Beim Newsletter anmelden:   Newsletter Archiv
Wozu der Newsletter?
Bibelvers der Woche
Samuel1 2,6: Der Herr macht tot und lebendig, er führt zum Totenreich hinab und führt auch herauf.
In BibelPedia suchen:

20 Fragen an die Evolutionstheorie

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Peter » Samstag 8. März 2008, 15:58

Todoroff hat geschrieben:Wie können 10^25 Sterne in 10^18 Sekunden entstehen, also 10 Millionen
pro Sekunde, wenn wir das nicht beobachten, weder die Entstehung noch
das Verlöschen?

Zunächst könnte man sich über die Zahlen streiten, insbesondere ist die genaue Anzahl der Sterne nicht bekannt.
Aber das ist auch egal, weil die Sterne ja nicht alle nacheinander entstanden sind sondern auch zeitlich parallel. Deswegen ist auch eine so große mittlere Enstehungsrate denkbar.
Und Entstehung und Verlöschen können wir beobachten, in Nebeln bzw. bei Supernovas.
Wir wissen nicht genau, wieviele Sterne pro Sekunde aktuell entstehen, aber es muss ja auch nicht so sein, dass die Entstehungsrate konstant ist - es kann sein dass früher einmal viel mehr Sterne pro Zeit entstanden sind als jetzt.
Peter
 
Beiträge: 119
Registriert: Mittwoch 13. Juni 2007, 17:02

Die Widersprüche der ETh

Beitragvon Todoroff » Samstag 8. März 2008, 16:02

Ich werde meine Vorstellungen mit Gewissheit nicht falsifizieren, da ich Ihren
unbewiesenen Theorien Glauben schenken müsste.
Nun, ich lehre keine Theorien, sondern ausschließlich wissenschaftlich
Bewiesenes - Sie aber dürfen weiterhin glauben, die Erde sei eine Scheibe.

Des Atheists Leben ist einmalig,
Korrekt - einmalig dämlich!

weshalb er stets danach strebt mit seinem
Leben und mit dem Leben anderer behutsam und respektvoll umzugehen.
Aha! Und das ist daran zu erkennen, daß ausschließlich Gottlose Kriege
führen und heute im Rahmen der Globalisierung einem Selbstausrottungswahn
unterliegen. Einfach geile Logik, die Sie hier in Ihrer hoffnungslosen
Verblödung und Ihrem von Menschenverachtung geprägten Sein propagieren.


Soll es heissen, dass wir Ihrem Glauben nach, bereits in der Hölle sind und es nicht wahrnehmen?
Das FURCHTBARE an der Hölle ist, daß sie nicht endet. Sie sind auf dem Weg,
das zu erfahren. Höllen gibt es inzwischen nahezu endlos viele auf dem
Planeten - Sie z.B. leben seelisch und geistig in einer, andere
körperlich (Guantanamo z.B. oder -zig Millionen Verhungernde oder ...).

1 Mose 8,21-22
... der Herr sprach bei Sich: Ich will die Erde wegen des Menschen nicht noch
einmal verfluchen; denn das Trachten des Menschen ist böse von Jugend an.
Ich will künftig nicht mehr alles Lebendige vernichten, wie Ich es getan habe.
Solange die Erde besteht, sollen nicht aufhören Aussaat und Ernte, Kälte und
Hitze, Sommer und Winter, Tag und Nacht.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
 
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Enrico » Mittwoch 22. Oktober 2008, 13:09

Hier ein Zitat von Charles Haddon Spurgeon, er schrieb im Jahre 1877:

„Wir sind eingeladen, Brüder, uns allen Ernstes von dem altmodischen Glauben unserer Vorväter abzuwenden, weil die Wissenschaft angeblich einige Entdeckungen gemacht hat. Was ist Wissenschaft? Die Methode, mit der der Mensch versucht, seine Unwissenheit zu verbergen. Das sollte nicht so sein, aber es ist so. In Sachen Theologie dürft ihr nicht dogmatisch sein, meine Brüder, das wäre böse; doch für Wissenschaftler ist das genau das Richtige. Ihr dürft niemals etwas mit großer Gewissheit behaupten, doch die Wissenschaftler dürfen freimütig alles behaupten, was sie nicht beweisen können und dürfen einen Glauben verlangen, der weit blauäugiger ist als jeder Glaube auf unserer Seite. Fürwahr, du und ich, wir sollen unsere Bibeln nehmen und unseren Glauben nach den stets schwankenden Lehren der sogenannten Wissenschaftler formen und gestalten. Welch eine Torheit! Der Siegesmarsch der Wissenschaft – fälschlicherweise so genannt – durch die Welt ist gespickt mit entlarvten Irrtümern und verworfenen Theorien. Frühere Forscher, einst bewundert, werden nun gerügt; der stetige Schiffbruch falscher Hypothesen ist weltweit eine berüchtigte Sache. Sagt mir: In welchem Lager stehen die Gelehrten, nachdem von ihrem Aberglauben und ihren Theorien nur Trümmerfelder und Scherbenhaufen übrig geblieben sind?“

Quelle:
http://www.evolutionsreligion.de
Bild
In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade, 8die er uns reichlich hat widerfahren lassen in aller Weisheit und Klugheit. (Epheser 1 vers 7)
Enrico
 
Beiträge: 114
Registriert: Sonntag 23. September 2007, 09:23

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Indigo » Freitag 31. Oktober 2008, 00:15

Hi,,

ich habe mir diesen Thread nicht durchgelesen, aber um noch mal auf den Punkt zu kommen!

Leben aus dem Ursuppenmatsch und Evolution ist absoluter schwachsinniger Blödsinn!


Makromolekulare Chemie Prof. Dr. Bruno Vollmert von der Universität Karlsruhe
Was Darwin nicht wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen!

http://www.menetekel.de/seminare/tfolgen/tfolgen1.htm
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
http://www.kreuz.net/article.7877.html


gr.
Indigo
 
Beiträge: 227
Registriert: Donnerstag 23. Oktober 2008, 20:27

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Debussy » Sonntag 2. November 2008, 11:50

Ahoi,

obwohl ich weiß dass dieses Forum dabei ist völlig zu sterben, möchte ich doch noch kurz auf diese Fragen hier antworten.

Enrico hat geschrieben:20 Fragen an die Evolutionstheorie


1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?


Wie manche Übergänge zwischen Arten passiert sind, das ist der Tat eine interessante Frage. Die aber leider nie mit letztendlicher Gewißheit beantwortet werden kann, da niemand diesen Prozeß beobachtet hat. Das ist aber für den Kern der Evolutionstheorie selbst irrelevant, weil es sich hier um angewandte E-Theorie handelt.

2. Wie konnten Organe so komplex wie das menschliche Auge, das Gehirn oder sogar ein winziger Vogel jemals durch Zufall oder einen natürlichen Prozeß entstehen? Wie entwickelte sich der Motor einer Bakterie?


Einfach mal ein Biolehrbuch angucken. Was die zweite Frage angeht, ist "Motor" eine ganz unglückliche Analogie, die zu allerlei wilden Schlüssen(z.B. Intelligent Design) verleiten kann.

3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?

Es gibt nicht nur fragwürdige Einzelexemplare sondern genug Beispiele. S. Talkorigins.org. eine längst widerlegte Behauptung 1000fach zu wiederholen ändert an ihrer Richtigkeit nichts. Außerdem ist Fossilisation ein unwahrscheinliches Ereignis, sodass die Zahl der Fossilien garnicht mehr so überraschend erscheint.

4. In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?


Häh? Das ist ja nun einfach eine Behauptung die völlig aus der Luft gegriffen ist. Wie man guten Herzen solche Lügen behaupten kann, ist mir wirklich schleierhaft.

5. Woher kam das Leben in der ersten lebenden Zelle? Das würde noch ein größeres Wunder als die angebliche Entwicklung der Bakterie zum Menschen sein! Wie konnte sich die erste lebendige Zelle fortpflanzen?


Damit wären wir bei Abiogenese angekommen und beschäftigen uns nicht mehr mit der E-Theorie. Auch diese Frage wird nie abschließend geklärt werden können, weil niemand diesen Prozeß beobachtet hat.

6. Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.

s.o.

7. Bitte nennen Sie einen rein natürlichen Prozeß, der Information schafft. Welche Beweise existieren, daß Information (wie z.B. DNA-Ketten) sich selbst zusammensetzt? Was ist mit den 4000 Büchern, die in jeder Ihrer 100 Trillionen Zellen gespeichert sind? Wenn ein Astronom ein intelligentes Signal aus eine entfernten Galaxie empfing, würden die meisten Menschen auf eine intelligente Quelle schlussfolgern. Warum ist nicht die Schlußfolgerung aus der unglaublichen Anzahl von Informationen in einer einzelnen Bakterie, daß es eine intelligente Quelle (Gott) gibt?

Informationstheorie ist ja echt eine tolle Sache, wenn man seine mp3s komprimieren will. Sie einfach so auf Evolution anzuwenden ist gewagt. Aber der Prozess, der Information schafft ist Evolution
8.
Was existierte zuerst, DNA oder die Proteine, die vom DNA benötigt werden, um Proteine zu produzieren?

s.o.
9.
Wie entwickelte sich die sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?

