Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

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KatnissEverdeen
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Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von KatnissEverdeen » Samstag 21. Juni 2014, 19:19

Liebe Leser, liebe Leserinnen,

seit der kopernikanischen Revolution ist es für die Menschheit eine Selbstverständlichkeit, dass sich die Erde nicht im Zentrum des Universums befindet, sondern dass sie wie die anderen sieben Planeten unseres Sonnensystems die Sonne umkreist. Seit jener Zeit scheint das heliozentrische Weltbild ein unbestrittenes Faktum darzustellen. Doch ist das tatsächlich der Fall?

Laut der allgemeinen Relativitätstheorie, die auch Beschleunigungsprozesse und Gravitationseffekte integriert, existiert kein bevorzugtes System, das man als absolut bezeichnen könnte. Während sich die spezielle Relativitätstheorie noch auf äquivalente Inertialsysteme (ruhende oder gleichförmig bewegte Systeme) konzentriert, deklariert Einstein mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie nun auch beschleunigte Bewegungen zu relativen Bewegungen. Das ist eine der Spezialitäten der allgemeinen Relativitätstheorie.

Das bedeutet: Wenn ich auf der Erde verweile und selbige als Ruhesystem definiere, dann rotiert nicht mehr die Erde um die Sonne, sondern unser Zentralgestirn umkreist plötzlich unseren Planeten. Zwar wird die mathematische Beschreibung kosmologischer Phänomene durch diesen Ansatz etwas komplizierter. Möglich ist er den Physikern zufolge aber durchaus. In der Tat scheint unser physikalisches Weltbild auf ein mittelalterliches Niveau hinabzugleiten.

Alles Liebe

Katniss

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Todoroff
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Re: Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von Todoroff » Sonntag 22. Juni 2014, 16:40

KatnissEverdeen
Laut der allgemeinen Relativitätstheorie, die auch Beschleunigungsprozesse und Gravitationseffekte integriert, existiert kein bevorzugtes System, das man als absolut bezeichnen könnte. Während sich die spezielle Relativitätstheorie noch auf äquivalente Inertialsysteme (ruhende oder gleichförmig bewegte Systeme) konzentriert, deklariert Einstein mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie nun auch beschleunigte Bewegungen zu relativen Bewegungen. Das ist eine der Spezialitäten der allgemeinen Relativitätstheorie.
Da haben Sie zweifelsohne etwas mißverstanden. Die ARTh interpretiert Gravitationseffekte als Raumkrümmungseffekte, Massenanziehung geometrisch. Aber auch Geometrie gibt es nicht als solche, so wenig wie Raum und Zeit, aber Gott!

Jesaja 45,21-22
Es gibt keinen Gott außer Mir; außer Mir gibt es keinen gerechten und rettenden Gott. Wendet euch Mir zu, und laßt euch erretten, ihr Menschen aus den fernsten Ländern der Erde; denn Ich bin Gott und sonst niemand.
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Re: Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von KatnissEverdeen » Sonntag 22. Juni 2014, 18:14

Todoroff hat geschrieben:KatnissEverdeen
Laut der allgemeinen Relativitätstheorie, die auch Beschleunigungsprozesse und Gravitationseffekte integriert, existiert kein bevorzugtes System, das man als absolut bezeichnen könnte. Während sich die spezielle Relativitätstheorie noch auf äquivalente Inertialsysteme (ruhende oder gleichförmig bewegte Systeme) konzentriert, deklariert Einstein mit seiner allgemeinen Relativitätstheorie nun auch beschleunigte Bewegungen zu relativen Bewegungen. Das ist eine der Spezialitäten der allgemeinen Relativitätstheorie.
Da haben Sie zweifelsohne etwas mißverstanden. Die ARTh interpretiert Gravitationseffekte als Raumkrümmungseffekte, Massenanziehung geometrisch. Aber auch Geometrie gibt es nicht als solche, so wenig wie Raum und Zeit, aber Gott!

