Existenz größter und kleinster Zahlen

Alles über die Mathematik

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Elrik
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Elrik » Dienstag 5. Januar 2010, 17:17

Todoroff hat geschrieben:Elrik
Di-........zwei,
men-.....Mann (Männer),
sion.......Welt.
was ist Dreidimensionalität? Ist eine Dimension eine Tiefe oder Höhe x Breite x Länge mit einer bestimmten, also vereinheitlichten Maßeinheit?
So schwer?
Auf der Erdoberfläche können wir uns nur vorwärts/rückwärts (eine Dimenison = Gerade) oder rechts/links (zweite Dimension = Fläche; eine Fläche ist zweidimensional) bewegen, in der Luft zusätzlich hoch/runter (dritte Dimension = Raum). Dimensionen sind in diesem Beispiel senkrecht aufeinander stehende Bewegungsrichtungen, allgemein in der Mathematik senkrecht aufeinander stehende Richtungsvektoren. Mehr als drei kann es in der Realität nicht geben. In einem mathematischen Raum kann ich mehr als drei Richtungsvektoren, die senkrecht aufeinander stehen, definieren/konstruieren, was dann abstrakte Mathematik ist, der Anschauung entzogen wie eben das 4-D-RZK von Dumm-wie-Ein-Stein, dem größten Lügner und Betrüger aller Zeiten.

Sirach 13,20
Ein Greuel für die Stolzen ist die Demut, ein Greuel für den Reichen ist der Arme.
Ich kann aber nicht vorwärts und rückwärts und auch nicht links und rechts zu gleich gehen. Daran eine einzige Gerade auszumachen ist unmöglich für mich.

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Todoroff » Dienstag 5. Januar 2010, 18:43

Elrik
Ich kann aber nicht vorwärts und rückwärts und auch nicht links und rechts zu gleich gehen.
Denken Sie sich ein Schachbrett. Wir sitzen uns gegenüber. Setze ich meine Figuren vorwärts, so ist das von Ihnen aus gesehen rückwärts, weil Ihre Figuren (für Sie) vorwärts "laufen". Was ist vorwärts, was ist rückwärts? So gesehen laufen wir immer zugleich vorwärts und rückwärts, was eben abhängig ist von der WahL des Beobachtungsortes und der Definition von VORWÄRTS und RÜCKWÄRTS. Laufen wir nun diagonal auf dem Schachbrett, so laufen wir zugleich rechts und/oder links.
Daran eine einzige Gerade auszumachen ist unmöglich für mich.
Sie sind nicht Maßstab. Nicht alle haben Ihre Probleme. Wir können sogar sagen, daß alle seelisch und geistig gesunden Menschen diese Ihre Probleme nicht haben.

Joh 14,6
Jesus Christus sagte: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater außer durch Mich.

Letztlich brauchen wir nicht mehr zu wissen.
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Elrik » Mittwoch 6. Januar 2010, 04:46

NEIN! Jede der Figuren kann auf dem Schachbrett nur vorwärts oder rückwärts, rechts oder links gesetzt werden. Keine kann vorwärts und rückwärts oder links und rechts zugleich gesetzt werden. Vorwärts ist in Ihre Richtung, rückwärts ist in meine Richtung. Von Ihrer Seite aus, ist vorwärts in meine Richtung und rückwärts in Ihre Richtung, zu mal sich das schachbrett vor uns befindet es sei denn Sie oder Ich sitzen bzw. stehen mit dem Rücken zum Schachbrett. Selbiges betrifft auch die Seiten Links und Rechts. Da ein Schachbrett aus hellen und dunklen Quadraten besteht und eine Figur in einem Quadrat nicht die selbe Postion hat wie in einem angrenzenden Quadrat, vielleicht von dem Mittelpunkt oder eine der Ecken des Quadrates entfernter abgestellt wurde, als sie in dem ersten Quadrat noch entfernt stand, würde der gedachte Weg einer Figur nach dreimaligem Setzen in ein jeweils anggrenzendes Quadrat einer Richtung, und erneut verschiedenen Entferung zum Mittelpunkt ggf zu einer Ecke, keine Gerade ergeben. Allein aber schon deswegen nicht, weil drei Quadrate eine Begrenzung sind. Eine Gerade kennt aber keine natürlichen Grenzen, was ja schon durch das Vorranschreiten, zwischen Start und ziel nicht gegeben ist. Ich setze einen Fuß gleichmßig vor den Anderen und obleich ich es immer wieder tu, ist die Entfernung von Fuß zu Fuß bei jedem Aufsetzen des vorgesetzten Fußes unterschiedlich, nur durchschnittlich gleich. Außerdem wackeln wir beim Voranschreiten, weil wir die Schwere unseres Körpers auf das Bein verlagern, das auf dem Boden steht. Dabei von einem geraden Weg zu sprechen ist esotherischer unfug, zu mal die Erde keine Scheibe, kein quadratisches Schachbrett ist, auf der ein Weg nur gerade scheint weil ja nur Vor- und Seitwärts als Maßstab gelten. Höhenunterschiede, etwa Steigung und Senkung gibt es dabei gar nicht. Ein extrem kurzer Ausschnitt des Randes eines Kreises mit einem extrem hohen durchmesser dürfte für uns beim Vergleich mit einem kleinen Lineal ebenfalls gerade erscheinen, aber doch nur deswegen weil der ausschnitt nicht den ganzen Kreis darstellt, der außerdem nur eine Fläche (Vorwarte mal Seitwarte; Rückwarte mal Hochwarte) einnehmen kann, aus meiner Sternenwarte aus. Was also ist eine Dimension?

