Sie nicht, glauben nur dass sie ihn verstehen! Ist's nicht so? Das Gebot "Du sollst nicht töten!", hat mit MORD mit Erschlagen mit Folter und Waffen nicht zu tun, kann zwar, muss aber nicht, sonst würde es da stehen. Den Tod gibt es in der Schöpfung Gottes gar nicht. Dieses Gebot wird von den wenigsten Verstanden. Denn Lügner und Mörder anzubeten, also Satan, ist sicher nicht gemeint, in keiner Weise, worum es schließlich geht, nämlich um Lügen um Gewalt um Machtgier über Menschen, die falsch sind, weil es nur einen Gott gibt. Nehmen sie einem Menschen seinen Willen, den Gott ihm gab und brechen Sie ihn, haben Sie den Menschen getötet (Menschenverachtung). Gott ist gut. also ist auch der Wille des Menschen gut. Und der Wille ist die einzige Würde die es gibt. Es heißt es auch: "Gott bewirkt das Wollen (den Willen im Menschen/die Liebe??!!) und das Gelingen" und "Gott bewirkt alles (Gute) in allen." Nicht mehr und nicht weniger ist damit gemeint. Ist darum Mord erlaubt, oder auch bloß Menschenverachtung?

Auch die übrigen Gebote sind je nach Veranlagung des Einzelnen nicht einhaltbar oder aber irgendwie in bestimmten Situationen sogar unsinnig und sie erzeugen - so wie Gerede von Sünde in Zusammenhang mit Bestrafung - nur Ängste, die ich aber für unbegründet halte.


Sie reden da nicht von sich, nicht von der Bibel und nicht von Gott, das geht mich am aller Wenigsten an. Ängste gibt es in der Bibel nicht, nur die Furcht vor Gott. Gibt es darum die Gesetzbücher und staatliche Gewalt(-en)?
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Sonntag 18. August 2013, 22:57

lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Nee, sicher nicht. Die Bibel erklärt tausendfach die Gebote, also haben Sie Probleme mit Menschen. Sitzen Sie im Gefängnis?

Wer die Gebote nicht zwingend einhält, hat nicht unbedingt Probleme mit Menschen und landet auch nicht zwingend im Gefängnis. Wenn man Toleranz übt und darauf achtet, niemandem wirklich weh zu tun (psychisch wird man Verletzungen selbst bei bestem Willen nicht vermeiden können und Notwehr erlaube ich mir), benötigt man keine Gebote.


Notwehr, Polizei, Soldaten,Gefängnisse, Ermordete, Bestohlene, etc. gibt es doch nur weil keiner die Gebote halten WILL! Überlassen Sie das Denken nur ihren Fingerchen.

lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Fleisch ist nicht lebendiger als pflanzliches Fresserchen. ... Haben Sie irgendwo gelesen dass Gott zu den Tieren sprach:

Stimmt,
Womit überein? Eine Stimme höre ich nicht!


lernender hat geschrieben:aber auch wenn die Bibel nicht zu Pflanzen und Tieren spricht
Das ist keine Antwort auf meine Frage!



lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Den Tod gibt es in der Schöpfung Gottes gar nicht.

Mag sein, dass er nicht das Ende ist, aber Milliarden von Leichen sprechen die Sprache, dass er das Leben beendet. Im Grunde bedeutet "Der Tod" nur das Ende des Lebens und nichts anderes. Ich bin sogar froh, dass dieses Leben irgendwann ein Ende hat. Die Frage, ob eine Seele danach übrig bleibt, kann ich nicht wirklich beantworten, denn ich bin nicht gläubig in dem Sinne. Ich glaube nur an eine Schöpfung, weil es darauf Hinweise gibt. Der Rest ist für mich zu spekulativ und auch wenn ich in dieser Hinsicht gerne mal spekuliere, kenne ich noch lange nicht die Wahrheit.


Sie sind eben bloß ein Babbelfrosch: Quak Quak. Schon Kaulquappen geleicht? Nur Leichen im Kopf!

lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Du sollst dich vor ihnen nicht niederwerfen und ihnen nicht dienen

Ich glaube nicht, dass ein Gott sich Niederwerfende oder dienende Menschen braucht. Was wäre das sonst für ein höheres Wesen? Höchstens ein Teufel würde wollen, dass man ihm dient.


