Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

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Elrik
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Elrik » Samstag 11. April 2015, 18:43

Haben wir es nu?

Peter H
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Peter H » Sonntag 12. April 2015, 17:38

An Todoroff
Todoroff(?) schreibt:
Damit rechtfertigen Sie Verbrecher erneut Teilung durch Null!
Gehts noch?
Selbst wenn ich hier irgendwo durch Null geteilt hätte und ich sehe beim besten Willen nicht wo,
selbst dann wäre das kein Verbrechen, höchstens ein Fehler.
Vielleicht könnten wir uns die Anschuldigungen und Beleidigungen im Forum sparen und uns auf die Sachargumente beschränken?

Sie, ein Sohn des Teufels, der ein Lügner und Mörder von Anfang an ist und der Ihr Vater ist, was Sie zu einem Lügner und Mörder macht, sind zu Sachargumenten nicht fähig. Sie KÖNNEN(!) nur lügen! Oder wo haben Sie Verbrecher Stellung bezogen zu der Teilung durch Null von Dumm-wie-Ein-Stein
http://www.gtodoroff.de/lt-null.htm
in der mathematischen Herleitung der SRTh?
Indem Sie sich von solchen Lügen nicht distanzieren, machen Sie sich des denkbar größten Verbrechens , das ein Mensch begehen kann, weit größer als alle Verbrechen Hitlers uns Stalins zusammen, schudig, weil Sie alle mit sich die Hölle reißen, die Ihre Lügen nicht durchschauen. Sie sind tot, sagt Gott, und Sie verkünden nur den Tod!


Ausserdem möchte ich nochmal nachdrücklich darum bitten, Kommentare immer dem Autor zuzuordnen und nicht einfach in fremde Beiträge zu stellen.
Sie als ein HIV-Club-Mitglied (Club der HalbIntelligenten und Verbrecher/Vollidioten), Abschaum der Menschheit, haben das Recht auf Ansprache verloren. Ich fordere Sie nachdrücklich auf, das Verkünden Ihrer Lügen zu unterlassen. Kehren Sie um, wenden Sie sich der Warheit = Jesus Christus zu!

Peter H
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Peter H » Sonntag 12. April 2015, 17:42

KatnissEverdeen schreibt:
... Doch meines Wissens ist es durchaus möglich, das Zwillingsparadoxon auch ohne Beschleunigungen zu konstruieren. Zu welcher Lösung kommt man hier? Vermutlich ist hier der Wechsel von Inertialsystemen ausschlaggebend, den man wohl benötigt, um die Uhren miteinander vergleichen zu können?
Wie würde das dann aussehen?
Ein Wechsel zwischen Inertialsystemen ist nun mal eine Änderung der Geschwindigkeit, also eine Beschleunigung.

Elrik
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Elrik » Mittwoch 15. April 2015, 01:06

Peter H hat geschrieben:
KatnissEverdeen schreibt:
... Doch meines Wissens ist es durchaus möglich, das Zwillingsparadoxon auch ohne Beschleunigungen zu konstruieren. Zu welcher Lösung kommt man hier? Vermutlich ist hier der Wechsel von Inertialsystemen ausschlaggebend, den man wohl benötigt, um die Uhren miteinander vergleichen zu können?
Wie würde das dann aussehen?
Ein Wechsel zwischen Inertialsystemen ist nun mal eine Änderung der Geschwindigkeit, also eine Beschleunigung.
Wodurch?

Peter H
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Peter H » Freitag 17. April 2015, 12:01

Todoroff hat geschrieben:
Sie, ein Sohn des Teufels, der ein Lügner und Mörder von Anfang an ist und der Ihr Vater ist, was Sie zu einem Lügner und Mörder macht, ... machen Sie sich des denkbar größten Verbrechens , das ein Mensch begehen kann, weit größer als alle Verbrechen Hitlers uns Stalins zusammen, ...
Ihnen ist schon klar, dass solche Anschuldigungen mehr über Sie aussagen als über mich?

Gottes Wort gilt in ALLE Ewigkeit! Am Tage Ihres Todes werden Sie es WISSEN!

