Verbrecher Einstein teilt durch Null

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Freitag 6. August 2010, 21:29

Es gilt:
t=0
t'=0
x=0
x'=0


Schon idiotisch genug!

Elrik
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Freitag 6. August 2010, 22:22

in einem Traum kann vieles passieren ohne dass es unwirklicher scheint als die wirklichkeit selbst. Wie auch immer. Gar nichts beginnt bei Null. Weder Zeit noch die Menge noch eine Länge. Nur weil von reiner geistlosigkeit (Tod) ausgegangen wird, heißt das nicht dass das Ganze noch intelligenter wird.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Debo » Donnerstag 9. September 2010, 12:28

Hallo beisammen,
entschuldigt das ich hier auf einmal so reinfalle. Ich habe versucht der Diskussion zu folgen, musste aber feststellen, dass an vielen Stellen Beiträge fehlen und dadurch andere ihren sicherlich vorhandenen Sinn verlieren, daher wüsste ich gerne ob man das noch ändern kann?
Zu dieser Sache mit dem 0/0=1:

Das ist in dieser Form nicht ganz richtig. Was eigentlich gemeint war ist denke ich: lim_(n->0)(n/n)=1 ist. Also das der Bruch n/n in dem Grenzfall, dass n gegen 0 läuft gegen 1 geht. Das ist auch schnell gezeigt, da ja dort steht wenn man kürzt: lim_(n->0)(1)=1 und hier ist das wovon der Grenzwert gebildet werden soll wohl von n unabhängig 1. Also keine beliebige Zahl, keine vollkommen falsche Aussage und auch keine ganz richtige Aussage.

Ich wollte dieses nur Anmerken, da ich einfach mal vermute, dass auf mathematische Sauberkeit hier geachtet wird, insbesondere da ja der Herr Todorff selbst Mathematiker ist.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 9. September 2010, 21:42

Debo



Die erste Ableitung einer Funktion liefert die Steigung der Tangente an einen bestimmten Punkt der Kurve. Ihre Werte sind Element der reellen Zahlen.
Die erste Ableitung ist der Grenzwert des Differenzenquotienten, der bei Einsetzen eines konkreten Punktes 0/0 liefert.

Psalm 37,9
Denn die Bösen werden ausgetilgt; die aber auf den Herrn hoffen, werden das Land besitzen.
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bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Debo » Freitag 10. September 2010, 18:32

Ich glaube ich wurde falsch verstanden.
Mileva: Du hast ein etwas anderes Verständnis von dem Ausdruck als ich. Du sagst, dass das Ergebnis einer Division die Zahl sein muss, die umgekehrt bei der Multiplikation das dazu passende Ergebnis liefert. Das ist schon in Ordnung so und genau die richtige Art und Weise sich das selbst vorzustellen, aber daraus folgt dann direkt das Problem. Nämlich das es keine eindeutige Lösung für das Problem der Division durch 0 gibt. Darum ist sie ja auch "verboten". Ich gehe das Problem hier etwas anders an. Das habe ich auch versucht darzustellen. Du hast recht 0/0 hat noch keine Aussage. Ich habe versucht der Aussage deines Vorredners, dass 0/0=1 sei, zu erläutern. Also zu sagen was ich an dieser Stelle verstanden habe. Natürlich habe ich versucht die Aussage als wahr zu bestätigen.

Herr Todorff:
Ich habe hier keinen Differenzenquotienten gemeint. Das was ich hier geschrieben habe soll lediglich eine Folge sein. Dieses Konzept haben sie ja bereits auf ihrer Seite vorgestellt. Ich habe lediglich die Grenze zu 0 gesetzt. Daher ist diese Interpretation so nicht korrekt.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Freitag 10. September 2010, 23:54

Debo
Ich glaube ich wurde falsch verstanden.
Ich glaube, daß Sie das zu verstehen nicht in der Lage sind.

