Einsteins Widersprüche

Alles über die Relativitätstheorie

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Todoroff
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Einsteins Widersprüche

Beitrag von Todoroff » Sonntag 27. April 2014, 16:55

- - - - - - - - - P H I L O S O P H I S C H E S - I N S T I T U T
- - - - Dipl.-Mathematiker Georg Todoroff - Philosoph - Autor
- - - - - - - - - - - - - - - 78073 Bad Dürrheim
- - - - - - - - - - - - georg-todoroff@hotmail.com
- - - -Z U R - E H R E - D E I N E S - H E I L I G E N - N A M E N S
- - - - - - - - - - - - - V A T E R - I M - H I M M E L
- - - - - - - - - - - - -- http://www.g-todoroff.de
- - - - Wer angesichts des heutigen Erkenntnisstandes der Menschheit
- - - - - - - - - leugnet, daß Gott der Verfasser der Bibel ist, der
- - - - - - - - - - - - - - - - - leugnet 1 + 1 = 2.
- - - - Seine Zukunft ist die Hölle, der zweite Tod, kehrt er nicht um,
- - - - denn Gottesleugner leben und sterben wie das Vieh, dümmer
- - - - - - - - - - - - - als Ochse und Esel, sagt Gott,
- - - - - - - - - - - - dumm wie Ein-Stein, weil bereits
- - - - - - - - - - - - - tot in Gottes Lebensordnung,
- - - - - - - weshalb Gottlosigkeit die alleinige Ursache für den
- - - - - - - - - weltweiten Verfall unserer Zivilisation in
- - - - - - - - - - - - - - - Barbarei ist, lehrt Gott.
- - - - - - - - - - - - - - Hilf uns, Vater im Himmel
_____________________________________________________________

- - - - - - - - - - - - - - Einsteins Widersprüche

Indem NWler (NaturWissenschaftler), insbesondere Physiker, noch immer die SRTh (Spezielle RelativitätsTheorie) rechtfertigen, lügen Sie. ALLE Lügner, da gibt es keine Ausnahme, landen in der Hölle, sagt Gott, denn:
Wer sich widerspricht, der lügt.
Kein(!) Physiker weltweit hat in über 30 Jahren den Widerspruch des Drillingsproblems
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm
bildlich dargestellt in
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
aufgelöst, womit die NW noch immer behauptet:
1.
Eine Uhr kann zugleich unendlich viele verschiedene Zeiten anzeigen.
2.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
3.
Zwei relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegte Uhren haben einen Gangunterschied aufzuweisen, wofür eine Ursache nicht zu benennen ist.

Indem weiterhin diese Lüge (SRTh) postuliert wird, halten NWler die Wahrheit durch Ungerechtigkeit nieder, also:

Römer 1,18-21
Der Zorn Gottes wird vom Himmel herab offenbart wider alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, die die Wahrheit durch Ungerechtigkeit niederhalten. Denn was man von Gott erkennen kann, ist ihnen offenbar; Gott hat es ihnen offenbart. Seit Erschaffung der Welt wird Seine unsichtbare Wirklichkeit an den Werken der Schöpfung mit der Vernunft wahrgenommen, Seine ewige Macht und Gottheit. Daher sind sie unentschuldbar. Denn sie haben Gott erkannt, Ihn aber nicht als Gott geehrt und Ihm nicht gedankt. Sie verfielen in ihrem Denken der Nichtigkeit, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert.


Das trifft offensichtlich auf ALLE NWler zu, deren ABC die ABC-Waffen sind, die Vernichtung allen Lebens, erfunden, erzeugt und installiert in einem tausendfachen Overkill.


