Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

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Mephisto
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Beitrag von Mephisto » Sonntag 15. April 2007, 16:44

Wenn ich nicht sehen kann, wie etwas funktionieren soll, wieso sollte ich dann darauf vertrauen, dass es existiert. Ganz zu schweigen davon, dass aich ja auch seine Wirkung nicht sehen kann. Alles, was ich habe, ist der Bericht, der sich auch sehr gut anders erklären lässt.

Wenn dieses Gericht mich falsch behandelt, dann kann es das tun - ich bin nicht in der Lage, es daran zu hindern. (Immer uhnter dem Postulat, es existiert.)
Aber ich muss es nicht gut finden - eher in der Hölle als ein Märtyrer wider die Tyrannei als als Sklave im Himmel.

(Das ist natürlich leicht gesagt, da ich an der Existenz Gottes zweifele und ich nicht glaube, dass er, sollte er existieren, uns für seine Taten bestraft. Wenn Gott aber tatsächlich der Irre ist, wie ihn die Bibel beschreibt, dann ist Rebellion nicht nur gerechtfertigt, sondern sogar Pflicht.)
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Elrik
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Beitrag von Elrik » Sonntag 15. April 2007, 17:10

Mephisto hat geschrieben:Wenn ich nicht sehen kann, wie etwas funktionieren soll, wieso sollte ich dann darauf vertrauen, dass es existiert. Ganz zu schweigen davon, dass aich ja auch seine Wirkung nicht sehen kann. Alles, was ich habe, ist der Bericht, der sich auch sehr gut anders erklären lässt.


Genau, warum sprichst du von Gott wenn er nicht existiert? Machst du dich da nicht strafbar im Sinne deiner Selbst und läßt dich vorsetzlich in die Irre führen?


Wenn dieses Gericht mich falsch behandelt, dann kann es das tun - ich bin nicht in der Lage, es daran zu hindern. (Immer uhnter dem Postulat, es existiert.)


Das Gericht wird mehr als ein Postulat sein, und schlimm für die jenigen die wissen, dass es über sie kommt aber nicht glauben, dass es ein 'richtig' und ein 'falsch' gibt.

Aber ich muss es nicht gut finden - eher in der Hölle als ein Märtyrer wider die Tyrannei als als Sklave im Himmel.


Ihr werdet, so wahr ihr hier und jetzt unbelehrbar bleiben wollt.

(Das ist natürlich leicht gesagt, da ich an der Existenz Gottes zweifele und ich nicht glaube, dass er, sollte er existieren, uns für seine Taten bestraft. Wenn Gott aber tatsächlich der Irre ist, wie ihn die Bibel beschreibt, dann ist Rebellion nicht nur gerechtfertigt, sondern sogar Pflicht.)


Ja, das ist es, reiner Wahnsinn! Wenn Ihr nicht wisst, was richtig und was falsch bedeutet bzw. ist, dann verlangt auch nicht von Gott, dass er weiß, was richtig und was falsch ist. Das dürfte Euch nicht sonderlich schwer fallen, denn Gott nicht zu glauben heißt auch: nicht zu wissen, was Gott weiß.

Mephisto
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Beitrag von Mephisto » Sonntag 15. April 2007, 17:13

Ob Gott existiert oder nicht, kann ich nicht sagen

Ob ich mich vor einem Gericht fürchten soll, kann ich nicht sagen. (Und da es ohnehin egal ist, kann ich mich auch nicht fürchten.)

Wenn Gott eine andere Moral hat als ich und sie mir aufzwingen will, kann ich ihn nicht daran hindern. Aber ich muss es nicht gut finden
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Elrik
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Beitrag von Elrik » Sonntag 15. April 2007, 17:17

Mephisto hat geschrieben:Ob Gott existiert oder nicht, kann ich nicht sagen

Ob ich mich vor einem Gericht fürchten soll, kann ich nicht sagen. (Und da es ohnehin egal ist, kann ich mich auch nicht fürchten.)

Wenn Gott eine andere Moral hat als ich und sie mir aufzwingen will, kann ich ihn nicht daran hindern. Aber ich muss es nicht gut finden


Mich interessiert nicht was Ihr nicht könnt, Mephisto! Ihr stopft damit nur das Forum voll mit unnützem Geschwafel! Wenn ihr nicht könnt, dann müsst ihr auch nicht. Nur was bliebe Euch mehr als hole Phrasen?