Wiederum kann man nur begründete Vermutungen anstellen, aber da es sich immernoch um angewandte E-Theorie handelt, ist das keine wirkliche Kritik an der Evolutionstheorie.

10. Falls es Intelligenz braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug wartet?


Weil Menschen nicht gemacht werden sondern entstehen. Ich habe auch noch keinen Pfeilkopf gesehen, der sich fortgepflanzt hätte. Analogien sind tückisches Gefilde und wer solche unglücklichen Analogien wählt, steht auf sehr dünnem Eis.

11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?

12.
Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?

13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?

14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

15.
Warum haben so viele Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf der Erde?

16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?

17.
Wodurch wurde der Urknall (Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?

18. Wenn der Mond sich doch 4 cm pro Jahr von der Erde entfernt, gibt das kein Problem wenn das Universum Milliarden von Jahre alt ist? (Der Mond beeinflußt die Gezeiten!)

Kein Bezug zur Evolutionstheorie.

19.
Welche wissenschaftliche Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie gebracht?

Also die Suche nach "Application of Evolution" brachte bei Google 61,3 Millionen Treffer.
20.
Warum ist die Materie nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern unregelmäßig?

S.o.
Soviel dazu.

Indigo hat geschrieben:Leben aus dem Ursuppenmatsch und Evolution ist absoluter schwachsinniger Blödsinn!


Makromolekulare Chemie Prof. Dr. Bruno Vollmert von der Universität Karlsruhe
Was Darwin nicht wissen konnte und Darwinisten nicht wissen wollen!


Tolle Idee Darwin anzuführen. Warum nicht mal einen lebenden Evolutionsbiologen, der vielleicht die biomolekularen Entdeckungen noch miterlebt hat? Darwinisten ist auch ein toller Begriff. Im Gegensatz zu Kreation-isten sind aber Darwinisten keine homogene Gruppe, von daher ist die Bezeichnung mal wieder unglücklich gewählt.
Schönen Tag noch.
Debussy
 
Beiträge: 79
Registriert: Freitag 24. Oktober 2008, 10:18

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Indigo » Sonntag 2. November 2008, 14:11

Debussy hat geschrieben:Ahoi,Tolle Idee Darwin anzuführen. Warum nicht mal einen lebenden Evolutionsbiologen, der vielleicht die biomolekularen Entdeckungen noch miterlebt hat?


Ahoi, Warum nicht erstmal lesen!?
Aber ich weiß ich weiß, die Wahrheit ist zu brutal für 95% der Menschenheit!
Dann doch lieber seine tolle Selbstlüge pflegen und ein dummer Mitläufer bleiben!

Also nochmal,, "Lesen und Verstehen:"

http://www.menetekel.de/seminare/tfolgen/tfolgen1.htm (Absatz: Prof. Dr. Bruno Vollmert)
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
http://www.kreuz.net/article.7877.html


Das hat nicht nur Prof. Dr. Bruno Vollmert wissenschaftlich dargelegt, sondern es gibt sehr viele Wissenschaftler die das selbe herausgefunden haben!
Manche sagen es Öffentlich wie "Prof. Dr. Bruno Vollmert", andere widerum bekommen einen Maulkorb verpasst!
Willkommen im 21. Jah ähhhhhh Mittelalter!
Und nicht zu weit weglaufen von zu Hause, sonst fällt man nämlich runter!!
Den bedenke, die Erde ist eine Scheibe!


Die Ur-SuppenKasper-Theorie und die Evolutions-Theorie sind und bleiben eine Lüge!
Diese Lüge wird auch mit Verbrecherischer "Absicht" am Leben gehalten!

Bei Evolution lasse ich mit mir Reden aber nur:
Wenn Gott seine Hände mit im Spiel hat!

Weit über 70% der Quantenphysiker sind Religiös geworden. Weil sie nicht mehr Ihre Selbtlüge ertragen können!
Aber schauen wir uns doch mal an, zu welchen Ergebnissen die Quantenphysik(er) "langsam aber Sicher" kommen!

Hier ein kleines Beispiel:
Und sehr sehr Wichtig ist wieder, "Lesen und Verstehen!"

http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 200d02056e
http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 1fed76fa56
http://de.youtube.com/watch?v=9vQM63unrn0

Und das ist ein kleines Beispiel, diese Meinung vertreten noch viel viel mehr Naturwissenschaftler, Quantenphysiker, etc..

Die Quantenphysiker stehen zwar noch am Anfang und alles was sie herausgefunden haben & noch herausfinden werden, ist schon seit Jahrtausenden bekannt. Ziemlich spät für die Wissenschaft, aber immer hin!


So und nochmal, "Evolution ist nur möglich, wenn Gott seine Hände mit im Spiel hat!"


Jetzt muss man nur "1 + 1" zusammenzählen, damit meine Ich:

Das:
http://www.menetekel.de/seminare/tfolgen/tfolgen1.htm
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
http://www.kreuz.net/article.7877.html

PLUS

Das:
http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 200d02056e
http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 1fed76fa56

gleich
Für viele Leute irgendwas, nur nicht "2", weil das würde ja ihre Selbstlüge zerstören!

Edit:
Noch was gefunden:
http://www.science-of-involution.org/Wi ... ismus.html


gruss
Zuletzt geändert von Indigo am Montag 3. November 2008, 22:48, insgesamt 4-mal geändert.
Indigo
 
Beiträge: 227
Registriert: Donnerstag 23. Oktober 2008, 20:27

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Debussy » Sonntag 2. November 2008, 17:56

Ahoi,

Indigo hat geschrieben:Ahoi, Warum nicht erstmal lesen statt solch einen Unfug zu schreiben!?


mir ist schon klar, was Prof. Dr. B. Volmert mit seiner Äußerung meinte. Diese Haltung stellt für mich aber eine ganz armselige Form geistiger Bettnässerei dar. Denn es ist für mich von marginalem Interesse, was Darwin wußte und nicht wußte, abgesehen vielleicht von der Tatsache, dass es durchaus erstaunlich ist, dass jemand mit einem kühlen Kopf auch die wenigen Fakten, die ihm vorlagen richtig interpretierte. Besonders arm ist die ganze Chose, weil Mr. Volmert ja nicht einmal einen gültigen Einwand gegen die Evolutiontheorie formuliert, sondern nur zeigt, weswegen eine bestimmte hypothetische Konfiguration der Abiogenese unwahrscheinlich ist. Die ganze Angelegenheit hat also mit Darwin auch nur am Rande zu tun.

Auch der zweite Teil ist absurd. Was "will" denn kein "Darwinist" wissen? Dass Abiogenese unmöglich ist? Volmert zeigt ja wirklich plausibel, dass diese Konfiguration der Abiogenese sehr unwahrscheinlich ist. Gut und schön. Wenn er sich einmal die Mühe einer ernsthaften Literaturrecherche gemacht hätte, wäre er vielleicht auf die Idee gekommen seine Expertise einzusetzen, um die echten Modelle der Abiogenetiker zu überprüfen, was vielleicht zu einem echten Erkenntnisgewinn führe würde. Letzten Endes wird sich die Frage nach der Abiogenese nie abschließend klären lassen, man wird nach Modellen suchen müßen, von denen manche besser und andere schlechter erklären können, wie unter bestimmten Bedingungen selbstreplizierende Organismen entstehen. Da niemand diesen Prozeß beobachten konnte, wird sich niemals ein "Beweis" erbringen lassen, wie es denn nun passiert ist.

Soviel dazu.

Der zweite Teil ihrer Äußerungen ist deutlich nebulöser:

Indigo hat geschrieben:Das hat nicht nur Prof. Dr. Bruno Vollmert wissenschaftlich dargelegt, sondern es gibt sehr viele Wissenschaftler die das selbe herausgefunden haben!
Manche sagen es Öffentlich wie "Prof. Dr. Bruno Vollmert", andere widerum bekommen einen Maulkorb verpasst!
Willkommen im 21. Jah ähhhhhh Mittelalter!
Und nicht zu weit weglaufen von zu Hause, sonst fällt man nämlich runter!!
Denn bedenke, die Erde ist eine Scheibe!

Die Ur-SuppenKasper-Theorie und die Evolutions-Theorie sind und bleiben eine Lüge!
Diese Lüge wird auch mit Verbrecherischer "Absicht" am Leben gehalten!


Ist das Bohrsche Atommodel eine Lüge gewesen, weil es sich als falsch herausgestellt hat? Entschuldigen Sie bitte, aber es überfällt mich hier schon eine gewiße Befremdung angesichts solcher Äußerungen. Wie kommen Sie dazu, Theorien als "Lügen" zu bezeichnen? Das finde ich schon reichlich bizarr. Komisch finde ich auch, dass Sie Evolutionsvertreter ins Mittelalter rücken und behaupten, es käme der Annahme einer flachen Welt gleich, der Evolutionstheorie zuzustimmen. Rein historisch gesehen war doch wohl eine gewiße (in Rom zentrierte) Kreationistenweltorganisation solchen geographischen Verirrungen weit näher, gell?

