Meßinstrument Uhr

Alles über die Relativitätstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Antworten
Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Geburtsjahr: 1949
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)
Kontaktdaten:

Meßinstrument Uhr

Beitrag von Todoroff » Montag 3. März 2014, 18:57

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - - - -Meßinstrument Uhr

Um an das Lügenmodell von Dumm-wie-Ein-Stein, die Relativitätstheorie (RTh), zu glauben, muß man die vollkommene Idiotie in absoluter Verblödung glauben, eine Uhr sei ein Meßinstrument UND, die RTh bestimme die Ganggeschwindigkeit von Uhren, denn NIEMAND(!) weiß eine Antwort auf die Frage, was denn den Gangunterschied zweier relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegter Uhren bewirkt.
Ein Thermometer mißt die Temperatur. Wie aber mißt eine Uhr die Zeit?
Ohne Relativitätstheorie kein Urknall und ohne Urknall(-theorie) keine Evolution(-stheorie). Diese drei Lügenmodelle bilden das falscheste (naturwissenschaftliche) Weltbild, das die Menschheit je hatte als Ursache und Voraussetzung für den Selbstausrottungswahn der Menschheit, in den wir jedes Jahr ca. zwei Billionen investieren, in Rüstung und Raumfahrt.

http://www.gtodoroff.de/symbol.htm # Die RTh - DAS Symbol eines falschen Modells

An Evolution und Urknall glauben nur Evolutionsprodukte = sprechfähige Affen, seelen- und geistlos, ohne Verstand und ohne Vernunft, unfähig bis Zwei zu zählen.


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
_____________________________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - -
Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Gast10
Beiträge: 195
Registriert: Dienstag 21. August 2012, 17:15

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Gast10 » Dienstag 4. März 2014, 14:15


NIEMAND(!) weiß eine Antwort auf die Frage, was denn den Gangunterschied zweier relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegter Uhren bewirkt.
Wie schon einmal gesagt: Gleiche Lichtgeschwindigkeit in zueinander bewegten Bezugssystemen und damit auch solche Gangunterschiede könnte es geben - sie könnten dadurch zustande kommen, dass sich alles physikalische Geschehen am Gang des Lichts orientiert, dass sich z.B. auch die Periodendauer eines Pendels und sämtliche andere Kräfte innerhalb eines Bezugssystems berechnen, in dem die Uhr (Aufhängepunkt des Pendels) ruht und die (Raum- und Zeit-)Achsen so skaliert sind, dass die Lichtgeschwindigkeit bzgl. dieses Bezugssystems c ist. Ruht die Uhr im Äther und ein "Beobachter" auch, dann bildet der Äther ein solches Bezugssystem. Bewegt sich die Uhr durch den Äther und der Beobachter ruht weiter, dann ist für den Beobachter, z.B. seinen Herzschlag, sein Altern, ..., weiterhin das Äther-Bezugssystem relevant, für die bewegte Uhr aber ein Bezugssystem, dessen Zeitachse so gerichtet ist, dass sie ruht, und dessen Gitterpunkte im Vergleich zu den Gitterpunkten im Äthersystem (auf Raum- und Zeitachsen) so verschoben sind, dass die bzgl. diesen Gitterpunkten berechnete Lichtgeschwindigkeit c ist und nicht die Summe aus c und der Geschwindigkeit der Uhr. Dieses Bezugssystem hängt vom Bewegungszustand der Uhr bzgl. dem Äther ab und ist vom Äthersystem verschieden, so dass der Herzschlag des Beobachters und das Ticken der Uhr nicht mehr synchronisiert sind, wenn diese sich bewegt.

Wie aber mißt eine Uhr die Zeit?