Mephisto
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Beitrag von Mephisto » Sonntag 15. April 2007, 17:20

Ich kann nicht sagen, ob es einen Gott gibt oder nicht. Du kannst mir nicht plausibel erklären, ob es einen Gott gibt, oder nicht - geschweige denn, was er will.
Wieso also behauptest du immer wieder, du wüsstest, was ich tun soll in Hinblick auf Ihn? Wieso belästigst du uns mit hohlen Phrasen von Höllenstrafe und Weltgericht? Ich erkläre dir nur, warum das alles keine Bedeutung hat, in der Hoffnung, du begreifst es.
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Elrik
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Beitrag von Elrik » Sonntag 15. April 2007, 17:23

Mephisto hat geschrieben:Ich kann nicht sagen, ob es einen Gott gibt oder nicht. Du kannst mir nicht plausibel erklären, ob es einen Gott gibt, oder nicht - geschweige denn, was er will.
Wieso also behauptest du immer wieder, du wüsstest, was ich tun soll in Hinblick auf Ihn? Wieso belästigst du uns mit hohlen Phrasen von Höllenstrafe und Weltgericht? Ich erkläre dir nur, warum das alles keine Bedeutung hat, in der Hoffnung, du begreifst es.


Haargenau! Weil das alles für euch keine Bedeutung hat, darum redet ihr nur in Phrasen, denn ihr seid bedeutungslos, so wie eure Worte, und zwar so lange eure Worte ohne Bedeutung sind.

Mephisto
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Beitrag von Mephisto » Montag 16. April 2007, 14:44

Es hat nicht nur für mich keine Bedeutung, es hat überhaupt keine Bedeutung. Nur, weil du immer wieder behauptest, es würde eine existieren, ändert das nichts. Zeige sie mir.
Wenn du dazu nicht in der Lage bist, bleibt nur noch deine Behauptung, es wäre so.
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Elrik
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Beitrag von Elrik » Montag 16. April 2007, 23:38

"Zeige sie mir.
Wenn du dazu nicht in der Lage bist, bleibt nur noch deine Behauptung, es wäre so."

Mein lieber Herr, wenn Ihr mir noch einmal unterstellen wolltet, dass ich nicht wüsste, was ich sage, dann wendet Euch dem Kika-Kinder-Kanal zu! Das werdet Ihr bestimmt tun, Mephisto, nicht wahr? Weil ich nicht weiß, was ich sage und ich genau darum Macht über Dich habe, mein Kindchen!? (komm zu pappa) Doch Nicht? Was dann?

Im "Real" hörte ich letztens folgenden Spruch aus den Lautsprechern: "Verschleudern Sie Ihre Freiheit nicht zu Schnäppchenpreisen." Wer verkauft freiwillig seine Freiheit und meckert anschließend auf die, die ihre noch haben, bzw. zurückfordern? Demokratie bedeutet nichts anderes, als dass der Unterdrückte Anspruch auf Gehör einfordert. Wenn du willst, breite ich dir das Gesetz vor deinen Füßen aus und krieche vor dir, auf das du verstehst, worum es geht. Für Leute wie Hitler bleibt dabei immernoch eine für alle Zeiten Platz, weil man sich selbst wappnen muss und nicht auf ein korrumpiertes System vertraut. Wenn ich eines von meinem Vater gelernt habe, dann dass es gilt, VORsicht statt Irrlicht walten zu lassen in Bezug auf die Leute, mit denen man plänkelt. Wenn ihr mich überzeugen wolltet, dann stellt euch gefälligst nicht unbeholfen an und versucht mich nicht mittels Worten zu eleminieren, oder wie Ihr sagen würdet, zu verläumden oder mir unmöglichkeiten zu vorzuschlagen, etwa dass ich euch mittels Worten die Bedeutung anderer Worte erklären kann, wenn ihr nicht den nötigen Grips habt. Denn Worte sind mein Element, auch Geist genannt, statt Waffen aus Feuer und Stein (Erz) und statt Honigkuchen und Süssigkeiten. Ich werde euch die Pest wünschen können, wenn ihr mich freundlichst zum Tanz auffordert und diese Pest wird euch auch erreichen. Ich werde euch aber genausogut die Liebe wünschen können, wenn ihr mich dazu auffordert. Aber wenn Ihr nicht begreift wie der Hase läuft, wenn der Hase läuft, weil, wenn der Hase steht, kann man nur sehen, wie der Hase steht, aber eben nicht sehen, wie der Hase läuft, dann wüsstet ihr nicht, dass wir bereits miteinander tanzen. Erfasst meine Worte, wenn ihr könnt! Meine Worte türmen sich, wie ein Schwall. wie eine Schwellung und doch steckt im Worte "Schwall" das Wort "Wall" und im Wort "Schwellung" das Wort "Welle". Und Beide sind riesig groß. Wenn du begreifen würdest, was hier vorsich geht dann wäre Schimpfe nicht nötig. Ich lasse mich aber nicht in die Hölle schicken von einem Höllenpriester. Ja wohl, die gibts auch. Oder habt ihr tatsächlich gedacht, Gotteskrieger haben kein Schwert?

