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Das Zölibat ist unbiblisch

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Das Zölibat ist unbiblisch

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 10. März 2010, 12:09

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - -- - - - - - - - - http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - Das Zölibat ist unbiblisch

und damit eine vorsätzliche Sünde, denn:

1 Timotheus 3,1-7
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allen Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. Er muß auch bei Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.

http://www.gtodoroff.de/chrkreuz.htm # Christen kreuzigen Christus

Soll der Bischof ein Mann sein, so sind auch weibliche Pfaffen eine vorsätzliche Sünde (Käßmann).
Zölibat ist kein Begriff der Bibel, und schon allein deshalb unbiblisch.
Die gesamte Christenheit betet im dreieinigen gott den Teufel an und verkommt so zu Antichristen, lehrt Gott.
http://www.gtodoroff.de/antichr.htm # Der Antichrist

Pfaffen sind nicht Neubekehrte, sondern gar nicht Bekehrte, denn sie haben alle nicht den Heiligen Geist erhalten, die Erstlingsgabe, den sie zu einer Person degradieren. Sie lehren nicht das Evangelium von Jesus Christus, sondern vom dreieinigen gott.
http://www.gtodoroff.de/dreiei.htm # Die satanische Lüge vom dreieinigen gott
q.e.d.

A L L E S
- L I E B E
georg todoroff

Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________

- - - - - - - - Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Das Zölibat ist unbiblisch

Beitragvon Elrik » Mittwoch 10. März 2010, 14:55

1 Timotheus 3,1-7
Das Wort ist glaubwürdig: Wer das Amt eines Bischofs anstrebt, der strebt nach einer großen Aufgabe. Deshalb soll der Bischof ein Mann ohne Tadel sein, nur einmal verheiratet, nüchtern, besonnen, von würdiger Haltung, gastfreundlich, fähig zu lehren; er sei kein Trinker und kein gewalttätiger Mensch, sondern rücksichtsvoll; er sei nicht streitsüchtig und nicht geldgierig. Er soll ein guter Familienvater sein und seine Kinder zu Gehorsam und allen Anstand erziehen. Wer seinem eigenen Hauswesen nicht vorstehen kann, wie soll der für die Gemeinde Gottes sorgen? Er darf kein Neubekehrter sein, sonst könnte er hochmütig werden und dem Gericht des Teufels verfallen. Er muß auch bei Außenstehenden einen guten Ruf haben, damit er nicht in üble Nachrede kommt und in die Falle des Teufels gerät.


Ich weiß nicht, wie es ist verheiratet zu sein, Kinder zu erziehen. Und ich weiß auch nicht wie es ist, eine Frau zu sein. Und ich weiß nicht wie es ist geschieden worden zu sein und erneut zu heiraten. Deshalb weiß ich nicht was der Grund ist, Frauen für das Bischofsamt abzulehnen, und Männer bedingt dem Bischofsamt vorzuziehen, denn es geht beim diesem Amt nicht darum verheiratet zu sein. Aber vielleicht darum andere zu verheiraten, und zu wissen was es bedeutet verheiratet zu sein um der Eheschließung Wahrhaftigkeit zu verleihen, was eine Frau aber ebenso wissen muss, wenn und weil sie wie ein Mann ein Mensch ist. Anderer seits könnte ein Vereinsamter Mann auch auf die Idee kommen sich selbst zum Bischhof zu krönen, um noch eine Frau abzubekommen, denn das Amt des Bischofs anzustreben ist bestimmt etwas anderes als außerhalb ein angesehehener Bischof zu sein, wobei das Ansehen Mittel zum Zweck ist. Was bedeutet das Amt eines Bischofs denn?
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Re: Das Zölibat ist unbiblisch

Beitragvon Todoroff » Mittwoch 10. März 2010, 21:58

Elrik
Was bedeutet das Amt eines Bischofs denn?

Ein Bischof ist der Hirt seiner Herde.
Er muß ein Mann sein, weil die Lebensordnung Gottes lautet:

1 Kor 11,3
Ihr sollt aber wissen, daß Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

Eph 5,22-24
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; Er hat sie gerettet, denn sie ist Sein Leib. Wie aber die Gemeinde sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.
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Re: Das Zölibat ist unbiblisch

Beitragvon Elrik » Mittwoch 10. März 2010, 23:55

Todoroff hat geschrieben:Elrik
Was bedeutet das Amt eines Bischofs denn?

Ein Bischof ist der Hirt seiner Herde.


Also hat der Bischof ja mit Menschen nichts am Hut, nur mit vielleicht wilden Tieren oder so.


Er muß ein Mann sein, weil die Lebensordnung Gottes lautet:


Aber, Ich bin kein Hirte und die ihnen bekannte satanische Besetzung Meiner, läßt nicht zu einer zu werden oder zu sein.

1 Kor 11,3
Ihr sollt aber wissen, daß Christus das Haupt des Mannes ist, der Mann das Haupt der Frau und Gott das Haupt Christi.

Eph 5,22-24
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn; denn der Mann ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; Er hat sie gerettet, denn sie ist Sein Leib. Wie aber die Gemeinde sich Christus unterordnet, sollen sich die Frauen in allem den Männern unterordnen.