Dicht über dem Wasser funkelte etwas in der Lichtsäule wie ein heller Stern. Es bewegte sich mit majestätischer Langsamkeit dahin, und Momo erkannte ein ungeheures Pendel, welches über dem schwarzen Spiegel hin- und zurückschwang. Aber es war nirgends aufgehängt. Es schwebte und schien ohne Schwere zu sein.
Als das Sternenpendel sich nun langsam immer mehr dem Rande des Teiches näherte, tauchte dort aus sdem dunklen Wasser eine große Blütenknospe auf.
(...)
Doch dann schwang das Pendel langsam, langsam wieder zurück. Und während es sich ganz allmählich entfernte, gewahrte Momo zu ihrer Bestürzung, dass die herrliche Blüte anfing, zu verwelken.
(...)
Allmählich begriff Momo, dass jede neue Blume immer ganz anders war als alle vorherigen, und daß ihr jeweils diejenige, die gerade blühte, die allerschönste zu sein schien.
(...)
Die Lichtsäule, die aus der Mitte der Kuppel herniederstrahlte, war nicht nur zu sehen - Momo begann sie nun auch zu hören!
(...)
Und dann tauchten, gleichsam dahinter, Stimmen ganz anderer Art auf, Stimmen aus undenkbaren Fernen und von unbeschreibbarer Mächtigkeit. Immer deutlicher wurden sie, so daß Momo nun nach und nach Worte hörte, Worte einer Sprache, die sie noch nie vernommen hatte und die sie doch verstand. Es waren Sonne und Mond und die Planeten und alle Sterne, die ihre eigenen, ihre wirklichen Namen offenbarten. Und in diesen Namen lag beschlossen, was sie tun und wie sie alle zusammenwirken, um jede einzelne dieser Stunden-Blumen entstehen und wieder vergehen zu lassen.
Und auf einmal begriff Momo, daß alle diese Worte an sie gerichtet waren! Die ganze Welt bis hinaus zu den fernsten Sternen war ihr zugewandt wie ein einziges, unausdenkbar großes Gesicht, das sie anblickte und zu ihr redete!
(...)

Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Geburtsjahr: 1949
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)
Kontaktdaten:

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Todoroff » Dienstag 4. März 2014, 18:32

Gast10

Wie schon einmal gesagt: Gleiche Lichtgeschwindigkeit in zueinander bewegten Bezugssystemen und damit auch solche Gangunterschiede könnte es geben
Das ist Glaube - keine Wissenschaft.

- sie könnten dadurch zustande kommen, dass sich alles physikalische Geschehen am Gang des Lichts orientiert,
Das ist Glaube - keine Wissenschaft.

dass sich z.B. auch die Periodendauer eines Pendels und sämtliche andere Kräfte innerhalb eines Bezugssystems berechnen, in dem die Uhr (Aufhängepunkt des Pendels) ruht und die (Raum- und Zeit-)Achsen so skaliert sind, dass die Lichtgeschwindigkeit bzgl. dieses Bezugssystems c ist.
Das ist Glaube - keine Wissenschaft.
Raum und Zeit sind real nicht existent.


Ruht die Uhr im Äther und ein "Beobachter" auch, dann bildet der Äther ein solches Bezugssystem.
Der Äther ist unvereinbar mit der RTh.
Mit dem Äther gibt es absolute Geschwindigkeit relativ zum Äther, der global ruht, ein Kriterium für den Gangunterschied der Uhren und keine(!) Konstanz von c mehr.
Entweder Äther oder RTh.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Elrik
Beiträge: 2879
Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 08:41
Geburtsjahr: 1978
Kontaktdaten:

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Elrik » Donnerstag 6. März 2014, 19:24

Sehe ich auf die erste Uhr, sehe ich die Zweite nicht, sehe ich auf die Zweite, sehe ich die Erste nicht. Gangunterschied??? Was ist das? Jede Uhr ist EIN (Uhr)Werk an sich, von mir aus jeweils ein Maß, man soll nicht mit zweierlei Maß messen. Das ist die einzige Antwort, Junge!

Gast10
Beiträge: 195
Registriert: Dienstag 21. August 2012, 17:15

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Gast10 » Donnerstag 13. März 2014, 17:17

Das ist Glaube - keine Wissenschaft.

Es ist eine Theorie, wie die Urteilchentheorie auch eine ist. Also Wissenschaft.
Sie erfordert nicht, Raum und Zeit für mehr als Beschreibungsinstrumente zu halten.
Die Bewegung der Urteilchen KÖNNTE dem beschriebenen Muster folgen.
Zum "Gangunterschied zweier relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegter Uhren" hat Elrik ausnahmsweise das Richtige gesagt.
Solange sich die Uhren nicht zweimal treffen, tritt kein Widerspruch auf, und wenn sie sich zweimal treffen, dann können sie nicht (in einem euklidischen Raum) geradlinig und gleichförmig bewegt sein.

Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Geburtsjahr: 1949
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)
Kontaktdaten:

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 13. März 2014, 17:55

Gast10

Sie erfordert nicht, Raum und Zeit für mehr als Beschreibungsinstrumente zu halten.
Die RTh fordert das, oder wie krümmt man ein Beschreibungsinstrument und wie läßt man es dilatieren? Sie scheinen keinen Zugang zur RTh zu haben.