Ich habe hier keinen Differenzenquotienten gemeint.
Das ist völlig unerheblich, was Sie mein(t)en.

Das was ich hier geschrieben habe soll lediglich eine Folge sein.
Ich bitte Sie, sich zu diesem Thema nicht mehr zu äußern. Eine LImes-Bildung ist keine Folge (von Zahlen).
Haben Sie denn wenigstens Abitur?


Dieses Konzept haben sie ja bereits auf ihrer Seite vorgestellt. Ich habe lediglich die Grenze zu 0 gesetzt.
Das mag in Ihren Wahnvorstellungen ja so sein.
Daher ist diese Interpretation so nicht korrekt.
In der Mathematik gibt es nichts zu interpretieren, sondern nur zu erfassen, exakt wie bei Gottes Wort.

Man soll keinen Senf von sich geben,
wenn man dazu nicht die passenden Würstchen hat.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Gast10 » Dienstag 14. Mai 2013, 13:30

Herr Todoroff (http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=3187) hat geschrieben:
Ein mathematischer Beweis wird widerlegt, indem in der aufgezeigten Schrittfolge,
hier: http://www.gott-wissen.de/forum/viewtopic.php?f=3&t=67
der Fehler aufgezeigt wird, alles andere ist billige Polemik und nicht zielführend.
Dann versuche ich es noch einmal möglichst knapp und ohne Dinge, die nach Polemik klingen können, zu sagen:

Ihre Annahme, Einstein würde aus den von Ihnen (5) und (6) genannten Gleichungen die Lorentz-Transformation herleiten, ist falsch. Er benutzt - siehe http://archive.org/stream/berdiespeziel ... 6/mode/2up - die Gleichungen

ohne "=0". Sie sollen für beliebige Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen gelten (Zitat: "Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung ... erfüllt ist").
Diese Gleichungen werden nicht bewiesen, sondern angenommen. Die Annahme wird dadurch plausibel gemacht, dass diese Gleichungen das "einfachste" allgemeine Transformationsgesetz darstellen, für das UNTER ANDEREM gilt, dass Lichtereignisse in Lichtereignisse transformiert werden, dass also, WENN x-ct=0 ist, dann durch Einsetzen solcher speziellen x- und t-Werte in die allgemeine Formel (3) auch x'-ct'=0 folgt. Nur um diese Plausibilitätsbetrachtung durchzuführen, erwähnt Einstein (1) und (2) - (3) und (4) werden als allgemeingültig angenommen, nicht aus (1) und (2) gefolgert und nicht auf Lichtereignisse beschränkt.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Dienstag 14. Mai 2013, 17:57

Gast10

Ihre Annahme, Einstein würde aus den von Ihnen (5) und (6) genannten Gleichungen die Lorentz-Transformation herleiten, ist falsch. Er benutzt - siehe http://archive.org/stream/berdiespeziel ... 6/mode/2up - die Gleichungen

ohne "=0". Sie sollen für beliebige Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen gelten (Zitat: "Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung ... erfüllt ist").

Wahrscheinlich KÖNNEN Sie nicht anders. Wer recht haben will, wird immer irgendwann lügen müssen. Lügner aber sind Knechte Satans und niemals mein Bruder, was Sie auch noch glauben.

Dumm-wie-Ein-Stein schreibt vor Gleichung (3)

Ein Lichtsignal, welches längs der positiven X-Achse fortschreitet, pflanzt sich nach der Gleichung

x - ct = 0 (1)

fort. Da dasselbe Lichtsignal sich auch relativ zu K' mit der Geschwindigkeit c fortpflanzen soll, so wird die Fortpflanzung relativ zu K' durch die analoge Formel

x' - ct' = 0 (2)

beschreiben. Diejenigen Raum-Zeit-Punkte (Ereignisse), welche (1) erfüllen, müssen auch (2) erfüllen. Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung



erfüllt ist; denn gemäß (3) bedingt das Verschwinden von x - ct das Verschwinden
von x' - ct'.

