Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

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Tilly
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Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Tilly » Dienstag 31. Oktober 2006, 14:50

Die Erschaffung des Weltalls
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

Die Urerde im Blickfeld

2 Und die Erde war (oder: wurde) wüst und leer (wörtlich: Öde, Leere), und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte ( richeph) über den Wassern.

Erster Tag: Sonnenlicht dringt bis zur Erdoberfläche

3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. 5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag ( jom).

Zweiter Tag: Entstehung einer trennenden Atmosphärenschicht

6 Und Gott sprach: Es werde eine Wölbung (raqia) mitten in den Wassern, und es sei eine Scheidung zwischen den Wassern und den Wassern! 7 Und Gott machte die Wölbung und schied die Wasser, die unterhalb der Wölbung von den Wassern, die oberhalb der Wölbung waren. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Wölbung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein zweiter Tag.

Dritter Tag: Das Auftauchen des Festlandes

9 Und Gott sprach: Es sollen sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort sammeln, und es werde das Trockene sichtbar! Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Ansammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, dass es gut war.



Dritter Tag: Landpflanzen “kommen herausâ€
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biologe2
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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von biologe2 » Dienstag 31. Oktober 2006, 20:48

Tilly hat geschrieben:Die Erschaffung des Weltalls
Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.

Die Urerde im Blickfeld

2 Und die Erde war (oder: wurde) wüst und leer (wörtlich: Öde, Leere), und Finsternis war über der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte ( richeph) über den Wassern.

Erster Tag: Sonnenlicht dringt bis zur Erdoberfläche

3 Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es wurde Licht. 4 Und Gott sah das Licht, dass es gut war; und Gott schied das Licht von der Finsternis. 5 Und Gott nannte das Licht Tag, und die Finsternis nannte er Nacht. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein Tag ( jom).
Interessant. Das Sonnenlicht dringt bis zur Erdoberfläche, obwohl die Sonne erst ein paar Tage später geschaffen wurde?
Zweiter Tag: Entstehung einer trennenden Atmosphärenschicht

6 Und Gott sprach: Es werde eine Wölbung (raqia) mitten in den Wassern, und es sei eine Scheidung zwischen den Wassern und den Wassern! 7 Und Gott machte die Wölbung und schied die Wasser, die unterhalb der Wölbung von den Wassern, die oberhalb der Wölbung waren. Und es geschah so. 8 Und Gott nannte die Wölbung Himmel. Und es wurde Abend, und es wurde Morgen: ein zweiter Tag.
Genau. Das Firmament (eben) ist eine feste Wölbung, die die Wasser unten von dem Wasser über der Wölbung trennt. Und wenn der liebe Gott die Schleusen in der Wölbung aufmacht, dann regnet's.
Dritter Tag: Das Auftauchen des Festlandes

9 Und Gott sprach: Es sollen sich die Wasser unterhalb des Himmels an einen Ort sammeln, und es werde das Trockene sichtbar! Und es geschah so. 10 Und Gott nannte das Trockene Erde, und die Ansammlung der Wasser nannte er Meere. Und Gott sah, dass es gut war.

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Tilly
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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Tilly » Dienstag 31. Oktober 2006, 21:23

Tilly hat geschrieben:

Die Erschaffung des Weltalls


Im Anfang schuf Gott die Himmel und die Erde.
Urknall und Schöpfergott

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von epi42 » Mittwoch 1. November 2006, 09:37

Hi Tilly

[quote="Tilly"]
Schon vor Jahrtausenden erklärte der Schöpfungsbericht gleich in seinem ersten Satz, dass das Weltall einen Anfang hatte. Inzwischen ist die große Mehrheit der Wissenschaftler davon überzeugt, dass es diesen “Anfangâ€

Tilly
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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Tilly » Mittwoch 1. November 2006, 11:38

epi hat geschrieben: Naja. Einstein war über die Erkentnis eines expandierenden Universums eigentlich eher froh als geschockt. Schließlich konnte er dadurch sein Hilfskonstrukt der kosmologischen Konstante aus seinen Formeln streichen. Andere waren vielleicht geschockt aber es wurde allgemein akzeptiert.
Einstein war bestimmt über Indizien, die auf einen Gott hinweisen nicht geschockt, denn er war ja ein tiefreligiöser gottgläubiger Mensch. Geschockt waren wohl dann nur verbohrte Atheisten wie Hoyle, die ja eine völlig gegensätzliche Theorie vertraten und aufgrund dessen einen Glauben an Gott ablehnten.