Ich denke auch, dass die Geometrie als Teilgebiet der Mathematik ein Konstrukt ist, das dem menschlichen Hirn entspang. Die Geometrisierung der Gravitation bedingt aus meiner Sicht, dass die allgemeine Relativitätstheorie ihren physikalischen Erklärungswert verliert. Denn wie soll man nun verstehen, aus welchem Grunde die Materie oder die Energie der modifizierten Raum-Zeit-Struktur folgt? Welche Kraft führt nun zu den Beschleunigungen materieller Objekte? Mit dem geometrischen Feldkonzept der allgemeinen Relativitätstheorie schwindet die Gravitationskraft aus der Physik. Dynamische Erklärungen gibt es damit aber auch nicht mehr, sondern nur noch mathematische Beschreibung.

Infolge der Negation des Lichtäthers existiert ja kein ausgezeichnetes, bevorzugtes Bezugssystem mehr, über das ich absolute Bewegungen definieren könnte. Daher denke ich, dass ich mich auf den Mond begeben und selbigen als ruhend ansetzen kann, wobei ich dann die Bewegungen der Erde, der Sonne, der weiteren Planeten beschreibe. Die Sonne dreht sich dann um den Mond, auch wenn ihre Bahn nicht elliptisch wäre. So verstehe ich es.

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Re: Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von Todoroff » Sonntag 22. Juni 2014, 20:49

KatnissEverdeen
Ich denke auch, dass die Geometrie als Teilgebiet der Mathematik ein Konstrukt ist, das dem menschlichen Hirn entspang. Die Geometrisierung der Gravitation bedingt aus meiner Sicht, dass die allgemeine Relativitätstheorie ihren physikalischen Erklärungswert verliert.
Das Problem: Physik konnte noch nie etwas erklären; sie kann nur beschreiben.
Denn wie soll man nun verstehen, aus welchem Grunde die Materie oder die Energie der modifizierten Raum-Zeit-Struktur folgt? Welche Kraft führt nun zu den Beschleunigungen materieller Objekte?
Das physikalische Imaginäre (Raum, Zeit, vierdimensionales Raum-Zeit-Kontinuum, ein rein mathematisches Konstrukt) übt Einfluß auf das physikalisch Reale (Materie) - das ist das genaue Gegenteil von Wissenschaft. Gott ist physikalisch imaginär, genau wie Raum und Zeit, die es geben soll, Gott aber nicht - das ist satanisch!

Infolge der Negation des Lichtäthers existiert ja kein ausgezeichnetes, bevorzugtes Bezugssystem mehr, über das ich absolute Bewegungen definieren könnte.
Obwohl es bei einem Urknall einen Mittelpunkt des Weltalls geben muß, der aber verleugnet wird, weil alle NW sich nur noch widerspricht, also lügt!

Daher denke ich falsch, dass ich mich auf den Mond begeben und selbigen als ruhend ansetzen kann, wobei ich dann die Bewegungen der Erde, der Sonne, der weiteren Planeten beschreibe. Die Sonne dreht sich dann um den Mond, auch wenn ihre Bahn nicht elliptisch wäre. So verstehe ich es falsch!


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Hort ist der Herr Seinem Volk,
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von KatnissEverdeen » Mittwoch 9. Juli 2014, 17:26

Todoroff hat geschrieben:
Daher denke ich falsch, dass ich mich auf den Mond begeben und selbigen als ruhend ansetzen kann, wobei ich dann die Bewegungen der Erde, der Sonne, der weiteren Planeten beschreibe. Die Sonne dreht sich dann um den Mond, auch wenn ihre Bahn nicht elliptisch wäre. So verstehe ich es falsch!
Ich bin auch nur auf die Idee gekommen, da ein angeblicher Physiker aus dem Internet mir gegenüber äußerte, es sei kein Proble, die Erde als Bezugssystem zu wählen, um von dort aus das gesamte Universum mit all seinen Himmelskörpern als relativ zur Erde bewegt und beschleunigt zu betrachten, wobei man sich selber natürlich als ruhend ansetzt. Dann handelte es sich dabei offensichtlich um eine Fehlinformation seinerseits.