Die Relativitätstheorie (RTh) von Dumm-wie-Ein-Stein - DAS Symbol einer falschen Theorie
http://www.gtodoroff.de/symbol.htm

Wer sich widerspricht, lügt!
19 innere Widersprüche der Relativitätstheorie
http://www.gtodoroff.de/zusfas.htm

Guttenberg und Einstein
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=2177

Dumm-wie-Ein-Stein - Fanatiker
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=2106

Das Idiotenmodell von Dumm-wie-Ein-Stein
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... f=3&t=3284

Dumm-wie-Ein-Stein teilt durch Null in seiner mathematischen Herleitung der speziellen Relativitätstheorie, was ihn, nach allen Päpsten, zum größten Lügner und Betrüger aller Zeiten macht.
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm

RTh, UTh, ETh u. DEG (DreiEinigerGott) - unvereinbar mit der Realität.
Das Kriterium der Wahrheit ist Widerspruchsfreiheit
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=2173

RTh, UTh, ETh und Trinität - ein Verbrechen an der Menschheit
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=2291

Naturwissenschaftler - Verbrecher oder Idioten
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=3163


Apostelgeschichte 5,32
Zeugen sind wir und der Heilige Geist, den Gott allen verliehen hat, die Ihm gehorchen.


http://www.gtodoroff.de/wiegott.htm # Der Weg zu Gott


A L L E S
- L I E B E
georg todoroff


Nur in der
Liebe ist Leben.

1 Johannes 4,16
Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott,
und Gott bleibt in ihm.


Jesus Christus
ist die Mensch gewordene Liebe Gottes.

Jesus Christus
starb für uns, damit wir für Ihn leben.

Es beginnt mit
Liebe, mit der Liebe zur Wahrheit,
um in der
Liebe, Gott, zu enden.
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Wir sind dazu verurteilt, ewig zu leben.
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KatnissEverdeen
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von KatnissEverdeen » Samstag 31. Mai 2014, 12:46

Todoroff hat geschrieben:Kein(!) Physiker weltweit hat in über 30 Jahren den Widerspruch des Drillingsproblems
http://www.gtodoroff.de/drilling.htm
Das Drillingsproblem gefällt mir. Bisher habe ich auch noch niemanden gefunden, der dieses Paradoxon auflösen konnte. Ich bediene mich bei der Präsentation dieses Problems einer ganz trivialen Sprache:

1. Die beiden Uhren A und B sind relativ zum Beobachter M gleichförmig und mit identischer Geschwindigkeit in diametrale Richtungen bewegt, sodass die Uhren A und B auch relativ zueinander bewegt sind.

2. Aufgrund der identischen Geschwindigkeit der Uhren A und B stellt der Beobachter in M deren synchrones Takten fest.

Schlussfolgerung: Aus der Perspektive von M nimmt die relative Bewegung der beiden Uhren A und B zueinander offenbar keinen Einfluss auf deren Ganggeschwindigkeit, da die Uhren die gleiche Zeit anzeigen.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Todoroff » Samstag 31. Mai 2014, 14:36

KatnissEverdeen

Dumm-wie-Ein-Stein perfekt widerlegt. Daraus folgt:
Es hat nie einen Urknall gegeben, woraus folgt, es hat nie Evolution gegeben, woraus die reale Existenz Gottes folgt.
q.e.d.

2 Timotheus 1,8-10
Schäme dich also nicht, dich zu unserem Herrn zu bekennen; schäme dich auch meiner nicht, der ich seinetwegen im Gefängnis bin, sondern leide mit mir für das Evangelium. Gott gibt dazu die Kraft: Er hat uns gerettet; mit einem heiligen Ruf hat er uns gerufen, nicht aufgrund unserer Werke, sondern aus eigenem Entschluß und aus Gnade, die uns schon vor ewigen Zeiten in Christus Jesus geschenkt wurde; jetzt aber wurde sie durch das Erscheinen unseres Retters Christus Jesus offenbart.
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Gast10
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Gast10 » Mittwoch 4. Juni 2014, 10:27

