Der Wunsch nach Gleichheit

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Iris
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Der Wunsch nach Gleichheit

Beitrag von Iris » Sonntag 6. Mai 2007, 21:11

Hallo!

Die Homosexuellenbewegung sieht sich herabgewürdigt durch eine Gesellschaft, die ihre Andersartigkeit nicht anerkennt. In der Tiefe ihrer Seele werten sich Homosexuelle in ihrer Geschlechtsidentität, Fruchtbarkeit und in ihrer Entwicklungsfähigkeit herab: Ihre Unreife, ihre Neigung zur Promiskuität und zur narzisstischen Selbsterhebung und Erniedrigung sehen sie nicht als Herausforderung zu reifen. Sie meinen, ihr misslungener Lebensentwurf stecke nicht in ihnen, sondern in einer Gesellschaft, die ihnen Kinder verwehrt, auch Ehe, Vater-, Mutterrolle und Schwulenfamilie.

Sie wollen dazugehören, obwohl sie spüren, dass sie anders sind (in der Homosexuellenszene bezeichnen sich einige sogar selbst als "Verzauberte"). Ein Ziel menschlichen Daseins besteht darin, Ideale zu verwirklichen oder ihnen nahezukommen. Der neurotisch erkrankte Mensch ist aufgefordert, sich seiner Störung bewusst zu werden, sich zu ändern. Der außerhalb der sittlichen Norm Stehende, der sich nicht ändern mag, muss sich bescheiden, wenn er seine neurotisch bedingten Ansprüche nicht verwirklichen darf. Die Homosexuellen setzen die Ablehnung ihrer politischen Forderungen mit einer Geringschätzung ihrer Persönlichkeit gleich. Ihre Wünsche nach Ehe und Kindern weisen viele aus gutem Grund ab: Homosexuelles Verhalten ist weder ehefähig, noch familientauglich, noch kinderwürdig (mehr dazu hier).

Viele Grüße

Iris

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