Schönen Abend noch.
Debussy
 
Beiträge: 79
Registriert: Freitag 24. Oktober 2008, 10:18

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Indigo » Sonntag 2. November 2008, 19:37

Debussy hat geschrieben:Ahoi,

mir ist schon klar, was Prof. Dr. B. Volmert mit seiner Äußerung meinte. Diese Haltung stellt für mich aber eine ganz armselige Form geistiger Bettnässerei dar. Denn es ist für mich von marginalem Interesse, was Darwin wußte und nicht wußte, abgesehen vielleicht von der Tatsache, dass es durchaus erstaunlich ist, dass jemand mit einem kühlen Kopf auch die wenigen Fakten, die ihm vorlagen richtig interpretierte. Besonders arm ist die ganze Chose, weil Mr. Volmert ja nicht einmal einen gültigen Einwand gegen die Evolutiontheorie formuliert, sondern nur zeigt, weswegen eine bestimmte hypothetische Konfiguration der Abiogenese unwahrscheinlich ist. Die ganze Angelegenheit hat also mit Darwin auch nur am Rande zu tun.

Auch der zweite Teil ist absurd. Was "will" denn kein "Darwinist" wissen? Dass Abiogenese unmöglich ist? Volmert zeigt ja wirklich plausibel, dass diese Konfiguration der Abiogenese sehr unwahrscheinlich ist. Gut und schön. Wenn er sich einmal die Mühe einer ernsthaften Literaturrecherche gemacht hätte, wäre er vielleicht auf die Idee gekommen seine Expertise einzusetzen, um die echten Modelle der Abiogenetiker zu überprüfen, was vielleicht zu einem echten Erkenntnisgewinn führe würde. Letzten Endes wird sich die Frage nach der Abiogenese nie abschließend klären lassen, man wird nach Modellen suchen müßen, von denen manche besser und andere schlechter erklären können, wie unter bestimmten Bedingungen selbstreplizierende Organismen entstehen. Da niemand diesen Prozeß beobachten konnte, wird sich niemals ein "Beweis" erbringen lassen, wie es denn nun passiert ist.

Sie erwähnen hier tolle Wörter wie "Abiogenese" Wissen aber nicht, das diese "Abiogenese" widerlegt ist!
Und die Chemische Evolution der Nachfolger ist!
http://www.biologie.de/cms/biocontent/Abiogenese
http://de.wikipedia.org/wiki/Abiogenese
Wobei Chemische Evolution (Ursuppe) natürlich auch widerlegt ist durch Prof. Dr. Bruno Vollmert und anderen Wissenschaftlern!

Aber sie benutzen das Wort für die Bezeichnung des Vorgangs der Entstehung von Lebewesen aus unbelebter Materie!
ok ok, dann mal weiter

Debussy hat geschrieben:dass jemand mit einem kühlen Kopf auch die wenigen Fakten

Mit kühlen Kopf auch die wenigen Fakten?????
He???????

Entschuldigen Sie, aber sie sollten doch bevor sie sich mit Wissenschaft beschäftigen, doch lieber vorher die Schulbank drücken. Weil lesen und verstehen bei Ihnen noch nicht funktioniert!
Und Wissenschaft ist mit Sicherheit nicht ihr Gebiet!


Debussy hat geschrieben:Die ganze Angelegenheit hat also mit Darwin auch nur am Rande zu tun.

Wieder mal He????????????????

http://www.menetekel.de/seminare/tfolgen/tfolgen1.htm (Absatz: Prof. Dr. Bruno Vollmert)

Aber ich zitiere mal den Link, weil richtig lesen und verstehen anscheinend nicht jedermans Sache ist:
"Von selbst konnten weder erste primitive Zellen in Ursuppen noch die im Laufe der Erdgeschichte aufgetretenen Arten von Lebewesen mit ihren von Stufe zu Stufe längeren DNS-Molekülen entstehen."

Die Behandlung der Evolution auf der Ebene der Moleküle als Makromolekül-Synthese widerlegt nicht nur den Mutations-Selektions-Mechanismus der Entstehung neuer Arten, sondern zeigt darüber hinaus: weiter im Link

Und viel mehr darüber hier:
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
http://www.kreuz.net/article.7877.html


Debussy hat geschrieben:mir ist schon klar, was Prof. Dr. B. Volmert mit seiner Äußerung meinte. Diese Haltung stellt für mich aber eine ganz armselige Form geistiger Bettnässerei dar.

Ja gut, Prof. Dr. Bruno Vollmert dieser Bettnässer ist ja nur:
"Ordinarius für chemische Technik der makromolekularen Stoffe und Direktor des Polymer-Instituts der Universität Karlsruhe"
"Hat zahlreiche Patente"
"International bekannt durch seine Lehrbücher" z.b. "Grundriß der Makromolekularen Chemie"
"Professor Bruno Vollmert ist einer der bekanntesten Wissenschaftler auf dem Gebiet der Makromolekularen Chemie --> Makromolekül DNS"
Tzzzzzz Vollmert dieser kleiner Hosenpisser, wie kann er es nur wagen der schwachsinnigen Evolutions- und Ursuppen-Theorie zu widersprechen! Dieser kleiner möchtegern Chemie Azubi!



Weil Sie von Wissenschaft absolut keine Ahnung haben ist eine weitere Diskussion mit Ihnen überflüssig!


Für alle anderen nochmal:
viewtopic.php?f=5&t=965&start=30#p19843


Schönen Abend noch.
Indigo
 
Beiträge: 227
Registriert: Donnerstag 23. Oktober 2008, 20:27

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Debussy » Sonntag 2. November 2008, 21:46

Ahoi,

indigo hat geschrieben:Sie erwähnen hier tolle Wörter wie "Abiogenese" Wissen aber nicht, das diese "Abiogenese" widerlegt ist!
Und die Chemische Evolution der Nachfolger ist!
http://www.biologie.de/cms/biocontent/Abiogenese
http://de.wikipedia.org/wiki/Abiogenese
Wobei Chemische Evolution (Ursuppe) natürlich auch widerlegt ist durch Prof. Dr. Bruno Vollmert und anderen Wissenschaftlern!


Danke, dass Sie mich auf diese sprachliche Ungenauigkeit hingeweisen haben. Da ich in letzter Zeit nur mit englischer Literatur in Kontakt war, und dort der Ausdruck "abiogenesis" das bedeutet, was im deutschen Sprachraum offensichtlich als chemische Evolution bezeichnet wird, habe ich mich hier einer Ungenauigkeit schuldig gemacht, was nicht nochmals vorkommen wird.

Indigo hat geschrieben:Mit kühlen Kopf auch die wenigen Fakten?????
He???????

Entschuldigen Sie, aber sie sollten doch bevor sie sich mit Wissenschaft beschäftigen, doch lieber vorher die Schulbank drücken. Weil lesen und verstehen bei Ihnen noch nicht funktioniert!
Und Wissenschaft ist mit Sicherheit nicht ihr Gebiet!

Nun, wenn ich das aus Ihrem Mund höre, werde ich natürlich sofort mit der Wissenschaft aufhören :) Irgendwelche Berufsvorschläge? Kreationist?

indigo hat geschrieben:Debussy hat geschrieben:
Die ganze Angelegenheit hat also mit Darwin auch nur am Rande zu tun.

Wieder mal He????????????????

Nun, die Evolutionstheorie beschreibt die Veränderung der Allelfrequenz innerhalb einer Population. Das hat mit dem Entstehen des Lebens nichts zu tun. Sobald es Leben gibt, setzt die Evolution ein, wie dieses Leben entstanden ist, ist für diesen Sachverhalt irrelevant.

indigo hat geschrieben:Aber ich zitiere mal den Link, weil richtig lesen und verstehen anscheinend nicht jedermans Sache ist:
"Von selbst konnten weder erste primitive Zellen in Ursuppen noch die im Laufe der Erdgeschichte aufgetretenen Arten von Lebewesen mit ihren von Stufe zu Stufe längeren DNS-Molekülen entstehen."

Die Behandlung der Evolution auf der Ebene der Moleküle als Makromolekül-Synthese widerlegt nicht nur den Mutations-Selektions-Mechanismus der Entstehung neuer Arten, sondern zeigt darüber hinaus: weiter im Link


Die zitierte Aussage ist in ihrem Allgemeinheitsanspruch falsch. Nur weil eine bestimmte Konfiguration der chemischen Evolution chemisch sehr unwahrscheinlich ist, heißt das nichts über die generelle Unmöglichkeit dieses Prozesses. Volmerts Beweis beruht auf Annahmen, die zutreffen können oder nicht. Von einem einzigen Fall auf die Gesamtheit der möglichen Fälle zu schließen, ist ein logischer Fehler. Wiederum bleibt die gesamte Untersuchung der Herkunft des Lebens spekulativ. Es gibt allerdings auch keinen sinnvollen Grund, die Möglichkeit auszuschließen.(Egal was Volmert sagt)

Indigo hat geschrieben:Tzzzzzz Vollmert dieser kleiner Hosenpisser, wie kann er es nur wagen der schwachsinnigen Evolutions- und Ursuppen-Theorie zu widersprechen! Dieser kleiner möchtegern Chemie Azubi!

Das war ja nur geistige Bettnässerei. Es ging hier um den gewählten Untertitel seines Buches, und den finde ich reichlich daneben(s.o.)

