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Wissenschaftler Hoyle gegen Darwin und Gefolge

Über die Evolutionstheorie

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Beitragvon epi42 » Montag 23. Oktober 2006, 05:56

Hi Elrik

Wie immer bist du der Off-Topic King. Wieso schreibst du nichmal was darüber was du über Hoyle denkst. Vielleicht ist es ja mal was neues.

MfG epi42

Elrik hat geschrieben:
Oregano hat geschrieben:Nanana, nu reiß dich mal zusammen.


"Reißen" geht nur in auseinandergehende Richtungen und nicht in zusammengehende Richtung! Und wer bitte soll eine Rigipsplatte sein? Reiß du dich doch auseinander, und vergleiche dich mit einer Rigipsplatte! Damit du begreifst: Was du nicht willst, das dir ein Anderer tu (-n soll), das füge keinem Anderen zu!

Du hast nicht begriffen, dass diese griechischen Götter nicht direkt bis gar nicht mit dem einzigen Gott zu tun haben. Die griechischen vermeintlichen Gottheiten sind Gestaltlose Namen. Denn wer zieht für einen Kriegs-Gott in den Krieg und mißachtet nicht die Gebote und somit auch nicht den Einen von dem die Gebote stammen?
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Re:

Beitragvon Guardian » Montag 20. Dezember 2010, 15:45

epi42 hat geschrieben:Viel interessanter ist warum so ein relativ berühmter Wissenschaftler wie Hoyle manchmal total daneben lag?! Schließlich hat er die Steady State Theorie vertreten und war der ETh ebenfalls abgeneigt. Ich vermute bei Herrn Hoyle ebenfalls religiöse Hintergründe. Weiss jemand zufällig wie religiös Mr. Hoyle war?

MfG epi42


Hoyle war gerade nicht religiös. Er vertrat das Steady-State-Modell auch deshalb, weil ihm der Quasi-"Schöpfungs"-Zeitpunkt in der Bing-Bang-Theorie suspekt war und aus seiner Sicht der religiöse Schöpfungsmythos hier in einem Modell des Universums zur Anwendung käme.
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Re: Re:

Beitragvon Elrik » Dienstag 21. Dezember 2010, 17:21

Guardian hat geschrieben:
epi42 hat geschrieben:Viel interessanter ist warum so ein relativ berühmter Wissenschaftler wie Hoyle manchmal total daneben lag?! Schließlich hat er die Steady State Theorie vertreten und war der ETh ebenfalls abgeneigt. Ich vermute bei Herrn Hoyle ebenfalls religiöse Hintergründe. Weiss jemand zufällig wie religiös Mr. Hoyle war?

MfG epi42


Hoyle war gerade nicht religiös. Er vertrat das Steady-State-Modell auch deshalb, weil ihm der Quasi-"Schöpfungs"-Zeitpunkt in der Bing-Bang-Theorie suspekt war und aus seiner Sicht der religiöse Schöpfungsmythos hier in einem Modell des Universums zur Anwendung käme.



Hoyle war eben der beste der besten Heuler, kein religiöser aber ein grandiöser Modellbauer, total geil der Typ, ohne ihn hätte ich nix zu denken gehabt, denn wenn sollen nicht sein dürfte, hätte müssen dürfen können.
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Re: Re:

Beitragvon Guardian » Donnerstag 23. Dezember 2010, 13:14

Elrik hat geschrieben:Hoyle war eben der beste der besten Heuler, kein religiöser aber ein grandiöser Modellbauer, total geil der Typ, ohne ihn hätte ich nix zu denken gehabt, denn wenn sollen nicht sein dürfte, hätte müssen dürfen können.


Was für ein sinnfreier Quark, also ehrlich.
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Re: Re:

Beitragvon Elrik » Dienstag 4. Januar 2011, 09:27

Elrik hat geschrieben:
Guardian hat geschrieben:
epi42 hat geschrieben:Viel interessanter ist warum so ein relativ berühmter Wissenschaftler wie Hoyle manchmal total daneben lag?! Schließlich hat er die Steady State Theorie vertreten und war der ETh ebenfalls abgeneigt. Ich vermute bei Herrn Hoyle ebenfalls religiöse Hintergründe. Weiss jemand zufällig wie religiös Mr. Hoyle war?

