Familie, Stätte des Unglücks

Ungeklärtes, Auffälliges, Beobachtetes

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Iris
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Familie, Stätte des Unglücks

Beitrag von Iris » Donnerstag 14. Juni 2007, 01:41

Hallo!

Die Familie ist ein Ort, an dem Vater, Mutter und Kinder Gutes, aber auch Schlechtes erfahren können. Schicksal und Leid kann man lindern durch Aufklärung, Vorbeugung und Psychotherapie. Oftmals ist die Familie ein Ort der Angst, des Hasses oder der Ideologiebildung. Viele haben eine gesunde Familie nicht kennengelernt. Entweder haben sie zu viel Zuwendung, Aufmerksamkeit, Vergötterung erfahren oder sie wurden vernachlässigt. Wie strukturlos es in den Familien inzwischen zugeht, zeigt eine Schulklasse aus Berlin: Eine Biologielehrerin einer Berliner Schule fragt ihre Klasse von 30 Schülern, wer von den Anwesenden vor der Schule frühstücke. Zwei Mädchen bejahen. Breitflächig beginnen die Kinder den Tag ohne Ansprache, ohne Zuwendung, ohne Liebe. Welch karstiges Leben. Die Zerbrechlichkeit der Familie ist kein Argument dafür, diese von Staats wegen aufzulösen und deren Bruchstücke als gleichwertig hinzustellen. Erstrebenswert bleibt die Familie, eingebettet in Ehe und Treue.

Viele Grüße

Iris

Courti
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Beitrag von Courti » Donnerstag 14. Juni 2007, 07:59

die familie ist nicht mehr, als eine gemeinschaft von menschen.
dabei ist es völlig egal wieviele kinder, männer oder frauen dazugehören.
die familie ist ein ort für gespräche, die v.a. für die kinder wichtig sein mögen,
doch warum sollten diese gespräche nicht auch mit freunden, lehrern oder sonstigen personen geführt werden können?

Iris
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Beitrag von Iris » Donnerstag 14. Juni 2007, 08:38

Lieber courti,
die familie ist nicht mehr, als eine gemeinschaft von menschen.
Eine Familie ist weit mehr als nur irgendeine Gemeinschaft von Menschen. Hier sollen die Kinder Liebe, Wärme, Geborgenheit, Zuwendung, aber auch Grenzen, Regeln und Strukturgebung erhalten, damit sie wohl gedeihen. Sie haben hier, unter der Anwesenheit von Vater und Mutter, welche die wichtigsten Menschen im Leben eines Kindes sind, die Chance, eine gesunde, ausgereifte Identität zu entwickeln und lernen an den treuen Eltern, später selbst eine dauerhafte, halt- und sinngebende, ausgefüllte Beziehung zu führen.
dabei ist es völlig egal wieviele kinder,
Nein, siehe: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=883
männer oder frauen dazugehören.
Ebenfalls nein, siehe: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=797
die familie ist ein ort für gespräche, die v.a. für die kinder wichtig sein mögen,
doch warum sollten diese gespräche nicht auch mit freunden, lehrern oder sonstigen personen geführt werden können?
Weil eine Familie eben wesentlich mehr ist, als nur zum Führen von Gesprächen. Lehrer, die leider allzu oft unter einem immensen Zeitdruck und Stress stehen und auch Freunde usw. können den Kindern z. B. nicht die gleichen Mutter- und Vatergefühle entgegenbringen wie die eigenen Eltern der Kinder, die diese aber für eine gesunde Entwicklung brauchen. Viele Kinder brauchen auch unterschiedlich viel Zeit, um mit Problemen aus sich herauszukommen; Zeit, welche Staatsbedienstete kaum haben. So wendet sich eine Erzieherin, die sich um zwölf Kinder gleichen Alters zu kümmern hat, ca. mit einem Zwölftel ihrer Kraft einem Kind zu. Ein Kind, welches aufwächst wie eine Rebe ohne Stock, verkümmert. Es hat Kummer.

Kinder brauchen Vater, Mutter und einen festen, halt- und schutzgebenden Rahmen, damit sie sich gesund entwickeln.

Zudem fördert das Gründen einer Familie mit der Kindererziehung das Erwachsensein und die innere Reife der Partner, denn Kindererziehen heißt: Verantwortung tragen, konfliktfähig sein oder werden.