Schönen Abend noch.
Debussy
 
Beiträge: 79
Registriert: Freitag 24. Oktober 2008, 10:18

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Indigo » Montag 3. November 2008, 15:28

Debussy hat geschrieben:Danke, dass Sie mich auf diese sprachliche Ungenauigkeit hingeweisen haben. Da ich in letzter Zeit nur mit englischer Literatur in Kontakt war, und dort der Ausdruck "abiogenesis" das bedeutet, was im deutschen Sprachraum offensichtlich als chemische Evolution bezeichnet wird, habe ich mich hier einer Ungenauigkeit schuldig gemacht, was nicht nochmals vorkommen wird.

Wieso, das nehme ich Ihnen doch gar nicht übel!
Ich schrieb doch:
Aber Sie benutzen das Wort für die Bezeichnung des Vorgangs der Entstehung von Lebewesen aus unbelebter Materie!

Und so wie ich es schrieb, so war es auch gemeint bzw. ein Hinweis! Und außerdem mußte ich selbst nachschauen was Abiogenese bedeutet!
Wissenschaft interessiert mich eigentlich gar nicht so sehr weil, wie mein Login Name schon sagt ich ein Indigo bin. Das Wissen was jetzt zur Zeit die Quantenphysik zu Tage fördert, habe ich schon lange in mir. Hat was mit Bewußtsein zu tun, Mentalebene, Vedische Schriften basieren auch darauf. Die Quantenphysiker nehmen ja auch die Religion die auf den Veden basiert an, was mich selbst sehr verwundert hat! Aber das würde jetzt zu weit führen und in den Para-Bereich abdriften. Außerdem hört sich das für Leute die keine Erfahrung damit haben vollkommen Hirnrissig an, was ich auch verstehe weil, ich war nicht anders! Und wir wollen ja beim Thema und Wissenschaftlich bleiben!

Nur ich mußte mir etwas Wissenschaftliches Wissen aneignen, weil unsere witzigen Skeptiker sich ja immer so vehement auf die heilige Göttliche Wissenschaft beziehen! Nur knallt man diesen Skeptikern (ich meine jetzt nicht Sie!) die neuen Erkenntnisse der moderen Wissenschaft an den Latz, wollen sie´s nicht Wahr haben. Und zitieren dann Wissenschaftliches Wissen von 16,17,18 Hundert sowieso, obwohl die moderne Wissenschaft was anderes sagt!
Oder sie behaupten, diese Wissenschaftler sind alles Vollidioten und/oder werden bezahlt sowas zu sagen und behaupten Quantenphysik gibbet net. Die Wissenschaftler der Quantenphysik manche sind auch noch Mathematiker, sind alle dumm und können nicht rechnen! Die Quantenphysiker sein nur Missionare und wollen uns ein Gottesglaube eintrichtern! Mit Wissenschaft hätte das nichts zu tun! Und so schnell wird die Erde wieder zur Scheibe degradiert!
Ziemlich witzig, oder? Aber sowas finde ich absolut nicht witzig, weil so die Wahrheit mit Absicht verleugnet wird!!!!!!!
Aber ich bin schon wieder vom Thema abgekommen!

So,
zurück zum Thema. ^^
1) Die Evolutionstheorie
Nun, die Evolutionstheorie beschreibt die Veränderung der Allelfrequenz innerhalb einer Population. Das hat mit dem Entstehen des Lebens nichts zu tun. Sobald es Leben gibt, setzt die Evolution ein, wie dieses Leben entstanden ist, ist für diesen Sachverhalt irrelevant.

Das Buch geht auf beide Themen ein!
Nur das Problem an diesen Links die ich gepostet habe ist, sie beziehen ja auf dieses Buch von Prof. Dr. Bruno Vollmert!

http://www.menetekel.de/seminare/tfolgen/tfolgen1.htm (Absatz: Prof. Dr. Bruno Vollmert)
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
http://www.kreuz.net/article.7877.html

Der Inhalt des Buches wird nur sehr kurz angerissen, beide Themen kommen vor, aber hauptsächlich "Entstehung von Leben"! Ich hatte das Glück mal das ganze Buch im Internet nachzulesen!
Aber entweder finde ich den Link nicht mehr, die Seite ist platt, es wurde gelöscht wegen Copyright Verletzung oder sonstwas.
Ich habe das Buch zwar überflogen aber das Thema wie Sie schreiben "Veränderung innerhalb einer Population" wird da auch behandelt. Mit anderen oder auch den selben Worten!? Mutationsbedingt und auch Zeitlich ist das unmöglich!
Also, das Buch kaufen! ^^

Ich zitiere mal Darwin, was er selbst über seine Evolutions-Theorie bzw. Zukunft seiner Theorie gesagt hat!
"Wenn gezeigt werden könnte, dass ein komplexes Organ existiert, das sich in keiner Weise mittels mehrer, aufeinander folgender, geringfügiger Veränderungen gebildet haben kann, so würde meine Theorie mit Sicherheit zusammenbrechen.“
Und die Darwinsche Theorie ist durch die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft zusammengebrochen!
Und nicht nur durch eine Erkenntnis sondern durch unzählige Erkenntnisse in sehr sehr vielen Bereichen innerhalb der Evolutions-Theorie. Siehe auch Buch!
Ein Beispiel unter vielen wäre der Geißelmotor eines Bakteriums, das zeigt das natürliche Selektion (oder Veränderung innerhalb einer Population) dieses Bakterium nicht geschaffen haben kann! Und das ist nur ein Bakterium, es gibt sehr sehr viele Bakterien die unmöglich sich nach Darwin oder neuen Erkenntnissen entwickelt haben können!

Um klarer zu sehen, sollten Sie sich unbedingt noch den folgenden Video-Beitrag ansehen!
Wichtig ist, von Anfang bis Ende! Und vor allen Dingen von nichts stören lassen, dieser Beitrag muss verfolgt werden!!!!
Diese Doku lief mal im Fernsehen, Pro7, Vox, Planet TV ???? keine Ahnung mehr! Dauer = 58 min.

http://video.google.de/videoplay?docid= ... 1867&hl=de

Und die Bakterie mit dem Geißelmotor & auch andere dürften nach der Darwinschen Evolutionstheorie nicht existieren!
Veränderung der Allelfrequenz in einer Population durch natürliche Auslese ist nicht gegeben, aber trotzdem existieren solche Bakterien!

Ein weiterer Widerspruch ist der "Mensch":
Von dem wissen wir nur von wem er nicht abstammt.
Neandertaler scheidet aus, Primaten wie Lucy sind nur die Vorfahren der heutigen Primaten. Unser direkter Vorläufer ist der Cro-Magnon-Mensch der vor ca 35000 Jahren scheinbar aus dem nichts auftaucht.
(Das ist die Meinung der Wissenschaft heut zu Tage!)
Ich denke darüber ein wenig anders, aber wir wollen ja bei der Wissenschaft bleiben!


Noch ein Widerspruch, "die Zeit", ich zitiere:
Das Weltall soll nach der Urknalltheorie vor 14 Milliarden Jahren – 4 x 10 hoch 17 Sekunden – entstanden sein.

Selbst wenn es schon vom Urknall an ein Urlebewesen gegeben hätte und jede Sekunde eine Mutation stattgefunden hätte, hätte man auch nicht annähernd genügend Zeit für genügend Zufallsereignisse, um ein einziges Gen zu treffen.

Wer die Potenzrechnung begreift, versteht, daß innerhalb dieses Rahmens eine Bildung der DNS-Doppelhelixkette durch Zufallsereignisse statistisch praktisch unmöglich ist.

Dazu kommt noch das weitere Problem, daß ja jeder Wurf unter ungefähr 10 hoch 1.000 Würfen noch getestet werden müßte, ob er im sogenannten „Kampf ums Dasein“ ein Erfolg wäre.

Und auf dieses Rechnung kommen noch andere , "Mathematiker, Chemie****sonstwas, Naturwissenschaftler" und und und.

Jetzt gibt es noch die, ich sage mal "Schwarze Archäologie", das ist die "Archäologie" die so gern von manchen Mächten "Vertuschelt" und weggelogen wird!

Und da gibt es funde wie ,"Menschliche Fußabdrücke neben Dinos:"
http://www.zillmer.com/galerie.htm
http://www.das-weisse-pferd.com/98_19/dinosaurier.html

oder oder oder, das Internet ist voll davon!

Man kann das Pferd aufzäumen wie man will, Evolution ist Chemisch, Mathematisch, Wissenschaftlich, Archologisch, Logisch, usw.... unmöglich!
Da gibt es kein wenn aber das oder das aber das könne man nicht Wissen weil(doch, man weiß es aber!!!!) oder vielleicht das noch etc etc etc ..........
Und wenn Sie ehrlich zu sich selber sind, dann Wissen sie das auch!

Und genau das ist das Problem, ehrlich zu sich selber sein! Weil das verändert ja das Weltbild, Zeitgeist & Glaube den man vorher gehabt hat! Und das ist für viele Menschen nicht leicht, deshalb werden Sachen erfunden die nicht möglich sind, aber man es trotzdem als "Es könnte ja sein" hinstellt!
Nee, es kann nicht sein, weil es Wissenschaftlich, Mathematisch, Chemisch,,,,, unmöglich ist!
Und unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!

