Physik erklärt nichts

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Moderator: Eser

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Todoroff
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Physik erklärt nichts

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 15. Juni 2006, 16:44

_______________P H I L O S O P H I S C H E S ___ I N S T I T U T
______________________ V E R I T A S ___ V e r l a g
__________ Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff ___ Philosoph ___ Autor
________________________ 78068 Bad Dürrheim
_________________________ geogetto@aol.com
________Z U R___E H R E___D E I N E S___H E I L I G E N___N A M E N S
___________________V A T E R___I M___H I M M E L
________________________www.g-todoroff.de
________Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
_____________ leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
________________________ leugnet 1 + 1 = 2.
_________Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
_________ denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
____________________als Ochse und Esel, sagt Gott,
__________________dumm wie Ein-Stein, weil bereits
____________________ tot in Gottes Lebensordnung,
_____________weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
________________ weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
______________________ Barbarei ist, lehrt Gott.
_____________________ Hilf uns, Vater im Himmel
___________________________________________________________________

_________________________Physik erklärt nichts

Johannes 11,25
Ich bin die Auferstehung und das Leben.

Unser Planet Erde ist ein Rotationsellipsoid, nur näherungsweise eine
Kugel. Die Pole sind abgeflacht.
Diese Abflachung der Pole wird erklärt mit der Rotation der Erde (in 24
Stunden einmal) um sich selbst. Auf den ersten Blick erscheint das logisch.
Man muß aber bis Zwei zählen (können), um zu erkennen, daß unsere
Physik gar nichts erklärt, wie es Gott lehrt. Denn bewirken Fliehkräfte die
Abflachung der Pole, dann müßte sich das Wasser aller Ozeane
kilometerhoch am Äquator türmen und die Pole wären wasserlos, weil die
Erdoberfläche zu 2/3 (wegen der Dreiteilung) aus Wasser besteht und
auch die Kontinente als (eben große) Inseln zu betrachten sind.

Ebenso müßte die Sonne, eine perfekte Kugel, die in ihrem
Plasmazustand, am ehesten zu vergleichen mit einer Flüssigkeit, ein
erkennbarer Rotationsellipsoid sein, weil ein Äquatorpunkt der Sonne sich
etwa mit der vierfachen Geschwindigkeit eines Äquatorpunktes der Erde
bewegt.
Weitere, von der Physik nicht erklärte Ungereimtheiten sind:
1.
Der Mond besitzt rund 1/81 der Erdmasse, aber 1/6 der Erdbeschleunigung
(und nicht 1/81), was die Ungültigkeit des vermeintlichen Naturgesetzes
beweist: MASSE = TRÄGHEIT.
2.
Den tagblauen Himmel und das Abend- bzw. Morgenrot kann Physik nicht
erklären.
3.
Physik kann nicht den Bogen des Regenbogens erklären und auch nicht
zwei Flutberge.

Was also vermag Naturwissenschaft zu erklären?
Gott sagt, daß wir nie wissen werden, wie die Materie funktioniert. Alle
Naturwissenschaft beweist es. Was wüßten wir auch, wüßten wir, wie die
Materie funktioniert? Lebten wir dann gesünder, länger, friedlicher,
glücklicher oder hätten wir ein erfüllteres Dasein? Das alles aber bewirkt
Gott in Seiner nie endenden Gnade, welche immer mehr Menschen
ausschlagen.

A L L E S
_ L I E B E
georg todoroff
____________________________
Nur in der Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Korse
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Beitrag von Korse » Donnerstag 15. Juni 2006, 18:17

Ich glaube Regenbogen und der Himmel wurde hier schon oft genug erklärt. Kann man auch auf Wikipedia nachlesen. Genauso wie die Flutberge.

Dass sie von Physik nicht die leiseste Ahnung haben haben sie ja schon oft genug bewiesen. Aber ihnen ist doch wenigstens hoffentlich klar dass die Entfernung bei der Gravitation auch eine Rolle spielt. So, und nun, der Mond ist kleiner als die Erde. Die Schulußfolgerung lernt man in der 9. Klasse im Physikunterricht. Haben sie geschwänzt oder ist es einfach zu lange her?

