Wissenschaft = Glauben. Wissenschaftler = Atheisten ?

Über die Urknalltheorie

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Michael_C
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Wissenschaft = Glauben. Wissenschaftler = Atheisten ?

Beitrag von Michael_C » Samstag 4. Juli 2009, 11:30

Der Atheismus hat die Wissenschaft entdeckt als Streitmittel gegen Religion an sich.
Fehlende Differenzierung ermöglicht es den Atheisten, Religion zu verdrehen,
wie es der Evangelist der Atheisten Richard Dawkins hervorragend der Weltöffentlichkeit preisgab.

Doch liest man echte Wissenschaftler, an renommierten Forschungsstädten wird deutlich:
Nicht wer sich mit Biologie oder Gehirnwissenschaften auseinander setzt,
sondern mit der eigentlichen Wissenschaft, den Grundlagen der Selbststrukturierung der Materie,
den eigentlichen Mechanismen "die alles bauten",

merkt auf:
Es drängt sich der Verdacht auf, daß hinter allem (dem wissenschaftlich erfassten und erfassbaren Kosmos) (Systemtheorie und Erkenntnistheorie)
etwas anderes stehen muss, daß man Gott nennen könnte.


Doch beschränkt sich die Wissenschaft auf das Messbare und Effekte,
ohne nach Ziel und Absicht zu fragen.

Dies ist - meiner Meinung nach - eine notwendige Einschränkung.
Zeigt aber auch an, daß Wissenschaft Gott nie beobachten will,
selbst wenn wir wüssten daß ein Gott.

Die Wissenschaft ist damit ungeeignet, die Frage nach Gott zu verneinen,
wie sie gleichzeitig mit ihren Messungen die Kernfragen der abrahamitischen Religion
wissenschaftlich untermauert.


Ein moderner Widerspruch
zwischen Fakten der Wissenschaft
und dem medienträchtigen Wissenschaftsbetrieb und seiner "Ikonen".

Elrik
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Registriert: Samstag 10. Juni 2006, 08:41

Re: Wissenschaft = Glauben. Wissenschaftler = Atheisten ?

Beitrag von Elrik » Sonntag 5. Juli 2009, 14:08

Was ist abrahamitische Religion?

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