Ur-Problem der Atheisten

Über die Evolutionstheorie

Moderatoren: Todoroff, Eser

Antworten
Benutzeravatar
Michael_C
Beiträge: 314
Registriert: Mittwoch 18. Februar 2009, 11:24

Ur-Problem der Atheisten

Beitrag von Michael_C » Sonntag 15. November 2009, 22:45

Das Denken, dass der Materie eine selbstständige Gesetzmässigkeit innewohnt,
ist keine wissenschaftliche Aussage.

Nach der Wissenschaft ist die Materie aus Energie entstanden
und ist daher fundamentaler ganz anderen Gesetzen unterworfen
in Entstehung und Planung.

Benutzeravatar
Todoroff
Gemeindeältester
Beiträge: 6085
Registriert: Freitag 17. Februar 2006, 21:52
Geburtsjahr: 1949
Wohnort: Bad Dürrheim, höchst gelegenes Solebad Europas (600-800m)
Kontaktdaten:

Re: Ur-Problem der Atheisten

Beitrag von Todoroff » Montag 16. November 2009, 11:05

Cdh
Wenn es einen Gott gibt,warum lässt er es dann so aussehen, als könne auch alles ohne ihn ablaufen?
Das glauben nur Blinde.
Warum schreibt er so viele unterschiedliche heilige Bücher, die sich gegenseitig verteufeln?
Es gibt nur EINES, wissenschaftlich bewiesen.
Warum schafft er Menschen, von denen klar ist, dass sie niemals überhaupt in Berührung mit ihm kommen?
Solche Menschen erschafft Gott nicht.
Warum hat er zum Beispiel die hier geschaffen? http://www.youtube.com/watch?v=dr3q6Cid1po
Wer sind die?
Warum gibt es so viele Menschen, die zwar eine persönliche Beziehung zu Jesus haben, aber völlig unterschiedliche Sachen über ihn zu wissen meinen? http://www.youtube.com/watch?v=kLBDFe3mDtk
Das mag Ihre Hoffnung sein, aber es ist nicht wahr. Nur eine Folge Ihres Unverstandes und Ihrer Böswilligkeit.

Das Grundproblem der Theisten ist, dass sie zu wissen glauben.
Das Grundproblem der Gottlosen ist, daß sie vorgeben zu wissen und dabei ALLES zerstören.

Dabei weiß jeder etwas Anderes und nicht selten wissen sie sogar genau das Gegenteil von dem, was ein anderer weiß.
Folge Ihres Unverstandes.

Wenn es einen Gott gibt, warum macht er es so kompliziert, überhaupt etwas über ihn zu erfahren?
Der denkbar einfachste Weg, den es gibt, ist der, Gott zu erfahren.

Gott als Verfasser der Bibel ist mathematisch, philosophisch und experimentell endlos oft bewiesen.
RTh und UTh und ETh kennen keinen einzigen Beweis. Zusätzlich ist die Falschheit dieser Modelle wissenschaftlich einwandfrei bewiesen, mathematisch, philosophisch und experimentell.
Die reale Existenz Gottes wird entgegen aller Vernunft und aller Logik geleugnet, ohne Verstand, was den Untergang der Menschheit bedeutet.

Sprüche 20,6
Viele Menschen machen viel Aufhebens mit ihrer Liebe;
doch einen wirklich treuen Menschen, wer findet ihn?
Vater im Himmel: Im Namen meines Herrn und Bruders Jesus Christus
bitte ich, Georg Todoroff, Dich um die Rettung des Lesenden. Ich segne ihn.

Elrik
Beiträge: 2873
Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 08:41

Re: Ur-Problem der Atheisten

Beitrag von Elrik » Montag 16. November 2009, 19:52

Michael_C hat geschrieben:Das Denken, dass der Materie eine selbstständige Gesetzmässigkeit innewohnt,
ist keine wissenschaftliche Aussage.

Nach der Wissenschaft ist die Materie aus Energie entstanden
und ist daher fundamentaler ganz anderen Gesetzen unterworfen
in Entstehung und Planung.


Gott ist Geist und Gott ist der Schöpfer, aus ihm geht alles hervor und in ihm leben wir. Wenn es also einen Grundstoff gibt, dann ist Geist (Gott) der Grundstoff. Gott plant aber nicht! Der Plan wäre allein mit Gottes Wirken und der ganzen Schöpfung vollkommen, also mit allem Seienden und auch mit allem werdenden, weil das ja irgendwann sein wird. Der Mensch kennt den Plan aus genau diesem Grunde nicht. Außerdem folgt der Wissenschaft nichts, also von wegen "nach der Wissenschaft", denn das würde bedeuten, dass die Wissenschaft an ihrem Ende angelangt ist.

Antworten