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Beitrag von Mephisto » Dienstag 17. April 2007, 14:07

Todoroff schreit, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt. Du faselst wenigstens nur.
(Das war übrigens eine sich selbst erfüllende Prophezeiung - erst sagst du voraus, ich würde behaupten, du wüsstest nicht, was du sagst und dann fängst du an, zusammenhangslos vor dich hin zu brabbeln.)
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Beitrag von Elrik » Dienstag 17. April 2007, 19:14

Mephisto hat geschrieben:Todoroff schreit, wenn er sich in die Ecke gedrängt fühlt. Du faselst wenigstens nur.



Genau das ist es was ihr tut, ihr drängt Leute in die Ecke und wisst dabei genau was ihr tut. Darum seid ihr ein Verbrecher eine Drecksau und verdient nicht mehr als in meinen Worten "Brabbel" zu erkennen. Ich sagte es euch! Euch mögen meine Worte wie ein Schwall, wie eine Schwellung vorkommen. In dem Wort Schwall steckt das Wort "Wall" und in dem Wort Schwellung steckt das Wort "Welle". Aber mein "Wall" und meine "Welle" ist riesig groß und stark. Und zwar in sofern, dass ich auf euch genauso schimpfe wie Herr Todoroff. Aber was Ihr nicht seht, das ist Finsternis für euch, denn ihr seid ver- und geblendet.


(Das war übrigens eine sich selbst erfüllende Prophezeiung - erst sagst du voraus, ich würde behaupten, du wüsstest nicht, was du sagst und dann fängst du an, zusammenhangslos vor dich hin zu brabbeln.)


Das war meine Prophezeihung. Und Eine Prophezeihung hat die Eigenschaft, erst dann einzutreten, wenn sie ausgesprochen wurde, was offenbar geschah. Mit euch zu reden ist darum zwecklos! Test nicht bestanden.

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Die Gerechten leiden mit den Ungerechten

Beitrag von Todoroff » Dienstag 17. April 2007, 23:12

Mephisto
Es hat nicht nur für mich keine Bedeutung, es hat überhaupt keine Bedeutung.
Das eben ist Ihr SELBSTVERSTÄNDLICHER Faschismus.
Das Weltgericht hat keine Bedeutung - glauben Sie es.
Ihr Tod oder Ihr Leben hat auch keine Bedeutung - welche Bedeutung Ihr
Tod für Sie hat, werden Sie erleben.
In Ihnen ist keine Liebe und deshalb auch kein Leben.

Joh 15,13
Es gibt keine größer Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde
hingibt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Beitrag von Mephisto » Mittwoch 18. April 2007, 14:45

Solange sie nicht in der Lage sind, mir plausibel zu machen, weswegen diese Meinung richtig sein soll, muss ich sie nicht akzeptieren.
In einer hübsch ironischen Umkehr des Begriffs bezeichnen sie es als Faschismus, wenn andere Leute nicht ihrer Meinung sind - obwohl eben genau dieses Aufzwingen-Wollen Faschismus ist.