MfG epi42


Hoyle war gerade nicht religiös.
Das ist doch nur durch fehlende Kirchengänge und fehlende öffentliche Frömmelei bewiesen, religion bedeutet weit mehr als das, denn Vertreter Eisnteins und der Urknalltheorie glauben von sich nicht religiös zu sein, sind es aber.

Er vertrat das Steady-State-Modell auch deshalb, weil ihm der Quasi-"Schöpfungs"-Zeitpunkt in der Bing-Bang-Theorie suspekt war und aus seiner Sicht der religiöse Schöpfungsmythos hier in einem Modell des Universums zur Anwendung käme.


Fred Hoyle vertrat die sogenannte "Steady-State-Theory" (bei Wikipedia steht Steady-State-Theorie, ist halb deutsch halb englisch, einfacher Unfug) nicht, sondern entwarf sie, gemeinsam mit Hermann Bondi und Thomas Gold, so fern Wikipedia wenigstens etwas Wahres verkündet. Des Weiteren wird aber von der sogenannten Microwellen-Hintergrund-Strahlung des Universums gesprochen, welche nicht von Hoyle ausgegangen sein kann, denn dann hätte er strahlen müssen und zwar nicht bloß ausdrücklich. Also muss das Universum eine Microwelle, ein Grill, theoretisch Gottes Küchengerät sein, was nicht in Hoyles Interesse gelegen haben kann, wenn er denn nicht religiös war. So wird aber eben nicht mehr über, geschweige denn von Hoyle gesagt schon gar nicht, was Sie hier verbreiten, dass er die Steady-State-Modell vertrat und nicht religiös war, nur weil der irgendeinem Mythos hinterhertorgelte als war er sein Leben lang besoffen. Warum ist Hoyle wichtig? Warum soll Karl Marx wichtig sein oder Fred Feuerstein oder Charlie Brown oder Einstein oder Darwin? Glauben Sie, ihr Leben lebt ein anderer besser als Sie, haben Sie viele Bücher, einschließlich Kochbücher zu lesen und zu leben als ein Würstchen in der Suppe, des gespeist und verspeist wird aber nur einmal begehrenswert ist, aber nicht einmal geliebt niemals gern besucht und gesucht wird.
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Re: Re:

Beitragvon Guardian » Mittwoch 5. Januar 2011, 15:06

Elrik hat geschrieben:Fred Hoyle vertrat die sogenannte "Steady-State-Theory" (bei Wikipedia steht Steady-State-Theorie, ist halb deutsch halb englisch, einfacher Unfug)


Da haben Sie ja mal recht, die Steady-State-Theorie hat sich, wenn Sie so wollen, als Unfug herausgestellt. Allerdings nicht weil für die deutsche Bezeichnung Sprachen vermengt worden sind, sondern weil sie Voraussagen trifft, die nicht eintreten, und weil sie grundsätzliche Phänomene im Universum nicht erklären kann.

Elrik hat geschrieben:Des Weiteren wird aber von der sogenannten Microwellen-Hintergrund-Strahlung des Universums gesprochen, welche nicht von Hoyle ausgegangen sein kann,


Die Hintergrundstrahlung haben auch die Urknalltheoretiker und nicht Hoyle & Co. vorhergesagt. Das Steady-State-Modell und auch das später weiterentwickelte Quasi-Steady-State-Modell können die Hintergrundstrahlung nicht erklären.

Elrik hat geschrieben:So wird aber eben nicht mehr über, geschweige denn von Hoyle gesagt schon gar nicht, was Sie hier verbreiten, dass er die Steady-State-Modell vertrat und nicht religiös war, nur weil der irgendeinem Mythos hinterhertorgelte als war er sein Leben lang besoffen.


Ich schrieb sinngemäß: Auch (und nicht nur) weil sich in die Urknalltheorie Züge eines Schöpfungsaktes interpretieren lassen, lehnte Hoyle die Urknalltheorie ab.

Elrik hat geschrieben:Warum ist Hoyle wichtig?