Solange sich die Uhren nicht zweimal treffen, tritt kein Widerspruch auf,
Auch das ist bloß Glaube! Einfaches Gegenbeispiel:
Gerade (Eisenbahn-)Gleisstrecke mit Bahnöfen und synchronisierten Bahnhofsuhren. In jedem Bahnhof wird die Zuguhr mit der Bahnhofsuhr fotografiert, wenn sich beide auf gleicher Höhe befinden. Nach Dumm-wie-Ein-Stein muß jetzt auf dem Bild zu sehen sein, wie die Zuguhr gegenüber der Bahnhofsuhr zugleich vor- und nachgeht. Tolle Wissenschaft!
Die RTh ist keine Wissenschaft, sondern verlogener Schwachsinn, also deren Untergang.
Die Frage, was denn nun diesen geforderten Gangunterschied bewirken soll, bleibt unbeantwortet!


und wenn sie sich zweimal treffen, dann können sie nicht (in einem euklidischen Raum) geradlinig und gleichförmig bewegt sein.
Das ist zwar korrekt, zählt aber nicht beim Zwillingsbruderproblem, der angeblich jünger zurückkommt als sein zurückgebliebener Bruder auf der Erde! Es wird eben nur gelogen! So ist allen NWlern die Hölle gewiß!

Jakobus 4,4
Ihr Ehebrecher, wißt ihr nicht, daß Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer also ein Freund der Welt sein will, der wird zum Feind Gottes.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Gast10
Beiträge: 195
Registriert: Dienstag 21. August 2012, 17:15

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Gast10 » Freitag 14. März 2014, 16:37

Die RTh fordert das, oder wie krümmt man ein Beschreibungsinstrument und wie läßt man es dilatieren?

Da von geradlinig, zueinander gleichförmig bewegten Uhren die Rede war, bezog ich mich nur auf die SRT.

Gerade (Eisenbahn-)Gleisstrecke mit Bahnöfen und synchronisierten Bahnhofsuhren. In jedem Bahnhof wird die Zuguhr mit der Bahnhofsuhr fotografiert, wenn sich beide auf gleicher Höhe befinden. Nach Dumm-wie-Ein-Stein muß jetzt auf dem Bild zu sehen sein, wie die Zuguhr gegenüber der Bahnhofsuhr zugleich vor- und nachgeht.

Auch nach der SRT ist ein eindeutiges Bild zu sehen. Welches das ist, kommt darauf an, was Sie als Synchronisation im Auge haben.
Mögliches Verfahren: Die Uhr am zweiten Bahnhof ist so ausgerichtet, dass der Fahrdienstleiter des ersten Bahnhofes diese und die eigene Uhr im Blickfeld hat. Der Abstand zwischen den Bahnhöfen sei d. Wenn er auf der zweiten Uhr eine um d/c frühere Zeit sieht als auf der ersten, werden beide als synchronisiert betrachtet, andernfalls verstellt er zwecks Synchronisation die eigene so, dass dies der Fall ist.
Oder, wenn es zum Schauen zu weit ist: Die Uhren haben reflektierende Zeiger (der Einfachheit halber: nur Sekundenzeiger) und der Rest reflektiert nicht. Der erste Fahrdienstleiter sendet Lichtsignale in verschiedene Richtungen und findet nach etwas Herumprobieren heraus, in welche Richtung er senden muss, damit reflektiert wird. In dem Moment, in dem er das reflektierte Signal empfängt, merkt er sich die Zeitanzeige seiner Bahnhofsuhr. Aus der Richtung, in die er das Signal gesandt hat, kann er die Position des Zeigers, also die Zeitanzeige im Augenblick der Reflexion berechnen. Ist diese um d/c früher als die gemerkte auf seiner Uhr, werden die Uhren als synchronisiert betrachtet, andernfalls stellt er seine entsprechend.
Bei diesen Verfahren ergibt die SRT-basierte Rechnung, dass die Zuguhr (sofern sie die gleiche Bauart hat wie die Bahnhofsuhren und beim Passieren des ersten Bahnhofs mit der dortigen Uhr übereinstimmte) beim Passieren des zweiten Bahnhofs gegenüber der dortigen Uhr nachgeht, was ein Foto natürlich zeigen würde, egal ob vom Zug oder Bahnsteig aus geschossen und/oder betrachtet.
Werden die Uhren nach anderen Regeln gestellt und dies als Synchronisation bezeichnet, kann sich das Ergebnis natürlich ändern. Eindeutig ist es in jedem Fall.

Die RTh ist keine Wissenschaft, sondern verlogener Schwachsinn, also deren Untergang.

Sie wurde großteils Satan preisgegeben, ich halte das für eine vertane Chance und versuche Teile zurückzuholen.

Die Frage, was denn nun diesen geforderten Gangunterschied bewirken soll, bleibt unbeantwortet!

