Verbrecher Einstein teilt durch Null

Alles über die Relativitätstheorie

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Elrik
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Freitag 21. August 2009, 13:17

Mileva hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Ist bei Ihnen 0=0 keine wahre Aussage mehr?
Doch, natürlich.
Mathematisch vielleich, dabei sind beide Zahlen die Selben und nicht nur gleich.

2+2 = 3+1 ist eine wahre Aussage, denn

vor dem Istgleich und hinter dem Istgleich müssen gleiche Werte stehen.

2+2=2+2 wären schon wieder die selbe zahlen vor und hinter dem Istgleich.

Aber mathematisch macht man da, glaube ich, keinen Unterschied zwischen gleiche Werte und den selben Werten.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Dienstag 25. August 2009, 20:28

Mileva hat geschrieben:
Mathematisch vielleich, dabei sind beide Zahlen die Selben und nicht nur gleich.
"Gleich ob gerade oder schief: Alles ist relativ!" Ist dann auch die Relativitätstheorie nur relativ korrekt?
Gleich, ob schief oder gerade? Gott kennt wohl keine Gnade! Aber wären der Herren Wege von Anbeginn krumm, wären nicht gleichfalls alle Andern dumm, indem die Herren slebst die Dummheit säten und die Dummen aus eigens bestimmten Recht verschmähten?

Gut, denn weil die Relativitätstheorie der heutigen Welt sich selbst nicht an Relationen hält, wie soll die Korrektheit selbst dann gerade sein, wenn relativ und darum krumm und schief, eben nur eins nicht, nämlich gerecht und gerade? ? ? ? Also: Nein, denn die Relativitätstheorie wird niemals korrekt sein. Und sag' mir nicht: "Schief oder Gerade? Egal!", sonst stopf ich dich ins Regal und dann kommen die Mücken und die Fliegen, aber ich lass Dich trotzdem dort liegen. Und wundere Dich nicht und halt sie nicht für ein Scherz, die Reime, die ich suche um sie zu benutzen, denn damit bleibe ich bei jedem Wort, auf gleicher Höhe, an gleichm Ort, um folglich entgegen allgemeiner Üblichkeit, etwas Eigenes zu produtzen. Obwohl das nicht immer, wie bei dem Wort vorm letzten Punkt bewiesen, will gelingen, bleibe ich auf meinen Schwingen, bis ein Jäger kommt und willentlich schießt um vom Himmel zu holen, mich, das wiederliche Biest. Doch halt, genug der Worte, wandte ich mich doch schon wieder ab, vom thematisch relevanten Orte!

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 17. März 2010, 00:15


Bezug:
Herleitung der LORENTZ-Transformation (nach Einstein)
http://www.ideayayinevi.com/metinler/re ... oggk04.htm

Mittels drei Beweisen, unwiderlegt von der physikalischen Fachwelt und selbstverständlich auch von den Forenteilnehmern, ist gezeigt worden, daß die Behauptung, Einstein habe mehrfach durch Null geteilt in seiner mathematischen Herleitung der Lorentz-Transformation, das ist die mathematische Formulierung der speziellen Relativitätstheorie, der Wahrheit entspricht.
Bisher ist gezeigt worden, daß Einstein durch Null geteilt hat im Falle von
LAMBDA(L) = MY(M) = 0
und im Fall
L<>M<>0
und im Falle
a<>b
weil im Falle von
a = b <=> v = c
Einstein durch Null teilt in dem sogenannten GAMMA-Faktor:
1/ SQR(1-v²/c²)



L und M sind dabei völlig willkürlich eingeführte Konstanten.
An dieser Stelle soll noch etwas in den bewunderungswürdigen Rechenkünsten Einsteins geschwelgt werden.
Alle mit Nummern versehene Gleichung sind von Einstein aufgestellte.
Wir fangen wieder am Anfang an.

x - ct = 0 für x > 0 -----> (1)
x + ct = 0 für x < 0 -----> (2)
x' - ct' = 0 für x' > 0 -----> (3)
x' + ct' = 0 für x' < 0 -----> (4)

0 = (x' - ct') = 0 = L * (x - ct) = 0 für x > 0, x' > 0 -----> (5)

0 = (x' + ct') =0 = M * (x + ct)= 0 für x < 0, x' < 0 -----> (6)