Zitat Einstein: "Jedem tiefen Naturforscher muß eine Art religiösen Gefühls naheliegen, weil er sich nicht vorzustellen vermag, daß die ungemein feinen Zusammenhänge, die er erschaut, von ihm zum erstenmal gedacht werden. Im unbegreiflichen Weltall offenbart sich eine grenzenlos überlegene Vernunft. - Die gängige Vorstellung, ich sei Atheist, beruht auf einem großen Irrtum. Wer sie aus meinen wissenschaftlichen Theorien herausliest, hat sie kaum begriffen."
epi hat geschrieben: Damit bestätigst du die Evolution. Schließlich können wir Artveränderungen registrieren und wenn Gott irgendwan mit der schöpferei aufgehört hätte, dann muß etwas anderes neue Arten entstehen lassen.

Ich schließe eine bestimmte Form von Entwicklung nicht aus. Aber es kommt auf das "Wie" und die theoretischen Grundlagen an. Ich glaube z.B. nicht an eine zufällige blinde Evolution, sondern an eine Evolution , die mit "langer Hand" unsichtbar geführt oder gelenkt wird, wobei bestimmte Arten von Urtieren in unüberschaubarer Zahl und Vielfalt durch göttliches übernatürliches Einwirken in die Welt gesetzt wurden. Also Urtiere in denen alle folgenden zukünftigen biologischen Anpassungsfähigkeiten und darum auch mancherlei Veränderungen in ihrer Gestalt etc. über Äonen hinweg im Keim schon planvoll mit angelegt waren.

Das ist genial und deutet darum auf nen Schöpfer hin.
Bei all dem tierischen Geschehen auf der Erde findet aber ein böser Kampf statt, der ursprünglich nicht gottgewollt war und ist.
Aber Gott kann auch aus "Bösem" noch was Gutes draus machen.

epi hat geschrieben: Tja da es den Menschen noch nicht von Anfang an gab (Kein gefundenes menschliches Fossil ist älter als 5 Mio. Jahre), muß der Mensch sich wohl aus einem Urlebewesen, das von Gott erschaffen wurde, entwickelt haben.
Allerdings wäre mir eine Erklärung ohne Gott lieber.
Warum ohne Gott lieber? Wäre dir ein Epi ohne Hirn, Verstand, Herz, Geist und Liebe auch lieber?
Ich sehe zwar kein zwangsläufiges "Muß", daß der Mensch sich aus Urlebewesen heraus entwickelt hat, aber der Gedanke drängt sich auch mir auf. Eine endgültige einleuchtende Antwort habe leider auch ich noch nicht aus der Bibel gefunden, aber doch einiges interessantes und erhellendes, wie man Glaube und Naturwissenschaft unter einen Hut bringen kann.

epi hat geschrieben: Das mit dem "grundsätzlichen Rätsel" stimmt nicht. Man kann durchaus erklären, warum es zu diesen flotten Entwicklungen gekommen ist.
Sagen wir mal so . Man versucht es bis zu einem gewissen Grad. Warum soll der Mensch das auch nicht immer besser können , wenn der menschliche Geist doch göttlichen Ursprung hat?


MfG Tilly
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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von epi42 » Mittwoch 1. November 2006, 12:02

Hi Tilly
Tilly hat geschrieben:
epi hat geschrieben:
Tja da es den Menschen noch nicht von Anfang an gab (Kein gefundenes menschliches Fossil ist älter als 5 Mio. Jahre), muß der Mensch sich wohl aus einem Urlebewesen, das von Gott erschaffen wurde, entwickelt haben.
Allerdings wäre mir eine Erklärung ohne Gott lieber.
Warum ohne Gott lieber? Wäre dir ein Epi ohne Hirn, Verstand, Herz, Geist und Liebe auch lieber?
Och komm schon Tilly. Wie schließt du den von der einen Frage auf die andere? Das ist doch eher was für Fundamentalisten.
Wenn man etwas wissenschaftlich/logisch mit einem Gott erklären wollte, drängen sich sehr schnell unbeantwortbare Fragen auf:

Welche Gott? Der der Christen, Juden, Moslems, Shintoisten? Wenn Gott regelt, fragt man sich immer, was regelt er und was funktioniert ohne eine übernatürliche Regelung?
Es gab Zeiten da wurde kein Blitz ohne einen Gott erklärt. Heute brauchen wir das nicht mehr, da wir statische Elektrizität kennen.
Ich sehe zwar kein zwangsläufiges "Muß", daß der Mensch sich aus Urlebewesen heraus entwickelt hat, aber der Gedanke drängt sich auch mir auf.
Ist halt die bisher beste Erklärung für unsere Beobachtungen in diesem Fall Fossilienfunde.
Eine endgültige einleuchtende Antwort habe leider auch ich noch nicht aus der Bibel gefunden, aber doch einiges interessantes und erhellendes, wie man Glaube und Naturwissenschaft unter einen Hut bringen kann.
Da kannst du dir viel von der katholischen Kirche abschauen. Die haben erst dagegen angekämpft und inzwischen sind sie mit der ETh konform und finden, dass die Genesis eine hübsche Geschichte ist aber bestimmt kein Tatsachenbericht.
epi hat geschrieben: Das mit dem "grundsätzlichen Rätsel" stimmt nicht. Man kann durchaus erklären, warum es zu diesen flotten Entwicklungen gekommen ist.
Sagen wir mal so . Man versucht es bis zu einem gewissen Grad. Warum soll der Mensch das auch nicht immer besser können , wenn der menschliche Geist doch göttlichen Ursprung hat?


MfG Tilly
Hmm Nehmen wir mal an. Wir schaffen es die Weltformel aufzustellen und unsere Modelle so an die Realität anzupassen, das wir alles ohne Gott erklären könnten. Würdest du dann deinen Gottglauben aufgeben?

MfG epi42

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Tilly » Mittwoch 1. November 2006, 13:35

epi42 hat geschrieben:Hi Tilly
Tilly hat geschrieben:
epi hat geschrieben:
Tja da es den Menschen noch nicht von Anfang an gab (Kein gefundenes menschliches Fossil ist älter als 5 Mio. Jahre), muß der Mensch sich wohl aus einem Urlebewesen, das von Gott erschaffen wurde, entwickelt haben.
Allerdings wäre mir eine Erklärung ohne Gott lieber.
Warum ohne Gott lieber? Wäre dir ein Epi ohne Hirn, Verstand, Herz, Geist und Liebe auch lieber?
Och komm schon Tilly. Wie schließt du den von der einen Frage auf die andere? Das ist doch eher was für Fundamentalisten.
Wenn man etwas wissenschaftlich/logisch mit einem Gott erklären wollte, drängen sich sehr schnell unbeantwortbare Fragen auf:

Welche Gott? Der der Christen, Juden, Moslems, Shintoisten? Wenn Gott regelt, fragt man sich immer, was regelt er und was funktioniert ohne eine übernatürliche Regelung?
Es gab Zeiten da wurde kein Blitz ohne einen Gott erklärt. Heute brauchen wir das nicht mehr, da wir statische Elektrizität kennen.
Du schweifst in theologische Spezialfragen ab, aber das ist hier nicht das Thema. Das Thema ist ne wissenschaftliche Theorie, bei der ein über unsere erfahr- oder normalerweise erlebbaren Dimensionen hinaus intelligenter unbekannter ewiger geistiger" Faktor"im Spiel gewesen sein muß aufgrund von überzeugenden Indizien. Dieser "geistige logisch zwingende Faktor" ist einzigartig aber , sowie es auch nur eine wahre Materie gibt und nicht verschiedene Materien oder auch nur ein wahres Ursache und Wirkungs Gesetz gibt und nicht verschiedene "Ursache und Wirkungen Gesetze".




epi hat geschrieben:
Ich sehe zwar kein zwangsläufiges "Muß", daß der Mensch sich aus Urlebewesen heraus entwickelt hat, aber der Gedanke drängt sich auch mir auf.
Ist halt die bisher beste Erklärung für unsere Beobachtungen in diesem Fall Fossilienfunde.
Diese Beobachtungen sind nur verschwindend wenig Puzzleteilchen eines unüberschaubar großen Puzzles. Ich bin da nicht so leichtgläubig, weil in der gängigen ET nach Darwin oder Dawkins ohne wissenschaftliceh exakt überprüfbare jederzeit zu machenden experimentielle Beobachtungen gearbeitet wird, oder auch : Wissenschaftliche Erkenntnisse, die der ET eindeutig widersprechen einfach nicht genügend zur Kenntnis genommen werden , sondern einfach , weil nicht passend zum atheistisches Weltbild unter den Tisch gekehrt werden.

