Indizien für den Urknall

Über die Urknalltheorie

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Todoroff » Montag 13. September 2010, 00:39

Nietenhering

Die Falschheit der UTh ist BEWIESEN, wissenschaftlich bewiesen.
Beweisen Indizien gegenüberzustellen, ist nicht nur unwissenschaftlich, sondern auch unredlich.

Um die UTh auch nur ansatzweise in Erwägung zu ziehen, wären zunächst die Bweise alle zu widerlegen. Das erfolgt nicht => die UTh bleibt falsch.

Jeder glaubt das, was er glauben will, solange er nicht wissend ist.
q.e.d.

1 Joh 2,16
Denn alles, was in der Welt ist, die Begierde des Fleisches, die Begierde der Augen und das Prahlen mit dem Besitz, ist nicht vom Vater, sondern von der Welt.
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Todoroff » Montag 13. September 2010, 14:23

Nietenhering

Von welchen Beweisen reden Sie denn?
Genau das ist das Problem von euch Gottlosen - nichts wissen, dafür aber alles besser wissen. Deshalb gilt:
Erst lesen, dann scheiben.


Von Ihrem Strichmännchen, das aus der Kartografierung von sage und schreibe 584 Galaxien hervorgeht? Donnerwetter, damit sind ja ca. 0,000000584% des Universums kartografiert. Und einen Blick von außen auf das Universum bietet diese Karte sicherlich nicht. Wir haben nicht mal eine Ahnung, wie das Universum topologisch beschaffen ist.
Auch das ist falsch. Astronomen erzählen da etwas anderes, weshalb es auch DEREN und nicht MEIN Strichmännchen ist, Niete.

Von Ihrem Division-durch-Null-Nachweis? Ihnen ist doch nun wirklich hinreichend gezeigt worden, dass Sie sich hier vertan haben, siehe etwa: http://www.todoroff-liegt-falsch.co.de/physik.html
Sagen alle, die nicht einmal rechnen können. Aber dadurch wird die Erde nicht zur Scheibe.

Von Ihren Gedanken über die Energieerhaltung, die durch das Zustandekommen des Urknalls (das die UT gar nicht beschreibt) verletzt würde? Das Energieerhaltungsgesetz ist ein Naturgesetz.
Es gibt keine Naturgesetze und der EES ist nicht gültig, wie experimentell bewiesen.
Die Naturgesetze, die in unserem Universum gelten, sind erst mit dessen Entstehung entstanden, ebenso wie Raum, Zeit, Materie, Gravitation, … Ein möglicher Urknall verletzt das Gesetz der Energieerhaltung doch nicht.
Doch und zwar 100%-ig, denn aus Nichts kann nichts entstehen. Woher also kommt alle Materie, ihr gott, der gott der FMF?

Von Ihrem Beharren auf einem Lichtäthers, der gerade durch das von Ihnen angeführte Michelson-Morley-Experiment eben nicht nachgewiesen werden konnte?
Er ist aber durch das MME nachgewiesen worden und zwar logisch zwingend - aber wenn man mit den Nerven denkt (Gehirn), dann auch nicht logisch.
Hochgradig albern, was Sie hier alles für Unfug von sich geben.

Die UTh bleibt widerlegt, weil auch Sie, wie alle FMF unfähig sind, auch nur EINEN Gegenbeweis anzutreten.


Grundsätzlich verwechseln Sie auch etwas
Und ich dachte schon, Sie sind ein erbärmlicher und widerlicher Lügner wie alle FMF, ein Knecht Satans - sollte ich mich da geirrt haben?
Die UT beschreibt die Entstehung des Universums aus dem Urknall. Sie beschreibt nicht das Zustandekommen des Urknalls selbst.
Schon die Beschreibung ist falsch - vorgerechnet.
Was nützen mir Beschreibungen, wenn ich keine Erklärung dafür habe, was ich beschreibe?
Das ist übrigens der identische Fluchtpunkt aller FMF. Bei der ETh machen es alle FMF genauso - Evolution beschriebe nur die Entwicklung des Lebens, nicht die Entstehung. Und auch diese Beschreibung ist grottenfalsch. So erfinderisch ist der Teufel nicht in seiner Lügenwelt.


Auch Ihre Fragen zum Zustand der möglichen Anfangssingularität sind daher gegenstandslos.
Ich habe da keine Fragen - ihr Halbintelligenten könnt nur Luftschlösser bauen und versucht genauso seelisch und geistig Verkommene zu finden, wie ihr selbst es seid, die diese Lügen glauben (sollen).
Für diese gilt, dass in ihr Raum und Zeit nicht vorhanden
Im Widerspruch zur RTh, was die UTh widerlegt, weil die RTh Grundlage der UTh ist, was Ihren erbärmlichen Horizont um Welten überschreitet und deshalb Ihnen nicht zugänglich ist. So müssen Sie also dümmer ins Grab springen als Sie geboren worden, kehren Sie nicht um.