Frau Everdeen

Sie "klingen" älter als 17 oder 18. Täuscht das?
Darf ich fragen, was Sie veranlasst, sich mit den gestellten Fragen zu befassen?
Aufgrund der identischen Geschwindigkeit der Uhren A und B stellt der Beobachter in M deren synchrones Takten fest.
Nur um sicherzugehen: Was meinen Sie damit? Meinen Sie, modellhaft gesprochen, dass z.B. jede Uhr bei jedem Sprung des Sekundenzeigers ein Lichtsignal aussendet und M feststellt, dass er von beiden Uhren gleich häufig Lichtsignale erhält?
Bisher habe ich auch noch niemanden gefunden, der dieses Paradoxon auflösen konnte.
Wenn Sie erklären, worin Sie denn nun das Paradox sehen, kann ich das wahrscheinlich tun.
Laut SRT (die wir für die Beantwortung dieser Frage nur als aus mathematischen Formeln gebildete Gedankenkonstruktion zu betrachten brauchen) treffen bei A seltener Lichtsignale von Uhr B ein als von Uhr A ausgehen, d.h., dass z.B. bei passender Geschwindigkeit zugleich mit jedem zweiten Signal von A ein Signal von B bei A eintrifft. Uhr B empfängt dann - laut SRT - zugleich mit jedem zweiten eigenen Signal ein Signal von A. Und M empfängt immer gleichzeitig ein Signal von A und eines von B. Wo sehen Sie hier einen inneren Widerspruch? Das Ganze gilt ja - laut SRT - nur, solange sich die Uhren gleichförmig und geradlinig bewegen. Es kommt also nicht dazu, dass A und B z.B. zusammensitzen, Lichtblitze anschauen und widersprüchliche Aussagen über deren Häufigkeit oder Abfolge machen.

Elrik
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Elrik » Sonntag 8. Juni 2014, 21:42

Es ist zwingend davon auszugehen dass UhrEN nicht als MessgerätE dienen können um die Relativität zu beweisen. Es muss eine sein, dumm nur dass ein Ereignis kein zweites Mal unter die Lupe genommen werden kann, weil es ja nur einmal geschieht. Darum gibt es auch nur einen einzigen Geburtstag, ansonsten nur Jahrestage. Das kommt dabei raus, wenn aus der KONTROLLE BEHERRSCHUNG gemacht wird, die einen erheblichen Unterschied zu einander darstellen, weil es eben grober Unfug ist ein Ereignis nochmals aus einer vermeintlich anderen Perspektive/Warte zu erforschen, weil man dann nämlich keine hat und somit sich selbst aufgegeben hat, schon lange. Es gibt nur eine (Sternen-)Warte, denn die Augen sind die Fenster zur Welt.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Todoroff » Montag 9. Juni 2014, 14:15

Wer sich widerspricht, lügt!
RP-Paradoxon (Relativitäts-Prinzip-Paradoxon)
http://www.gtodoroff.de/rp-parad.htm

Wer sich widerspricht, lügt!
Das RTh (Relativitätstheorie)-Paradoxon
http://www.gtodoroff.de/r-parad.htm

Eine Uhr ist kein Meßinstrument – sie mißt keine Zeit
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... f=3&t=3284

Die Relativitätstheorie (RTh) von Dumm-wie-Ein-Stein - DAS Symbol einer falschen Theorie
http://www.gtodoroff.de/symbol.htm
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KatnissEverdeen
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von KatnissEverdeen » Montag 9. Juni 2014, 23:09

Gast10 hat geschrieben:
Nur um sicherzugehen: Was meinen Sie damit? Meinen Sie, modellhaft gesprochen, dass z.B. jede Uhr bei jedem Sprung des Sekundenzeigers ein Lichtsignal aussendet und M feststellt, dass er von beiden Uhren gleich häufig Lichtsignale erhält?
Ja, wir können das ganze Szenario aber auch rein mathematisch betrachten, indem wir den mathematischen Formalismus der speziellen Relativitätstheorie anwenden. So kommt M aufgrund der identischen, konstanten Geschwindigkeiten von A und B zu dem Ergebnis, dass die beiden Uhren um den gleichen Betrag gegenüber M nachgehen und damit synchron laufen, wenn wir voraussetzen, dass alle Uhren zuvor synchronisiert wurden. M wendet für die relativ zueinander gleichförmig bewegten Uhren jeweils t' = t *WURZEL(1 - v²/c²) an.
Bisher habe ich auch noch niemanden gefunden, der dieses Paradoxon auflösen konnte.
A. Und M empfängt immer gleichzeitig ein Signal von A und eines von B. Wo sehen Sie hier einen inneren Widerspruch? Das Ganze gilt ja - laut SRT - nur, solange sich die Uhren gleichförmig und geradlinig bewegen. Es kommt also nicht dazu, dass A und B z.B. zusammensitzen, Lichtblitze anschauen und widersprüchliche Aussagen über deren Häufigkeit oder Abfolge machen.
Ja. Ich fasse mich diesbezüglich kurz. Aus der Sicht von M gilt Folgendes:

1. Der Beobachter in M stellt fest, dass die beiden Uhren A und B relativ zueinander bewegt sind, und zwar gleichförmig.
2. Der Beobachter in M stellt weiters fest, dass die Uhren A und B trotz der Relativbewegung zueinander synchron laufen bzw. die gleiche Zeit anzeigen.