HÖHERES WESEN - AHA!!! Einem HÖHEREN WESEN braucht man sich gar nicht mehr zu UNTERWERFEN, Sie Eierkopf. Gott ist aber kein Höheres Wesen.

lernender hat geschrieben:
Allerdings könnte Gott vielleicht doch Dienste an uns gerne sehen, die in erster Linie Erlangung und Verbreitung von Erkenntnis sein müssten. Z.B. siehe nächster Punkt:
Elrik hat geschrieben:Denn Lügner und Mörder anzubeten, also Satan,

Das mit dem Anbeten ist auch bei Menschen unangebracht(wahrscheinlich sogar bei Gott auch), allerdings kenne ich weder Lügner(also Menschen, die nur lügen) noch Mörder(also Menschen, die nur morden).


"Gewalt" umfasst sowohl Lügen, als auch Mord, LÜGNER und MÖRDER, auf denen sie herumtrampeln können wie sie wollen, ändert nicht das Geringste. Und eben weil keiner die Gebote halten WILL, gibt es die staatliche GEWALT (ART. 1 Grundgesetz) und die STAATSGEWALT die vom VOLK ausgeht. (ART. 20 S.(2) Grundgesetz)! Artikel 146 GG; die Bibel (Gebote) als Verfassung einzusetzen, und die GEWALT mit einer Verwaltung zu ersetzen, die keine GEWALT ist, kann nur GEWOLLT sein, NIEMALS (auch demokratisch nicht) ERZWUNGEN werden. Aber das wussten Sie bereits, glauben es nur nicht, wobei wir wieder beim "Thema" wären.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Montag 19. August 2013, 08:30

lernender hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Notwehr, Polizei, Soldaten,Gefängnisse, Ermordete, Bestohlene, etc. gibt es doch nur weil keiner die Gebote halten WILL!

Erstens beinhalten die Gebote nicht alle Lebensregeln und zweitens behaupte ich, dass auf Erden niemand in der Lage ist, alle Lebensregeln einzuhalten, auch Sie nicht (Vielleicht gehören Sie aber trotzdem zu den wenigen, die den ersten Stein auf Sünder werfen würden, weil Sie ihre eigenen nicht als solche wahrnehmen).
Die obigen Phänomene beruhen im Grunde nur auf der Tatsache, dass wir unseren "inneren Schweinehund" haben, der uns auch gegen unsere Überzeugung handeln lässt, wie wir besser nicht handeln sollten (Lebenserfahrung). Die Gebote sind eigentlich eher witzig, da das reine Begehren z.B. niemandem weh tut und eheliche Untreue ist nur schmerhaft, weil wir eine Psyche haben (also den inneren Schweinehund). Nein, mit der Bibel braucht mir niemand zu kommen, weil mir das zu kurz und zu einfach gedacht ist. Die Welt ist komplexer und die Wahrheit findet sich in keinem Buch.


womit wir immer noch beim "Thema" wären!
Elrik
 
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Montag 19. August 2013, 13:09

lernender
Erstens beinhalten die Gebote nicht alle Lebensregeln
Die 10 Gebote sind hinreichend. Sie haben kein Ahnung vom Leben. Ihre Aussage setzt voraus, das erste Gebot zu leugnen, das Sie gar nicht kennen.

und zweitens behaupte ich, dass auf Erden niemand in der Lage ist, alle Lebensregeln einzuhalten
Auch hier irren Sie. Jeder ist dazu in der Lage, hat er die Erstlingsgabe erhalten.

Die obigen Phänomene beruhen im Grunde nur auf der Tatsache, dass wir unseren "inneren Schweinehund" haben, der uns auch gegen unsere Überzeugung handeln lässt, wie wir besser nicht handeln sollten (Lebenserfahrung).
Das ist die Lebenserfahrung ALLER Gottlosen und nur dieser, also auch meine (einstigen).

Die Gebote sind eigentlich eher witzig, da das reine Begehren z.B. niemandem weh tut und eheliche Untreue ist nur schmerhaft, weil wir eine Psyche haben (also den inneren Schweinehund).
Das ist Unfug. Der "innere Schweinehund", wie Sie es nennen, ist nicht die Seele - Psyche gibt es nicht -,

Seele - Psyche
http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=2&t=3195

sondern das Begehren des Fleisches, also das Tierische in uns, das niemand mehr überwinden will, weshalb sie alle Menschwerdung verweigern.

Das Töten eines Menschen ist Mord im körperlichen Bereich.
Ehebruch ist Mord im seelischen Bereich.
Lüge ist Mord im geistigen Bereich - deshalb landen ALLE Lügner in der Hölle (wer also nicht?).