vergleiche: http://archive.org/stream/berdiespeziel ... 6/mode/2up

Dumm-wie-Ein-Stein beginnt also seine Betrachtung mit einem Lichtsignal und bleibt auch dabei, weil auch die "Ereignisse" logisch zwingend nur Lichtereignisse sind.
Sie lügen also NACHWEISLICH infam mit Ihrer Behauptung. Denn
x - ct
verschwindet nur für Lichtereignisse, und verschwinden heißt
x-ct=0
was ja Dumm-wie-Ein-Stein auch explizit in (1) und (2) anführt.

So blöd wie Sie sich hier stellen - möglicherweise sind Sie es ja sogar - , darf man einfach nicht sein, will man sich ernsthaft zu diesem Thema äußern. Das stufe ich nicht nur als erbärmlich, sondern bereits als widerlich und menschenverachtend, also als faschistisch ein.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Gast10 » Mittwoch 15. Mai 2013, 13:54


Ein Lichtsignal, welches längs der positiven X-Achse fortschreitet, pflanzt sich nach der Gleichung

x - ct = 0 (1)

fort. Da dasselbe Lichtsignal sich auch relativ zu K' mit der Geschwindigkeit c fortpflanzen soll, so wird die Fortpflanzung relativ zu K' durch die analoge Formel

x' - ct' = 0 (2)

beschreiben. Diejenigen Raum-Zeit-Punkte (Ereignisse), welche (1) erfüllen, müssen auch (2) erfüllen.


Bis hier ist ausschließlich von Lichtereignissen die Rede, auch mit "Ereignisse" sind logischerweise diese gemeint.



Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung



erfüllt ist;


"Wenn ALLGEMEIN die Beziehung erfüllt ist" heißt, dass sie für beliebige x- und t-Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen, sondern eben ganz allgemeine, gültig sein soll. Oder wie verstehen Sie hier "allgemein"?



denn gemäß (3) bedingt das Verschwinden von x - ct das Verschwinden
von x' - ct'.


Mit "Verschwinden" ist "gleich 0 sein" gemeint, klar. Hier wird also gesagt, dass, wenn die allgemeine Gleichung (3) gültig ist, dann automatisch für alle (Licht-)Ereignisse mit x-ct=0 auch (durch Einsetzen in (3)) x'-ct'=0 folgt. Oder wie verstehen Sie diesen Teil?




Nach wie vor habe ich Grund genug, Ihnen zu glauben, dass Gott Ihr Vater ist.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Elrik » Mittwoch 15. Mai 2013, 16:04

Gast10 hat geschrieben: Bis hier ist ausschließlich von Lichtereignissen die Rede, auch mit "Ereignisse" sind logischerweise diese gemeint.
Nee, und auch später nicht, es geht bloß um die Erforschung einsteins Fantasiewelt. Warum setzt er die Geschwindigkeit des Lichts auf die X-Achse, die an sich Zeit und Weg enthält und alles andere als gegeben ist? Unklar und unbeantwortet!
Gast10 hat geschrieben:"Wenn ALLGEMEIN die Beziehung erfüllt ist" heißt, dass sie für beliebige x- und t-Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen, sondern eben ganz allgemeine, gültig sein soll. Oder wie verstehen Sie hier "allgemein"?
WENN, JA WENN die Zeit kommt, werden wir alle ewig leben! Die Zeit kommt nicht und kam auch nie und braucht auch gar nicht, nur damit Einsteins Fantasieerlebnis oder auch nur deren Erforschung ein Abenteuer für alle wird, das eben nicht nur den eigenen Schlaf, also im Allgemeinen jeden Schlaf und/oder vermeintlichen Tagtraum unwiderruflich unterbricht. Eine diktatorische Glattleistung, weil glatt gelogen und nicht bloß unmöglich. Das kommt dabei heraus Evolution mit Schöpfung gleichzusetzen: nie geboren und darum immer gestorben zu werden, WENN diese Beziehung im Allgemeinen jemals erfüllt ist, aber psst! - niemals erfüllt sein kann, mindestens gar nicht erfüllt sein braucht, damit wahr wird, was nie wahr war, warum also jemals wahr werden muss?! Oh, Ich wiederhole mich! Die Gummiezelle, die Einstein jedem vermeintlichen Tagträumer oder jedem Schläfer geblieben läßt, ist aber auch eng, da gucken sogar Arme und Beine raus. Einsteins Fantasie ist keine Wissenschaft, weil niemals gewiss. Genauso ist es für irgendeine, nämlich fremde Zukunft zu arbeiten, was auch für die Zukunft also immer gilt, statt zu leben, um zu leben und zu sein, um zu sein.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 15. Mai 2013, 20:19