Allgemein wird das so gehandhabt. Ich halte den am 4.3. geschriebenen Erklärungsversuch für Gangunterschiede, sollte es solche geben, für aussichtsreich und er ist für mich Grundlage für das Angehen weiterer Fragen im Umfeld der SRT, die die SRT nicht beantworten kann.

Das ist zwar korrekt, zählt aber nicht beim Zwillingsbruderproblem, der angeblich jünger zurückkommt als sein zurückgebliebener Bruder auf der Erde!

Was heißt "zählt nicht"? In diesem Problem treten Beschleunigungen auf, so dass es erstmal nicht mittels SRT durchgerechnet werden kann. Nimmt man an, dass z.B. das System, in dem die Erdachse ruht und der Mond sich um die Erde dreht, oder das heliozentrische System, im Rahmen dieses "Problems" näherungsweise als Inertialsystem betrachtet werden kann (da keine dies in Frage stellenden Zentrifugal- oder Corioliskräfte entsprechender Größenordnung beobachtet werden), dann kann man bzgl. dieses Systems mittels SRT rechnen, nicht aber bzgl. des Ruhesystems des Raumfahrers, da dieses bzgl. ersterem System nicht gleichförmig bewegt ist. Die Widersprüche, die Sie vermutlich im Auge haben, treten also nicht auf.

Es wird eben nur gelogen! So ist allen NWlern die Hölle gewiß!

Abgesehen davon ist aber auch unter dieser Annahme, das geo- oder heliozentrische Bezugssystem könne als annähernd inertial betrachtet und mittels SRT beschrieben werden, die übliche Rechnung zum Zwillingsproblem falsch und, was das richtige Ergebnis wäre, soweit ich weiß unbekannt. In dieser Rechnung wird nämlich vorausgesetzt, man könne die Bewegung des Raumfahrers als geradlinig-gleichförmige Bewegung von der Erde weg und eine unmittelbar daran anschließende geradlinig-gleichförmige Rückkehr betrachten und Beschleunigungs- und Bremsphasen ignorieren. Ob jemand dafür eine halbwegs durchdachte Begründung hat, weiß ich nicht, die übliche, geistlose und somit auf wikipedia zu findende lautet, man könne die Phasen ja beliebig kurz machen. Das kann man natürlich, aber das hilft nicht weiter, denn die Beschleunigung bleibt ja bestehen. Je kürzer die Phase, desto stärker die Beschleunigung, desto dringender wäre also eine Begründung vonnöten, warum man sie vernachlässigen können sollte, und doch wird keine geliefert.
Eine "Theorie der Raumzeit" kann natürlich eine solche Begründung nicht liefern, das könnte allenfalls eine dynamische Theorie, eine Theorie der Beweung (die sich der Raum-Zeit-Struktur der SRT als Beschreibungsinstrument bedienen und in diesem Sinne relativistisch sein könnte). Möglicherweise wäre in so einer Theorie der Effekt der Beschleunigung gerade so, dass kein unterschiedliches Altern auftritt.
in der einzigen ausreichend bekannten und bewährten relativistischen Dynamik, der Elektrodynamik, sind Beschleunigungen alles andere als vernachlässigbar. (Umso absurder, dass man es im Zwillingsparadox als unproblematisch betrachtet.) Deren Vernachlässigung würde darauf hinauslaufen, alle als "Strahlung" bezeichneten Effekte zu vernachlässigen, es gäbe dann keine elektromagnetische Wellen, kein Licht, keine Raumschiffe...

Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Geburtsjahr: 1949
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)
Kontaktdaten:

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Todoroff » Samstag 15. März 2014, 18:20

lernender
Die Gangunterschiede von bewegten Uhren sind experimentell bestätigt worden. Das bestätigt zwar nicht die ganze stellenweise etwas widersprüchlich erscheinende Theorie, aber so ähnlich wird die Realität sehr wohl aussehen. Warum sollte die Messung lügen?
Damit wäre die Falschheit der RTh gemessen!

q.e.d.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Elrik
Beiträge: 2879
Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 08:41
Geburtsjahr: 1978
Kontaktdaten:

Re: Meßinstrument Uhr

Beitrag von Elrik » Samstag 15. März 2014, 20:02

Todoroff hat geschrieben:lernender
Die Gangunterschiede von bewegten Uhren sind experimentell bestätigt worden. Das bestätigt zwar nicht die ganze stellenweise etwas widersprüchlich erscheinende Theorie, aber so ähnlich wird die Realität sehr wohl aussehen. Warum sollte die Messung lügen?
Damit wäre die Falschheit der RTh gemessen!

q.e.d.
Durch welche jede Relation (jeder Zusammenhang) aufgehoben würde, wäre sie korrekt.

Antworten