Ohne den Heiligen Geist, einem von sieben Geistern Gottes, der Erstlingsgabe, bleibt der Mensch ein sprechfähiger Affe.

Menschwerdung
viewtopic.php?f=12&t=3140


Nein, mit der Bibel braucht mir niemand zu kommen, weil mir das zu kurz und zu einfach gedacht ist.
Dieser Unfug zeugt nur von Vorurteilen und davon, daß Sie die Bibel nie gelesen haben. Erstaunlich, mit welcher Sicherheit Sie in Ihrer Unkenntnis und Ihrem Unverstand ein Urteil fällen.

Die Welt ist komplexer
Irrglaube!

und die Wahrheit findet sich in keinem Buch
Irrglaube! Das Gegenteil ist bewiesen.

Das Leben ist mehr als die Summe der gelebten Augenblicke.
Wird ein Auto zerlegt in seine Einzelteile, so steht man vor einem Schrotthaufen, der Summe der einzelnen Teile.

Das Ganze ist mehr
viewtopic.php?f=12&t=3150

Kennen wir den Grund unserer Existenz nicht, leben wir grundlos und damit sinnlos.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Montag 19. August 2013, 17:54

Todoroff hat geschrieben:
Ihr Problem:
Römer 7,14-25
Wir wissen, daß das Gesetz selbst vom Geist bestimmt ist; ich aber bin Fleisch, das heißt: verkauft an die Sünde. Denn ich begreife mein Handeln nicht: Ich tue nicht das, was ich will, sondern das, was ich hasse. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, erkenne ich an, daß das Gesetz gut ist. Dann aber bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich weiß, daß in mir, das heißt in meinem Fleisch, nichts Gutes wohnt; das Wollen ist bei mir vorhanden, aber ich vermag das Gute nicht zu verwirklichen. Denn ich tue nicht das Gute, das ich will, sondern das Böse, das ich nicht will. Wenn ich aber das tue, was ich nicht will, dann bin nicht mehr ich es, der so handelt, sondern die in mir wohnende Sünde. Ich stoße also auf das Gesetz, das in mir das Böse vorhanden ist, obwohl ich das Gute tun will. Denn in meinem Innern freue ich mich am Gesetz Gottes, ich sehe aber ein anderes Gesetz in meinen Gliedern, das mit dem Gesetz meiner Vernunft im Streit liegt und mich gefangen hält im Gesetz der Sünde, von dem meine Glieder beherrscht werden. Ich unglücklicher Mensch! Wer wird mich aus diesem dem Tod verfallenen Leib erretten? Dank sei Gott durch Jesus Christus, unseren Herrn! Es ergibt sich also, daß ich mit meiner Vernunft dem Gesetz Gottes diene, mit dem Fleisch aber dem Gesetz der Sünde.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Elrik » Montag 19. August 2013, 19:54

Todoroff hat geschrieben:lernender


Das Töten eines Menschen ist Mord im körperlichen Bereich.
Ehebruch ist Mord im seelischen Bereich.
Lüge ist Mord im geistigen Bereich - deshalb landen ALLE Lügner in der Hölle (wer also nicht?).


Töten ist Töten, weil es die Absicht meint, zu verletzen, zu vernichten, und nicht in Liebe getan wird. Gebote = Erkennen bevor Böses getan wird, Vergebung der Sünde(-n); Gesetze = Böses tun nachdem Böses getan wurde, Bestrafung, Rache...

Die Gebote sind sowohl der Ausweg aus dem Zwang, aus Kontrolle, aus dem Krieg (Umkehr/Heilung), als auch die Pflicht die sich durch die Liebe, wie von selbst ergibt, die Gott gebietet (Gebote/Pflicht), denn Gott ist die Liebe, der Schöpfer, Gott ist gut, ist der Herr nichts und niemand sonst. Darum sagte Jesus: "Warum nennst du mich Gut? Gut ist EINER!" ES ist nämlich nicht so dass Mose aufgrund seines Übereifers gegenüber seines Volkes bei Gott um Gnade winselnd Gebote aufstellte. Er erkannte seinen Übereifer durch Gott, mutmaßlich nach seiner Flucht, im gemeinsamen Leben mit seiner Frau, was unerheblich ist, denn nur Gott vermag das.