Durch Addition und Subtraktion von (5) und (6) erhält man:

a = (L + M) / 2 und b = (L - M) / 2 ---> (7)

Also: Wie erhält Einstein die Konstanten a und b?
Gleichung (5) lautet: 0 = L * 0
Gleichung (6) lautet: 0 = M * 0
wegen der Konstanz von c (x-ct=0 und x+ct=0)

Wir addieren (5) und (6):
0 + 0 = L * 0 + M * 0
2 * 0 = (L + M) * 0 ----> (11)

Bis hierhin mathematisch völlig korrekt. Und wie gelangen wir jetzt zu a?
Wir teilen (11) durch 2 und erhalten

0 = (L + M) / 2 * 0

Nun gilt aber

a = (L + M) / 2

Also müssen wir durch Null teilen

0 / 0 = (L + M) / 2

mit 0 / 0 = a
q.e.d.

Einfach genial unsere Albertle, ein wahrer Rechenkünstler. So gilt für ihn und alle, die diesen unglaublichen Schwachsinn für wahr halten, also glauben und das sind ALLE NWler (Naturwissenschaftler):

2 Petrus 2,17
Diese Menschen sind Quellen ohne Wasser, sie sind Wolken, die der Sturm vor sich herjagt; für sie ist die dunkelste Finsternis bestimmt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Freitag 19. März 2010, 23:47

Das Lichtuhrenexperiment
Die im Link enthaltene bildliche Erklärung beweist die Abhängigkeit des Naturgeschehens von der Beobachtung und dem Beobachtungsort, den Fortschritt ins Mittelalter durch Einstein!
http://upload.wikimedia.org/wikipedia/c ... -clock.png

Zunächst ist auch dieses Experiment nur eine Gedankenexperiment. Es erscheint logisch, daß sich das Licht entlang dieser gleichschenkligen Dreiecke bewegt, ist die Lichtuhr relativ zur Erde bewegt.
Wie aber sollte der mit der Lichtuhr bewegte Beobachter jemals feststellen können, wie die zur Erdoberfläche ruhende Uhr langsamer taktet als die seinige? Wie soll der Lichtstrahl der ruhenden Uhr einen noch längeren Weg zurücklegen als der Lichtstrahl der eigenen entlang der Schenkel dieser Dreiecke?

Weil nun die physikalische Fachwelt weiß, daß die LORENTZ-Transformation (LT), entwickelt von Einstein zur Berechnung der Zeitdilatation (ZD) und Längenverkürzung, groteske Ergebnisse wie z.B. 1=3 liefert bei einfachen Proberechnungen, weil die ZD richtungsabhängig ist:

t' = t(c-v) / SQR(c² -v²)

[d.h.:
Bei einer Relativgeschwindigkeit von (+v) gehen die Uhren des jeweils anderen Systems gegenüber der eigenen nach, bei (-v) jedoch vor.]

hat die physikalische Fachwelt sich darauf beschränkt, die ZD mittels der Formel

t' = t * GAMMA

zu berechnen (richtungsunabhängig)

mit

und
t'>t für alle v>0 (alle Uhren in K' gehen schneller im Vergleich zu Uhren in K), weshalb andere Professoren mit

t' = t / GAMMA

rechnen.

Nun mußte noch der GAMMA-Faktor hergeleitet werden. Dazu wurde diese Lichtuhren-Gedankenexperiment erfunden. Angeblich kann der GAMMA-Faktor einfach daraus abgeleitet werde mit Hilfe des Satzes des Pythagoras. Nun, gut. Versuchen wir es.