Gast10


Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung



erfüllt ist;


"Wenn ALLGEMEIN die Beziehung erfüllt ist" heißt, dass sie für beliebige x- und t-Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen, sondern eben ganz allgemeine, gültig sein soll. Oder wie verstehen Sie hier "allgemein"?

Nach meiner Überzeugung haben Sie GRUNDLEGENDES nicht verstanden. Ausgangspunkt des "Denkens" von Dumm-wie-Ein-Stein ist die Konstanz von c und c als Grenzgeschwindigkeit. Niemand behauptet, daß z.B. Schallereignisse in zu K relativ bewegten Systemen K' sich auch mit Schallgeschwindigkeiten ausbreiten. Solche Ergebnisse liefert deshalb auch nicht die SRTh.
Dumm-wie-Ein-Steins völlig falscher Ansatz ist die Fehlinterpretation des Michelson-Morley Experimentes (MME), aus welchem er völlig falsch geschlußfolgert hat die (in Wahrheit gar nicht existente) Konstanz von c im Sinne von Dumm-wie-Ein-Stein =

c ist konstant in allen relativ zueinander bewegten Systemen K, K', K' .... innerhalb des Systems

und nicht(!): c ist konstant relativ zu seinem Medium, dem Lichtäther, welchen Dumm-wie-Ein-Stein bekanntlich geleugnet hat und dies völlig grundlos, weil er ein Lügner und Betrüger war


was eben zur Konsequenz hat den Unfug:
1.
Die Zeitdilatation ist richtungsabhängig mit der Konsequenz:
Eine Uhr hat zugleich unendlich viele Zeiten anzuzeigen
www.gtodoroff.de/mi-einst.htm # (1=3)
www.gtodoroff.de/lt.htm

2.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
www.gtodoroff.de/bild.jpg




denn gemäß (3) bedingt das Verschwinden von x - ct das Verschwinden
von x' - ct'.


Mit "Verschwinden" ist "gleich 0 sein" gemeint, klar. Hier wird also gesagt, dass, wenn die allgemeine Gleichung (3) gültig ist, dann automatisch für alle (Licht-)Ereignisse mit x-ct=0 auch (durch Einsetzen in (3)) x'-ct'=0 folgt. Oder wie verstehen Sie diesen Teil?

Nun, x-ct verschwindet nur und ausschließlich UND NICHT ALLGEMEIN, wenn die x,t-Koordinaten die von Lichtereignissen sind.

In einer mathematischen Herleitung werden Voraussetzungen getroffen, hier x-ct=0. Selbige können im Laufe dieser Herleitung nicht umgestoßen werden - das ist weder Mathematik noch Physik. Genau das aber glauben Sie nicht nur, sondern fordern es. So weit ist Dumm-wie-Ein-Stein dann doch nicht gegangen.