Wurde doch etwas mehr. ^^


So,
nächstes Thema:
2) Chemische Evolution (Leben enstand aus der Ursuppe) alias "Tote Materie erschafft Leben"

Ich weiß gar nicht wie ich anfangen soll!

So,
Die zitierte Aussage ist in ihrem Allgemeinheitsanspruch falsch. Nur weil eine bestimmte Konfiguration der chemischen Evolution chemisch sehr unwahrscheinlich ist, heißt das nichts über die generelle Unmöglichkeit dieses Prozesses.

Doch es ist unmöglich! Ich kann nur verlinken:
http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html

Es ist einfach unmöglich! Und unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!
Jeder Wissenschaftler der sich mit dieser Materie auskennt, sagt Ihnen das gleiche.

Kritik Punkte für vielleicht aber... sind meist Aussagen wie, "Wie es früher ausgesehen hat, weiß man nicht so genau!"
Erstens es ist egal wie es früher im Universum ausgesehen hat, weil: (aus dem Link: http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html)
Wir wollen eine Aminosäurenkette von 100 Aminosäuren erhalten, damit wir das per Definition kleinstmögliche Protein haben. Wir gehen davon aus, dass sich, wie in obiger Erklärung angenommen, monofunktionelle und bifunktionelle Moleküle statistisch in gleicher Häufigkeit aneinanderketten und können so sehr einfach die Wahrscheinlichkeit errechnen, dass sich in der im Miller-Experiment simulierten Ursuppe ein Protein bestehend aus 100 Aminosäuren zufällig durch Polykondensation bildet (Zu etwaigen Einwänden gegen diese Annahmen siehe Anmerkung 1). Wie sieht das Ergebnis aus? Damit sich eine einzige Kette aus 100 Aminosäuren bildet, benötigt man 2,11 · 1076 Moleküle. So viele Moleküle kann es aber im ganzen Universum nicht geben, selbst wenn alle Materie im Universum aus Ursuppe bestehen würde, die aus nichts anderen mehr bestehen würde als aus Molekülen. Im Prinzip gilt das auch für jedes andere denkbare Makromolekül, da die Gesetze der Polykondensation auf alle Makromoleküle Anwendung finden.

Selbst wenn sich jede Sekunde so viele Moleküle zusammenketten, wie es Wassermoleküle in den Weltmeeren gibt (das sind rund 4,65 · 1046, siehe Anmerkung 2), müssten über 3 Billion Erdzeitalter vergehen (angesetzt mit 4,5 Mrd Jahren), bis sich auch nur eine solche Sequenz einmal bilden würde, die dann natürlich keine sinnvolle Funktion, sondern eine zufällige (chaotische) Abfolge von Aminosäuren aufweist. Zum Leben benötigt man aber wesentlich mehr als nur irgendein (funktionsloses) Protein in Minimalgröße. Eine solche Aminosäurekette wäre, selbst wenn sie eine Funktion besäße, völlig nutzlos, da Enzyme ohne Lebewesen so überflüssig sind wie ein Lexikon auf CD-ROM im Mittelalter. Solange kein Lebewesen da ist, das ein Enzym zum Leben benötigt, benötigt man auch kein Enzym. Außerdem wäre ein solches Enzym dem Zerfall ausgesetzt.

Und wieder mal das selbe:
Es ist einfach unmöglich! Und unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!
Jeder Wissenschaftler der sich mit dieser Materie auskennt, sagt Ihnen das gleiche.


Zweitens, weiß man aber wie es früher, also vor 3-4 Milliarden Jahren (Ursuppenzeit) auf der Erde ausgesehen hat. Das sind neue Erkenntnisse der modernen Wissenschaft. 1985 als das Buch erschien wußte man es noch nicht! Und es sah so aus, wie allgemein angenommen wurde! Den Link finde ich nicht mehr!


Ein weiterer Kritik Punkt für vielleicht aber... ist, "vielleicht ist durch Zufall ja doch was entstanden"
Meine Aussage ist: Der Zufall hat kein Ziel und erst recht nicht Leben, weil es ist noch niemanden gelungen Leben zu erschaffen, wie soll dann der Zufall es schaffen können, wenn noch nicht einmal Menschliche Logik das vermag? Aber das ist meine Aussage, werden wir wieder Wissenschaftlich!
Erstens fehlen gezielte Baustoffe, siehe oben oder im Link: http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html
Zweitens:
Die Ergebnisse der Miller-Experimente waren für die Hypothesen der Selbstorganisation vernichtend. Die zum Aufbau von DNS notwendigen Nukleoside entstehen überhaupt nicht, bzw. liegen unter der Nachweisbarkeitsgrenze. Wenn aber die Bestandteile der DNS nicht entstehen, wie soll dann eine DNS entstehen? auch im Link

Und wieder mal das selbe:
Es ist einfach unmöglich! Und unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!
Jeder Wissenschaftler der sich mit dieser Materie auskennt, sagt Ihnen das gleiche.

Wie oft soll ich den noch unmögliches aufzeigen????
Außerdem reicht ja schon einmal unmöglich den:
Unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!


So,
nun drehen wir den Spieß einmal um!:
Wissenschaftlich ist es noch nicht herausgefunden worden, wer setzt eigentlich den Mechanismus in gang in einem zb. Bakterium?
Damit ist gemeint: (Aus dem Link: http://www.intelligentdesigner.de/Kettenbildung.html)
Die Frage, durch was ein Lebewesen "gestartet" wird, also zu leben beginnt, und woher Enzyme wissen, dass und wie sie interagieren sollen, um komplexe Arbeitsabläufe auszuführen, gibt zu weiterem Klärungsbedarf innerhalb der Evolutionstheorie Anlass.

Ja genau, woher Wissen denn diese Enzyme wohin und wann sie was machen/tun/sein lassen oder sein lassen müssen?
Ich glaube eine Erklärung gibt die Quantenphysik!

Ich hoffe sie kennen sich mit der Quantenphysik ein wenig aus!
Aussagen der Quantenohysik sind zum Bleistift:
Materie kann nur vom Geist(Gott) erschaffen werden! Was natürlich auch Urknall-Theorie und Die Entstehung von Materie überhaupt in ein anderes Licht rückt! Den Leben aus der Ursuppe und diesmal gar ohne Materie ist wieder einmal unmöglich!

Und schon wieder ein unmöglich!
Und wie gesagt, ich nehme an, im grunde geht es auch gar nicht anderes, das Leben wird "gestartet" durch den Geist!!!
Und das mit der Quantenphysik ist nun mal real! Oder ist Quantenphysik auch alles nur Humbug und diese Wissenschaftler haben einen knall etc. pp?

Hier nach zu lesen:
http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 200d02056e
http://www.extremnews.com/berichte/wiss ... 1fed76fa56

Hier noch ein paar Links über das, was Quantenphysik alles so rausgefunden hat, auf die schnelle habe ich das gefunden:

http://de.youtube.com/watch?v=9vQM63unrn0
http://de.youtube.com/watch?v=uCgpwS_7F ... re=related
http://video.google.com/videoplay?docid ... 0563&hl=de

In dem ersten Video zu sehen ist unter anderem auch, wie ich es erwähnte, das Quantenphysiker eine Religion angenommen haben! Immer Richtung Veden.

So das war`s, habe keine Lust mehr, ich könnte noch viel viel mehr darlegen, aber das langt zu genüge um "1 + 1" "zusammenzählen zu können! Wer Rechtschreibbbbb und/oder Grammmmatik Fehler findet, darf sie behalten!

Ich hoffe es gelingt es jeden, "1 + 1" zusammen zu zählen!!!!!!!


gruss
Ich
Indigo
 
Beiträge: 227
Registriert: Donnerstag 23. Oktober 2008, 20:27

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Debussy » Montag 3. November 2008, 21:21

Ahoi,
nun das war ja eine lange Antwort, die Sie da geschrieben haben! Ich werde mich mal an die wichtigsten Punkte halten:

Indigo hat geschrieben:Ein Beispiel unter vielen wäre der Geißelmotor eines Bakteriums, das zeigt das natürliche Selektion (oder Veränderung innerhalb einer Population) dieses Bakterium nicht geschaffen haben kann! Und das ist nur ein Bakterium, es gibt sehr sehr viele Bakterien die unmöglich sich nach Darwin oder neuen Erkenntnissen entwickelt haben können!


Achja, der gute alte Behe... Geistert immer mal wieder durch die Diskussionen. Leiderdessen konnte bereits sehr überzeugend gezeigt werden, wie die Geißel im Laufe der Evolution entstanden sein könnte. Selbst wenn einem kein Weg einfällt, wie es entstanden ist, resultiert das Problem der irreducible complexity einfach aus der fehlerhaften Analogie. Da wird dann immer gesagt: "Wie soll ein Auto ohne Keilriemen funktionieren?"
Ich würde dies als den mono-funktionalen Fehlanalogieschluss des Behe bezeichnen. A) Bei Lebewesen ist nicht gesagt, dass eine bestimmte Komponente immer schon der Funktion diente, die sie jetzt einnimmt B) Autos können sich nicht fortpflanzen! Wer die Natur mechanisiert, macht sich eines üblen Vergehens schuldig.