Der Weg des Lichtes entlang der Schenkel des (gleichschenkligen) Dreiecks nennen wir x (ein Schenkel). Die Basis des Dreiecks ist derjenige Weg, den die bewegte Uhr relativ zur Erdoberfläche zurücklegt mit der Geschwindigkeit v. Geschwindigkeit gleich Weg durch Zeit:
v=x/t => x = vt
Fällen wir nun die Höhe in diesem gleichschenkligen Dreieck, das ist genau der Weg, welchen ein Lichtstrahl zurücklegt in einer ruhenden Uhr, wird die Basis gerade halbiert.
Hat also ein Lichtstrahl den Weg x (Hypotenuse - Schenkel des Dreiecks) zurückgelegt, so hat sich die Lichtuhr um x=vt/2 (Kathete)weiterbewegt. Die Höhe h des Dreiecks ist Kathete und entspricht dem Abstand der beiden Spiegel.
Nach Pythagoras gilt also:
x² = h² + (vt/2)²
wegen c=x/t gilt:
x = ct
Da wir hier aber das relativ zu K (ruhende Lichtuhr = Erdoberfläche) bewegten System K' (bewegte Lichtuhr) betrachten, in welchem die Zeit t' vergeht, wenn Licht den Weg x' zurücklegt, gilt wegen
c = x'/t'
x' = ct' (Konstanz von c)
also
c²t'² = h² + v²t²/4
Nun ist der Weg h gerade jener Weg, den das Licht in K zurücklegen würde, also x=ct, so daß gilt

(ct')² = (ct)² + (vt/2)²

t² ausgeklammert ergibt

c²t'² = t²(c² + v²/4)

geteilt durch c²

t'² = t² (c²+v²/4) / c² = t² ( 1+ v²/(2c)²)

Wir ziehen die Wurzel und erhalten:

t' = t * SQR(1 + (v / 2c)² )

und das heißt:

t' > t für alle v>0

Alle Uhren in K' gehen vor gegenüber Uhren in K, im Widerspruch zur SRTh.

q.e.d.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Mittwoch 12. Mai 2010, 00:44

Todoroff hat geschrieben: Das “linke” Photon legt ja x = - c * t zurück
korrekt und es gilt: x'/t' = -c
x’ = (-c * t - v * t)/w
t’ = (t + c * t * v / c²)/w
[/color][/b]

Was bedeutet das /w denn?

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Freitag 14. Mai 2010, 02:07

Elrik hat geschrieben:
Das Licht legt zwei Lichtgeschwindigkeiten zurück in zwei Richtungen von x = 0 aus:

-c <-x-> c

So soll es geschehen sein, in den Flatmountains der Einsteingedanken zu Beginn des Neunzehnten Jahrhunderts.

Das ist leider falsch. Das Licht kann nicht einmal eine Geschwindigkeit, aber dafür einen bestimmten Weg in einem zubestimmenden Weg zurücklegen. Ungefähr so: Das Licht scheint von der Sonne auf den Zeiger und vom Zeiger auf das Ziffernblatt und vom Ziffernblatt ins Auge, sodass der Weg in dem das Licht einen bestimmten Weg zurücklegt gar nicht nachweisbar sein kann, denn ohne Licht sieht man nur unendlich tiefe Dunkelheit, aber keinen Weg.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Freitag 14. Mai 2010, 19:57

Elrik hat geschrieben:
Elrik hat geschrieben:
Das Licht legt zwei Lichtgeschwindigkeiten zurück in zwei Richtungen von x = 0 aus:

-c <-x-> c

So soll es geschehen sein, in den Flatmountains der Einsteingedanken zu Beginn des Neunzehnten Jahrhunderts.

Das ist leider falsch. Das Licht kann nicht einmal eine Geschwindigkeit, aber dafür einen bestimmten Weg in einem zubestimmenden Weg zurücklegen. Ungefähr so: Das Licht scheint von der Sonne auf den Zeiger und vom Zeiger auf das Ziffernblatt und vom Ziffernblatt ins Auge, sodass der Weg in dem das Licht einen bestimmten Weg zurücklegt gar nicht nachweisbar sein kann, denn ohne Licht sieht man nur unendlich tiefe Dunkelheit, aber keinen Weg.
Ein bischen genauer geht das ja wohl! Das Licht kann keine Geschwindigkeit, aber dafür einen zu bestimmenden Weg innerhalb eines zu bestimmenden Wegs der Sonne zurücklegen. Etwa so: Das Licht scheint von der Sonne auf einen zum Himmel gerichteten, im Boden steckenden Zeiger, der einen Schatten auf das sich um den Zeiger befindenden Kreislineal, also Ziffernblatt (12 Einheiten, mit der 12 n. Norden ausgerichtet) wirft. Dann wird der Zeigerschatten mit all dem anderen Licht, das auf das Zieffernblatt scheint, durch die Luft in die Augen übertragen, sodass man das alles sehen kann. Wird die Sonne nun bewegt, relativ zur Erdoberfläche, ändert der Zeigerschatten seine Position auf dem Kreislineal, dem Ziffernblatt und zeigt, wenn nicht durch Wolken oder Nacht o.Ä. unterbrochen, den Weg an, den die Sonne, durch die Drehung der Erde um sich selbst, zurückglegt. Das nennen manche Leute Zeit, die sich einige Einige nehmen und anderen stehlen, wie auch immer.