Viele Grüße

Iris

Courti
Beiträge: 18
Registriert: Dienstag 12. Juni 2007, 19:24

Beitrag von Courti » Donnerstag 14. Juni 2007, 13:02

warum sollte die familie mehr sein als eine vereinigung von menschen?
warum muss ich genetisch verwandt sein mit dem kind/ den kindern das/die ich aufziehen will?
können adoptiveltern nicht auch gute eltern sein?
es gibt genügend beispiele, wo kinder innerhalb der herkömmlichen familie gefährdet werden - das ist keine gute erziehung.
jeder vernünftig denkende mensch wird mir zustimmen dass solchen familien eine andere gemeinschaft in der das kind erzogen wird vorzuziehen ist.
wodurch unterscheiden sich die leiblichen Eltern von den Leuten, die in einer Gemeinschaft leben, die das/die kind/er erziehen?
anatomisch? wohl kaum
im denken über das kind? nunja das mag in manchen fällen stimmen, ist aber einstellungssache der "eltern".
wird ein kind von seinen leiblichen eltern getrennt, wird es sich neue bezugspersonen suchen, die dann den platz der eltern einnehmen.
wobei ich nicht bestreiten will, dass ein 9 jähriges kind damit mehr probleme haben wird als ein 5 monatiges baby
Sie Sprechen von wohl gedeien, was verstehen sie darunter? oder mit anderen worden wann ist ein leben gut gedeit und was für einen sinn hat dieses leben überhaupt?

bei den links mit denen sie versuchen mich zu überzeugen kann ich leider nicht viel anfangen, da darin keinerlei beweise für die wahrheit ihrer ansicht geschrieben steht - vielmehr handelt er sich dabei nur um weitere thesen ihrerseits, denen ich nicht voll und ganz zustimmen kann.

ich halte fest: eine familie ist nichts anderes als eine gemeinschaft von menschen die kinder erziehen oder auch nicht. JEDER kann ein teil einer solchen gemeinschaft sein, auch z.b. beamte. (es gibt auch väter und mütter die beamte sind)
ich habe ja nie behauptet, dass schule, kindergaten, die polizeiwache oder das finanzamt der richtige ort sind an dem die familie ersetzt werden kann.

Iris
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Beitrag von Iris » Samstag 16. Juni 2007, 01:00

warum sollte die familie mehr sein als eine vereinigung von menschen?
S.o.
warum muss ich genetisch verwandt sein mit dem kind/ den kindern das/die ich aufziehen will? können adoptiveltern nicht auch gute eltern sein?
Bei Adoptionen besteht leider generell das Problem, dass über lange Zeit hinweg ein Fragezeichen in die Identität des Kindes gedrückt wird, da jeder Mensch nach seinen kulturellen, familiären und genetischen Wurzeln fragt. Dieses Suchen und Fragen ist in uns tief verankert. Die Unkenntnis über die Herkunft des Kindes kann in ihm eine Identitätsstörung bewirken oder zumindest fördern, wenn das Kind noch zusätzlichen pathologischen Verhältnissen ausgesetzt ist, wie es z. B. in einer "Regenbogenfamilie" der Fall wäre.

Adoptivkinder können aber dennoch wohl gedeihen, wenn die für ihre gesunde Entwicklung notwendigen Elternteile - Mutter und Vater als gegengeschlechtliche Pole - liebend, zuwendend, Vertrauen aufbauend, Struktur vermittelnd, grenzsetzend- und öffnend anwesend sind. Kinder geraten nicht bei "irgendwelchen", gar noch fremden Leuten, sondern es muss ein haltgebender Rahmen, die Familie, vorhanden sein, welcher besonders die Adoptivkinder usw. auffängt.
es gibt genügend beispiele, wo kinder innerhalb der herkömmlichen familie gefährdet werden - das ist keine gute erziehung.
Nur weil es auch in Familien zunehmend zu Missständen kommt, ist das doch noch lange kein Argument dafür, eine Beliebigkeit der Familien zu propagieren. Warum die Verhältnisse noch mehr verschlechtern durch das zunehmende Auflösen der "herkömmlichen" Familien? Im Gegenteil: All dies zeigt, wie wichtig eine neue Ehe- und Familienkultur ist, zum Wohle der Mütter, der Väter und der Kinder.
wodurch unterscheiden sich die leiblichen Eltern von den Leuten, die in einer Gemeinschaft leben, die das/die kind/er erziehen?
Noch einmal: Es geht nicht primär darum, dass es sich unbedingt um die leiblichen Eltern handeln muss, sondern dass Vater und Mutter in einer festen Beziehung, sich in Liebe die Treue haltend, anwesend sind.
Sie Sprechen von wohl gedeien, was verstehen sie darunter?
Allg.: Gesund entwickeln.
bei den links mit denen sie versuchen mich zu überzeugen kann ich leider nicht viel anfangen, da darin keinerlei beweise für die wahrheit ihrer ansicht geschrieben steht - vielmehr handelt er sich dabei nur um weitere thesen ihrerseits, denen ich nicht voll und ganz zustimmen kann.
Es handelt sich keineswegs um bloße Behauptungen meinerseits, sondern um in der psychoanalytischen Literatur nachgewiesene Tatsachen, wie ich darlegte. Ich nannte einige Autoren. Wenn Sie noch weitere Literaturangaben möchten, fragen Sie.
ich habe ja nie behauptet, dass schule, kindergaten, die polizeiwache oder das finanzamt der richtige ort sind an dem die familie ersetzt werden kann.
Sondern? Was möchten Sie? Und warum sollte überhaupt die über Jahrtausende bewährte traditionelle Familie zum Nachteil und Schaden aller abgeschafft werden?