Was Sie darüber hinaus vor allem tun, ist, Fragen wie die Ungleichverteilung von Galaxien hervorzuheben, auf die die UT noch keine Antwort geben kann, und daraus zu folgern, sie müsse falsch sein.
Ihre (auch noch albernen) Glaubensbekenntnisse sind keine Gegenbeweise. Sie können nicht wissenschaftlich arbeiten, weshalb Sie in diesem Forum nichts verloren haben.
q.e.d.

Joh 3,27
Johannes (der Täufer) antwortete: Kein Mensch kann sich etwas nehmen, wenn es ihm nicht vom Himmel gegeben ist.

Auch Ihre Dummheit (Gegenteil von Weisheit) ist Ihnen (vom Teufel) gegeben.
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Guardian » Donnerstag 30. Dezember 2010, 13:30

Todoroff hat geschrieben:Nietenhering
Von Ihrem Strichmännchen, das aus der Kartografierung von sage und schreibe 584 Galaxien hervorgeht? Donnerwetter, damit sind ja ca. 0,000000584% des Universums kartografiert. Und einen Blick von außen auf das Universum bietet diese Karte sicherlich nicht. Wir haben nicht mal eine Ahnung, wie das Universum topologisch beschaffen ist.
Auch das ist falsch. Astronomen erzählen da etwas anderes, weshalb es auch DEREN und nicht MEIN Strichmännchen ist, Niete.
Gehe ich recht in der Annahme, dass hier vom sog. Gella-Huchra-Strichmännchen die Rede ist? (Ein Eröffnungsposting, aus dem das klar hervorgeht, ist leider nicht [mehr] vorhanden.) Dann hat der User Nietenhering vollkommen recht: Geller und Huchra haben im Rahmen ihrer Arbeit die sog. Große Mauer entdeckt, eine gigantische Materieansammlung. Sie haben gewiss nicht das gesamte (sichtbare) Universum "kartiert" und bieten natürlich auch keinen Blick "von außen" auf das Universum.

Welche Astronomen erzählen das? Können Sie Ihre Behauptung belegen?

(Übrigens ist auf später erstellten, detaillierteren Abbildungen der Großen Mauer von einem Strichmännchen nichts zu sehen.)

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Elrik » Donnerstag 30. Dezember 2010, 15:28

Guardian hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:Nietenhering
Von Ihrem Strichmännchen, das aus der Kartografierung von sage und schreibe 584 Galaxien hervorgeht? Donnerwetter, damit sind ja ca. 0,000000584% des Universums kartografiert. Und einen Blick von außen auf das Universum bietet diese Karte sicherlich nicht. Wir haben nicht mal eine Ahnung, wie das Universum topologisch beschaffen ist.
Auch das ist falsch. Astronomen erzählen da etwas anderes, weshalb es auch DEREN und nicht MEIN Strichmännchen ist, Niete.
Gehe ich recht in der Annahme, dass hier vom sog. Gella-Huchra-Strichmännchen die Rede ist? (Ein Eröffnungsposting, aus dem das klar hervorgeht, ist leider nicht [mehr] vorhanden.) Dann hat der User Nietenhering vollkommen recht: Geller und Huchra haben im Rahmen ihrer Arbeit die sog. Große Mauer entdeckt, eine gigantische Materieansammlung. Sie haben gewiss nicht das gesamte (sichtbare) Universum "kartiert" und bieten natürlich auch keinen Blick "von außen" auf das Universum.

Welche Astronomen erzählen das? Können Sie Ihre Behauptung belegen?

(Übrigens ist auf später erstellten, detaillierteren Abbildungen der Großen Mauer von einem Strichmännchen nichts zu sehen.)
Sehen Sie einmal in den nächtlichen unbewölkten Himmel und suchen sie das Männchen! Viel Spaß bei dieser unternehmung!

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Todoroff
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 30. Dezember 2010, 15:40

FMF Guardian
Welche Astronomen erzählen das? Können Sie Ihre Behauptung belegen?
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... hen#p29365
http://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Geller
Ist alles mehrfach belegt in diesem Forum.

Sprüche 28,9
Wendet einer sein Ohr ab, um die Lehre nicht zu hören, dann ist sogar sein Gebet ein Greuel.