Ich habe mich noch einmal mit der Frage beschäftigt, worum es sich bei dem mysteriösen Raum-Zeit-Kontinuum eigentlich handelt. Die vierdimensionale Raumzeit ist nach meinem Verständnis das Resultat einer theoretischen Fusion von Raum und Zeit, wobei die Zeit zur vierten Raumdimension (neben Länge, Breite und Höhe) erklärt wurde. Das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum wird in der speziellen Relativitätstheorie mit Hilfe des MINKWOSKI-Raumes dargestellt.

Trotzdem ist mir absolut schleierhaft, welcher Natur diese Raumzeit sein soll, aus welcher Substanz sie "besteht", dass sie mit Materie und Energie in Interaktion schreiten kann. Denn immerhin scheint ja offenbar eine reziproke Wechselwirkung zwischen Materie und Raumzeit möglich zu sein: Während die Krümmungsareale der Raumzeit für die Beschleunigung materieller Objekte im Schwerefeld, für gravitative Zeitdilatationen und für diverse Lichtablenkungen an Sonnen und Galaxien verantwortlich sein sollen, ist es der Materie laut der Relativitätstheorie möglich, die Raumzeitstruktur geometrisch zu modifizieren. Es findet also eindeutig eine wechselseitige Beeinflussung statt.

Raum und Zeit sind weder direkt beobachtbar noch sind sie messtechnischen Apparaturen der Physiker zugänglich. Sie haben ja bereits geschrieben, dass die konventionelle Uhr der konstanten Zufuhr elektrischer Energie bedürfe, damit sie auch funktioniere. Ohne Stromversorgung bleibt die Uhr stehen. Dass es dabei nicht zu einem Stillstand der Zeit kommt, belegt eigentlich schon, dass die Uhr kein Zeitmessinstrument darstellt.

Dass die Raumzeit aus der Sicht der Physiker weder Materie noch Energie sein kann, belegt das Faktum, dass die Physiker die superluminare Bewegung spezieller Raumzeit-Sektoren postulieren. Auf der anderen Seite behaupten sie, dass sich nichts Materielles oder Energetisches jemals mit Hyperlichtgeschwindigkeit bewegen könne. Damit ist offenbar, dass es sich bei der Raumzeit nicht um Materie oder Energie handelt. Es stellt sich also die relevante Frage, wie es auf physikalischem Wege zur Interaktion zwischen etwas Materiellem (Materie, Energie) und etwas Immateriellem (Raum und Zeit, Raumzeit) kommen kann, ohne dabei den Energieerhaltungssatz zu verletzen.

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Re: Über die Aktualität des geozentrischen Weltbildes

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 9. Juli 2014, 18:41

KatnissEverdeen
... es sei kein Proble, die Erde als Bezugssystem zu wählen, um von dort aus das gesamte Universum mit all seinen Himmelskörpern als relativ zur Erde bewegt und beschleunigt zu betrachten, wobei man sich selber natürlich als ruhend ansetzt. Dann handelte es sich dabei offensichtlich um eine Fehlinformation seinerseits.
Die wenigsten wissen heute noch, wovon sie babbeln. Selbstverständlich KANN man die Erde als ruhend ansetzen, wie aber will man dann die Bewegung der Sonne um die Erde beschreiben? Das widerspräche allen Trägheits - und Beschleunigungsgesetzen.