Andy
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Beitrag von Andy » Donnerstag 15. Juni 2006, 19:35

Die selbe Leier von Todoroff...

...immer und immer wieder. Ist nur Peinlich, dass er, obwohl er wohl schon Jahre im "Geschaeft" ist noch nicht ueber die Schulphysik rausgekomen ist.

Reno
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Beitrag von Reno » Donnerstag 15. Juni 2006, 20:57

Dinge, die ganz einfach scheinen, können oft nicht erklärt werden. Die Wissenschaftler wissen auch nicht, wie die Ladung in einer Gewitterwolke zustande kommt.

El

Beitrag von El » Donnerstag 15. Juni 2006, 22:06

Ach, Todi... Dass du etwas nicht erklären kannst bedeutet nicht, dass die Physik es auch nicht kann.
Aber unabhängig davon gibt es natürlich auch Dinge, die die Physik (noch) nicht erklären kann, z.B. im Bereich der Quantenphysik. Das bedeutet aber nicht, dass die Physik nichts erklären kann. Das ist, als würde man sagen: "Schuhmachers Ferrari kann nicht mit Lichtgeschwindigkeit fahren, also fährt er garnicht."
Kurz gesagt: Du redest mal wieder Unsinn...

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Todoroff
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Beitrag von Todoroff » Donnerstag 15. Juni 2006, 23:37

Wie immer bin ich erfreut über die sachliche Diskussion und die
wissenschaftlich fundierten Stellungnahmen zu den aufgeworfenen
Problemen. Schon immer glaubten HIV-Club-Mitglieder, Dummschwätzerei
seien Erklärungen.
Wir lesen hier genau die Wissenschaft, wie sie heute betrieben wird.
Was soll man auch mehr erwarten können von HIV-Club-Mitgliedern?
Wem nicht zu raten ist, dem ist nicht zu helfen. So sei es denn.

1 Korinther 15,2
Durch dieses Evangelium werdet ihr gerettet, wenn ihr an dem Wortlaut
festhaltet, ...
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

El

Beitrag von El » Donnerstag 15. Juni 2006, 23:58

Die Sache mit dem Regenbogen habe ich dir bereits erklärt: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=144
Wie es zu Himmelblau und Abendrot kommt kann man innerhalb von 2 Minuten herausfinden, wenn man bei Wikipedia "Morgenröte" eingibt:
"Physikalisches

Die physikalische Ursache der Morgenröte ist die Streuung des Lichts in der Erdatmosphäre. Die Moleküle von Luft und Wasserdampf streuen das kurzwellige blaue Licht stärker als das rote, sodass oben das Himmelsblau entsteht und in Horizontnähe die rötlichen Töne überwiegen."

Du hast einfach keine Ahnung und bist weder fähig zu recherchieren, noch kannst du aus dem zu lernen, was man dir an Wissen darbietet. Und dann beschwerst du dich noch, wenn niemand mehr deine zigfach widerlegten Argumente ernst nimmt... :roll:

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Beitrag von Todoroff » Freitag 16. Juni 2006, 00:15

El hat geschrieben:Die Sache mit dem Regenbogen habe ich dir bereits erklärt

Flegel
Ihre "Erklärung" ist eine für HIV-Club-Mitglieder, aber keine
wissenschaftliche. Wie immer beschränken Sie sich auf
Glaubensbekenntnisse.
Die physikalische Ursache der Morgenröte ist die Streuung des Lichts in der Erdatmosphäre.

Streuung, Dummerchen, bewirkt eine scheinbare Vergrößerung der
Sonne (z.B. die berühmte "Afrika-Sonne"), nicht aber einen
Farbenwechsel. Das aber können HIV-Club-Mitglieder unmöglich begreifen.
Ihr neuester gott heißt WIKIPEDIA.