Sollte die SRTh gültig sein für alle Ereignisse, auch für solche, die keine Lichtereignisse sind, dann hätte der Ansatz = Voraussetzung lauten müssen
x - vt = 0

und nicht

x- ct = 0

Sie gelangen über das Stadium billiger Polemik nicht hinaus. Sie zeigen nicht auf den vermeintlichen Fehler von Schritt a) zu Schritt b), sondern "argumentieren mit Ihren Glaubensbekenntnissen.
Jetzt ist es an Ihnen, hier den Beweis zu erbringen mittels einer (Vor-) Rechnung, daß die SRTh auch für andere als nur Lichtereignisse gültig ist. Tun Sie das nicht, LÜGEN Sie nur. Und da können Sie beliebig oft vorgeben, gläubig oder was auch immer zu sein: ALLE(!) Lügner landen in der Hölle. Da gibt es keine Ausnahme.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 15. Mai 2013, 20:26

Gast10

Dies wird offenbar der Fall sein, wenn allgemein die Beziehung



erfüllt ist;


"Wenn ALLGEMEIN die Beziehung erfüllt ist" heißt, dass sie für beliebige x- und t-Koordinaten, nicht nur solche von Lichtereignissen, sondern eben ganz allgemeine, gültig sein soll. Oder wie verstehen Sie hier "allgemein"?

Nach meiner Überzeugung haben Sie GRUNDLEGENDES nicht verstanden. Ausgangspunkt des "Denkens" von Dumm-wie-Ein-Stein ist die Konstanz von c und c als Grenzgeschwindigkeit. Niemand behauptet, daß z.B. Schallereignisse in zu K relativ bewegten Systemen K' sich auch mit Schallgeschwindigkeit ausbreiten. Solche Ergebnisse liefert deshalb auch nicht die SRTh.
Dumm-wie-Ein-Steins völlig falscher Ansatz ist die Fehlinterpretation des Michelson-Morley Experimentes (MME), aus welchem er völlig falsch geschlußfolgert hat die (in Wahrheit gar nicht existente) Konstanz von c im Sinne von Dumm-wie-Ein-Stein =

c ist konstant in allen relativ zueinander bewegten Systemen K, K', K'' .... innerhalb des Systems UND für einen Beobachter außerhalb des Systems

und nicht(!): c ist konstant relativ zu seinem Medium, dem Lichtäther, welchen Dumm-wie-Ein-Stein bekanntlich geleugnet hat und dies völlig grundlos, weil er ein Lügner und Betrüger war


was eben zur Konsequenz hat den Unfug:
1.
Die Zeitdilatation ist richtungsabhängig mit der Konsequenz:
Eine Uhr hat zugleich unendlich viele Zeiten anzuzeigen
http://www.gtodoroff.de/mi-einst.htm # (1=3)
http://www.gtodoroff.de/lt.htm
und

2.
Ein Kreis hat unendlich viele Mittelpunkte
http://www.gtodoroff.de/bild.jpg



denn gemäß (3) bedingt das Verschwinden von x - ct das Verschwinden
von x' - ct'.


Mit "Verschwinden" ist "gleich 0 sein" gemeint, klar. Hier wird also gesagt, dass, wenn die allgemeine Gleichung (3) gültig ist, dann automatisch für alle (Licht-)Ereignisse mit x-ct=0 auch (durch Einsetzen in (3)) x'-ct'=0 folgt. Oder wie verstehen Sie diesen Teil?

Nun, x-ct verschwindet nur und ausschließlich UND NICHT ALLGEMEIN, wenn die x,t-Koordinaten die von Lichtereignissen sind.

In einer mathematischen Herleitung werden Voraussetzungen getroffen, hier x-ct=0. Selbige können im Laufe dieser Herleitung nicht umgestoßen werden - das ist weder Mathematik noch Physik. Genau das aber glauben Sie nicht nur, sondern fordern es. So weit ist Dumm-wie-Ein-Stein dann doch nicht gegangen.