Als Beispiel für einen Erklärungsversuch:
http://www.talkdesign.org/faqs/flagellum.html

Indigo hat geschrieben:Und die Bakterie mit dem Geißelmotor & auch andere dürften nach der Darwinschen Evolutionstheorie nicht existieren!
Veränderung der Allelfrequenz in einer Population durch natürliche Auslese ist nicht gegeben, aber trotzdem existieren solche Bakterien!

Ich weiß, dass dieses Beispiel etwas sehr häufig wiederholt wurde, aber der Birkenspanner in England ist doch wirklich ein sehr plausibles Beispiel, oder? Evolution ist eine Tatsache. Die Evolutionstheorie nur das Gedankengebäude um diese Tatsache herum. Ähnlich wie sich Gravitation zu Gravitationstheorie verhält.

Indigo hat geschrieben:Ein weiterer Widerspruch ist der "Mensch":
Von dem wissen wir nur von wem er nicht abstammt.
Neandertaler scheidet aus, Primaten wie Lucy sind nur die Vorfahren der heutigen Primaten. Unser direkter Vorläufer ist der Cro-Magnon-Mensch der vor ca 35000 Jahren scheinbar aus dem nichts auftaucht.
(Das ist die Meinung der Wissenschaft heut zu Tage!)
Ich denke darüber ein wenig anders, aber wir wollen ja bei der Wissenschaft bleiben!


So wirklich ein Widerspruch ist das nicht. Selbst wenn wir keinerlei Fossilien besäßen, wäre die Evolutionstheorie kein Widerspruch. Natürlich würde ihr ein entscheidendes Erprobungsfeld fehlen, aber auf die grundlegenden Feststellungen könnte man trotzdem kommen(Darwin hats ja auch so hingekriegt!)

Indigo hat geschrieben:Und da gibt es funde wie ,"Menschliche Fußabdrücke neben Dinos:


Oh bitte nicht! :) Das kann ich mir gerade echt nicht geben! Vielleicht ein andernmal.

Indigo hat geschrieben:Man kann das Pferd aufzäumen wie man will, Evolution ist Chemisch, Mathematisch, Wissenschaftlich, Archologisch, Logisch, usw.... unmöglich!
Da gibt es kein wenn aber das oder das aber das könne man nicht Wissen weil(doch, man weiß es aber!!!!) oder vielleicht das noch etc etc etc ..........
Und wenn Sie ehrlich zu sich selber sind, dann Wissen sie das auch!

Und genau das ist das Problem, ehrlich zu sich selber sein! Weil das verändert ja das Weltbild, Zeitgeist & Glaube den man vorher gehabt hat! Und das ist für viele Menschen nicht leicht, deshalb werden Sachen erfunden die nicht möglich sind, aber man es trotzdem als "Es könnte ja sein" hinstellt!
Nee, es kann nicht sein, weil es Wissenschaftlich, Mathematisch, Chemisch,,,,, unmöglich ist!
Und unmöglich heißt nun mal unmöglich und nicht vielleicht aber...!!!!!!!

... was noch immer zu zeigen ist.

Indigo hat geschrieben:Wurde doch etwas mehr. ^^

Ist doch gut!

Gut, kommen wir zur chemischen Evolution. Ich will es mal mit einer etwas detaillierten Kritik versuchen.
1.) Alles zum Ursprung des Lebens bleibt Spekulation. Es gibt Prozesse, von denen wir aus dem Laborexperiment wissen, dass es möglich ist. Wir wissen, dass sich selbst-replizierende Systeme unter gewißen Umständen bilden können. Wir wissen aber nicht, welcher dieser Prozesse es nun wirklich war. Keiner war dabei. Wir wissen lediglich, dass gewiße Prozesse unter gewißen Umständen sehr unwahrscheinlich, bzw. für praktische Zwecke unmöglich sind.

Vollmert hat geschrieben:Wir wollen eine Aminosäurenkette von 100 Aminosäuren erhalten, damit wir das per Definition kleinstmögliche Protein haben.

Von wem ist denn diese Definition?

2.)Es gibt Selbstreplikatoren mit 32 Aminosäuren! Da liegt schon eine fatale Annahme. Ferner wurde die Bildung von Polymeren in Lösungen schon beobachtet, und es gibt verschiedene Anwärter für Selbstreplikatoren, deren Eigenschaften zwischen Aminosäure und Protein liegen, die sie als glaubhafte Kandidaten für eine erste Form von Leben in Frage kommen. Da die Bildung solcher Moleküle beobachtet wurde, ist es absurd davon zu sprechen, das Entstehen solcher Moleküle sei unmöglich!

Indigo hat geschrieben:Ein weiterer Kritik Punkt für vielleicht aber... ist, "vielleicht ist durch Zufall ja doch was entstanden"

3.)Nope, sicherliche nicht durch Zufall, sondern durch chemische Reaktionen, die folgen Gesetzen und sind garantiert nicht zufällig.

Indigo hat geschrieben:Wissenschaftlich ist es noch nicht herausgefunden worden, wer setzt eigentlich den Mechanismus in gang in einem zb. Bakterium?
Ja genau, woher Wissen denn diese Enzyme wohin und wann sie was machen/tun/sein lassen oder sein lassen müssen?
Ich glaube eine Erklärung gibt die Quantenphysik!

4.)Ich werde nicht müde es zu wiederholen: Leben ist kein mechanischer Vorgang. Natürlich gibt es mechanische Teile, aber ein lebender Organismus ist nur rudimentär mit einer Maschine zu vergleichen. Es ist kein Prozess, der einen "Impuls" weiterträgt, wie soll der auch aussehen? Enzyme wissen nichts, Enzyme sind.

Indigo hat geschrieben:Ich hoffe sie kennen sich mit der Quantenphysik ein wenig aus!
Aussagen der Quantenohysik sind zum Bleistift:
Materie kann nur vom Geist(Gott) erschaffen werden!

Hmm, in meinen Quantenmechanikkursen kamen ja andere Dinge dran. Sowas wie Aufenthaltswahrscheinlichkeiten von Elektronen, oder die Welle-Teilchen-Dualität. Obgleich mancher meiner Mitstreiter im Angesicht der Schrödingergleichung in Ermangelung von etwas besserem "Oh Gott!" sagte, ist Gott nicht Thema gewesen. Materie(im Sinne von Energie) kann nach meinem letzten Stand garnicht erschaffen werden(zumindest wo die Naturgesetze gelten)

Noch einige abschließende Worte:
Ich habe das starke Gefühl, dass wir gekonnt aneinandervorbeireden. Wenn Sie meinen, dass Sie mit einem Blick auf die Welt, der Gott enthält, und für die Evolutionstheorie keinen Platz hat, so ist das Ihr gutes Recht! Häufig habe ich das Gefühl, dass sich Menschen deren Glauben diskutiert wird, sich persönlich angegriffen fühlen. Das ist natürlich nicht meine Absicht. Doch meiner Meinung nach, ist der Glaube an etwas, eine persönliche, bzw. innere Überzeugung, die jenseits des Zweifels ist. Zu dem Zeitpunkt aber, wo ein Glaube geäußert wird, oder eine Handlung mit ihm legitimiert wird, ist er nicht mehr verinnerlicht sondern eine Aussage.
Fürs Miteinander haben wir die Sprache entwickelt, die sich auf die Logik gründet. Auf die Logik deshalb, weil sie völlig unabhängig vom Subjekt ist. Jeder Mensch kann herausfinden, dass die Aussage p oder nicht p, richtig ist, egal welchen Wert wir p zuweisen, und egal was dieser Mensch über die Evolutionstheorie denkt. Auf diese Weise können wir jenseits der persönlichen Dogmatik miteinander sprechen und diese Konvention hat sich ja anscheinend als recht erfolgreich herausgestellt.
Also: Da Sie ja gesagt haben, dass Sie mit Wissenschaft nicht so viel am Hut haben und die Evolutionstheorie für Sie gefühlsmäßig unplausibel ist( was nicht abwertend gemeint ist!), denke ich, dass wir es bei diesem Stand der Diskussion belassen können, oder ?

Schönen Abend noch.
Debussy
 
Beiträge: 79
Registriert: Freitag 24. Oktober 2008, 10:18

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Indigo » Montag 3. November 2008, 22:24

Debussy hat geschrieben:denke ich, dass wir es bei diesem Stand der Diskussion belassen können, oder ?

Ja!

Debussy hat geschrieben:nun das war ja eine lange Antwort, die Sie da geschrieben haben!

Wenn Sie meinen, dass Sie mit einem Blick auf die Welt, der Gott enthält, und für die Evolutionstheorie keinen Platz hat, so ist das Ihr gutes Recht!

Ja war eine lange Antwort, deshalb werde ich mich diesmal kurz fassen!

Wie gesagt, ich akzeptiere Evolution! Aber nur wenn Gott seine Hände mit im Spiel hat!

Wie ich hier schon postete:
viewtopic.php?f=5&t=965&p=19843#p19843


gruss
Indigo
 
Beiträge: 227
Registriert: Donnerstag 23. Oktober 2008, 20:27

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Elrik » Dienstag 4. November 2008, 12:23

"Aber Sie benutzen das Wort für die Bezeichnung des Vorgangs der Entstehung von Lebewesen aus unbelebter Materie!"