Ich habe mich noch einmal mit der Frage beschäftigt, worum es sich bei dem mysteriösen Raum-Zeit-Kontinuum eigentlich handelt. Die vierdimensionale Raumzeit ist nach meinem Verständnis das Resultat einer theoretischen Fusion von Raum und Zeit,
Korrekt!
wobei die Zeit zur vierten Raumdimension (neben Länge, Breite und Höhe) erklärt wurde.
worin die Idiotie von Dumm-wie-Ein-Stein nochmals(!) zum Ausdruck kommt. Er ist eben nicht umsonst der größte Lügner und Betrüger der Wissenschaftsgeschichte.
Das vierdimensionale Raum-Zeit-Kontinuum wird in der speziellen Relativitätstheorie mit Hilfe des MINKWOSKI-Raumes dargestellt.
Alles nur mathematische Konstrukte mit keinerlei Bezug zur Realität!

Trotzdem ist mir absolut schleierhaft, welcher Natur diese Raumzeit sein soll, aus welcher Substanz sie "besteht", dass sie mit Materie und Energie in Interaktion schreiten kann. Denn immerhin scheint ja offenbar eine reziproke Wechselwirkung zwischen Materie und Raumzeit möglich zu sein:
worin die Hirnrissigkeit und Verlogenheit der Physik begründet liegt und damit ihr Ende. Das physikalisch Imaginäre (Raum und Zeit und Gott, dessen Existenz bestritten wird) wechselwirkt mit dem physikalische Realen (Materie), was im Falle Gottes unmöglich sein kann für Physiker, so ihre Lüge, in Wahrheit jedoch ist, und es keineswegs möglich sein kann, das Raum und Zeit mit Materie wechselwirkt, was aber als weitere Lüge behauptet wird.
Während die Krümmungsareale der Raumzeit für die Beschleunigung materieller Objekte im Schwerefeld, für gravitative Zeitdilatationen und für diverse Lichtablenkungen an Sonnen und Galaxien verantwortlich sein sollen, ist es der Materie laut der Relativitätstheorie möglich, die Raumzeitstruktur geometrisch zu modifizieren. Es findet also eindeutig eine wechselseitige Beeinflussung statt.
in diesem verlogenen und hochgradig schwachsinnigen Idiotenmodell RTh (und sonst nirgends)!

Raum und Zeit sind weder direkt beobachtbar noch sind sie messtechnischen Apparaturen der Physiker zugänglich. Sie haben ja bereits geschrieben, dass die konventionelle Uhr der konstanten Zufuhr elektrischer Energie bedürfe, damit sie auch funktioniere. Ohne Stromversorgung bleibt die Uhr stehen. Dass es dabei nicht zu einem Stillstand der Zeit kommt, belegt eigentlich schon, dass die Uhr kein Zeitmessinstrument darstellt.
Korrekt!

Dass die Raumzeit aus der Sicht der Physiker weder Materie noch Energie sein kann, belegt das Faktum, dass die Physiker die superluminare Bewegung spezieller Raumzeit-Sektoren postulieren. Auf der anderen Seite behaupten sie, dass sich nichts Materielles oder Energetisches jemals mit Hyperlichtgeschwindigkeit bewegen könne. Damit ist offenbar, dass es sich bei der Raumzeit nicht um Materie oder Energie handelt. Es stellt sich also die relevante Frage, wie es auf physikalischem Wege zur Interaktion zwischen etwas Materiellem (Materie, Energie) und etwas Immateriellem (Raum und Zeit, Raumzeit) kommen kann, ohne dabei den Energieerhaltungssatz zu verletzen.
Korrekt!
Wie ist die Materie entstanden, wenn nicht von Gott geschöpft?
Wie ist das Leben entstanden, wenn nicht von Gott geschöpft?
Wieso drehen sich alle Himmelskörper um sich und umeinander, wenn nicht von Gott bewirkt?
Woher kommt das Wasser, wenn nicht von Gott geschöpft?
Wie entnehmen wir Schallwellen Informationen (des gesprochenen Wortes)?
Wie entnehmen wir Lichtwellen Informationen (des geschriebenen Wortes)?
Wie können Nervenzellen = Impulsleiter (Gehirn) denken? Rechnet mein Computer vielleicht mit den Drähten?
...
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