Sollte die SRTh gültig sein für alle Ereignisse, auch für solche, die keine Lichtereignisse sind, dann hätte der Ansatz = Voraussetzung lauten müssen
x - vt = 0

und nicht

x- ct = 0

Sie gelangen über das Stadium billiger Polemik nicht hinaus. Sie zeigen nicht auf den vermeintlichen Fehler von Schritt a) zu Schritt b), sondern "argumentieren mit Ihren Glaubensbekenntnissen.
Jetzt ist es an Ihnen, hier den Beweis zu erbringen mittels einer (Vor-) Rechnung, daß die SRTh auch für andere als nur Lichtereignisse gültig ist. Tun Sie das nicht, LÜGEN Sie nur. Und da können Sie beliebig oft vorgeben, gläubig oder was auch immer zu sein: ALLE(!) Lügner landen in der Hölle. Da gibt es keine Ausnahme.
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Gast10 » Donnerstag 16. Mai 2013, 18:04


Ausgangspunkt des "Denkens" von Dumm-wie-Ein-Stein ist die Konstanz von c und c als Grenzgeschwindigkeit.
Ausgangspunkt seines Denkens dürfte die aus der Elektrodynamik damals BEREITS BEKANNTE Lorentztransformation gewesen sein - er wird dann nach einfachen, für ihn glaubhaften Voraussetzungen gesucht haben, aus der er diese ableiten kann und "theoretisch" auch hätte ableiten können, wenn er sie nicht gekannt hätte. Ich denke, für die Frage, ob durch 0 geteilt wurde, können wir uns einstweilen auf das den vorliegenden Text beschränken und diesen Denkvoraussetzungen Einsteins Ihre Erkenntnis

Jeder glaubt, was er will, solange er nicht wissend ist

entgegen halten.


In einer mathematischen Herleitung werden Voraussetzungen getroffen, hier x-ct=0. Selbige können im Laufe dieser Herleitung nicht umgestoßen werden - das ist weder Mathematik noch Physik.
Genau, Voraussetzungen umstoßen wäre Betrug. Mir erscheint es immer noch völlig klar, dass x-ct=0 nicht als Voraussetzung in die Ableitung eingeht, denn:

Es wird schlichtweg nirgends gesagt, dass es Voraussetzung für das Weitere sein voll.


Ein Lichtsignal, welches längs der positiven X-Achse fortschreitet, pflanzt sich nach der Gleichung

x - ct = 0 (1)

fort. Da dasselbe Lichtsignal sich auch relativ zu K' mit der Geschwindigkeit c fortpflanzen soll, so wird die Fortpflanzung relativ zu K' durch die analoge Formel

x' - ct' = 0 (2)

beschreiben. Diejenigen Raum-Zeit-Punkte (Ereignisse), welche (1) erfüllen, müssen auch (2) erfüllen.


sind logisch nichts weiter als Wenn-Dann-Aussagen: WENN ein Lichtsignal längs der positiven X-Achse fortschreitet, DANN erfüllt es x-ct=0. WENN es sich auch bzgl. K' mit c fortpflanzt, DANN gilt dort x'-ct'=0 usw. Eine im Wenn-Teil einer Wenn-Dann-Aussage getroffene Voraussetzung gilt im Allgemeinen (wenn nichts Anderes dazu gesagt wird) nur innerhalb dieser Aussage und nicht darüber hinaus. Wenn (!) z.B. hier im Forum ein Beitrag zum Pfingstereignis wäre und ich in einer Antwort zunächst schreiben würde "Wenn ich über Pfingsten Urlaub bekomme, dann werde ich verreisen und nicht auf weitere Beiträge reagieren können." und dann, ohne mich weiter auf meinen Urlaub zu beziehen, Inhaltliches zum Pfingstereignis schreiben würde, dann würde doch niemand auf die Idee kommen, dass ich alle weiteren Aussagen nur unter der Voraussetzung für gültig halte, dass ich Urlaub bekomme.