Schlussfolgerung des Beobachters in M: Die Bewegung der Uhren A und B relativ zueinander induziert keinerlei Gangdifferenz. Somit nimmt die Relativbewegung der Uhren A und B zueinander offenbar keinen Einfluss auf die Ganggeschwindigkeit der Uhren A und B. M kann nun die Frage aufwerfen, aus welchem Grunde die Bewegung von A und B relativ zu M einen Gangunterschied bewirken sollte.
Und ich würde gern wissen, was daran zu begreifen so schwer ist. Die Konsequenz aus dem Gesagten:
1.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
2.
Eine Uhr hat zugleich unendlich viele Zeiten anzuzeigen
http://www.gtodoroff.de/mi-einst.htm

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Gast10 » Mittwoch 11. Juni 2014, 16:26

Frau Everdeen hat geschrieben:
Gast10 hat geschrieben:
Nur um sicherzugehen: Was meinen Sie damit? Meinen Sie, modellhaft gesprochen, dass z.B. jede Uhr bei jedem Sprung des Sekundenzeigers ein Lichtsignal aussendet und M feststellt, dass er von beiden Uhren gleich häufig Lichtsignale erhält?
Ja, (...)
Mir scheint allerdings, Sie unterschätzen diesen Punkt. Damit, dass zwei Uhren synchronisiert sind, meint man normalerweise, wenn sie nebeneinanderstehen (egal ob auf dem Tisch oder in einem Fahrzeug), zeigen sie immer dieselbe Zeit an. Hier ist ausdrücklich von nicht nebeneinanderstehenden Uhren die Rede, also ist eine präzise Definition, was "synchronisiert" heißen soll, entscheidend. Wenn Sie "meine" Definition übernehmen, dann müssen Sie auch exakt anhand dieser den vermeintlichen Widerspruch aufzeigen, und ich wäre froh, wenn Sie das täten.
Frau Everdeen hat geschrieben:
Bisher habe ich auch noch niemanden gefunden, der dieses Paradoxon auflösen konnte.
A. Und M empfängt immer gleichzeitig ein Signal von A und eines von B. Wo sehen Sie hier einen inneren Widerspruch? Das Ganze gilt ja - laut SRT - nur, solange sich die Uhren gleichförmig und geradlinig bewegen. Es kommt also nicht dazu, dass A und B z.B. zusammensitzen, Lichtblitze anschauen und widersprüchliche Aussagen über deren Häufigkeit oder Abfolge machen.
Ja. (...)
"Ja" ergibt als Antwort auf das Zitierte keinen Sinn.
Frau Everdeen hat geschrieben:Ich fasse mich diesbezüglich kurz. Aus der Sicht von M gilt Folgendes:

1. Der Beobachter in M stellt fest, dass die beiden Uhren A und B relativ zueinander bewegt sind, und zwar gleichförmig.
2. Der Beobachter in M stellt weiters fest, dass die Uhren A und B trotz der Relativbewegung zueinander synchron laufen bzw. die gleiche Zeit anzeigen.