Viele Grüße

Iris

Courti
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Beitrag von Courti » Samstag 16. Juni 2007, 13:10

Zitat:
warum sollte die familie mehr sein als eine vereinigung von menschen?


S.o.
S.o. stellt lediglich wieder ihre sicht der dinge dar, liefert jedoch keine begründung.

Bei Adoptionen besteht leider generell das Problem, dass über lange Zeit hinweg ein Fragezeichen in die Identität des Kindes gedrückt wird, da jeder Mensch nach seinen kulturellen, familiären und genetischen Wurzeln fragt
da ich familie als gemeinschaft ansehe, die ebenfalls kulturelle und familiäre oder eben wenn sie es so wollen "familiäre" wurzeln hat sehe ich kein problem.
dass jeder mensch nach seinen genetischen wurzeln fragt halte ich für ein gerücht. vielmehr mag es einige menschen geben, meinetwegen sogar die mehrheit der menschen die das tut. dies steht jedoch nicht im widerspruch zur erziehung durch nichtverwandte eltern.

Die Unkenntnis über die Herkunft des Kindes kann in ihm eine Identitätsstörung bewirken oder zumindest fördern, wenn das Kind noch zusätzlichen pathologischen Verhältnissen ausgesetzt ist, wie es z. B. in einer "Regenbogenfamilie" der Fall wäre.
sehe ich genauso: KANN nicht MUSS.
den vorwurf, dass gleichgeschlechtliche paare kein kind aufziehen können halte ich für überholt.
ich begrüsse es sogar, wenn dies geschieht, da dadurch auch eine gewisse toleranz an das kind weitergegeben wird.
toleranz, eine der für mich wichtigsten eigenschaften des zusammenlebens.

Adoptivkinder können aber dennoch wohl gedeihen, wenn die für ihre gesunde Entwicklung notwendigen Elternteile - Mutter und Vater als gegengeschlechtliche Pole - liebend, zuwendend, Vertrauen aufbauend, Struktur vermittelnd, grenzsetzend- und öffnend anwesend sind. Kinder geraten nicht bei "irgendwelchen", gar noch fremden Leuten, sondern es muss ein haltgebender Rahmen, die Familie, vorhanden sein, welcher besonders die Adoptivkinder usw. auffängt.
dem wäre zuzustimmen, wäre da nicht wieder ihre homophobe einstellung.


Nur weil es auch in Familien zunehmend zu Missständen kommt, ist das doch noch lange kein Argument dafür, eine Beliebigkeit der Familien zu propagieren. Warum die Verhältnisse noch mehr verschlechtern durch das zunehmende Auflösen der "herkömmlichen" Familien? Im Gegenteil: All dies zeigt, wie wichtig eine neue Ehe- und Familienkultur ist, zum Wohle der Mütter, der Väter und der Kinder.
ich finde ebenfalls, dass es keine beliebige austauschbarkeit der familie geben sollte,
jedoch sollte stets das wohlergehen des kindes im vordergrund stehen,
und wenn dieses kind offensichtlich besser bei anderen "eltern" aufwachsten sollte,
sollte man davor nicht die augen verschliessen.

ihrer these die nach einer neudefinition der familienkultur schreit ist zuzustimmen,
da genau darauf ebenfalls meine lösung hinausläuft.
lediglich meine definition dürfte sich von ihrer unterscheiden.

Noch einmal: Es geht nicht primär darum, dass es sich unbedingt um die leiblichen Eltern handeln muss, sondern dass Vater und Mutter in einer festen Beziehung, sich in Liebe die Treue haltend, anwesend sind.
erster teil: korrekt, zweiter teil: bedingt richtig, da dieser zustand sicher erstrebenswert wäre, jedoch nicht unbedingt notwendig für das wohl des kindes.
Zitat:
Sie Sprechen von wohl gedeien, was verstehen sie darunter?


Allg.: Gesund entwickeln.


und was verstehen sie unter gesund entwickeln?



