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Wir glauben nicht, was wir wissen

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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Donnerstag 10. April 2014, 15:16

IstAngstGott

Für mich war Teilhard de Chardin näher an Christus als sie denken.
Jeder glaubt das, was er glauben will, solange er nicht wissend ist. Können Sie Ihr Glaubensbekenntnis irgendwie belegen?

Verräter Jesu?
Jeder(!), also ALLE NWler und auch Sie, der an Naturgesetze glaubt, ist ein Verräter Jesu.

Jesus ist tot, aber Christus lebt.
Jesus ist verschieden von Christus? Erklären Sie uns diesen verlogenen Schwachsinn? Sind Sie ein Gabriele-Fanatiker?

Angst darf man im Leben haben, auf der Welt, auch Jesus hatte Angst auf Erden. Alles andere ist nicht menschlich für mich.
Und? Wozu erwähnen Sie das?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Freitag 11. April 2014, 15:46

Für mich war Teilhard de Chardin näher an Christus als sie denken.
Jeder glaubt das, was er glauben will, solange er nicht wissend ist. Können Sie Ihr Glaubensbekenntnis irgendwie belegen?


Sie ebenfalls. Unser "Wissen" fundiert ebenfalls auf Glauben, oder nicht? Für mich ist Wissen schlussendlich nur ein stärker manifestierter Glaube.
Jeder sieht alles mit seinen Augen und seinem Herz.

Sie wollen, dass ich meine Aussage bezüglich T.d.Ch. mit einem Glaubensbekenntnis belege? Mit der Bibel nehme ich an? Ich könnte es versuchen, aber ich werde das für sie kaum befriedigend hinkriegen.
Hier nur ein kurzer Abschnitt aus seinen Schriften, den sie dann genüsslich wieder in Grund und Boden stampfen können, wenn sie wollen:

"Wird dagegen Christus nicht mehr nur als Erlöser individueller Seelen gesehen, sondern als höchster Beweger der Menschheitswerdung, dann ergibt sich die Möglichkeit, an Gott UND an die Welt zu Glauben (zugleich und zutiefst das eine durch das andere).
Dann wird eine gewaltige Flamme alles entzünden, weil ein grosser Glaube wiedergeboren sein wird, der alle anderen Glaubensformen enthält - und weil es der stärkste Glaube der Welt sein wird."

Wissen sie, für mich hat ein wahres "Glaubensbekenntnis" (eine innere Herzensüberzeugung) schlussendlich wenig mit Logik und Verstand zu tun. Der Weg dahin vielleicht schon.

Wer an Natugesetze glaubt, sei ein Verräter Jesu? Wo haben sie das den in der Bibel gefunden?

Zur Aussage "Jesus ist tot aber Christus lebt": Damit meinte ich nur, dass der weltliche Jesus tot ist, aber der auferstandene, österliche Jesus Christus für immer präsent ist.
Natürlich ist die Person für mich natürlich dieselbe, wenn sie es so wollen.

Angst darf man im Leben haben, auf der Welt, auch Jesus hatte Angst auf Erden. Alles andere ist nicht menschlich für mich.
Und? Wozu erwähnen Sie das?


sollte Hoffnung geben und nicht Ängste und Drohungen bewirken.
Aus welchem Grund sind Sie dann beängstigt?


...Weil sie meinten ich wäre beängstigt.
Wie sie hier die Bibel interpretieren, sind Drohungen an "Verräter Jesu" ihre Hauptmotivation. "Der Kampf gegen die Feinde Jesu und Gott" auf einer ziemlich simplen Ebene.
Sind sie Mathematiker? Sie behandeln die Bibel wie ein Formelheft, ist sie das?
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Freitag 11. April 2014, 19:27

IstAngstGott

Sie ebenfalls. Unser "Wissen" fundiert ebenfalls auf Glauben, oder nicht?
1+1=2 muß ich nicht glauben oder? Das kann ich wissen, also alles, was mathematisch bewiesen ist. Ohne Gott aber muß ich GLAUBEN, daß ich lebe, mit Gott bzw. unter der Voraussetzung der realen Existenz Gottes kann ich das wissen.

Für mich ist Wissen schlussendlich nur ein stärker manifestierter Glaube.
Jeder sieht alles mit seinen Augen und seinem Herz.
Dem widerspricht allgemein anerkannte Wahrheiten: Z.B.: Die Erde ist eine Kugel, was keiner sieht und die wenigsten beweisen können. Eine weitere Wahrheit ist, daß wir sterblich sind, obwohl wir ewig leben, was man auch wissen kann.

Sie wollen, dass ich meine Aussage bezüglich T.d.Ch. mit einem Glaubensbekenntnis belege?
Nein, daß Sie Ihr Glaubensbekenntnis bzgl. T.d.Ch. belegen.