Und so ist hier doch die Situation: Einstein sagt nirgends, dass die in den zitierten "Wenn-Dann-Aussagen" getroffenen Wenns über das Dann hinaus Gültigkeit haben sollen - es gibt keine streng logische Verknüpfung zwischen diesen Aussagen und dem, was folgt - im Rahmen einer Herleitung, in der das nächste logisch aus dem Vorherigen zu folgen hat, sind diese Aussagen also redundant. Wo lesen Sie - aus dem vorliegenden Text - heraus, dass x-ct=0 für den ganzen Text vorausgesetzt werden soll?


Auch im Weiteren findet man zwar vor Allem Aussagen mit Wenn-Dann-Struktur, aber ab Gleichung (3) werden logische Verknüpfungen (zwischen den ansonsten isolierten Aussagen) mehr oder weniger explizit hergestellt:


Addiert bzw. subtrahiert man die Gleichungen (3) und (4) ...


kann man wohl nur so verstehen, dass (3) und (4) als gültig vorausgesetz werden (wozu sonst addieren?),


... nach der ersten der Gleichungen (5)


stellt die nächste logische Brücke her usw. Als Voraussetzung für die Herleitung kann man logisch nur das Früheste betrachten, das logisch mit dem Ende verknüpft ist, also Gleichungen (3) und (4) ohne weitere Voraussetzungen (wie x-ct=0) an die Koordinaten. Bei diesen Gleichungen steht zwar


denn gemäß (3) bedingt das Verschwinden von x - ct das Verschwinden
von x' - ct'.


dabei, aber das ist wieder nur eine logisch isolierte Wenn-Dann-Aussage, an die nirgends mehr angeknüpft wird.


Die einzige Verknüpfung zwischen (1), (2) und (3),(4) ist eine Plausibilitätsbetrachtung - die Annahme, dass (3),(4) allgemein gelten, ist für Leute, die an die Konstanz von c glauben, insofern plausibel, weil aus (3),(4) durch Einsetzen folgt, dass, wenn x-ct=0 ist, dann auch x'-ct'=0 sein muss, also die Invarianz von Lichtereignissen. Aber das ist natürlich keine logische Verknüpfung, die logische Kette - die Herleitung innerhalb dessen, was Einstein als "Ableitung" bezeichnet - geht erst danach los.


Mein Fazit: Inhalt und logische Struktur des Textes sind zwar im Prinzip eindeutig zu verstehen, die Klarheit der Darstellung lässt allerdings zu wünschen übrig. Vor allem für einen als "gemeinverständlich" gekennzeichneten Text ist es eine Zumutung, Lesern hier mehr Denkvermögen und -arbeit als für die Sache nötig abzuverlangen. Manch einer wird sich in einen sumpfigen Mischmasch aus Logik, Intuition und Irrsinn hineingezerrt fühlen. (Der Irrsinn der GANZEN Angelegenheit wäre ja durch die Klärung dieser paar Zeilen auch nicht beseitigt.)



Jetzt ist es an Ihnen, hier den Beweis zu erbringen mittels einer (Vor-) Rechnung, daß die SRTh auch für andere als nur Lichtereignisse gültig ist.
Wie meinen Sie das? Aus dem Gesagten sollte klar geworden sein, dass in der SRT die Gültigkeit der Lorentz-Transformation (die aus 3,4 folgt) für alle Ereignisse angenommen wird. Wie in Ihrem Beitrag http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... f=3&t=3161 richtig zu sehen, folgt aus dieser Annahme, dass sich z.B. Gegenstände, die sich bzgl. eines Systems mit c/2 oder Schallgeschwindigkeit bewegen, in verschiedenen Bezugssystemen eine andere Geschwindigkeit haben.

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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Todoroff » Freitag 17. Mai 2013, 18:10

Gast10

1.
Sie haben ihre verlogene Behauptung, die LT sei auch gültig für Ereignisse, welche keine Lichtereignisse sind, WIEDERHOLT(!) nicht bewiesen, und damit bestätigt, daß Sie ein Lügner sind.
2.
Sie haben die Teilung durch Null nicht widerlegt.