Es handelt sich keineswegs um bloße Behauptungen meinerseits, sondern um in der psychoanalytischen Literatur nachgewiesene Tatsachen, wie ich darlegte. Ich nannte einige Autoren. Wenn Sie noch weitere Literaturangaben möchten, fragen Sie.
literaturangaben... aha... naja... ich glaube nicht an bücher, ich glaube tatsachen und logischen folgerungen.
es mag theorien geben, ob diese jedoch mit der wirklichkeit übereinstimmen ist eine ganz andere sache.
es gibt genügend beispiele an überholten theorien über die bücher geschrieben wurden.

Sondern? Was möchten Sie?
ich möchte lediglich sagen, dass eine familie als eine gemeinschaft anzusehen ist, in der sich der eine um den anderen kümmert und ihm hilft.
ob diese gemeinschaft aus 2, 3, 5, 10 oder wievielen leuten besteht und ob diese gemeinschaft gleichgeschlechtlich oder ncith ist, spielt keine rolle.

Und warum sollte überhaupt die über Jahrtausende bewährte traditionelle Familie zum Nachteil und Schaden aller abgeschafft werden?
wer behauptet dass man das abschaffen soll? ich sage doch nur, dass es etwas besseres geben kann.
wer sagt, dass es ein nachteil oder schaden aller wäre das so abzuschaffen?
warum sollte etwas was sich über jahrtausende bewährt hat nicht einmal durch etwas besseres moderneres ersetzt werden könnnen?


gruß
courti

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Beitrag von Todoroff » Dienstag 26. Juni 2007, 00:07

Courti hat geschrieben:warum sollte etwas was sich über jahrtausende bewährt hat nicht einmal durch etwas besseres moderneres ersetzt werden könnnen?
moRde_n => mo_deRn

courtilein - bis Zwei zählen. Was sich tausende von Jahren bewährt hat, ist
nicht zu verbessern, sonst hätte es sich nicht bewährt.
Wir stellen heute mit unserer komischen Wissenschaft und Technik alles auf
den Kopf - das Ergebnis ist der Verfall der Menschheit in Barbarei. Welch ein
Fortschritt, gelle, und wie modern, gelle, hatten wir noch nie, gelle.

Kohelet 1,9
Was geschehen ist, eben das wird hernach sein.
Was man getan hat, eben das tut man hernach wieder,
und es geschieht nichts Neues unter der Sonne.

Lebenserfahrung, welche junge Menschen nicht haben KÖNNEN, ist
unbezahlbar. Doch heutige (junge) Generationen wissen alles bloß besser in
ihrer erschreckenden Unwissenheit.
Herzensbildung? Was ist das?
Weisheit? Was ist das?
Gottesfurcht? Wie albern.
Kann man sich dafür vielleicht was kaufen? Na also.

Krieg gegen Terror, Terror gegen Krieg, eskaliert in der letztmöglichen
Pervertierung menschlichen Seins: Wie führen Kriege zum Zwecke der
Friedenssicherung. Schlimmer geht's nimmer. WIR(!) sind der Abschaum der
Menschheit - noch nie war die Menschheit so verkommen und so unglaublich
verblödet, an dem Ast zu sägen, auf dem sie sitzt (Umweltzerstörung).
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Chemiker
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Beitrag von Chemiker » Dienstag 26. Juni 2007, 22:25

courtilein - bis Zwei zählen. Was sich tausende von Jahren bewährt hat, ist
nicht zu verbessern, sonst hätte es sich nicht bewährt.
Jahrtausendelang hat man Getreide nicht nach Mutterkorn untersucht und in Steinmühlen gemahlen. Beides ist nach heutigem Erkenntnisstand äusserst ungesund! These Widerlegt, restliches Posting Ablage P.
DEUS LO VULT!

Courti
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Beitrag von Courti » Dienstag 26. Juni 2007, 23:04

... und ich habe jahrtausendelang in einer höhle gelebt,
meine töchter mit 10 jahren verheiratet, mit steinspeeren gejagt,
fell getragen, bin zum medizinmann gegangen, der mir dann mit seinen tänzen dämonen ausgetrieben hat, ...
lol

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Beitrag von Todoroff » Donnerstag 28. Juni 2007, 22:27

Courti hat geschrieben:... und ich habe jahrtausendelang in einer höhle gelebt,
meine töchter mit 10 jahren verheiratet, mit steinspeeren gejagt,
fell getragen, bin zum medizinmann gegangen, der mir dann mit seinen tänzen dämonen ausgetrieben hat, ...
lol
Das glauben Affen von Ihren Vorfahren.

Eph 5,22-23
Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn; denn der Mann
ist das Haupt der Frau, wie auch Christus das Haupt der Gemeinde ist; Er hat
sie gerettet, denn sie ist Sein Leib.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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