Die Geschwindigkeit beschreibt nur mit der Sonnenuhr, wie weit (Kreißlängenmaß, Ziffernblatt) die Erde um sich selbst gedreht wurde, während ein anderer Körper einen mit einem Längenmaß (Lineal, Maßband) bestimmten Weg zurücklegt. Dass die Ticktack-Uhren mit der Sonnenuhr nur noch mit dem Ziffernblatt eine Gemeinsamkeit mit der Sonnenuhr haben, das interessiert kaum noch jemanden. Lieber bestehen wir auf Lichtgeschwindigkeit ohne auch nur im geringsten zu prüfen wovon genau wir bei der ZEIT und der GESCHWINDIGKEIT reden. Logisch ist mit Mühe verbunden eine Ticktack-uhr zu entwerfen, mit der auch nachts oder bei Bewölkung abschätzbar ist, wie weit die Erde um sich selbst gedreht wurde. Aber die ist eben nicht länger vom Sonnenschein abhängig, was eine Sommer- und Winterzeit erforderlich machte, die beide endeutig offenbaren, in wie fern die Ticktack-, Digital- und Atom-Uhren mit der Welt verbunden sind, in der wir leben. Industrieelles Zeitalter, Moderne, Automatisierung? Egal wie man es nennt, das ist was wir geschaffen haben! Dabei geht es nicht darum zu beurteilen ob das gut oder schlecht ist, aber wenn keiener weiß wo er sich befindet, was nützen ihm dann Landesgrenzen oder Zeit, denn die sagen es ihm nicht?!

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von indrahar » Donnerstag 20. Mai 2010, 07:54

Vorschlag zur Güte

Wenn man nun hier im Forum mal ausrechnen würde, wieviel Energie es bedarf um etwas überschaubares, sagen wir ein Wasserstoffatom, auf 300000 km/s zu beschleunigen? Springt der Energiebedarf dabei gegen Unendlich, wären 300000 km/s die ultimative Endgeschwindigkeit (ich vermeide vorsätzlich Begriffe wie: Konstante oder c). Weil dann 300001 km/s ja unendlich viel Energie + 1 km/s wäre. Und falls nicht, wären 300000km/s eben halt nur "eine Geschwindigkeit wie jede andere auch"

Gruß
indrahar

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Donnerstag 20. Mai 2010, 09:20

indrahar hat geschrieben:Vorschlag zur Güte

Wenn man nun hier im Forum mal ausrechnen würde, wieviel Energie es bedarf um etwas überschaubares, sagen wir ein Wasserstoffatom, auf 300000 km/s zu beschleunigen? Springt der Energiebedarf dabei gegen Unendlich, wären 300000 km/s die ultimative Endgeschwindigkeit (ich vermeide vorsätzlich Begriffe wie: Konstante oder c). Weil dann 300001 km/s ja unendlich viel Energie + 1 km/s wäre. Und falls nicht, wären 300000km/s eben halt nur "eine Geschwindigkeit wie jede andere auch"

Gruß
indrahar
Was glauben Sie, werden sie entdecken, beschleunigten Sie Wasserstoff auf c? Der Wasserstoff wäre weg und sie stünden immer noch da und warteten auf seine Rückkehr. Sie reden nutzloses Zeug zurecht.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Samstag 22. Mai 2010, 21:24

Diskutiert wird auch anderswo. Aber dass es da kurzweiliger als es hier langweilig ist, das glaube ich bestimmt. Kennen Sie den Unterschied zwischen einem Takt und Wiederkehrender Ereignisse (4 Takt Motor->Sonnenauf- und Sonnenunter-gang)?

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Samstag 22. Mai 2010, 23:55

Das Gedankenexperiment mit den zwei Zügen hat viele Ergebnisse zu Tage gefördert. Doch Lügner Julian kann nicht bis Zwei zählen, wie alle Gottlosen.

