Cantors Diagonalisierungsverfahren

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cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg » Montag 25. April 2011, 22:06

Todoroff hat geschrieben:HIV-Club-Mitglied cfg

Wie kann ich dann eine periodische Zahl mit unendlich vielen Neuner nach Ihrer Meinung ausdrücken?
Etwas nicht Existentes bedarf keines Ausdrucks, armer Irrer.

Und so was will studiert haben - was man alles glauben muß?
Das Sie erfolgreich studiert haben glaube ich schon lange nicht mehr. Aber interessant ist, wenn Sie sagen, dass die Zahl nicht gibt. Ich sage die Zahl ist gleich 1. Liegen wir jetzt weit auseinander? Wahrscheinlich ja.

Warum soll es die Zahl mit den unendlich vielen Neuner eigentlich nicht geben? Bloss weil Sie sich das nicht vorstellen können?

MfG cfg

Elrik
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Elrik » Dienstag 26. April 2011, 11:37

cfg hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:HIV-Club-Mitglied cfg

Wie kann ich dann eine periodische Zahl mit unendlich vielen Neuner nach Ihrer Meinung ausdrücken?
Etwas nicht Existentes bedarf keines Ausdrucks, armer Irrer.

Und so was will studiert haben - was man alles glauben muß?
Das Sie erfolgreich studiert haben glaube ich schon lange nicht mehr. Aber interessant ist, wenn Sie sagen, dass die Zahl nicht gibt. Ich sage die Zahl ist gleich 1. Liegen wir jetzt weit auseinander? Wahrscheinlich ja.

Warum soll es die Zahl mit den unendlich vielen Neuner eigentlich nicht geben? Bloss weil Sie sich das nicht vorstellen können?

MfG cfg
Sie können es doch selbst nicht, weil diese unendliche Zahl in der Vorstellung oder Phantasie, die Phantasie bzw. Vorstellung ansich nicht begrenzt, sodass Sie sie nicht kontrollieren können. Das ist nicht schlimm, das ist vielmehr der Stoff aus dem die Träume und Märchen und Sagen sind obwohl so eine ma-thematische Geschichte, garantiert kein Kassenschlager wird, sondern eine schwachsinnige Krimi-Serie mit zahllos vielen Folgen.

cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg » Dienstag 26. April 2011, 15:26

Hallo

Ich glaube der bisherige Beweis ist für Herrn Todoroff zu kompliziert und für Elrik ist alles zu kompliziert. Versuchen wir es also einfacher:

(A)

Gleichung (A) lässt sich leicht zeigen:
1:9=0.11.....
10
9
10
9.....
Das geht unendlich oft so weiter. Also stimmt Gleichung (A)

So jetzt multiplizieren wir Gleichung (A) mit 9 und was kommt raus:


MfG cfg

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Todoroff
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Todoroff » Dienstag 26. April 2011, 17:09

Man könnte fast den Eindruck gewinnen, unser HIV-Club-Mitglied cfg hätte das Unmögliche vollbracht und Einsicht in sein Idiotengelaber gewonnen, weshalb er jetzt das Schlachtfeld wechselt, doch es gilt



Die Zahlenfolge



liefert tatsächlich in einem endlosen Prozeß, also im Grenzfall





ergibt sich einfach aus (wobei im folgenden nur der Grenzfall betrachtet wird)





Nun ist es am Leser, zu entscheiden, ob er wissenschaftlichen Beweisen seinen Glauben schenkt oder dem Idiotengelaber Gottloser.

Epheser 4,13
Wir sollen alle zur Einsicht im Glauben und in der Erkenntnis
des Sohnes Gottes gelangen, damit wir zum vollkommenen Menschen
werden und Christus in Seiner vollendeten Gestalt darstellen.

Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

cfg
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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von cfg » Dienstag 26. April 2011, 20:09

Todoroff hat geschrieben:Man könnte fast den Eindruck gewinnen, unser HIV-Club-Mitglied cfg hätte das Unmögliche vollbracht und Einsicht in sein Idiotengelaber gewonnen, weshalb er jetzt das Schlachtfeld wechselt, doch es gilt

Erstmal wechsle ich überhaupt nix. Aber da Sie einfach nix verstehen muss ich neue Wege suchen um Ihnen ein bisschen was verständlich zu machen. Ich gebe zu ich habe Schwierigkeiten mich auf Ihr Kleinkindniveau zu begeben. So genug der Freundlichkeiten und wir fangen wieder mit Mathe an. Selbst meine Nachhilfeschüler schaffen es, im Gegensatz zu Ihnen, dezimal darzustellen.
1:9 = 0,1111.....
Wie komme ich darauf. 9 geht nicht in 1 rein, also muss da ein , hin was die Stelle auf 10 erweitert. In 10 geht 9 einmal rein und wir stehen wieder vor den gleichen Problem. Also noch einmal das gleiche Spiel und nochmal und nochmal und nochmal. Das ergibt
Ich glaube das einzige Problem das hier wirklich besteht ist die Unfähigkeit des Herrn Todoroff die Standardnotation zu verstehen oder zu akzeptieren. Dieser kleine Strich über der 1 heißt nun mal, dass es unendlich viele 1er gibt.
Ausschließlich in Ihren Wahnvorstellungen. Selbst Ihre Nachhilfeschüler wissen, daß es nicht unendlich viele sind. Sie sind vielleicht mal an einem Gymnasium vorbeigegangen, aber das Abitur haben Sie NIEMALS geschafft.
Todoroff hat geschrieben: Die Zahlenfolge



liefert tatsächlich in einem endlosen Prozeß, also im Grenzfall

Oh Herr Todoroff. Sie waren doch schon einmal weiter. Wir haben uns doch darauf geeinigt, dass der Grenzwert der Folge 1 ist.
weil ich explizit schrieb, daß der Grenzwert dieser Folge nicht 1 sei? Sie lügen infam!
Lesen Sie doch mal Ihre eigenen "Geistesblitze" weiter oben.
Todoroff hat geschrieben:
Und genau das ist falsch! Allein schon, weil Sie kein n angegeben haben. Auch hier zeigt es sich, dass sie einfach die Notation nicht verstehen.
Todoroff hat geschrieben: Nun ist es am Leser, zu entscheiden, ob er wissenschaftlichen Beweisen seinen Glauben schenkt oder dem Idiotengelaber Gottloser.
Genau Basta! Bzw. q.e.d
Sie sind ja fast noch besser wie unser Ex-Kanzler Schröder. Sie müssten jetzt nur noch sagen: "Meine Lösung ist Alternativlos". Dann könnten Sie für das dritt höchste Amt in der BRD kandidieren. Das wäre gar nicht schlecht, da Sie dann einen Sicherheitsabstand zu Mathematik halten könnten.

MfG cfg

P.S. Gottlos ist meiner Meinung nach eine Auszeichnung und keine Beleidigung.
verbannt am 28.4.2011

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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Mithrahee » Freitag 4. Oktober 2013, 13:29

Haut euch!
Ihr geht Beide völlig im Dusel jenseits aller Cantor-Mathematik. Wenn ihr euch schon über ´die Cantor-Mathematik´ bzw. das Cantors Diagonalisierungsverfahren unterhalten wollt, solltet ihr wenigstens wissen wie und was Cantor überhaupt meinte. Anstatt aber auch solches des Unterschiedes von z.B. ´Spur´ (Diagonale einer Matrix), Determinante einer Matrix, und überhaupt Funktional-Determinanten zu unterhalten, solltet ihr erstmal Cantors-Biographie lesen, und dann wendgstens von jenen ´Kardinal-Baum-Strukturen´ der sog. Aleph-Klassen - diese Frage - sprechen. Das blöde Zahlen und dann noch die lim-Konvergenz von diesen lächerlichen blöden Ausdrücken, zumal falsch, ist überhaupt nicht das ´mathematische Thema´ ~ lol.