(Nun, natürlich nicht wirklich. Faschismus ist eine politische Ideologie Italiens der 20er und 30er Jahre - aber gerne auch als Universalbegriff für Intoleranz und Unterdrückung verwendet. Hat mit dem deutschen Nationalsozialismus nicht so viel gemein, wie man glauben möchte.)
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Nur die Ungerechten leiden

Beitrag von Todoroff » Samstag 21. April 2007, 00:02

Mephisto
Solange sie nicht in der Lage sind, mir plausibel zu machen,
Wozu? Weil Sie selbst zu faul sind zum Denken?

weswegen diese Meinung richtig sein soll, muss ich sie nicht akzeptieren.
Sie müssen nur sterben.

In einer hübsch ironischen Umkehr des Begriffs bezeichnen sie es als Faschismus, wenn andere Leute nicht ihrer Meinung sind - obwohl eben genau dieses Aufzwingen-Wollen Faschismus ist.
Das ist Ihr Weg, nicht der meine.

Ps 90,11
Wer kennt die Gewalt Deines Zornes und fürchtet sich vor Deinem Grimm?

Auch das werden wir alle erleben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Beitrag von Elrik » Samstag 21. April 2007, 11:38

Mephisto hat geschrieben:Solange sie nicht in der Lage sind, mir plausibel zu machen, weswegen diese Meinung richtig sein soll, muss ich sie nicht akzeptieren.
In einer hübsch ironischen Umkehr des Begriffs bezeichnen sie es als Faschismus, wenn andere Leute nicht ihrer Meinung sind - obwohl eben genau dieses Aufzwingen-Wollen Faschismus ist.

(Nun, natürlich nicht wirklich. Faschismus ist eine politische Ideologie Italiens der 20er und 30er Jahre - aber gerne auch als Universalbegriff für Intoleranz und Unterdrückung verwendet. Hat mit dem deutschen Nationalsozialismus nicht so viel gemein, wie man glauben möchte.)


Faschismus

[italienisch fascio, „Bund, Bündel“, von lateinisch fascis, Fasces]

die von B. Mussolini 1919 gegründete politische Bewegung, die zunächst aus Kampfverbänden (fasci di combattimento) bestand, sich 1921 als Partei (Partito Nazionale Fascista) formierte und 1922-1945 Italien beherrschte.


Als Faschismus bezeichne ich jedes Bündnis, das sich aus einer oder mehreren Interessengruppen, deren Mitglieder einander nicht einmal kennen müssen, zusammensetzt, die ihren Interessen nachkommen, also ihre Ziele verwirklichen wollen. Ob diese Ziele gut oder schlecht sind, bleibt in Bezug auf Faschismus Nebensache, denn lediglich das Bündnis von Menschen die gewaltbereit (judikativ, legislativ, exekutiv) sind, sei mit Faschismus gemeint. Nur vereint wird der Fortschritt bewegt. Der eine Entwickelt und ein anderer kauft, vielmehr verwendet die Neuentwicklung. Das ist der direkte MArsch in den nächsten grossen Krieg, wegen der freiwilligen Unterwerfung vieler Menschen gegenüber der angeblichen Technologie in der lebenden Schöpfung, der ein natürliches Maß an Zumutbarkeit anhängt. Wird dieses Maß überschritten, steht grosse Unzufriedenheit im Raum, die eigentlich schon vorher anwesend war, aber wegen des bislang unterbotenen Mindestmaßes an Zumutbarkeit eine eher oberflächliche Rolle spielt, bei der politischen und wissenschaftlichen Arbeit. Dabei Bin ich derjenige, der euch alle verarscht und der in euch ein Herz sieht, das unlogisch, das heißt irrsinnig, denken kann.

Mephisto
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Beitrag von Mephisto » Sonntag 22. April 2007, 13:50

Mein Denken sagt mir, dass das, was sie behaupten, falsch ist. Ich sehe nicht ein, weswegen ich etwas Falsches glauben soll. Und solange sie mich nicht vom Gegenteil überzeugen können, müssen sie mit meinem Widerspruch leben (es sei denn, sie zensieren ihn ...)

Natürlich können sie das jüngsteGericht als Beispiel anführen - aber dann müssen sie warten, bis es eintrifft, bevor ichihnen Glauben schenke ... ich setze auf mich.
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