In x=x'=x'' wurde zum Zeitpunkt t=t'=t''=0 ein Lichtblitz erzeugt. Nach Ablauf einer Sekunde hat die Lichtwelle den Punkt A erreicht, der in diesem Moment zusammenfällt mit den Punkten A' und A''. Es gilt also, etwas unmathematisch formuliert, A=A'=A''. Alle drei Punkte befinden sich nach t=1s an derselben Stelle in K, auf dem Bahndamm.
Nun gilt nach der LT, was der Lügner Julian richtig behauptet, aber nicht vorgerechnet hat, Rotspeer ist weiterhin zu blöd, Zahlen in eine Formel einzusetzen, wie vorhergesagt:

Eine Uhr im Punkt A zeigt 1 Sekunde
Eine Uhr im Punkt A' zeigt SQR(3)>1,7s
Eine Uhr im Punkt A'' zeigt SQR(3)/3<0,58s

Gleiches gilt für die Punkte B=B'=B''.
Da nun niemand weiß, was die Uhren zu solchen Zeitangaben bewegt, weil es nur hochgradig idiotische und verlogene Behauptungen sind, können wir auch von unserem Lügner Julian, dumm wie ein Stein, keine Antwort erwarten. Es bleiben aber noch zahlreiche weitere Fragen, die einer vergeblichen Antwort harren:
Woher weiß die Uhr in A, daß sie gar nicht relativ zu den anderen Uhren bewegt ist, obwohl sie es doch für K' und K'' ist?
Und wieso zeigt die Uhr in A 1 Sekunde an, wenn sie doch für einen K'-Beobachter 1,7 Sekunden anzeigt, weil für einen K'-Beobachter seine Uhr in A' 1 Sekunde anzeigt, wie Dumm-wie-Ein-Stein weiß.
Wir wechseln also den Beobachtungsort und das Naturgeschehen wird auf den Kopf gestellt - welch geniale Wissenschaft. Die Menschen des Mittelalters waren da WESENTLICH weiter.
Uhren haben nach Dumm-wie-Ein-Stein und dem Lügner Julian also zugleich unendlich viel verschiedene Zeiten anzuzeigen.
q.e.d.

Weitere Fragen:
Woher weiß die Uhr in A'', daß sie rückwärts fährt, und die in A', daß sie vorwärts fährt? Was ist rückwärts und was ist vorwärts.
Nun ja, nach diesen Dumm-wie-Ein-Stein-Fanatikern, vollkommene Idioten, im medizinischen Sinne geisteskrank, einer davon ist unser Lügner und Betrüger Julian, ist es die LT selbst, eine mathematische Gleichung wie uns Lügner Julian mitzuteilen wußte, welche den Uhren ihre Ganggeschwindigkeit oktroyiert. Sind sie nicht süß, diese Halbintelligenten in ihrer hoffnungslosen Verblödung. Man könnte sich über deren Dummheit vor Lachen ausschütten, wären es nicht genau diese Halbintelligenten, welche die Menschheit in den Tod führen. Irgendwie wird es so langsam Zeit, daß Jesus Christus kommt, um diesem Spuk eine Ende zu setzten.

Mt 5,10
Selig, die um der Gerechtigkeit willen verfolgt werden; denn ihnen gehört das Himmelreich.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 27. Mai 2010, 12:02

Kehren wir zu den endlosen Widersprüchen der SRTh zurück, von denen noch nicht einer aufgelöst worden ist, weshalb von den Gottlosen stetig das Thema gewechselt wird, also zurück zu dem Gedankenexperiment, in welchem zwei Züge, K' und K'', in entgegengesetzter Richtung mit v=c/2 relativ zu K, dem Bahndamm, bewegt sind.
Wir betrachten jetzt den jeweiligen Koordinatenursprung der Systeme KU(0,0)=KU'(0,0)=KU''(0,0), was heißt, daß zum Zeitpunkt
t=t'=t''=0
Alle drei Punkte deckungsgleich waren.
Nach
t=1s
gilt KU'(0, 1s) = P(cs/2, 1s)
KU' ist in K am Punkt P angelangt mit x=cs/2 (halbe Lichtsekunde = 150.000 km), weil ja K' mit v=c/2 bewegt ist relativ zu K, und es gilt
KU''(0, 1s) = Q(-cs/2, 1s)
Wir erkennen:
Der Abstand zwischen P und Q, also zwischen KU' und KU'' beträgt (für einen K-Beobachter) gerade 1 cs, was ja korrekt ist, weil K' relativ zu K'' mit v=c bewegt ist, was Division mit Null ergibt in der LT.
q.e.d.