"Wird dagegen Christus nicht mehr nur als Erlöser individueller Seelen gesehen, sondern als höchster Beweger der Menschheitswerdung,..."
gibt es nicht. Was soll das sein, eine Menschheitswerdung?

"... dann ergibt sich die Möglichkeit, an Gott UND an die Welt zu Glauben (zugleich und zutiefst das eine durch das andere)..."
AN Gott glauben ist schon mal völlig falsch!

Jakobus 2,19
Du glaubst: Es gibt nur den einen Gott. Damit hast du recht; das glauben auch die Dämonen, und sie zittern.


"...Dann wird eine gewaltige Flamme alles entzünden, weil ein grosser Glaube wiedergeboren sein wird, der alle anderen Glaubensformen enthält - und weil es der stärkste Glaube der Welt sein wird."
Religiöses Dummgeschwafel.

Wissen sie, für mich hat ein wahres "Glaubensbekenntnis" (eine innere Herzensüberzeugung) schlussendlich wenig mit Logik und Verstand zu tun. Der Weg dahin vielleicht schon.
Nun, Gott ist in allen Seinen Werken mit der Vernunft wahrnehmbar, sagt Gott - Logik und Verstand. Die Schöpfung ist vollkommen mathematisch aufgebaut!

Wer an Natugesetze glaubt, sei ein Verräter Jesu? Wo haben sie das den in der Bibel gefunden?
Sie lesen nicht (den Link)! Wozu kommuniziere ich mit Ihnen, wenn Sie immer bloß in Ihrer Menschenverachtung baden?

Zur Aussage "Jesus ist tot aber Christus lebt": Damit meinte ich nur, dass der weltliche Jesus tot ist, aber der auferstandene, österliche Jesus Christus für immer präsent ist.
Epheser 4,10
DERSELBE(!), der herabstieg, ist auch hinaufgestiegen bis zum höchsten Himmel, um das All zu beherrschen.

Keine Naturgesetze, kein weltlicher Jesus und kein österlicher Jesus Christus - was ist denn das für eine furchtbare Idioten-Religion, an die Sie glauben?

Natürlich ist die Person für mich natürlich dieselbe, wenn sie es so wollen.
Was ist daran NATÜRLICH? Sie haben keine Sprache!

Wie sie hier die Bibel interpretieren,
Ich interpretiere die Bibel nicht! Ich vermittle Gottes Wort!

sind Drohungen an "Verräter Jesu" ihre Hauptmotivation.
Was Sie wieder alles zu wissen glauben in Ihrer Dummheit (Gegenteil von Weisheit).

Der Kampf gegen die Feinde Jesu und Gott" auf einer ziemlich simplen Ebene.
Welchen Sinn sollte solch ein Schwachsinn haben?
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Freitag 11. April 2014, 20:17

Sie wissen was Ostern ist?

Wieso sagen sie nicht einfach, die Leute sollen die Bibel lesen, das Wort Gottes. Denn alles andere ist immer Eigeninterpretation. Oder vielleicht in ihrem Fall eine Überdosis Erleuchtung. Da sind wir und doch einig, oder nicht?

Aber es hat keinen Sinn weiter zu diskutieren, wir reden meist aneinander vorbei. Vielleicht liegt es auch an meiner unpräzisen Schreibweise.
-auf jedenfall habe ich ihre Antworten verstanden.

Also, ich bedanke mich für ihre Antworten und die Zeit, die sie dafür aufbrachten.
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Sonntag 13. April 2014, 00:27

...was ihnen fehlt, ist die Liebe. Sie empfinden Hass und Ablehnung gegen sogenannte Gottlose und Affenmenschen.
so erreichen sie nichts als Vermittler des Wort Gottes.
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Sonntag 13. April 2014, 12:17

IstAngstGott
...was ihnen fehlt, ist die Liebe. Sie empfinden Hass und Ablehnung gegen sogenannte Gottlose und Affenmenschen.
so erreichen sie nichts als Vermittler des Wort Gottes.
1.
Das sagen alle Gottlosen, die allesamt liebesunfähig sind - welchen Wert hat also solch eine Aussage? Oder lassen Sie sich von einem 4-Jährigen über Mathematik belehren?
Erst Mensch werden, dann babbeln.

Menschwerdung
viewtopic.php?f=12&t=3140

2.
Es ist nicht meine, die mir von Gott gegebene Aufgabe, das Wort Gottes zu vermitteln, allenfalls Ihn zu verkünden. Mittler zwischen Gott und uns ist Jesus Christus.

5 Mose 4,24
Der Herr, dein Gott, ist verzehrendes Feuer. Er ist ein eifersüchtiger Gott.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Sonntag 13. April 2014, 14:04

Ich bin mir sicher, dass ich ihnen in Sachen Mathematik nicht annähernd das Wasser reichen kann.