In einer Ratssitzung, oder bei einer Versammlung sollte es eine Ordnung geben, klar. Wo sind denn alle?
Elrik
 
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Re: Das Zölibat ist unbiblisch

Beitragvon schelem alach » Sonntag 6. Februar 2011, 17:59

Bibel, Einheitsübersetzung
Korinther1 7,1-7:
Nun zu den Anfragen eures Briefes! "Es ist gut für den Mann, keine Frau zu berühren".
Wegen der Gefahr der Unzucht soll aber jeder seine Frau haben und jede soll ihren Mann haben.
Der Mann soll seine Pflicht gegenüber der Frau erfüllen und ebenso die Frau gegenüber dem Mann.
Nicht die Frau verfügt über ihren Leib, sondern der Mann. Ebenso verfügt nicht der Mann über seinen Leib, sondern die Frau.
Entzieht euch einander nicht, außer im gegenseitigen Einverständnis und nur eine Zeit lang, um für das Gebet frei zu sein. Dann kommt wieder zusammen, damit euch der Satan nicht in Versuchung führt, wenn ihr euch nicht enthalten könnt.
Das sage ich als Zugeständnis, nicht als Gebot.
Ich wünschte, alle Menschen wären (unverheiratet) wie ich. Doch jeder hat seine Gnadengabe von Gott, der eine so, der andere so.

Bibel, Einheitsübersetzung
Korinther1 7,8-16:
Den Unverheirateten und den Witwen sage ich: Es ist gut, wenn sie so bleiben wie ich.
Wenn sie aber nicht enthaltsam leben können, sollen sie heiraten. Es ist besser zu heiraten, als sich in Begierde zu verzehren.
Den Verheirateten gebiete nicht ich, sondern der Herr: Die Frau soll sich vom Mann nicht trennen
- wenn sie sich aber trennt, so bleibe sie unverheiratet oder versöhne sich wieder mit dem Mann - und der Mann darf die Frau nicht verstoßen.
Den Übrigen sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und sie willigt ein, weiter mit ihm zusammenzuleben, soll er sie nicht verstoßen.
Auch eine Frau soll ihren ungläubigen Mann nicht verstoßen, wenn er einwilligt, weiter mit ihr zusammenzuleben.
Denn der ungläubige Mann ist durch die Frau geheiligt und die ungläubige Frau ist durch ihren gläubigen Mann geheiligt. Sonst wären eure Kinder unrein; sie sind aber heilig.
Wenn aber der Ungläubige sich trennen will, soll er es tun. Der Bruder oder die Schwester ist in solchen Fällen nicht wie ein Sklave gebunden; zu einem Leben in Frieden hat Gott euch berufen.
Woher weißt du denn, Frau, ob du den Mann retten kannst? Oder woher weißt du, Mann, ob du die Frau retten kannst?

Bibel, Einheitsübersetzung
Korinther1 7,25-38:
Was die Frage der Ehelosigkeit angeht, so habe ich kein Gebot vom Herrn. Ich gebe euch nur einen Rat als einer, den der Herr durch sein Erbarmen vertrauenswürdig gemacht hat.
Ich meine, es ist gut wegen der bevorstehenden Not, ja, es ist gut für den Menschen, so zu sein.
Bist du an eine Frau gebunden, suche dich nicht zu lösen; bist du ohne Frau, dann suche keine.
Heiratest du aber, so sündigst du nicht; und heiratet eine Jungfrau, sündigt auch sie nicht. Freilich werden solche Leute irdischen Nöten nicht entgehen; ich aber möchte sie euch ersparen.
Denn ich sage euch, Brüder: Die Zeit ist kurz. Daher soll, wer eine Frau hat, sich in Zukunft so verhalten, als habe er keine,
wer weint, als weine er nicht, wer sich freut, als freue er sich nicht, wer kauft, als würde er nicht Eigentümer,
wer sich die Welt zunutze macht, als nutze er sie nicht; denn die Gestalt dieser Welt vergeht.
Ich wünschte aber, ihr wäret ohne Sorgen. Der Unverheiratete sorgt sich um die Sache des Herrn; er will dem Herrn gefallen.
Der Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; er will seiner Frau gefallen.
So ist er geteilt. Die unverheiratete Frau aber und die Jungfrau sorgen sich um die Sache des Herrn, um heilig zu sein an Leib und Geist. Die Verheiratete sorgt sich um die Dinge der Welt; sie will ihrem Mann gefallen.
Das sage ich zu eurem Nutzen: nicht um euch eine Fessel anzulegen, vielmehr, damit ihr in rechter Weise und ungestört immer dem Herrn dienen könnt.
Wer sich gegenüber seiner Jungfrau ungehörig zu verhalten glaubt, wenn sein Verlangen nach ihr zu stark ist, der soll tun, wozu es ihn drängt, wenn es so sein muss; er sündigt nicht; sie sollen heiraten.
Wer aber in seinem Herzen fest bleibt, weil er sich in der Gewalt hat und seinem Trieb nicht ausgeliefert ist, wer also in seinem Herzen entschlossen ist, seine Jungfrau unberührt zu lassen, der handelt richtig.
Wer seine Jungfrau heiratet, handelt also richtig; doch wer sie nicht heiratet, handelt besser.

Bibel, Einheitsübersetzung
Korinther1 7,39-40:
Eine Frau ist gebunden, solange ihr Mann lebt; wenn aber der Mann gestorben ist, ist sie frei zu heiraten, wen sie will; nur geschehe es im Herrn.
Glücklicher aber ist sie zu preisen, wenn sie nach meinem Rat unverheiratet bleibt - und ich denke, dass auch ich den Geist Gottes habe.
Abba, segne uns mit deiner Herrlichkeit
und möge der Frieden des Herrn mit uns sein, AMEN!
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