So aus Liebe Leidenschaft wird, also der Zwang etwa alles Schönem und Glänzendem hinterher zu rennen, ist alles unrecht. Das Mittel heiligt den Zweck genau so nicht, wie der Zweck die Mittel nicht, und das Richtige aus dem falschen Grund zu tun ist dennoch falsch, weil nicht mehr als bloßer Zufall und damit nicht Gott, nicht die Liebe, Worum es IMMER geht und nur gehen kann! Wie soll der Mensch sonst in Ewigkeit leben? Liebe setzt eben Gerechtigkeit voraus und Gott ist sowohl die Liebe als auch gerecht.

Lernender, lassen Sie ihren inneren Schweinehund mal raus, der muss Gassi!
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Dienstag 20. August 2013, 09:14

lernender
Sie wiederholen sich.

Wenn die Erkenntnis von Gut und Böse der Sündenfall ist, habe ich diesen Apfel
Es war kein Apfel.

zum großen Teil wieder zurückgegeben. Das ist nicht schade, denn geschmeckt hat er mir sowiso nicht. Denn "Böse" war bei mir auch das Cholerische und nur weil jemand das an sich hatte, war derjenige "Böse".
Wer das Gute für sich will, schafft das Böse. Das endet in: Selber Gott sein wollen, wie es der Teufel will. Vielleicht kennen Sie ja das Märchen vom Fischer und seiner Frau.
Todoroff hat geschrieben:Markus 10,18
Jesus antwortete: Warum nennst du Mich gut?

Jesus wußte, wovon er sprach...
Sie m.E. nicht - Sie scheitern am "Selber machen wollen", ohne Gott. Das ist ein Weg in die Hölle.

Um nochmal auf die Treue zurückzukommen, da hat mir mein Schweinehund einen Streich gespielt. Denn ich halte Treue für sinnvoll, schließlich muss man seine Kinder ca. 18 Jahre lang groß ziehen und ernähren. Aber seelischer Mord ist Untreue nicht, diese Schmerzen sind Trugbilder. Und Lügen brauchen Sie ja nicht zu glauben, darum ist Lügen garantiert kein geistiger Mord. Und wenn Sie glauben, dass die Seele weiterexistiert, ist Mord für Sie ja gar nicht so schlimm, wie für andere.
nix verstanden

Und eine Psyche gibt es schon, wobei diese etwas rein körperliches zu sein scheint. Denn man kann sie mit Medikamenten beeinflussen und man kann psychische Zuchtwahl bei Tieren betreiben. Das scheint das zu sein, was von unseren Herzen kommt und was Jesus als das Unreine bezeichnet. Aber das ist es auch, wonach wir weitgehend handeln und weswegen unser Handeln so vorhersehbar ist(und der innere Schweinehund gehört dazu). So extrem viel, wie Sie glauben, trennt uns nicht von den Tieren.
Das mag für Sie zutreffen wie für alle Gottlosen. Ich habe NICHTS gemein mit Viehzeug.

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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Smiley91 » Montag 6. Januar 2014, 23:58

lernender hat geschrieben:Was mir noch dazu eingefallen ist, ist die Frage, warum Gott uns die Wahrheit in einem Buch präsentieren sollte, wo er uns doch so stark mit täuschenden Emotionen ausgestattet hat (es tut sogar weh, wenn wir ent-täuscht werden). Ein bißchen glaube ich manchmal, dass wir den Satan im Herzen eines jeden Menschen finden, sonst wären wir übrigens auch gar nicht täusch- oder verführbar und schon gar nicht bösartig.



Hallo, ich bin ganz neu hier in diesem Forum da ich mich in meinem privaten Leben auch sehr viel mit Gott beschäftige möchte ich mich hier mal ein bisschen integrieren:
Auf dein Kommentar hin "lernender" möchte ich mitteilen das ich denke und glaube das ein jeder Mensch einen schlechten bzw bösen Teil in sich trägt. Das merkt ein jeder Mensch der aus sich selbst heraus den Zweifel erkennt und die Versuchung wahrnimmt, außerdem glaube ich das der böse Teil einer jeden Seele sozusagen durch das Leben von Gott, wie es hier auf Erden vorhanden ist, geprüft wird und somit nur der gute Teil das "ewige Leben" erreicht
Der Teufel ist der Versucher. Viele erliegen ihm, weil sie sich für das Böse entscheiden.
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Beitragvon Gast10 » Donnerstag 9. Januar 2014, 11:21

Grüß Gott.

da ich mich in meinem privaten Leben auch sehr viel mit Gott beschäftige


Darf man fragen, in welcher Weise?
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