Wenn die Schulen es aber lehren, warum sollte das dann nicht auch so benutzt werden? Im Geschichtsunterricht musste ich mir einst anhören wie ich von Baum zu Baum hüpfend mit Steinen und Knüppeln, später mit Fauskeilen und Speeren vom Affen zum Menschenaffen und vom Menschenaffen zum Menschen wurde. Das wurde begleitend im Biologieunterricht mit der Entstehung des Lebens aus dem Wasser beschrieben. Also braucht mir niemand erzählen dass die Evolutionstheorie und die Evolution keinen Anfang haben soll, und das Leben gar nicht entstand! Die Evolutionstheorie geht vorzüglich von optischer, also empirischer Objektivität aus, als würde einer mit Steinen werfen und sagen dass er den Stein nicht geworfen hat und darum unschuldig ist. Das kann dazu führen dass sich Menschen minderwertig vor kommen, weil das Subjekt nicht geschützt wird und auch nicht geschützt werden soll, aber genau darum brach liegt und was brach liegt, das wird angegriffen. Es ist also unverhinderter Angriff auf die Person, auf das Selbst, auf das Subjekt. Dieser Angriff Spiegelt sich im weiteren Leben in Eskalationen und verschiedenen Exzessen wider. Da gibt es Menschen, die eine Kameradschaft radikal durchsetzen, siehe Rechtsradikale. Was sie tun ist nicht unbedingt böse, sondern die Antwort darauf was ihnen angetan wurde. Sie sind Opfer und die Opfer wurden zu Tätern. Mord, Diebstahl, Vergewaltigung (auch am eigenen Leib) sind an der Tagesordnung. Das ist klassisch, also immer so gewesen, seit der Schwachsinn zur Weisheit Gottes erklärt wurde. Schüler bleiben den Schulen fern. Sieht keiner warum das so ist? Wenn die Schüler beim Fahradpolieren von Polizisten angesprochen werden und ihnen sagen, dass sie Schulpflicht haben und ins Gefängnis eingesperrt werden, für einen Vormittag, als Strafe, sagen die Schüler, dass es ihnen egal sei, wo sie rumsitzen. Ist das Zufall? Die Schüler sehen genau welche Verbrechen ihnen angetan werden, aber niemanden interessiert das, außer den Machern, die ja diese Schwächlinge brauchen damit sie sich definieren können, weil ja unklar ist, dass es Evolution und Urknall niemals gegeben hat und dass der Mensch niemals einem Tier glich, die er sich, in Bezug zur Evolution widersprüchlich, zum Untertan machte, siehe Zug- und Reit-Pferde, Ochsen und Esel, Hunde Katzen, Hühner, Schweine, etc. Wie geht das? Woher kommt dieser Sinneswandel, vorrausgesetzt der Mensch war einmal einer von ihnen? Hat der Gott "Entwicklung" den Menschen gemacht oder bestimmte Gott, dass der MEnsch sich Nutztiere halten soll, statt sich mit ihnen zu vergleichen? Wir brauchen dazu gar nicht in der Menschheitsgeschichte herumwühlen, weil die eigene Lebensgeschichte die Antwort darauf beherbergt. Was nun die wissenschaftliche Sturrheit angeht, die ist nicht zu lockern ohne Gott. In der Wissenschaft kann es keine Entscheidung und keine Leugnung geben, denn sie sollte die Realität beschreiben.

Im Falle des "plötzlichen (spontanen) Bruchs der Symmetrie" wofür ein Nobelpreis vergeben wurde, sei folgendes gesagt: Man stelle sich vor, dass man einen Apfel in den Händen hält und ihn essen will. Der Apfel sei optisch in Ordnung und das Verlangen ihn zu essen sei groß: Ein leckerer schöner Apfel. Nun beißt man hinein und stellt fest, dass er innen von Maden bewohnt wird. Ein wirklicher Symmetriebruch wie ihn das Leben schreibt, könnte man sagen. Wurde da wirklich etwas gebrochen und noch dazu plötzlich, unerwartet? Wie lange schon leben wohl die Maden in diesem Apfel? Das nenne ich stimmperhafte Wissenschaft. Wenn etwas unvorhersehbar war, kann so mancher überrascht werden, aber wissenschaftlich ist ein Bruch absolut nicht, obwohl er durch diese stimperhaften Wissenschaftler bewirkt wird.

http://www.vol.at/news/welt/artikel/physik-nobelpreis-fuer-spontane-symmetrie-brechung/cn/news-20081007-12471996

http://www.br-online.de/br-alpha/alpha-centauri/alpha-centauri-symmetriebruch-harald-lesch-ID1207151239278.xml
Elrik
 
Beiträge: 2873
Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 07:41

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon bartelgrant » Sonntag 9. November 2008, 23:17

Enrico hat geschrieben:20 Fragen an die Evolutionstheorie


1. Wann wurde jemals Makroevolution beobachtet? Wie funktioniert der Mechanismus, um neue komplexe Lebensformen wie lebenswichtige Organe zu bekommen? Falls die tausenden lebenswichtigen Organe sich durch Evolution entwickelt haben, wie konnte der ganze Organismus leben bevor er die lebenswichtigen Organe erhielt? Falls sich ein Bein eines Reptils sich in einen Flügel eines Vogels entwickeln würde, würde es nicht für eine lange Zeit ein verkrüppeltes Bein sein? Wie fand die Evolution der Metamorphose statt?

Ja es wurde beobachtet!
Die Barsche in der Nordsee werden kleiner! Da die Fischereiindustrie immer effektiver wird, werden fast alle Barsche gefangen, die ins Netz gehen. Nur die kleinen Exemplare überleben und geben ihr Erbgut bei der Paarung weiter. Es überleben quasi nur die kleinen und die, die sich langsam entwickeln - die "Krüppel".
Außerdem wurde in England beobachtet, dass es dort eine neue Art Falter gibt aber erst seit kurzem!
Diese Falter waren ursprünglich weiss, da sie zur tarnung sich auf birken setzten. Aufgrund der Industrialisierung der Region wurden die Birken mit ruß vollgekliestert. Die weissen Falter konnten mühelos von Vogeln aufgespürt werden. Es überlebten nur die, die durch Mutation schwarz von geburt an waren.

Du denkst Zielgerichtet! Das ist aber bei der Evo nicht der fall. Es haben ja zuerst die lebewesen gelebt, die sawas wie einen magen geschweige denn eine milz oder so nicht benötigen. (beispiel:) Mit der Zeit entstanden per Mutation Lebewesen, die statt der simplen zellstruktur eine auswülstung hatten, mit der sie besonders gut die energie aus der nahrung herausextrahieren konnten. Irgendwann nannte man das MAGEN!

Also hast du in gewisser weise recht wenn du von verkrüppelten beinen sprichst. Ich glaube aber eher, dass sich flügel aus fehlern wie großen hautlappen zwischen armen und beinen bei reptilien entwickelt haben. Zufälliger weise waren diese hautlappen sogar sinnvoll - zum segeln.

Enrico hat geschrieben:3. Falls die Evolutiontheorie richtig ist, wo sind die Milliarden Fossilien, die von Übergangsphasen zwischen zwei Tieren zeugen? Nicht nur ein paar fragwürdige Einzelexemplare sondern Milliarden! Warum sieht man kein flüssiges Kontinuum in den Kreaturen noch in den Fossilien oder beiden?


Erstens gibt es zu wenige Fossilien, da es sehr selten passiert, dass etwas vollständig zum fossil wird.
zweitens geben die Skelette die man hat nur bedingt aufschluss über mutation. aber es reicht für "stammbäume".

Enrico hat geschrieben:4. In den Textbüchern unserer Kinder wird oft der Stammbaum der Evolution abgebildet. Warum hat dieser Baum keinen Stamm und Äste? Zum Beispiel: Was sind die Vorfahren der Insekten nach der Evolutiontheorie?

Die vorfahren der insekten heute waren die insekten von früher... also es gibt schon ein paar fossile zb in Bern- oder Kalkstein erhalten und es gibt auch aufgelistete ausgestorbene insekten arten ( z.B die riesige Hordenspinne kein offizieller name). Ich denke aber die artenvielfalt bei den insekten ist so groß, da sie sich viel zu schnell reproduzieren, als dass man einen richtigen halbwegs kompletten Stammbaum bilden könnte. Übrigens leben auch viele Urzeitinsekten heute noch.

Enrico hat geschrieben:6. Enthielt die Atmosphäre vor dem ersten Leben Sauerstoff oder nicht? Welche Wahl Sie auch immer treffen, es stellt die Evolutionstheorie vor ein großes Problem.

Die ersten Lebewesen brauchten kein sauerstff zum atmen. erst mit der zeit assimilierten mikroorganismen kohlendioxid, wodurch suaerstff frei wurde.

Enrico hat geschrieben:9.
Wie entwickelte sich die sexuelle Fortpflanzung? Wie entwickelte sich das Immunsystem?

Durch Mutation.

Vielleicht auch durch einen Wink Gottes... ich bin mir nicht sicher.... am ehesten beides!