Auf diese Weise bauen einige eine große Mauer um sich herum.
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von W.Brandenburg » Samstag 1. Januar 2011, 19:16

Das philosophische Institut "Todoroff" droht zu scheitern.
Die wichtigste Erkenntnis meines Lebens ist die, dass wir in einem liebenden Universum leben. Albert Einstein

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von schelem alach » Samstag 1. Januar 2011, 20:32

W.Brandenburg hat geschrieben:Das philosophische Institut "Todoroff" droht zu scheitern.
Hebräer10,37-39
Denn nur noch eine kurze Zeit, dann wird der kommen, der kommen soll, und er bleibt nicht aus.
Mein Gerechter aber wird durch den Glauben leben, doch wenn er zurückweicht, habe ich kein Gefallen an ihm.
Wir aber gehören nicht zu denen, die zurückweichen und verloren gehen, sondern zu denen,
die glauben und das Leben gewinnen.
Off.21,8
Aber die Feiglinge und Treulosen, die Befleckten, die Mörder und Unzüchtigen, die Zauberer, Götzendiener und alle
Lügner- ihr Los wird der See von brennendem Schwefel sein. Dies ist der zweite Tod.

Gott ist die Wahrheit und sein Sohn Jesus Christus Amen
[color=#0040FF][b]Abba, segne uns mit deiner Herrlichkeit
und möge der Frieden des Herrn mit uns sein, AMEN![/b][/color]

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Elrik » Samstag 1. Januar 2011, 22:46

W.Brandenburg hat geschrieben:Das philosophische Institut "Todoroff" droht zu scheitern.
Wenn die Wurzeln eines Baumes aus dem Boden gucken, sodass Sie sie sehen, dann würde ich davon ausgehen, dass der Baum längst auf dem Boden steht, statt fliegt und schwebt. Tiefer als tief sinken kann der Mensch nur wenn den Boden unter den Füßen verlor, deshalb ist Raumfahrt viel zu gefährlich für den Schwachkopf, der die Erde bewohnt, denn nur ein Fehler und seine Rückkehr ist für helfende Menschenhände, unmöglich. Sie sind der absolute Beweis dafür nicht zu sehen wer und was ihn umgibt.

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Guardian
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Guardian » Montag 3. Januar 2011, 12:46

Todoroff hat geschrieben:FMF Guardian
Welche Astronomen erzählen das? Können Sie Ihre Behauptung belegen?

Ist alles mehrfach belegt in diesem Forum.
http://www.gott-wissen.de/forum/viewtop ... hen#p29365
http://de.wikipedia.org/wiki/Margaret_Geller
Sehe wir uns also mal an, was hinter diesen Links steckt:
Todoroff hat geschrieben: Das Weltall (alle Sterne, Sonnen) hat in seiner Gesamtheit die Gestalt eines Menschen, welches Astronomen Strichmännchen nennen (und ich die erste Spiegelung von Jesus Christus in die Materie) und keine Kugelgestalt ...
Kein Beleg, sondern schlicht nochmals Ihr Postulat. Welcher Astronom behauptet, aus welcher wissenschaftliche Veröffentlichung geht hervor, dass Geller das gesamte Universum kartographiert habe? Sie können offenbar keine Quelle liefern.

(Mal davon abgesehen, dass Geller und Huchra, selbst wenn sie "nur" die Sterne der Milchstraße in ihrer Gesamtheit kartographiert hätten, sicherlich noch nicht fertig wären. ;-)

Und Link Nr. 2: Ist das jetzt ein ungeahnter Anflug von Selbstironie, dass Sie auf das von Ihnen verteufelte "Lügenportal" Wikipedia verlinken und hierdurch Ihre Behauptung belegen wollen? ;-) Ihnen ist schon klar, dass auch in diesem Artikel "Dazu hat sie mit ihren Mitarbeitern die Rotverschiebung von 584 Galaxien erstmals gemessen" steht?

Nochmals: Geller und Huchra ist es sehr wohl gelungen nachzuweisen, dass Materie im Universum nicht gleichförmig verteilt ist. Von Universum als Ganzes und von einer "Außenansicht" des Universums ist nirgends die Rede - außer in Ihrem Postulat. Auch dieser verzweifelte Gottesbeweisversuch muss als gescheitert angesehen werden.

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von andre » Montag 3. Januar 2011, 13:22

Todoroff hat geschrieben: Das Weltall (alle Sterne, Sonnen) hat in seiner Gesamtheit die Gestalt eines Menschen, welches Astronomen Strichmännchen nennen (und ich die erste Spiegelung von Jesus Christus in die Materie) und keine Kugelgestalt ...