Hoyle ist wichtig, weil er einige wissenschaftliche Entdeckungen von höchstem Rang gemacht hat. Beispielsweise konnte er zeigen, wie über Helium und Beryllium stabile Kohlenstoffe entstehen konnten: Den bestimmten angeregten Zustand von C-12-Kernen als notwendiges Bindeglied zwischen Helium und Beryllium und stabilen schwereren Elementen hat Hoyle präzise vorhergesagt hat und später selbst experimentell nachweisen können. Zudem bleibt Hoyle allein schon deshalb in Erinnerung, weil er es war, der den Begriff "Big Bang" in die Welt gesetzt hat. Das von ihm so bezeichnete Modell, das er zeitlebens abgelehnt hat, ist weltweit unter dem von ihm formulierten (spöttisch gemeinten) Namen bekannt. Ironie der Geschichte eben. ;-)

Elrik hat geschrieben:Warum soll Karl Marx wichtig sein oder Fred Feuerstein oder Charlie Brown oder Einstein oder Darwin? Glauben Sie, ihr Leben lebt ein anderer besser als Sie, haben Sie viele Bücher, einschließlich Kochbücher zu lesen und zu leben als ein Würstchen in der Suppe, des gespeist und verspeist wird aber nur einmal begehrenswert ist, aber nicht einmal geliebt niemals gern besucht und gesucht wird.


Nun sind Sie wieder ins Dadaistische abgeglitten. Was wollen Sie aussagen?
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Re: Re:

Beitragvon Elrik » Donnerstag 6. Januar 2011, 01:41

Guardian hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:Fred Hoyle vertrat die sogenannte "Steady-State-Theory" (bei Wikipedia steht Steady-State-Theorie, ist halb deutsch halb englisch, einfacher Unfug)


Da haben Sie ja mal recht, die Steady-State-Theorie hat sich, wenn Sie so wollen, als Unfug herausgestellt. Allerdings nicht weil für die deutsche Bezeichnung Sprachen vermengt worden sind, sondern weil sie Voraussagen trifft, die nicht eintreten, und weil sie grundsätzliche Phänomene im Universum nicht erklären kann.

Elrik hat geschrieben:Des Weiteren wird aber von der sogenannten Microwellen-Hintergrund-Strahlung des Universums gesprochen, welche nicht von Hoyle ausgegangen sein kann,


Die Hintergrundstrahlung haben auch die Urknalltheoretiker und nicht Hoyle & Co. vorhergesagt. Das Steady-State-Modell und auch das später weiterentwickelte Quasi-Steady-State-Modell können die Hintergrundstrahlung nicht erklären.

Elrik hat geschrieben:So wird aber eben nicht mehr über, geschweige denn von Hoyle gesagt schon gar nicht, was Sie hier verbreiten, dass er die Steady-State-Modell vertrat und nicht religiös war, nur weil der irgendeinem Mythos hinterhertorgelte als war er sein Leben lang besoffen.


Ich schrieb sinngemäß: Auch (und nicht nur) weil sich in die Urknalltheorie Züge eines Schöpfungsaktes interpretieren lassen, lehnte Hoyle die Urknalltheorie ab.

Elrik hat geschrieben:Warum ist Hoyle wichtig?


Hoyle ist wichtig, weil er einige wissenschaftliche Entdeckungen von höchstem Rang gemacht hat. Beispielsweise konnte er zeigen, wie über Helium und Beryllium stabile Kohlenstoffe entstehen konnten: Den bestimmten angeregten Zustand von C-12-Kernen als notwendiges Bindeglied zwischen Helium und Beryllium und stabilen schwereren Elementen hat Hoyle präzise vorhergesagt hat und später selbst experimentell nachweisen können. Zudem bleibt Hoyle allein schon deshalb in Erinnerung, weil er es war, der den Begriff "Big Bang" in die Welt gesetzt hat. Das von ihm so bezeichnete Modell, das er zeitlebens abgelehnt hat, ist weltweit unter dem von ihm formulierten (spöttisch gemeinten) Namen bekannt. Ironie der Geschichte eben. ;-)

Elrik hat geschrieben:Warum soll Karl Marx wichtig sein oder Fred Feuerstein oder Charlie Brown oder Einstein oder Darwin? Glauben Sie, ihr Leben lebt ein anderer besser als Sie, haben Sie viele Bücher, einschließlich Kochbücher zu lesen und zu leben als ein Würstchen in der Suppe, des gespeist und verspeist wird aber nur einmal begehrenswert ist, aber nicht einmal geliebt niemals gern besucht und gesucht wird.


Nun sind Sie wieder ins Dadaistische abgeglitten. Was wollen Sie aussagen?