Im Gegenteil also , die gängigen Evolutionserklärungen nach Darwin sind an allen Ecken und Ecken widerlegt. Evolutionstheoretiker sollten sich also logischere und bessere Erklärungen einfallen lassen, um überzeugend zu wirken. Sehr hilfreich dazu ist die ID- Theorie.


epi hat geschrieben:
Eine endgültige einleuchtende Antwort habe leider auch ich noch nicht aus der Bibel gefunden, aber doch einiges interessantes und erhellendes, wie man Glaube und Naturwissenschaft unter einen Hut bringen kann.
Da kannst du dir viel von der katholischen Kirche abschauen. Die haben erst dagegen angekämpft und inzwischen sind sie mit der ETh konform und finden, dass die Genesis eine hübsche Geschichte ist aber bestimmt kein Tatsachenbericht.

Die katholische Kirche lehnt eine ET ohne Schöpfer ab, das sollte auch Dir bewußt sein. Aber wissenschaftliche Detailfragen läßt sie natürlich offen.



epi hat geschrieben:
epi hat geschrieben: Das mit dem "grundsätzlichen Rätsel" stimmt nicht. Man kann durchaus erklären, warum es zu diesen flotten Entwicklungen gekommen ist.
Sagen wir mal so . Man versucht es bis zu einem gewissen Grad. Warum soll der Mensch das auch nicht immer besser können , wenn der menschliche Geist doch göttlichen Ursprung hat?

Hmm Nehmen wir mal an. Wir schaffen es die Weltformel aufzustellen und unsere Modelle so an die Realität anzupassen, das wir alles ohne Gott erklären könnten. Würdest du dann deinen Gottglauben aufgeben?
Ich glaube niemals , daß Wissenschaftler experimentiell jederzeit beobachtbar nachweisen können, wie man aus dem "Nichts" einen Urknall fabriziert.
Ein rein gedankliches scheinbar logisches Theoriegebäude kann mich also keinesfalls von meinem Gottglauben abbringen, weil ich nicht alles verinnerliche , was Wissenschaftler oder auch die Bibel mir weis machen wollen, da mein Bewußtsein mir die Realexistenz von Gott tagtäglich vor Augen führt.
Ich für mich weiß, dass es den christlichen Gott gibt, ich brauche es nicht mehr zu glauben. Mein Glaube beruht auf wissende Überzeugung und nicht einfach nur auf Phantasie. Christlich glauben heißt "Wissen über das gewöhnliche materielle Wissen hinaus".

Aber das ist meine subjektive Erfahrungswelt , die ich Dir leider nicht 1: 1 nachvollziehbar vermitteln kann.


MfG Tilly

Zitat: Werner von Braun (1912-1977), Physiker, Raumfahrttechniker
Die gelegentlich gehörte Meinung, dass wir im Zeitalter der Weltraumfahrt so viel über die Natur wissen, dass wir es nicht mehr nötig haben, an Gott zu glauben, ist durch nichts zu rechtfertigen. Bis zum heutigen Tag hat die Naturwissenschaft mit jeder neuen Antwort wenigstens drei neue Fragen entdeckt. Nur ein erneuerter Glaube an Gott kann die Wandlung herbeiführen, die unsere Welt vor der Katastrophe retten kann. Wissenschaft und Religion sind dabei Geschwister, keine Gegensätze ... Über allem stehe die Ehre Gottes, der das große Universum schuf ...