1 Johannes 5,19
Wir wissen: Wir sind aus Gott, aber die ganze Welt steht unter der Macht
des Bösen.
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Beitrag von Korse » Freitag 16. Juni 2006, 00:20

Müssen sie denn immer wiede beweisen dass sie von Physik keine Ahnung haben?
Streuung bewirkt tatsächlich keine Farbänderung...
Aber Unterschiedliche Wellenlängen werden unterschiedlich gestreut. Da das Licht der Sonne viele verschiedene Spektren enthält, wird das rote Licht unter einem bestimmten Winkel gestreut, so dass man in einem bestimmten Winkel zum Himmel nur Rot sieht...noch Fragen?

El

Beitrag von El » Freitag 16. Juni 2006, 00:58

Ob du etwas verstehst oder nicht ist nicht das Maß, an dem sich Wissenschaftlichkeit misst... :roll:

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Beitrag von Eser » Freitag 16. Juni 2006, 20:52

El hat geschrieben:Die Sache mit dem Regenbogen habe ich dir bereits erklärt: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?t=144
Wie es zu Himmelblau und Abendrot kommt kann man innerhalb von 2 Minuten herausfinden, wenn man bei Wikipedia "Morgenröte" eingibt:
"Physikalisches

Die physikalische Ursache der Morgenröte ist die Streuung des Lichts in der Erdatmosphäre. Die Moleküle von Luft und Wasserdampf streuen das kurzwellige blaue Licht stärker als das rote, sodass oben das Himmelsblau entsteht und in Horizontnähe die rötlichen Töne überwiegen."

Du hast einfach keine Ahnung und bist weder fähig zu recherchieren, noch kannst du aus dem zu lernen, was man dir an Wissen darbietet. Und dann beschwerst du dich noch, wenn niemand mehr deine zigfach widerlegten Argumente ernst nimmt... :roll:
Hallo, zwischen Rot und Blau gibt es noch weitere Farben, z.B. GRÜN.
Um wieviel Uhr ist der Himmel nochmal grün gewesen? 14:00 Uhr?

Das Grün ist im Lichtwellenbereich so gut wie exakt in der Mitte zwischen Rot und Blau. Demnach müsste es einen Zeitpunkt geben, bei dem der Himmel (auch wenn es nur ein Teilbereich wäre) richtig deutlich GRÜN wird. Wo passiert das?

Die Erklärung mit der Streuung klingt ja gar nicht mal so falsch. Denn das Sonnenlicht dringt immer irgendwo auf der Erde auf einem längeren Weg durch die Atmosphäre (dieser Weg wäre ein stark diagonaler Weg, nicht senkrecht). Dennoch fehlt das GRÜN. Wo ist es?

Auch wenn das Gelb im Lichtspektrum recht minderwertig erscheint, so müsste man sehr leicht auch ein deutliches Gelb nachweisen und nicht nur eine Mischfarbe wie man es bei der Morgenröte sieht.

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Beitrag von Eser » Freitag 16. Juni 2006, 20:53

Korse hat geschrieben:Müssen sie denn immer wiede beweisen dass sie von Physik keine Ahnung haben?
Streuung bewirkt tatsächlich keine Farbänderung...
Aber Unterschiedliche Wellenlängen werden unterschiedlich gestreut. Da das Licht der Sonne viele verschiedene Spektren enthält, wird das rote Licht unter einem bestimmten Winkel gestreut, so dass man in einem bestimmten Winkel zum Himmel nur Rot sieht...noch Fragen?
Nochmal: ROT und BLAU sind bekannt. Wo sind alle Farben zwischen Rot und Blau, BESONDERS Grün?

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Beitrag von Eser » Freitag 16. Juni 2006, 20:57

El hat geschrieben:Ob du etwas verstehst oder nicht ist nicht das Maß, an dem sich Wissenschaftlichkeit misst... :roll:
Die Wissenschaft mißt sich an Macht und Geld. Ich glaube da gibt es bei den meisten keinen weiteren Grund weiter zu forschen. Wobei ich aus sinnlosem Ansehen, den viele Wissenschaftler gerne hätten, eben die Macht herleite.