Sie sind nicht Maßstab. Nicht alle haben Ihre Probleme. Wir können sogar sagen, daß alle seelisch und geistig gesunden Menschen diese Ihre Probleme nicht haben.

Darum geht es nicht, wenn Sie eine Gerade erkennen dann ist es Ihr Problem mir zu erklären in wie fern sie eine Gerade sehen!

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 6. Januar 2010, 18:09

Elrik
Darum geht es nicht, wenn Sie eine Gerade erkennen dann ist es Ihr Problem mir zu erklären in wie fern sie eine Gerade sehen!
Ich habe keine Probleme, auch nicht dieses.

Ps 33,6
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von A_Friend » Freitag 15. Januar 2010, 05:13

Mileva hat geschrieben:...999,0 ist die DENKBAR größte natürliche Zahl. Wie ich bereits im Forum belegte, ist jede andere natürliche Zahl kleiner als ...999,0.
Ist denn ...999 eine natürliche Zahl?
"Eppur si muove!"

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Todoroff » Freitag 15. Januar 2010, 10:00

A_Friend
Ist denn ...999 eine natürliche Zahl?
Was wäre denn aus welchem Grunde die Alternative?

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von A_Friend » Freitag 15. Januar 2010, 16:06

Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben: Ist denn ...999 eine natürliche Zahl?
Was wäre denn aus welchem Grunde die Alternative?
Klären wir doch mal die Grundlagen:

1. ist durch die Peano-Axiome definiert (http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCr ... ano-Axiome). Falls Sie eine andere Definition verwenden, legen Sie bitte deren Axiome dar.

2. .

3. Die n-te Zahl der Folge [9 , 99 , 999 , ... , ...999] wird durch die Funktion dargestellt.

Diese Funktion hat aber keinen Grenzwert für



Bei einer unendlichen Anzahl Stellen in ...999 gilt also:
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Todoroff » Freitag 15. Januar 2010, 22:47

A_Friend
1. ist durch die Peano-Axiome definiert (http://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCr ... ano-Axiome). Falls Sie eine andere Definition verwenden, legen Sie bitte deren Axiome dar.
Alles bis zum Erbrechen durchgekaut.

2. .

3. Die n-te Zahl der Folge [9 , 99 , 999 , ... , ...999] wird durch die Funktion dargestellt.

Diese Funktion hat aber keinen Grenzwert für
ist ein schwarzer Schimmel.


woraus folgt, daß diese Zeile Unfug ist, auch ein schwarzer Schimmel. Sie wissen nicht, was Sie schreiben, da Sie sich stetig widersprechen und es offensichtlich nicht bemerken.
Es gilt:
Vor Inbetriebnahme der Finger, Gehirn einschalten, Nervendenker.


Bei einer unendlichen Anzahl Stellen in ...999 gilt also:

Sie setzten das zu Beweisende voraus.

Sprüche 8,36
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Elrik » Samstag 16. Januar 2010, 17:21



Geht es in der Mathematik um Weisheit oder um Wahrheit? Gibt es in der Mathematik eine einzige weise Aussage oder wahre und falsche Aussagen?