Aus dem Gesagten sollte klar geworden sein, dass in der SRT die Gültigkeit der Lorentz-Transformation (die aus 3,4 folgt) für alle Ereignisse angenommen wird.
was der Behauptung widerspricht:
Wie in Ihrem Beitrag
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... f=3&t=3161
richtig zu sehen, folgt aus dieser Annahme, dass sich z.B. Gegenstände, die sich bzgl. eines Systems mit c/2 oder Schallgeschwindigkeit bewegen, in verschiedenen Bezugssystemen eine andere Geschwindigkeit haben.
Ich gehe aber davon aus, daß Ihnen das nicht zugänglich ist.

Wie begründen Sie die Leugnung des Licht- oder Weltäthers?
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Re: Einstein teilt durch Null

Beitrag von Gast10 » Samstag 25. Mai 2013, 11:31

Zu 1. und 2.:
Ich habe ausführlich begründet dargelegt, dass x-ct=0 nicht als Voraussetzung in die Ableitung eingeht, (...) also Gleichungen (3) und (4) ohne weitere Voraussetzungen (wie x-ct=0) an die Koordinaten die Grundlage von Einsteins "Ableitung" bilden.
Wenn meine Begründung stimmt, dann ist Ihr Beweis für die Teilung durch 0 hinfällig, da in diesen x-ct=0 - die Annahme, (3) und (4) würden nur für Lichtereignisse vorausgesetzt - eingeht.
Also: Ist meine Begründung lesbar/nachvollziehbar? Wenn nicht, welche Stellen sind problematisch? Wenn sie lesbar ist: Wo sehen Sie Fehler?

Weiter: Wenn meine Begründung stimmt und Ihr Beweis dadurch hinfällig ist, dann folgt aus Einsteins "Ableitung", ausgehend von (3) und (4), die Gültigkeit der Lorentztransformation für Koordinaten beliebiger Ereignisse. Setzt man nun z.B. für x und t Koordinaten eines bzgl. eines Koordinatensystems K mit c/2 bewegten Körpers in die Lorentztransformation ein - wie in Ihrem verlinkten Beitrag -, so erhält man, dass dessen Koordinaten x' und t' bzgl. eines relativ zu K bewegten Systems K' keine Bewegung mit c/2, sondern einer anderen Geschwindigkeit wiedergeben. Das ist kein Widerspruch zur allgemeinen Gültigkeit der Lorentztransformation, sondern eine mathematische Folgerung aus deren Annahme.

Wenn meine Begründung dafür, dass x-ct=0 nicht als Voraussetzung in die Ableitung eingeht, (...) also Gleichungen (3) und (4) ohne weitere Voraussetzungen (wie x-ct=0) an die Koordinaten vorausgesetzt werden, stimmt, bleibt also das einzige Angreifbare an diesem Teil der RT Ihr logischer Ausgangspunkt, die Annahme von (3) und (4). Diese Annahme - sowie die Motivation, die zu ihr Anlass gegeben hat, nämlich der Glaube an die Konstanz von c - steht natürlich auf äußerst schwachen Beinen, darüber brauchen wir nicht zu diskutieren.


Ich leugne den "Weltäther" nicht, im Gegenteil. Wie kommen Sie darauf? (Ihre Urteilchentheorie im Übrigen auch nicht.) Ob nun speziell "Licht" ein Medium zur Ausbreitung benötigt, halte ich für ungeklärt. Eine alternative Idee wäre, dass das, was wir "Licht" nennen, eine direkte Fernwirkung zwischen verschiedenen Objekten ohne "Vermittler" ist: Wenn einer im Nachbarhaus eine Kerze anzündet, löst das eine Reaktion in meinem Auge aus, der Betrieb eines Radiosenders setzt ferne Radiogeräte in Gang usw., ohne irgendwelche Strömungen im dazwischen liegenden Äther und sowieso ohne "Wellenausbreitung in der Raumzeit".

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