Wir erkennen weiter, daß Uhren in K' zugleich unendlich viele Zeiten anzeigen müssen, denn es gilt nach
t=1s für
A(cs / 1s) = A'(0,5cs, 0,5s) = A''(1,7cs, 1,7s) und für KU'
KU'(0, 1s) = P(cs/2, 1s) und für B'
B(-cs, 1s) = B'(-1,7cs, 1,7s)
und das heißt
während in K alle Uhren an allen Punkten t=1s anzeigen, zeigen Uhren in K' an drei verschiedenen Punkten drei verschiedene Zeiten an, also an unendlich vielen Punkten unendlich viele verschiedene Zeiten.
q.e.d.
Das ist keine Wissenschaft, allenfalls noch Humbug, geeignet für den Jahrmarkt.

Nicht was, sondern wem wir glauben, Gott oder Satan, Jesus Christus oder anderen Menschen, ist die Frage, die heute jeder beantworten muß. Die Menschheit wird geteilt - das Gericht Gottes.
Denn:

Jeremia 17,5
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

Ich segne alle, welche diesen Segen von mir annehmen, und bitte Gott, meinen Vater im Himmel, im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus, diese Menschen vor der Hölle zu bewahren.


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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Freitag 28. Mai 2010, 23:47

Betrachten wir nun in einem weiteren Schritt KU' (Koordinatenursprung des K'-System = vorwärts fahrender Zug), so befindet sich KU' nach einer Sekunde in K am Punkt (c/2, 1s) und KU'' in (-c/2, 1s). Genau an diesen Punkten mögen nun in K Uhren stehen (die gerade eine Sekunde anzeigen). KU' (und KU'') machen ein Foto in diesem Moment (t=1s) von ihrer eigenen Uhr und der in K, die ja nun gerade nebeneinander "stehen". KU' (und auch KU'') muß also auf seinem Bild zwingend sehen, daß die K-Uhr eine Sekunde anzeigt. Welche Zeit aber zeigt die KU'-Uhr an (in x=0), die von A' = 0,5s oder die von B' = 1,7s.
Niemand weiß es. Hier versagt sogar die ach so geniale und doch bloß verlogene, vollkommen hirnrissige "Theorie" von Dumm-wie-Ein-Stein, denn von KU' aus betrachtet muß die K-Uhr nachgehen, zugleich aber muß die KU'-Uhr (für einen K-Beobachter) gegenüber der K-Uhr nachgehen. Das nennt man ein Paradoxon - einen unauflösbaren Widerspruch. es ist eines von vielen, welches die SRTh liefert.

Mk 7,15
Nichts, was von außen in den Menschen hineinkommt, kann ihn unrein machen, sondern was aus dem Menschen herauskommt, das macht ihn unrein.

Ihr Gottlosen seid unrein, weil aus eurem Munde ausschließlich Lügen herauskommen in eurem nicht mehr zu übertreffenden Unverstand.
Und genau deshalb seid ihr für die Hölle bestimmt. Euch interessiert das nicht - mich auch nicht.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Sonntag 30. Mai 2010, 22:10

Und weitere Widersprüche der SRTh, von denen noch nicht einer aufgelöst worden ist. Zurück zu dem Gedankenexperiment, in welchem zwei Züge, K' und K'', in entgegengesetzter Richtung mit
v = c/2
relativ zu K, dem Bahndamm, bewegt sind.
Wir betrachten jetzt den jeweiligen Koordinatenursprung der Systeme KU(0,0)=KU'(0,0)=KU''(0,0), was heißt, daß zum Zeitpunkt
t=t'=t''=0
Alle drei Punkte deckungsgleich waren. In diesem Moment wurde ein Lichtblitz erzeugt. Wie nun diese höchst primitiven Rechnungen der Transformation von Daten in andere Systeme(K', K'') mittels der LT (Einsetzen von Zahlen in eine Formel) eindrücklich beweisen, gibt es keine relativen Bewegungen, sondern nur absolute, denn nur der Bahndammbeobachter KU befindet sich im Mittelpunkt der sich (an der Erdoberfläche) kreisförmig ausbreitenden Lichtwelle.
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg
Weder KU' noch KU'' befinden sich, was die SRTh aber fordert, im Mittelpunkt. Denn nach einer Sekunde in K befindet sich die Lichtwelle in K' in den Punkten
A' = 0,5 cs
und
B' = -1,7cs
also nicht von KU' gleich weit entfernt.
Dasselbe, nur umgekehrt gilt für KU'', wo sich die Lichtwelle nach einer K-Sekunde befindet in
A'' = -1,7cs
und
B'' = 0,5cs
(cs = Lichtsekunde = 300.000 km)
q.e.d.