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Re: Cantors Diagonalisierungsverfahren

Beitrag von Mithrahee » Freitag 18. Oktober 2013, 21:40

Würde aus einer gewissen Unfähigkeit der Darstellung des ´sci.logischen Problemes´ noch hinzufügen wollen:
Bild wie auch Bild und der ´Noematischen Ansicht´ wegen:

Bild

sind ein einiger Hinsicht allgemein mögliche Darstellung der ´Cantor-Gödel-Problematik´ (Tarski, Lukacevic)?. Die Diagonalisierung ist sicher nur ein ´Trick der Conclusion´.
Geschätzter Herr @Todoroff, mathematisch liegen wir leider wie ich denke Lichtjahre auseinander. Sie brauchen sich darüber keine großen Sorgen machen, denn die Mathematik (und auch Naturwissenschaft) ist im d.h. im Allgemeinen nicht in der Lage eine (hyper?) ingeniale Erkenntnis zu repäsentieren.
Hilbert-Heisenberg (Bohm, Thom et al) bezeichnen sci. bedeuten etwas sowohl (u)nbekanntes als auch (u)nbestimmtes einer ´hnreichend und notwendigen Erkenntnis´ (Logik).

G.Cantor fragte die chr. Kardinäre der Provinz des Landes: "... inwiefern meine Kardinalzahlen(~Theorie) der idS. evangelistischen theolog. der hierarchischen Definition der (spirituellen?) Genealogie entsprächen(?)". Cantor nimmt die Venn-Diagramme als Teil der Mengenlehre auf, womit die Boolesche-Algebra intensioniert ist (basierend auf Leibniz). G. Frege et al als Logiker begegnet eine großes Unverständnis, vielmehr in seinem Ansatz zu ´Transzendenten Logik´ (Werk), als der Z. A.(D). empiristischen Möglichkeiten. (siehe auch E. Mach v.s. A. Einstein; N.Bohr/Mottelson?).
Gregor Cantor, den ich gerne mit http://de.wikipedia.org/wiki/Coulombsches_Gesetz ~ vergl. ´Äquivalenztheorien von Kepler-Bohr´ von bedeutet, welche Cantor mathematisch affirmiert. Genealogisch eine Erleuchtung vis humanum als ´Port Royal´ der Gebr. Arnauld auch im Sinne Leibniz (d.W.). Die (wiss.theo.~ kausalische) Erkenntnis von Cantor ist ´ingenial´, die Diagonalisierung (Cantor-Gödel) kann sich nur auf eine konventionalistische Homoötopie der logizistischen Definitionen ergeben. Mithin kann man genealogisch keine K. Gödel Logizität voraussetzten (siehe Gentzen-Henkin; siehe: "illukutioär" Hegselman-Raub, Lenk).
Gregor Cantor (Halle, D) schieb ein genealogische Selbstmorderklärung in die Erkenntnisgeschichte der Sience, ... ein "Gott/Genius der Mathematiker ..." gewisser Maßen. Ich will dies jetzt nicht wetier ausführen, insofern nur bemerkt sein soll, daß "Das Diagonalisierungsverfahren Cantors" eine ´Metapher auf die Wirklichkeit der philosophisch noematisch Theorie´ ist. Ps.: Herr Prof. Deutsch (Bremen) hatte dankbarer Weise längere Jahre solche Logikvorlesungen gehalten (siehe auch Prof. Krause (Bremen)). "Das Problem ist unerkannt und verfehlt mystifiziert ..." sozusagen g.M.

In Giordano Bruno (http://de.wikisource.org/wiki/Giordano_Bruno) wird eine sehr interessante Abbildung gemacht:
Bild
welche in einer solchen Weise dessen Gedanken aussagt.

Kurt Gödels, des großen Mathematikers, Diagonalisierungsverfahren im Sinne G. Cantor's kann auf nichts anderes als D. Hilberts math.log.Geometrie (Euklid) hinausweisen. Die Quantisierung der Diagonalen ist ein Unbegriff der Selbstreferenz der verfehlten Deutungöglichkeit.
... interessante Frage (Aleph; Henkin Gentzen Potenz; nach G. Asser >Einführung in die Mathematische Logik<).

Ich denke dies sollte mehr bei der math.Cantor-Frage verstanden werden.

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