Wenn es um Gott geht, lern ich von einem 4 jährigen Mensch mehr als alles auf dieser Homepage
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Sonntag 13. April 2014, 14:31

Sind sie denn Mensch geworden? Wirklich?!
Für mich tragen sie eine Maske.

Sinn meiner Aussage, dass ihnen die Liebe fehlt. Ich versuche sie, emotional herauszufordern um zu erfahren was sich für ein Mensch hinter der Maske versteckt. Aber ich möchte ihnen gleichzeitig nicht zu Nahe treten.

Wie interpretieren sie den ihr letztes Mose Zitat?
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Sonntag 13. April 2014, 18:23

IstAngstGott
Wenn es um Gott geht, lern ich von einem 4 jährigen Mensch mehr als alles auf dieser Homepage
Warum sind Sie dann hier?

Für mich tragen sie eine Maske.
Was ich denk und tu, trau ich andern zu.

Sinn meiner Aussage, dass ihnen die Liebe fehlt.
Was ich denk und tu, trau ich andern zu.

Ich versuche sie, emotional herauszufordern um zu erfahren was sich für ein Mensch hinter der Maske versteckt. Aber ich möchte ihnen gleichzeitig nicht zu Nahe treten.
Halten Sie das für intelligent?

Wie interpretieren sie den ihr letztes Mose Zitat?
Warum glauben Sie nicht, was die Menschheit weiß?
Ich gehöre zu den wenigen, welche die Bibel nicht interpretieren. Es gilt, das Wort Gottes zu erfassen.

Galater 5,19-24
Die Werke des Fleisches sind deutlich erkennbar: Unzucht, Unsittlichkeit, ausschweifendes Leben, Götzendienst, Zauberei, Feindschaften, Streit, Eifersucht, Jähzorn, Eigennutz, Spaltungen, Parteiungen, Neid und Mißgunst, Trink- und Eßgelage und ähnliches mehr. Ich wiederhole, was ich auch schon früher gesagt habe: Wer so etwas tut, wird das Reich Gottes nicht erben. Die Frucht des Geistes aber ist Liebe, Freude, Friede, Langmut, Freundlichkeit, Güte, Treue, Sanftmut und Selbstbeherrschung; dem allen widerspricht das Gesetz nicht. Alle, die zu Christus gehören, haben das Fleisch und damit ihre Leidenschaften und Begierden gekreuzigt.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Sonntag 13. April 2014, 23:44

Ich muss einfach antworten, ich kann nicht anders ;-)

(Übrigens haben sie einen groben "Schnitzer" gemacht, im Kapitel Theologie/Jesus der Christus. Punkt mit Komma verwechselt....hmmm... da sieht die Bedeutung dann ganz anders aus.)

Wenn es um Gott geht, lern ich von einem 4 jährigen Mensch mehr als alles auf dieser Homepage
Warum sind Sie dann hier?


Weil ich wissen will, wie sie darauf reagieren und ob es sie überhaupt interessiert, wieso ich so denke. Anscheinend interessiert es sie nicht woraus ich schliesse, dass ihre Empathie - und Reflektions-Fähigkeit nicht gerade hoch ist. Ein fruchtbarer Dialog ist somit fast nicht möglich, weil man gegen eine Wand redet.

Ausserdem sind Kinder auch Menschen. Oder sind Menschen erst Menschen, wenn sie ein gewisser Intelligenzlevel haben? Menschen mit IQ 60 und Demenzkranke
sind doch auch Menschen, oder?

Ich wollte gestern mein Profl löschen, fand jedoch keine Möglichkeit im Profil. Wenn sie wollen, dürfen sie mich rauswerfen, ist okay.

Sinn meiner Aussage, dass ihnen die Liebe fehlt.
Was ich denk und tu, trau ich andern zu.


Ihre Texte schäumen ja voller Hass und Ablehnung.

Ich versuche sie, emotional herauszufordern um zu erfahren was sich für ein Mensch hinter der Maske versteckt. Aber ich möchte ihnen gleichzeitig nicht zu Nahe treten.
Halten Sie das für intelligent?


Was für eine Frage... Eine intelligente Frage wäre gewesen, was meine Motivation ist, zu erfahren, was sie für ein Mensch sind.

Intelligenz ist ein grosser Begriff. Daher Ja und Nein. Jetzt aber bitte nicht wieder ein Bibelzitat ;-)

Ich interessiere mich wahrscheinlich für Menschen. Aussergewöhnliche Menschen.

Ich gehöre zu den wenigen, welche die Bibel nicht interpretieren. Es gilt, das Wort Gottes zu erfassen.