Enrico hat geschrieben:10. Falls es Intelligenz braucht, um einen Pfeilkopf zu schaffen, warum braucht es nicht viel mehr Intelligenz einen Menschen zu machen? Glauben Sie wirklich, daß Wasserstoff sich in einen Menschen verwandelt, wenn man nur lange genug wartet?

Der Wasserstoff wird von der Mutter des Kindes in gebundener Form aufgenommen und dem KInd in Form von Proteinen und Fettsäuren und was nich alles da sonst noch in der suppe ist, zugeführt.

Enrico hat geschrieben:11. Falls sich das Sonnensystem aus dem Urknall entwickelt hat, warum drehen sich mindestens drei Planeten rückwärts? Warum drehen mindestens 8 Monde anders herum?

bei einer riesigen explosion werden trümmer ja auch nicht nur in eine richtung angedreht. beim big bang war das nicht anders nur dass es dort noch gasförmiger oder strahlender zustand war. Außerdem ist es so wenn jetzt zum beispiel ein asteroid auf den mond zusteuert; dann wird er nicht einfach so drauf klatschen, sondern sich vorher in eine richtung um den mond drehen. Genauso wie die trümmer, die nach dem aufprall um den planeten fliegen ( so ist unser mond entstanden!)[/quote]

Enrico hat geschrieben:12.
Woher kommt Masse? Was ist mit Raum, Zeit, Energie und den Gesetzen der Physik?

Da ist man gerade am Forschen; leider gab es einen technischen fehler in der forschungs anlage, was erst in ein paar monaten wieder behoben ist. Aber es ist wahrscheinlich so, dass sogenannte strings die Naturgesetzte bestimmen. Außerdem spielt das higgs-feld eine rolle, welches überall ist und sich an etwas reibt wodurch masse entsteht.
Man weiss es nicht genau... aber man ist am forschen!

Enrico hat geschrieben:13.
Wie konnten sich die Sterne entwickeln?

Dadurch dass sich Wasserstoff in Wolken zusammen geschlossen hat und so schwer wurde, dass es immer mehr anzieht. schließlich war der haufen so schwer, dass er trabanten auffing.
Frag jetzt nicht woher wasserstoff kommt; da könnte ich genauso gut fragen woher Gott kommt.

Enrico hat geschrieben:14.
Wussten Sie, daß die neuesten wissenschaftlichen Datiersysteme daraufhin deuten, daß die Erde, das Solarsystem und das Universum sehr jung sind?

relativ jung!
Im Verhältnis zum Universum schon! Deshalb wird unsere sonne auch noch lange leben!

Enrico hat geschrieben:15.
Warum haben so viele Kulturen auf der Welt Legenden von Sintfluten? Woher stammt das Wasser auf der Erde?

Das wasser auf der Erde stammt vom aufgefangenen Wasserstoff und Sauerstoff welche sich zu Wasser verbinden. Die Erde hat eine sehr hohe masse, wodurch sie "staub" gasförmigen Wasserstoff hauptsächlich anzieht. der gelangt irgendwann in die atmosphäre. Übrigens wächst unsere atmosphäre daher die ganze zeit!
Tja sintfluten passieren nun mal... und es scheinen sich die überleben (ich dachte nur noah und so) sehr heftig vermehrt zu haben und in sehr kurzer zeit (bei nur4000 jahren) über die kontinente verteilt zu haben. Nebenbei haben sie auch noch gegen Dinosaurier und Affen(Menschen) gekämpft und ausgerottet... hui die hattens sehr eilig... eigentlich auch ziemlich bösartig von den menschen.

Enrico hat geschrieben:16. Wenn durch den Urknall doch viel Staub durch das Universum fliegt, warum ist nur eine dünne Staubschicht auf dem Mond? Wäre das Universum Milliarden von Jahre alt, hätte sich nicht eine kilometerdicke Schicht gebildet?

Wurde schon mal erklärt aber... also das ist hauptsächlich Gas was da im Unsiversum ungebündelt rumschwirrt. Also keine "staub"schicht. Außerdem musst du die paar milimeter staub aufm mond mal dessen oberfläche rechnen: das is schon viel!

Enrico hat geschrieben:17.
Wodurch wurde der Urknall (Big Bang) hervorgerufen? Was explodierte damals?

man geht davon aus, dass der Anfang von allem und so ,der big bang, deshalb geschah, weil es dort zu koprimiert war und entweichen musste. Aber eigentlich weiss man es nicht. Man weiss ja auch nicht wodurch Gott hervorgerufen wurde!

Enrico hat geschrieben:19.
Welche wissenschaftliche Disziplinen oder bedeutende Erfindungen hat uns die Evolutionstheorie gebracht?

Welchen nutzen oder bedeutende Erfindung bringt uns "der einzige GOTT"? Die EvoTh Hat einen erst zur Genforschung gebracht. In Zukunft werden Krankheiten kuriert werden können. Es ist wichitg zu wissen wie der Mensch und seine Vergangenheit funktioniert um den Körper zu verstehn und um die Zukunft einschätzen zu können.

Enrico hat geschrieben:20.
Warum ist die Materie nicht gleichmäßig wie bei einer Explosion im Raum verteilt, sondern unregelmäßig?

Wie meinst du das?
Meinst du die Planeten und so? Die haben sich doch erst später per anziehungskraft geformt. Am anfang war alles echt richtig gleichmäßig verteilt.


Davon hatte zwar vieles nix mit Evo zu tun aber egal.

[quote/]
Das erklärt so manches, wie z.B. weshalb der älteste Baum, welcher man auf der Welt gefunden hat etwa 4300 Jahre alt ist, bedenkt man noch die Flut, welche da eine Rolle spielte. Wieso gibt es keine älteren Bäume, wenn die Erde Millionen oder Milliarden von Jahren alt sein soll? Meinen sie nicht, dass dann Bäume im Alter von 4300 Jahren zu den jüngsten zählen müssten, welche die Erde vorzuzeigen hat, wenn die Wissenschaft mit dem Alter der Erde recht hätte. [/quote]
warum glauben sie der wissenschaft, die diesen baum auf das alter untersucht hat; aber nicht der wissenschaft die das alter ziemlich vieler anderer saurier geprüft hat. Es leben deshalb keine solchen bäume mehr, weil die entweder gestorben durch natur oder gefällt durch menschen sind. außerdem gitb es doch überreste von bäumen aus der zeit der Dinos!

[quote/]
Der überwiegende Teil dieser Sterne befindet sich in entfernten Galaxien, diese sind viel zu weit weg um sie zu sehen.
Glaubensbekenntnis - wir "sehen" bis zum Rand des Weltalls. [/quote]
Ach so ist das... also sind die einzigen sterne die die ´man sehen kann und das schwarze ist dan das nichts? Und wenn ich mir ein super-hyperteleskop baue und die zich-millionen sterne dahinter ansehe und per strahlenmessung feststelle dass dort hinter noch weitere liegen müssen?
Man fragt sich warum das universum nicht knalle hell von den sternen ist. das liegt daran dass sich die sterne selber annähernd mit lichtgeschwindigkeit bewegen und so weit weg sind das wir das licht mit unseren schlechten augen garnicht mehr wahrnehmen können.

[quote/]Viel interessanter ist die Frage wer Gott hergezaubert hat? Woraus besteht dieser Gott, der Einfluss auf Materie hat?

Die Frage, woher Gott kommt, ist geklärt.[/quote]
Wodurch? Durch die bibel? Hätte die also keiner geschrieben gäbs gott nich?
das ist doch kindergarten kram:
"Gott gibs nich!"
"Wohl!"
"Wohl garnich!"

Bitte antwortet nicht beleidigend. Immerhin hab ich mir die mühe gemacht euch das hier aufzulisten. Hat Jesus nicht auch gesagt, dass man seinen nächsten lieben (nicht beleidigen) sollte?
Da liegt ein haken an den Christen: Sie glauben an jesu wort, aber biegen und brechen es zu ihren gunsten. Dabei hat die historische Bibelexegese aufgezeigt, das jesus nur frieden unter ALLEN menschen wollt auch unter opfer und Täter undso.

Außerdem werfen mir viele vor ich käme in die hölle und wäre ein verfluchter frvler...
warum macht sich gott die mühe mich einen kleinen unwichtigen menschen in die hölle zu schmeißen? an so einen gott glaube ich nicht.
also.....Wenn ers nötig hat ...nun gut. aber reibt es mir bitte nicht unter die nase.

ich will nicht ausschließen das es gott gibt. aber ich zweifle nicht an der EvoTh und dem urknall.
Aber wer hat sich das beides wieder ausgedacht?
ich glaube Gott.
bartelgrant
 
Beiträge: 30
Registriert: Sonntag 9. November 2008, 18:08

Re: 20 Fragen an die Evolutionstheorie

Beitragvon Debussy » Sonntag 16. November 2008, 21:27

Ist schon fies, wenn man so einen langen Beitrag schreibt, und keiner von denen, an den man sich wendet, bereit ist zu antworten.
Debussy
 
Beiträge: 79
Registriert: Freitag 24. Oktober 2008, 10:18

VorherigeNächste

Zurück zu Evolutionstheorie

Wer ist online?

Mitglieder in diesem Forum: 0 Mitglieder und 1 Gast

cron