Schlussfolgerung des Beobachters in M: Die Bewegung der Uhren A und B relativ zueinander induziert keinerlei Gangdifferenz. Somit nimmt die Relativbewegung der Uhren A und B zueinander offenbar keinen Einfluss auf die Ganggeschwindigkeit der Uhren A und B.
Das kann man erst dann sagen, wenn eine klare Definition von "Ganggeschwindigkeit" vorliegt.
M kann nun die Frage aufwerfen, aus welchem Grunde die Bewegung von A und B relativ zu M einen Gangunterschied bewirken sollte.
Sobald die Definition von "Ganggeschwindigkeit" vorliegt, kann er das in der Tat. Die Antwort kann er dann mit Hilfe meiner Erklärung unter http://gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=3305 , Beitrag vom 4.6., herausfinden. Wenn M nicht damit zurechtkommt, kann er mich natürlich fragen.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von KatnissEverdeen » Mittwoch 11. Juni 2014, 17:51

Gast10 hat geschrieben: Mir scheint allerdings, Sie unterschätzen diesen Punkt. Damit, dass zwei Uhren synchronisiert sind, meint man normalerweise, wenn sie nebeneinanderstehen (egal ob auf dem Tisch oder in einem Fahrzeug), zeigen sie immer dieselbe Zeit an. Hier ist ausdrücklich von nicht nebeneinanderstehenden Uhren die Rede, also ist eine präzise Definition, was "synchronisiert" heißen soll, entscheidend.
Wenn die Uhren A, B und M auf gleicher Höhe nebeneinander sind, könnte man sie komplikationsfrei synchronisieren, indem man alle Uhren beispielsweise auf Null stellt.
Das kann man erst dann sagen, wenn eine klare Definition von "Ganggeschwindigkeit" vorliegt.
In diesem Falle bedeutet es einfach, dass die beiden Uhren A und B aus der Perspektive von M gleich schnell takten/gehen, dass sie demnach stets die gleiche Zeit anzeigen, solange sich deren Geschwindigkeit nicht verändert.

Gast10
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Gast10 » Donnerstag 12. Juni 2014, 10:16

Gut. Diese Definition des "gleich schnell Taktens aus der Perspektive von M" ist äquivalent zu "meiner": "Die Uhren zeigen aus der Perspektive von M stets die gleiche Zeit an" heißt ja z.B., wenn es Uhren mit Zeigern sind, dass M immer bei beiden Uhren gleichzeitig den Zeiger springen sieht. Die Zeigersprünge kann man vereinfachend als periodisch ausgesandte Lichtsignale modellieren, die dann, wenn wie von Ihnen beschrieben synchronisiert, immer von beiden Uhren aus gleichzeitig bei M eintreffen.

Nun schreiben Sie aber in
Schlussfolgerung des Beobachters in M: Die Bewegung der Uhren A und B relativ zueinander induziert keinerlei Gangdifferenz. Somit nimmt die Relativbewegung der Uhren A und B zueinander offenbar keinen Einfluss auf die Ganggeschwindigkeit der Uhren A und B.
nicht von einer "beobachteten Gangdifferenz" oder "Gangdifferenz aus der Perspektive von M", sondern sondern von DER Gangdifferenz bzw. DER Ganggeschwindigkeit. War das so beabsichtigt? Wenn ja, ist noch die entscheidende Frage offen, wie Sie DIE Gangdifferenz/-geschwindigkeit definieren.

Elrik
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Elrik » Donnerstag 12. Juni 2014, 12:49

Sie müssen doch erstmal die Uhren trainieren, sodass die das Stöckchen holen, zu ihnen zurückkommen und tatsächlich gleich schnell laufen, statt in M also am Start bloß dasselbe anzuzeigen, was nicht genügt. Auch Computeruhren werden regelmäßig synchronisiert weil, bekannt ist dass sie nach einer weile wie von selbst differenzieren.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 12. Juni 2014, 13:17

Gast10
... wie Sie DIE Gangdifferenz/-geschwindigkeit definieren.

wie lautet Ihre Definition?

Erhält M von A und B dauerhaft immer gleichzeitig ein Lichtsignal, was Sie bestätigt haben in Ihrem wirren "Denken", dann ist damit experimentell bewiesen, daß A und B synchron laufen im Widerspruch zur SRTh, nach welcher A und B einen Gangunterscheid aufzuweisen haben <=> ungelöstes Zwillingspradoxon: A sieht B nachgehen = Lichtsignalfolge verlangsamt, B sieht A nachgehen = Lichtsignalfolge verlangsamt.
Dieser unglaubliche und unglaublich verlogene Schwachsinn wird nur noch von HIV-Club-Mitgliedern geglaubt und seit jeher nur von Söhnen des Teufels gerechtfertigt/verkündet: Das Wechseln des Beobachtungsortes stellt das Naturgeschehen auf dem Kopf <=> keine Wissenschaft!