Wann ist eine Theorie (RTh) falsch?
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... f=3&t=3356

KatnissEverdeen
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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von KatnissEverdeen » Mittwoch 22. April 2015, 17:10

KatnissEverdeen hat geschrieben:Wie konnte es laut spezieller Relativitätstheorie eigentlich zu dem objektiven Resultat des Atomuhrenexperimentes von Hafele und Keating aus dem Jahre 1971 kommen?

Meines Wissens hätte das absolute Ergebnis, das erzielt wurde - die Uhren zeigten ja eindeutige Uhrzeiten an -, eines absoluten, aber fiktiven Bezugssystems bedurft, relativ zu dem die Bewegungen der Borduhren und der Referenzuhr auf dem Erdboden hätten definiert werden müssen. So wurde gewissermaßen ein absolutes Inertialsystem eingeführt, das sich zwar mit der Erde mitbewegt, aber selbst nicht rotiert.

Aus der Perspektive dieses Beobachters bewegte sich die westwärts fliegende Uhr am schnellsten (Rotationsgeschwindigkeit der Erde + Geschwindigkeit des Flugzeugs), gefolgt von der am Erdboden befindlichen Uhr, die sich nur mit der Geschwindigkeit der Erdrotation fortbewegte, und abgeschlossen von der in östliche Richtung fliegenden Uhr, die sich am langsamsten (Rotationsgeschwindigkeit - Geschschwindigkeit des Flugzeugs) relativ zum fiktiven Beobachter bewegte. Doch ist die Einführung eines solchen fiktiven und absoluten Inertialsystems in der speziellen Relativitätstheorie nicht total willkürlich bzw. gar nicht möglich? Alle Inertialsysteme sind doch normalerweise äquivalent.

Hätte man die Erde als Ruhesystem definiert, hätten die beiden Borduhren der Flugzeuge wegen der identischen Geschwindigkeiten um den gleichen Betrag gegenüber der Referenzuhr auf der Erde nachgehen müssen. Hätte man dagegen eines der Flugzeug-Systeme als ruhend angesetzt, hätte sowohl die auf der Erdoberfläche platzierte Uhr als auch die andere Flugzeuguhr gegenüber der eigenen Borduhr nachgehen müssen, zwar nicht um den gleichen Betrag, aber eine Zeitdilatation hätte sich bei beiden einstellen müssen. Das war nicht der Fall. Wieso nicht? Die Längenkontraktion kann hier als Erklärung nicht von Relevanz sein, wie es bei den Myonen der Fall war.
Sehr geehrte Frau XXX,

Sie haben natürlich Recht, dass es kein absolutes Inertialsystem gibt. Was man aber beim Hafele-Keating-Experiment beachten muss, dass das Bezugssystem der Erdoberfläche rotiert und damit auf gar keinen Fall ein Inertialsystem handelt. Aber mal langsam Schritt für Schritt:

1. Ein Inertialsystem ist dadurch definiert, dass Körper, an denen keine äußeren Kräfte angreifen, keine Beschleunigung erfahren. Sprich: es treten keine Scheinkräfte (wie z.B. Zentrifugalkraft) auf. Das Bezugssystem, in dem der Sitz eines Karussells den Ursprung bildet, ist kein Inertialsystem, denn ich spüre eine Zentrifugalkraft, die mich nach außen zieht. Ebenso ist das Bezugssystem, in dem ein Punkt auf der Erdoberfläche den Ursprung bildet, kein Inertialsystem, denn auch hier treten Scheinkräfte auf (die Zentrifugalkraft, aber auch die Corioliskraft, die für die Bildung der Wirbelstürme mit verantwortlich ist).

2. Gibt es denn überhaupt Inertialsysteme? Dass das so ist, ist eine Annahme (Axiom). Ein solches Inertialsystem ist das Bezugssystem, das relativ zum Fixsternhimmel ruht. Dieses System hat also weder eine Geschwindigkeit noch eine Winkelgeschwindigkeit relativ zum Fixsternhimmel. Dass das System ein Inertialsystem ist, kann man nicht ableiten, das ist eine Erfahrungstatsache.