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von A_Friend » Sonntag 17. Januar 2010, 18:05

Mileva hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben:Bei einer unendlichen Anzahl Stellen in ...999 gilt also:
Bezüglich der Analysis sind Sie des Differenzierens offenkundig noch nicht fähig.
Danke für das "Kompliment".
Mileva hat geschrieben: ...999,0 besitzt keine unendliche Ziffernfolge, sondern eine endlose = abzählbar unendliche.
Und? Eine abzählbar unendliche Menge enthält immer noch unendlich viele Elemente. Es gilt:

Mileva hat geschrieben: Warum sollte ...999,0 kein Element der Menge der natürlichen Zahlen sein? Befindet sich jene Zahl denn nicht zumindest prinzipiell auf dem Zahlenstrahl der Menge der natürlichen Zahlen? Antwort: Doch, sie befindet sich dort, denn theoretisch erreiche ich diesen Wert mit einer kontinuierlichen Aufsummerung von 1 (natürlich zählen).
Falsch. Wenn wäre (warum eigentlich immer das ,0 ?), müßte gelten

Bisher wurde kein entsprechender Beweis erbracht.
Mileva hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben:1. ist durch die Peano-Axiome definiert
Die Peano-Axiome sind defizitär und bedürfen daher einer Modifikation.
Bitte diese Modifikation darlegen!
Mileva hat geschrieben: Sie erklären zum Beispiel nicht, ob die Zahl 0 eine natürliche Zahl ist oder nicht.
Das Startelement ist zwar unerheblich, aber definieren wir doch einfach mal

Nach Russel läßt sich durch freie Wahl des Startelements auch jede beliebige andere abzählbare Zahlenmenge aus den Peano-Axiomen definieren.
Mileva hat geschrieben: Auch stehen die Peano-Axiome im Widerspruch zu 1 = 0,999... . Die Homogenität von 1 und 0,999... ist jedoch von enormer Relevanz für die Definition der Mengenlehre.
Ach wie, ist jetzt plötzlich 1 doch gleich 0,999.. ?
Mileva hat geschrieben:lim 1 / n = 0 hat zur Konsequenz:
- die Äquivalenz von abzählbar unendlich und überabzählbar unendlich
Unbewiesene Aussage. Herleitung?
Mileva hat geschrieben: - dass die Summe von 10^(-n) abbricht, was 0,111... zu einem endlichen Wert gestaltet
Und an welcher Stelle soll dieser Abbruch sein?

Mileva hat geschrieben: - dass e den Wert 1 annimmt im Widerspruch zum 1. Bildungsgesetz der Euler'schen Zahl
Schon wieder falsch.

ist monoton wachsend. Beweis siehe
http://www.mathematik.uni-stuttgart.de/ ... lForts.pdf
Mileva hat geschrieben: - dass in der Menge der natürlichen Zahlen ein prinzipielles n existiert, das mit 0 multupliziert 1 ergibt im Widerspruch zur herrschenden Mathematik und zu allen(!) Proberechnungen
Unbewiesene Aussage. Herleitung?
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von A_Friend » Sonntag 17. Januar 2010, 18:14

Todoroff hat geschrieben: Alles bis zum Erbrechen durchgekaut.
Mag sein, aber es wurde bisher nichts widerlegt.
Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben: 2. .

3. Die n-te Zahl der Folge [9 , 99 , 999 , ... , ...999] wird durch die Funktion dargestellt.

Diese Funktion hat aber keinen Grenzwert für
ist ein schwarzer Schimmel.
Würden Sie bitte diesen "schwarzen Schimmel" mal mathematisch darlegen?
Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben:
woraus folgt, daß diese Zeile Unfug ist, auch ein schwarzer Schimmel. Sie wissen nicht, was Sie schreiben, da Sie sich stetig widersprechen und es offensichtlich nicht bemerken.
Es gilt:
Vor Inbetriebnahme der Finger, Gehirn einschalten, Nervendenker.
Würden Sie bitte diesen "schwarzen Schimmel" mal mathematisch darlegen?
Abgesehen davon: "Nervendenker"? Sie haben auch schon schönere Wörter verwendet!
Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben: Bei einer unendlichen Anzahl Stellen in ...999 gilt also:
Sie setzten das zu Beweisende voraus.
Und wo?
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Todoroff » Sonntag 17. Januar 2010, 18:48

A_Friend
Todoroff hat geschrieben: Alles bis zum Erbrechen durchgekaut.
Mag sein, aber es wurde bisher nichts widerlegt.
Dieses Glaubensbekenntnis zeugt nur davon, daß Sie nichts von Mathematik verstehen, wie das auch Ihr Beitrag an mileva beweist.
Warum also sollte man Ihnen irgendwas erklären? Sie wollen ja sowieso bloß recht haben, wie alle Gottlosen. Wahrheit interessiert Sie nicht.

Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben: 2. .