Wer sich widerspricht, lügt!
Widersprüche der Naturwissenschaft
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=2127

Kolosser 2,8
Gebt acht, daß euch niemand mit seiner Philosophie und falschen Lehre verführt, die sich nur auf menschliche Überlieferung stützen und sich auf die Elementarmächte der Welt, nicht auf Christus berufen.

Elementarmächte der Welt sind die schwachen und starken Kernkräfte, Gravitation und elektromagnetische Energie, die Eigenschaften der Materie.
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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Gast10 » Donnerstag 12. Juni 2014, 20:37


Erhält M von A und B dauerhaft immer gleichzeitig ein Lichtsignal, was Sie bestätigt haben in Ihrem wirren "Denken", dann ist damit experimentell bewiesen, daß A und B synchron laufen im Widerspruch zur SRTh, nach welcher A und B einen Gangunterscheid aufzuweisen haben


Um diese Aussage mit Inhalt zu füllen, ist eine Definition des Synchronlaufens (voneinander entfernter und sich zueinander bewegender) Uhren erforderlich. Welche benutzen Sie?

wie lautet Ihre Definition?

Ich brauche keine zu geben, da ich diese Begriffe nicht verwendet habe, sondern benötige Ihre Definition und die von Frau Everdeen, um Ihre/ihre Aussagen verstehen zu können.

<=> ungelöstes Zwillingspradoxon: A sieht B nachgehen = Lichtsignalfolge verlangsamt, B sieht A nachgehen = Lichtsignalfolge verlangsamt.

Hier ist noch zu klären, worin der Widerspruch bestehen soll. Einen offensichtlichen Widerspruch gäbe es, wenn A und B zusammensäßen, dieselbe Armbanduhr benutzten, dasselbe Blinklicht beobachteten und einer behauptete, es seien öfter Blinksignale zu sehen als der Zeiger der Armbanduhr springe und der andere, die Blinksignale seien seltener. Im Drillings-/Zwillingsszenario gibt es keinen solchen offensichtlichen Widerspruch und ich bitte Sie nach wie vor, den Widerspruch, von dem Sie sprechen, genau zu erläutern.

Das Wechseln des Beobachtungsortes stellt das Naturgeschehen auf dem Kopf <=> keine Wissenschaft!

Nun, ich behaupte solchen Unfug nicht.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von KatnissEverdeen » Donnerstag 12. Juni 2014, 22:36

Gast10 hat geschrieben:


Ich brauche keine zu geben, da ich diese Begriffe nicht verwendet habe, sondern benötige Ihre Definition und die von Frau Everdeen, um Ihre/ihre Aussagen verstehen zu können.


Hallo lieber Gast10,

einigen wir uns einfach darauf, dass der Beobachter in M das synchrone Takten der beiden Uhren A und B konstatiert, obgleich die beiden Uhren A und B relativ zueinander bewegt sind. Der Betrachter in M erkennt demnach, dass die Relativbewegung keinen Gangunterschied generiert.

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Re: Einsteins Widersprüche

Beitrag von Gast10 » Freitag 13. Juni 2014, 16:27

Bei M treffen gleich häufig Signale von A und B ein. Dies ist das objektive Geschehen, es ist immer noch genauso, wenn M die Augen schließt, also beobachterunabhängig. Für die Beschreibung dieses Geschehens ist es erstmal nicht erforderlich, "DEN Gangunterschied" ins Spiel zu bringen. Wenn Sie ihn dennoch brauchen, um das zu sagen, was Sie sagen wollen, dann versuchen Sie bitte, ihn präzise zu definieren. Ich stelle mich auch nicht absichtlich begriffsstutzig, sobald ich ahnen kann, was Sie meinen, kann ich das in Worte fassen und fragen, ob es das ist, was Sie mit "Gangunterschied" meinen. Aber Sie müssen versuchen, zu sagen, was Sie meinen, wie soll ich Sie sonst verstehen?

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