3. Das in 2. gefundene Bezugssystem S ist aber nicht das einzige Inertialsystem. Jedes andere Bezugssystem S', das sich mit einer zeitlich konstanten Geschwindigkeit v bewegt (Lineargeschwindigkeit, keine Rotation!) ist auch ein Inertialsystem. Alle Systeme S' (und S) sind völlig gleichberechtigt. Befinde ich mich in einem Raumschiff ohne Fenster, dann kann ich durch kein Experiment herausfinden, wie groß die Geschwindigkeit des Raumschiffs relativ zum Fixsternhimmel ist. In diesem Sinne gibt es kein absolutes Inertialsystem. Natürlich ist S im Vergleich zu S' besonders, weil es relativ zum Fixsternhimmel ruht, was ich durch aus dem Fenster sehen nachweisen kann, aber für die Gültigkeit der Gesetze der Physik sind S und S' völlig gleichwertig.

4. Betrachten wir nun das Hafele-Keating-Experiment von einem Inertialsystem aus. Die Bewegung der Erde um die Sonne und die Bewegung des Sonnensystems in der Galaxie etc. ist vernachlässigbar im Vergleich zur Erdrotation. Wir vergleichen nun eine feste und drei bewegte Uhren miteinander. Die Referenz ist eine Uhr im Inertialsystem. Bewegte Uhr #1 ist auf der Erdoberfläche. Diese Uhr bewegt sich aufgrund der Erdrotation. Bewegte Uhr #2 sitzt im Flugzeug, das nach Westen fliegt. Hier gleicht sich die Erdrotation und die Geschwindigkeit des Flugzeugs teilweise aus; die Geschwindigkeit gegenüber des Inertialsystems ist also geringer als für Uhr #1. Bewegte Uhr #3 sitzt im Flugzeug, das nach Osten fliegt. Hier addieren sich Erdrotation und Geschwindigkeit des Flugzeugs; die Geschwindigkeit gegenüber des Inertialsystems ist also größer als für Uhr #1. Damit ist klar: Uhr #3 geht am langsamsten, Uhr #2 am schnellsten, Uhr #1 liegt dazwischen.

5. Um es noch mal anders zu formulieren: was Rotation angeht, gibt es eine absolute Referenz, nämlich keine Rotation (=Inertialsystem). Systeme, die nicht rotieren sind gegenüber denen, die rotieren, ausgezeichnet. Das ist anders als bei der Translation, da gibt es keine absolute Referenz.

6. Für die Auswertung des Hafele-Keating-Eperiments muss man noch Effekte der Gravitation berücksichtigen. Da Flugzeuge in einer gewissen Höhe fliegen, die die Gravitation geringer, was die Uhren im Flugzeug schneller laufen lässt als auf der Erdoberfläche. Fliegen beide Flugzeuge aber in der gleichen Höhe, dann gleicht sich dieser Effekt beim Vergleich zwischen Uhr #2 und Uhr #3 aus.

7. Was Lorentzkontraktion angeht, haben Sie richtig erkannt, dass die hier irrelevant ist.

Ich hoffe, das hilft Ihnen weiter..

Mit besten Grüßen,
XXX

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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 22. April 2015, 21:00


Aus welchem Grund ist das Lügenmodell RTh erwägungswürdig?

ARTh von Dumm-wie-Ein-Stein experimentell widerlegt
https://www.youtube.com/watch?v=HMxAJukt9P4

Die Logik der Gottlosen
https://www.facebook.com/strassenpredig ... 54/?type=1

Atheismus – zwischen Glaube und Aberglaube
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... =12&t=3363
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Widerspruch in der allgemeinen Relativitätstheorie

Beitrag von Elrik » Montag 10. August 2015, 10:51

Lügen können, nicht widerlegt werden, sind unwiderlegbar, sonst wären sie doch keine Lügen, sondern bloß nicht ganz richtig und könnten berichtigt werden. Erwartet wird das von den Lügnern auch nur ausdrücklich, aber in Wahrheit nicht, was spätestens daran zu festzustellen ist, dass sie gar nicht zuhören und "Argumente", also nur akzeptieren, was sie hören wollen, als würden sie irgendjemanden, außer sich selbst bei der Stange halten können. Wobei die "Stange" deren Lügenmaß ist, also gar nichts, nichts als Lügen, Gewalt, spukhafte Fernbestimmung: "Aus den Tiefen des Alls kommt der Wille Gottes zu uns geflogen, selbstverständlich um die Ecke aufgrund der Krümmung des Raumes und vor allem des heiligen Geistes, des Geistes Gottes im Menschen (Körper), der Liebe zur Wahrheit, des Lebens."

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