Ein Hund kackt ihnen vor die Füße. Sie räumen den Haufen weg in der Hoffnung der Hund hätte sich ausgeschissen, und dass ihre Theorie die Beste ist. Kaum den Haufen weggeräumt, kommt derselbe Hund an und kackt ihnen vor die Füße. Diesmal steigen Sie über den Haufen, weil es ihre alte Theorie nicht brachte, denn der Hund scheißt ihnen immer noch dicke Haufen vor ihre Füße, die immer dicker zu werden scheinen. Kaum den Haufen hinter Sie gebracht, kommt der Hund wieder an und kackt ihnen vor die Füße. Diesmal gehen Sie in einem weiten Bogen drum herum auch in der Hoffnung der Hund würde Sie nicht sehen und diese Theorie würde ihnen nun endlich Ruhe vor dem Hund und seiner Scheißerei bringen. Kaum geschafft, kommt der Hund wieder an und kackt ihnen direkt vor Ihre Füße. Diesmal graben Sie einen Tunnel unter dem Haufen und achten darauf dass der Hund Sie nicht sieht. Kaum die Erdoberfläche erreicht und auf beiden Füßen auf ihr stehend, kommt der Hund wieder an und kackt einen riesigen Berg. Diesmal rufen sie ein Helikopter und fliegen weit über den Berg hinüber. Kaum gelandet, kommt der Hund wieder an, und kackt ihnen eine ganze Gebirgskette vor die Füße. Was tun sie, Immer wieder Neue Theorien aus dem Zeh ziehen, wie der Hund, der immer größere Haufen kackt und mehr Haufen macht, als Sie reden?
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Re: Wissenschaftler Hoyle gegen Darwin und Gefolge

Beitragvon W.Brandenburg » Samstag 8. Januar 2011, 23:39

Ach und wenn ich und andere in diesem forum für unserem "Irrglauben" in hölle kommen sollten wäre es immernoch besser als mit ihnen im himmel zu sein.Außerdem ist der teufel in der bibel eh meist eher ein Skeptiker als wirklich böse, mit dem würd ich wohl klarkommen XD. da ich eh atheist min ist mir das aber auch egal :P.


Machen Sie sich keine Sorgen. Es gibt keine Zusammenhänge, die auf die Existenz jeglicher Höllen schliessen.
aber wissenschaftliche Beweise!
Das Höllenargument ist daher das Schauspiel der beleidigten Gläubigen, die Ihren Glauben nicht in Zusammenhängen begründen können und sich dann wundern, warum Ihnen keiner glauben mag.

Als Paradebeispiel sollten sich diese ignoranten Wahrheitsverweigerer wie Sie die Evolutionstheorie nehmen. (Korrekt - die ist nämlich MATHEMATISCH unmöglich!
q.e.d.

Ein Erklärmodell, dass durch und durch in Zusammenhängen begründet ist.
Aha, durch welche denn?

Wirklich intelligente und fleissige Menschen machen sich Gedanken über unsere Existenz und bringen in Zusammenhängen eine durchaus fundierte Theorie
die, wie bewiesen, nicht mehr ist als eine faschistische Ideologie von und für sprechfähige Affen und arme Irre.

und dann kommen die beleidigten und faulen Gläubigen, die FMF die die Wahrheit mit Füssen treten, nur weil es Inkompatibiläten zwischen ihren unfundierten Wahnvorstellungen gibt.

Willkommen auf dem verrückten Planeten "Erde".
Wohin wurde der Planet verrückt, armer Irrer?
Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben. Albert Einstein
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Re: Wissenschaftler Hoyle gegen Darwin und Gefolge

Beitragvon andre » Montag 10. Januar 2011, 08:34

W.Brandenburg hat geschrieben:
Ach und wenn ich und andere in diesem forum für unserem "Irrglauben" in hölle kommen sollten wäre es immernoch besser als mit ihnen im himmel zu sein.Außerdem ist der teufel in der bibel eh meist eher ein Skeptiker als wirklich böse, mit dem würd ich wohl klarkommen XD. da ich eh atheist min ist mir das aber auch egal :P.