[/quote]
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Nazan
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Beitrag von Nazan » Donnerstag 2. November 2006, 11:16

“Böreschit bara Älohim et ha-schamajim wö-et ha-arätsâ€

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Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 2. November 2006, 23:39

biologe2

... keine wissenschaftliche Theorie, sondern maximal ein Glaubensbekenntnis.

lesen wir von Frau Doktor AUSSCHLIESSLICH, welche in
Ihrem Sadismus Ihren Faschismus (Evolution) nicht aufzugeben vermag.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von biologe2 » Freitag 3. November 2006, 01:02

Todoroff hat geschrieben:biologe2

... keine wissenschaftliche Theorie, sondern maximal ein Glaubensbekenntnis.

lesen wir von Frau Doktor AUSSCHLIESSLICH, welche in
Ihrem Sadismus Ihren Faschismus (Evolution) nicht aufzugeben vermag.
Nach geltender Definition *ist* die Schöpfungsgeschichte keine wissenschaftliche Theorie. Das ist unabhängig von dem Wahrheitsgehalt, dem man ihr zumisst, eine Tatsache.
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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Todoroff » Freitag 3. November 2006, 01:05

biologe2

Nach geltender Definition *ist* die ETh keine wissenschaftliche Theorie. Das
ist erkennbar daran, daß sie gar keinen Wahrheitsgehalt besitzt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von biologe2 » Freitag 3. November 2006, 01:18

Todoroff hat geschrieben:biologe2

Nach geltender Definition *ist* die ETh keine wissenschaftliche Theorie. Das
ist erkennbar daran, daß sie gar keinen Wahrheitsgehalt besitzt.
Ich würde ja sooo gerne antworten, aber ich halte mich an den Boykott (siehe Link). Und fordere an dieser Stelle alle auf sich zu beteiligen, die eine Bannung aufgrund der vertretenen Meinung ebenfalls als komplett daneben empfinden.

MfG,

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Elrik » Freitag 3. November 2006, 02:06

biologe2 hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:biologe2

Nach geltender Definition *ist* die ETh keine wissenschaftliche Theorie. Das
ist erkennbar daran, daß sie gar keinen Wahrheitsgehalt besitzt.
Ich würde ja sooo gerne antworten, aber ich halte mich an den Boykott (siehe Link). Und fordere an dieser Stelle alle auf sich zu beteiligen, die eine Bannung aufgrund der vertretenen Meinung ebenfalls als komplett daneben empfinden.

MfG,

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Wie könnte sich einer gegen euch Menschen stellen, wenn nicht Gott? Denn nach eurer Weltanschauung existieren entweder Wissenschaftler oder aber Geisteskranke! Das ist inakzeptabel, so sehr ich aber auch protestiere. Lest es, schreibt aber kein Wort dazu, denn hören will ich von euch so wenig wie ihr von mir! Schlaf Kindchen Schlaf ein Woche lang, schlaf Kindchen schlaf eine Woche lang. ZZz, ZzZ, zZZ

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Re: Wissenschaftliche Theorie zur Entstehung des Weltalls

Beitrag von Todoroff » Freitag 3. November 2006, 19:10

biologe2

ich bitte Sie, NIE WIEDER zu schreiben. Hören Sie auf, Ihr verbrecherisches
Sein in diesem Forum zu leben. Hören Sie mit Ihren endlosen Lügen auf.
Gehen Sie freiwillig, bevor Sie gegangen werden.
Sie sind eine Massenmörderin, weil Ihre Erkenntnis, an denen Sie forschen,
zum Bau von biologischen Massenvernichtungswaffen verwendet werden (können).
Ihr von totalem Schwachsinn geprägter GLAUBE(!)=Vermutung ist keine
Wissenschaft, sondern verlogen und interessiert NIEMANDEN hier!
Sie INTERPRETIEREN Fakten und Ihre INTERPRETATIONEN sind ALLE(!)
grottenfalsch - Sie stellen einfach alles auf den Kopf und vertauschen Ursache
und Wirkung.
Sie haben die Möglichkeit, Fragen zu beantworten und/oder Widersprüche
aufzulösen oder Sie werden gegangen. Das ewige Gesülze innerhalb Ihrer
Luftschlösser ist uninteressant.
Wir reinigen jetzt unseren Gemeinderaum - Höllenhunde dürfen im Vorhof
weiterkläffen.
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Kein-HIV-Club-Mitglied
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Registriert: Montag 4. September 2006, 17:54
Wohnort: South Park

Beitrag von Kein-HIV-Club-Mitglied » Samstag 4. November 2006, 00:16

erstbesten thread genommen, kann nachher wieder gelöscht werden, aber irgendwie muss man ja sicher gehen, dass der briefträger auch sein ziel findet

will heissen: eser, sie haben post

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