Das ist keine Wissenschaft, allenfalls noch Humbug, geeignet für den Jahrmarkt.

Nicht was, sondern wem wir glauben, Gott oder Satan, Jesus Christus oder anderen Menschen, ist die Frage, die heute jeder beantworten muß. Die Menschheit wird geteilt - das Gericht Gottes.
Denn:

Jeremia 17,5
Verflucht der Mann, der auf Menschen vertraut, auf schwaches Fleisch sich stützt, und dessen Herz sich abwendet vom Herrn.

Ich segne alle, welche diesen Segen von mir annehmen, und bitte Gott, meinen Vater im Himmel, im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus, diese Menschen vor der Hölle zu bewahren.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 2. Juni 2010, 12:10


Zusammenfassend müssen wir erkennen:
1.
Die LT (LORENTZ-Transformation), das ist die mathematische Formulierung der SRTh, ist mittels Teilung durch Null gewonnen (nach Jahrzehnten noch immer unwiderlegt).
2.
Wie zu erwarten, liefert die LT anhand konkreter Beispiele groteske Ergebnisse, wie
a)
eine Uhr hat zugleich unendlich viele verschiedene Zeiten anzuzeigen.
b)
Uhren haben in von einem ruhenden Beobachter aus gesehenen relativ zu ihm (gleichförmig und geradlinig) bewegten Systemen zugleich vor- und nachzugehen gegenüber seiner eigenen.
3.
Die Frage, was den Gangunterschied zwischen relativ zueinander gleichförmig und geradlinig bewegen Uhren bewirkt, ist nicht zu beantworten.
4.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte zu haben.
5.
Die Ergebnisse der LT sind richtungsabhängig.
6.
Die RTh postuliert die Abhängigkeit des Naturgeschehens von der Wahl des Beobachtungsortes (tiefstes Mittelalter).
7.
Die Frage, was Raum und was Zeit ist, wird nicht beantwortet, aber es wird Raumkrümmung und Zeitdilatation postuliert, was bedingt, daß niemand weiß, wovon er da babbelt.

Das ist keine Wissenschaft, sondern verlogener , hochgradiger Schwachsinn, welcher nur der Verblödung der Menschheit zum Zwecke ihrer Ausrottung dient, was JEDEN seelisch und geistig gesunden Menschen, nur eben Vollidioten und Verbrecher nicht, den Erfinder dieses Wahnsinns erkenne läßt, nämlich den Teufel, was Gott beweist.
Somit beweist auch die RTh (wie die ETh und die UTh) Gott und damit auch die Richtigkeit der Bibel, was nun wiederum unvereinbar ist mit so viel Unfug und verlogenem Schwachsinn, wie das ETH, RTh und UTh darstellen.
q.e.d.

2 Petrus 3,10-13
Der Tag des Herrn wird aber kommen wie ein Dieb in der Nacht. Dann wird der Himmel prasselnd vergehen, die Elemente werden verbrannt und aufgelöst, die Erde und alles, was auf ihr ist, werden (nicht mehr) gefunden. Wenn sich das alles in dieser Weise auflöst: wie heilig und fromm müßt ihr dann leben, 12den Tag Gottes erwarten und Seine Ankunft beschleunigen! An jenem Tag wird sich der Himmel in Feuer auflösen, und die Elemente werden im Brand zerschmelzen. Dann erwarten wir, Seiner Verheißung gemäß, einen neuen Himmel und eine neue Erde, in denen die Gerechtigkeit wohnt.
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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