Machen Sie sich keine Sorgen. Es gibt keine Zusammenhänge, die auf die Existenz jeglicher Höllen schliessen.
aber wissenschaftliche Beweise!
Das Höllenargument ist daher das Schauspiel der beleidigten Gläubigen, die Ihren Glauben nicht in Zusammenhängen begründen können und sich dann wundern, warum Ihnen keiner glauben mag.

Als Paradebeispiel sollten sich diese ignoranten Wahrheitsverweigerer wie Sie die Evolutionstheorie nehmen. (Korrekt - die ist nämlich MATHEMATISCH unmöglich!
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Ein Erklärmodell, dass durch und durch in Zusammenhängen begründet ist.
Aha, durch welche denn?

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und dann kommen die beleidigten und faulen Gläubigen, die FMF die die Wahrheit mit Füssen treten, nur weil es Inkompatibiläten zwischen ihren unfundierten Wahnvorstellungen gibt.

Willkommen auf dem verrückten Planeten "Erde".
Wohin wurde der Planet verrückt, armer Irrer?


Endlich mal einer mit gesundem Menschenverstand ;-)

Die Krönung ist dann, wenn die "Wissenden" auch noch behaupten, Sie wüssten um die Existenz Gottes. Sie glauben nicht, nein, Sie wissen. "Wissenschaftlich" bewiesen. Und die Erde ist eine Scheibe behaupten noch immer die FMF, die Fundamentalistischen MaterieFanatiker, die, dumm wie ein Stein, Teilung durch Null für Wissenschaft und einen Stein für ihren Schöpfer halten und das auch noch als intelligent einstufen - irgendwie erheiternd - welche Ihre Leben mit der Ausrottung der Menschheit vergeuden als Knechte Satans, was dieser Abschaum der Menschheit in seiner hoffnungslosen Verblödung GESUNDEN Menschenverstand nennt. Oh ihr armen Irren.
"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"
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Re: Wissenschaftler Hoyle gegen Darwin und Gefolge

Beitragvon W.Brandenburg » Freitag 14. Januar 2011, 10:34

aber wissenschaftliche Beweise!


Dann immer her damit. Aber bitte kommen Sie mir nicht mit Ihrem albernen Weltraummännchen, weil ich mich sonst bepissen müsste. Sie zahlen die Reinigung.

Aha, durch welche denn?


Nach langer Erfahrung hier im Forum, weiss ich, dass die Beweislage über Ihren starken Glauben an den wortwörtlichen Schöpfer der Bibel nicht herauswachsen kann. Das ist Ihr gutes Recht.

Keiner zwingt Sie sich mit der Evolutionstheorie zu beschäftigen und Sie in Zusammenhängen zu verstehen. Wenn das zu viel für Ihr kleines Hirn ist, dann muss man das scheinbar als Gottes Plan verstehen. Aber halten Sie sich vor Augen, dass die Evolution keine Göttin ist und ihre Leugnung nicht mit der Hölle endet, sondern mit Ihrer Unfähigkeit die Welt in Zusammenhängen zu verstehen. Bleiben Sie ruhig wie Sie sind. Dumm!

Oder Sie zeigen mir endlich einen ernstzunehmenden Beweis für Ihren Schöpfer, samt seinem Charakter und Prophetentum. Dazu sind Sie nicht in der Lage, weil Ihr Gott den Anschein macht, als würde er nicht existieren. Oder kennt er die aktuellen Ansprüche der Menschen nicht? Beten Sie Ihn doch an und schenken Sie ihm ein Update. Es ist nicht so, dass ich mich weigere an Ihn zu glauben, sondern es gibt einfach keinen Grund dazu.
Zum 101. Mal haben Sie keine einzige Frage beantwortert - und tschüß!
Ihre verlogenen Glaubensbekenntnisse sind vollkommen uninteressant.

Hiob 33,29-30
Sieh, alles das pflegt Gott zu tun, zweimal, ja dreimal mit den Menschen, um fernzuhalten seine Seele von dem Grab, um ihm zu leuchten mit dem Licht des Lebens.

2 Timotheus 3,1-5
Das sollst du wissen: In den letzten Tagen werden schwere Zeiten anbrechen. Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich, bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos, unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, heimtückisch, verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt. Den Schein der Frömmigkeit werden sie wahren, doch die Kraft der Frömmigkeit werden sie verleugnen. Wende dich von diesen Menschen ab.

Und was trifft auf Sie nicht zu?
Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben. Albert Einstein
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