Wenn man Bibelzitate und Sätze einzeln aus dem Kontext herausreisst und vermischt, ist das nicht auch eine Art von Interpretation? Für mich schon.

Bitte ehrlich sein.
IstAngstGott
 

Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Montag 14. April 2014, 18:49

IstAngstGott
Ich muss einfach antworten, ich kann nicht anders
So hat jeder seine Zwänge.

(Übrigens haben sie einen groben "Schnitzer" gemacht, im Kapitel Theologie/Jesus der Christus. Punkt mit Komma verwechselt....hmmm... da sieht die Bedeutung dann ganz anders aus.)
Beweis!

Weil ich wissen will, wie sie darauf reagieren und ob es sie überhaupt interessiert, wieso ich so denke.
Bisher haben Sie mich nicht erkennen lassen, daß Sie denken.

Anscheinend interessiert es sie nicht woraus ich schliesse, dass ihre Empathie - und Reflektions-Fähigkeit nicht gerade hoch ist. Ein fruchtbarer Dialog ist somit fast nicht möglich, weil man gegen eine Wand redet.
Ooch, Sie Armer. Müssen wir Sie jetzt bedauern? Keiner interessiert sich für den Schwachsinn, den Sie glauben und welche idiotischen Schlußfolgerungen Sie daraus ziehen. Vielleicht kann Ihr Psychologe Ihnen bei der Aufarbeitung Ihrer Defizite helfen.

Ausserdem sind Kinder auch Menschen. Oder sind Menschen erst Menschen, wenn sie ein gewisser Intelligenzlevel haben? Menschen mit IQ 60 und Demenzkranke
sind doch auch Menschen, oder?
Und was lernen Sie nun von einem Vierjährigen?
Sinn meiner Aussage, dass ihnen die Liebe fehlt.
Was ich denk und tu, trau ich andern zu.
Ihre Texte schäumen ja voller Hass und Ablehnung.
Weil Sie(!) mit haltlosen Unterstellungen operieren? Sie wollen also auch noch geliebt werden für Ihre Menschenverachtung und das ausgerechnet von mir - scheint mir eine Krankheit zu sein, vielleicht sogar heilbar.

Ich versuche sie, emotional herauszufordern um zu erfahren was sich für ein Mensch hinter der Maske versteckt. Aber ich möchte ihnen gleichzeitig nicht zu Nahe treten.
Halten Sie das für intelligent?
Was für eine Frage... Eine intelligente Frage wäre gewesen, was meine Motivation ist, zu erfahren, was sie für ein Mensch sind.
Ooch, schon wieder, Sie Armer. Können Sie sich nicht vorstellen, daß für Ihr Nichtdenken sich niemand interessiert?

Ich interessiere mich wahrscheinlich für Menschen. Aussergewöhnliche Menschen.
Sie interessieren sich nur für sich!

Wenn man Bibelzitate und Sätze einzeln aus dem Kontext herausreisst und vermischt, ist das nicht auch eine Art von Interpretation? Für mich schon.
Jeder glaubt das, was er glauben will, solange er nicht wissend ist.

Bitte ehrlich sein.
Sie belügen uns also hier! Sehr aufschlußreich.
Wie wäre es denn, wenn Sie AUSNAHMSWEISE mal ein Frage beantworten: Warum glauben Sie nicht, was die Menschheit weiß?

Sirach 17,1-2
Der Herr schuf den Menschen aus Erde und läßt ihn wieder zu ihr zurückkehren. Er schenkte ihm eine Frist, eine bestimmte Anzahl von Lebenstagen, und verlieh ihm die Herrschaft über alles, was auf ihr sich regt.
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Montag 14. April 2014, 19:05

wie stehts den in ihrer Bibel drin 4 mose...

Ich habe ja im Kapitel Theologie/ Jesus Christus meine Bibel zitiert!
was für eine Bibel haben sie den? ?
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon Todoroff » Montag 14. April 2014, 19:14

IstAngstGott
wie stehts den in ihrer Bibel drin 4 mose...
genau wie in Ihrer.

Ich habe ja im Kapitel Theologie/ Jesus Christus meine Bibel zitiert!
welche ist das?

was für eine Bibel haben sie den? ?
Ich habe nicht EINE Bibel!

Weiterschwimmen, Kurs halten, nicht Abtreiben!
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Montag 14. April 2014, 19:17

zu meiner Antwort: Ich glaube was die Menschheit weiss.
Beweise, die das Gegenteil behaupten, los!!!
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Re: Wir glauben nicht, was wir wissen

Beitragvon IstAngstGott » Montag 14. April 2014, 19:25

Wissen sie, es gibt verschiedene Übersetzungen, vorsichtig sein!

... ich hoffe sie haben ihren Fehler gefunden. Schwarz auf weiss, denn sie haben einen Punkt anstatt ein Komma gesetzt!
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