3. Die n-te Zahl der Folge [9 , 99 , 999 , ... , ...999] wird durch die Funktion dargestellt.

Diese Funktion hat aber keinen Grenzwert für
ist ein schwarzer Schimmel.
Würden Sie bitte diesen "schwarzen Schimmel" mal mathematisch darlegen?
Warum? Diese Frage beweist, daß Sie nicht wissen, wovon Sie babbeln.
q.e.d.

Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben:
woraus folgt, daß diese Zeile Unfug ist, auch ein schwarzer Schimmel. Sie wissen nicht, was Sie schreiben, da Sie sich stetig widersprechen und es offensichtlich nicht bemerken.
Es gilt:
Vor Inbetriebnahme der Finger, Gehirn einschalten, Nervendenker.
Würden Sie bitte diesen "schwarzen Schimmel" mal mathematisch darlegen?
Abgesehen davon: "Nervendenker"? Sie haben auch schon schönere Wörter verwendet!
Nun, Sie glauben doch, mit dem Gehirn, dem zentralen Nervensystem (dazu gehört auch das Rückenmark) zu denken, keineswegs mit dem Herzen, das Sie für eine Pumpe halten. Oder irre ich mich da?
Wenn der Mensch mit dem Gehirn denkt, dann rechnet mein Computer mit den Drähten. Das ist doch bloß lächerlich, was Evolutionsprodukte=Maschinen, glauben, weshalb man sie auch nicht beleidigen kann oder kränken oder verletzen, oder wie schaffen Sie das mit einer Maschine?

Todoroff hat geschrieben:
A_Friend hat geschrieben: Bei einer unendlichen Anzahl Stellen in ...999 gilt also:
Sie setzten das zu Beweisende voraus.
Und wo?
Tja, genau das ist das Problem, das zu begreifen Sie sich weigern. Sie sind also zu dämlich. Was soll ich einem Idioten seine Idiotie erklären - das begreift der sowieso nicht. Also ist das Perlen vor die Säue geworfen. Glauben Sie Ihren Unfug, wandern Sie damit in die Hölle, wenn interessiert das. Ich jedenfalls erkläre Ihnen nicht zum 101. Mal was schon hundertmal erklärt worden ist.
Die Ausführungen von mileva sind fehlerfrei. Setzen Sie sich damit in hinreichender Weise auseinander, womit Sie aber hoffnungslos überfordert sind, wie mehrfach bewiesen. Bleibt nur, daß Sie aufhören sich anzumaßen, zu diesem Thema von dem Sie NICHTS verstehen, sich zu äußern.

Joh 6,45
Bei den Propheten heißt es: Und alle werden Schüler Gottes sein. Jeder, der auf den Vater hört und Seine Lehre annimmt, wird zu Mir kommen.

Sie sind zu klein, solch Großes zu verstehen.
q.e.d.
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Elrik » Montag 18. Januar 2010, 01:53

Mileva hat geschrieben:lim 1 / n = 0 hat zur Konsequenz:

- die Äquivalenz von abzählbar unendlich und überabzählbar unendlich
- dass die Summe von 10^(-n) abbricht, was 0,111... zu einem endlichen Wert gestaltet
- dass e den Wert 1 annimmt im Widerspruch zum 1. Bildungsgesetz der Euler'schen Zahl
- dass in der Menge der natürlichen Zahlen ein prinzipielles n existiert, das mit 0 multupliziert 1 ergibt im Widerspruch zur herrschenden Mathematik und zu allen(!) Proberechnungen
gilt für 1 / n oder ?

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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von A_Friend » Montag 18. Januar 2010, 14:10

Todoroff hat geschrieben:Sie sind also zu dämlich. Was soll ich einem Idioten seine Idiotie erklären - das begreift der sowieso nicht.
Drücken Sie sich vor einer Erklärung?
Todoroff hat geschrieben:Die Ausführungen von mileva sind fehlerfrei.
Sie meinen
Mileva hat geschrieben:Die Homogenität von 1 und 0,999... ist jedoch von enormer Relevanz für die Definition der Mengenlehre.
Schön, dann sind wir uns ja alle einig, daß

wahr ist.
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Re: Existenz größter und kleinster Zahlen

Beitrag von Elrik » Montag 18. Januar 2010, 16:00

A_Friend hat geschrieben:Schön, dann sind wir uns ja alle einig, daß

wahr ist.
Vor dem ISTGLEICH und hinter dem ISTGLEICH müssen gleiche Werte stehen und das ISTGLEICH erzeugt nicht, ist keine Operation! Darum ist eine falsche Aussage. 3 * 2 = 12 - 6. Aber treiben Sie es ruhig auf die Spitze ihres Kirchturms!

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