Wir haben auch schon deutlich gemacht was die Naturwissenschaft bis zum heutigen Tage dieser Welt gebracht hat. Der Mensch bohrt sich immer weiter da hinein, und meint dann wir brauchen das alles, ohne daß würden wir zugrunde gehen. Jaja, unsere Naturwissenschaftler. Die Menschen vor 2000 Jahren waren natürlich keine Menschen, weil sie ja keine Naturwissenschaft hatten. Aber hatten diese Menschen etwas verpasst, weil sie keine Naturwissenschaft hatten? Ich glaub nicht.

El

Beitrag von El » Freitag 16. Juni 2006, 23:59

Du hast eine falsche Vorstellung von der Brechung des Lichtes. Es ist nicht so, dass zuerst nur blau durchkommt, dann nur grün, dann nur gelb und dann nur rot.
Rot kommt immer durch, auch am hellichten Tage, es bricht sich auf dem am Tag kurzen Weg durch die Atmosphäre kaum und bewirkt daher auch eine allenfalls sehr geringe Verfärbung des Himmels. Es kommt einfach auf geradem Wege hindurch.
Blau bricht sich sehr stark an der Atmosphäre, daher erscheint tagsüber auch der gesamte Himmel blau. Und dadurch fallen die blauen Farben des Himmels beim Sonnenuntergang auch weniger intensiv aus, weil das blaue Licht schon größtenteils "abgefangen" wurde. Etwas kommt (denke ich) auch da hindurch, aber eben sehr wenig.
Es bestimmen zu jeder Zeit mehrere verschiedene Wellenlängen die Farbe des Himmels. Um einen grünen Himmel zu erzeugen wäre es erforderlicht, dass sich nur grünes Lich am Himmel bricht. Das ist aber nie der Fall. Wenn sich nun beispielsweise grünes und rotes Licht am Himmel brechen kommt dabei ein gelblicher Farbton heraus, wenn sich vor allem grün und blau am Himmel brechen ein cyan-farbener.

Habe mich vorher aber auch noch nicht großartig beschäftigt, wenn du einen Physiker fragen würdest könnte der dir das wohl besser erklären, kannst ja mal in einem entsprechenden Forum nachfragen.

Und ich bin mir sicher, dass Physiker jährlich Billionen damit machen, dass sie andere Menschen fälschlicherweise erzählen, dass die Himmelsfarbe durch Brechung des Lichtes zustande kommt. ;)

Was die Naturwissenschaft gebracht hat? Natürlich auch Dinge wie die Atombombe u.ä., aber trotzdem hat sich die Lebenserwartung doch z.B.durch Medizin und bessere Arbeitsbedingungen doch drastisch erhöht.
Ob die damaligen Menschen etwas verpasst haben? Sicherlich, ebenso verpassen wir auch das, was sich aus dem Leben und Denken unserer Vorfahren ergeben hat. Man kann nicht alles haben...

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Beitrag von Todoroff » Samstag 17. Juni 2006, 00:51

Streuung und Brechung des Lichts sind zwei grundverschiedene Dinge, die
zunächst nichts miteinander zu tun haben. Streuung bewirkt keine
Brechung, keine Zerlegung des Lichts in Farben - es bleibt weiß.
Der Taghimmel ist Blau, unabhängig vom Feuchtigkeits- und/oder
Schmutzgehalt (Staubpartikel) der Luft. Also kann selbiges auch nicht
ein Abendrot hervorrufen. Dieser furchtbare Unfug, den wir hier lesen
können, legt nur die Unfähigkeit von HIV-Club-Mitgliedern offen, bis Zwei zu zählen.
Blauer Taghimmel heißt Blauverschiebung - nur kurzwelliges Licht erreicht
den Erdboden.
Abendrot heißt Rotverschiebung (UTh - Rotverschiebung) - nur langwel-
liges Licht erreicht den Erboden.
Gäbe es kein Morgenrot, könnte man mit der Fluchtbewegung des
Beobachters von der Sonne argumentieren. Aber wir können es nicht
erklären, wie es Gott lehrt.

Markus 9,42
Wer einen von diesen Kleinen, die an mich glauben, zum Bösen verführt,
für den wäre es besser, wenn er mit einem Mühlstein um den Hals ins
Meer geworfen würde.
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