Kein Beleg, sondern schlicht nochmals Ihr Postulat. Welcher Astronom behauptet, aus welcher wissenschaftliche Veröffentlichung geht hervor, dass Geller das gesamte Universum kartographiert habe? Sie können offenbar keine Quelle liefern.

(Mal davon abgesehen, dass Geller und Huchra, selbst wenn sie "nur" die Sterne der Milchstraße in ihrer Gesamtheit kartographiert hätten, sicherlich noch nicht fertig wären. ;-)

Und Link Nr. 2: Ist das jetzt ein ungeahnter Anflug von Selbstironie, dass Sie auf das von Ihnen verteufelte "Lügenportal" Wikipedia verlinken und hierdurch Ihre Behauptung belegen wollen? ;-) Ihnen ist schon klar, dass auch in diesem Artikel "Dazu hat sie mit ihren Mitarbeitern die Rotverschiebung von 584 Galaxien erstmals gemessen" steht?

Nochmals: Geller und Huchra ist es sehr wohl gelungen nachzuweisen, dass Materie im Universum nicht gleichförmig verteilt ist. Von Universum als Ganzes und von einer "Außenansicht" des Universums ist nirgends die Rede - außer in Ihrem Postulat. Auch dieser verzweifelte Gottesbeweisversuch muss als gescheitert angesehen werden.
Alleine schon die Tatsache, daß (verzweifelte) Menschen sich erdreisten, sogenannte "Gottesbeweise" zu erbringen, ist schon Selbstironie genug!
[b]"Reicht es nicht zu sehen, dass ein Garten schön ist, ohne dass man auch noch glauben muss, dass Feen darin hausen?"[/b]
Douglas Adams

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Todoroff » Montag 3. Januar 2011, 17:18

FMF Guardian

Nochmals: Geller und Huchra ist es sehr wohl gelungen nachzuweisen, dass Materie im Universum nicht gleichförmig verteilt ist.
Damit ist die Falschheit der UTh in hinreichender Weise bewiesen.
q.e.d.

Wir halten fest:
Alle Naturwissenschaft kennt nicht einmal ein Modell (hat eine Idee) für:
1.
Entstehung der Materie
2.
Verteilung der Materie
3.
Entstehung des Lebens

was die Leugnung der realen Existenz Gottes voraussetzt, wovon diese satanisch Besetzten in ihrem Unverstand und ihrer Unwissenheit abzurücken nicht fähig sind. Es sind bedauernswerte arme Irre, Fanatiker, welche die ganze Welt mit ihren Lügen terrorisieren und 100-200 Millionen Opfer jedes Jahr(!) fordern, mehr als in allen Kriegen der Menschheit jemals zusammen, sich selbst zu Maschinen degradierend.
Jesus Christus wird sie richten.

Apg 3,21
Jesus muß freilich der Himmel aufnehmen bis zu den Zeiten der Wiederherstellung von allem, die Gott von jeher durch den Mund Seiner heiligen Propheten verkündet hat.
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Guardian » Montag 3. Januar 2011, 17:35

Todoroff hat geschrieben:FMF Guardian

Nochmals: Geller und Huchra ist es sehr wohl gelungen nachzuweisen, dass Materie im Universum nicht gleichförmig verteilt ist.
Damit ist die Falschheit der UTh in hinreichender Weise bewiesen.
q.e.d.
Falsch, die Ungleichverteilung von "sichtbarer" Materie lässt sich hinreichend durch Quantenfluktuationen zu Beginn der Inflation des Universums und durch die Dunkle Materie erklären. Materieansammlungen wie die Große Mauer oder der Große Attraktor bestätigen die Existenz Dunkler Materie sogar indirekt. "q.e.d." passt hier wieder mal nicht.

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Todoroff » Montag 3. Januar 2011, 20:25

FMF Guardian

Falsch, die Ungleichverteilung von "sichtbarer" Materie lässt sich hinreichend durch Quantenfluktuationen
Erzählen Sie diese Märchen Ihrer Großmutter - das ist keine Wissenschaft!
zu Beginn der Inflation des Universums
hat es NIE gegeben,was bewiesen ist!
und durch die Dunkle Materie erklären.
Erzählen Sie diese Märchen Ihrer Großmutter - das ist keine Wissenschaft!
Materieansammlungen wie die Große Mauer oder der Große Attraktor bestätigen die Existenz Dunkler Materie sogar indirekt. "q.e.d." passt hier wieder mal nicht.
Das ist keine Wissenschaft! Hier werden nur Märchen erzählt!
q.e.d.
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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von schelem alach » Sonntag 30. Januar 2011, 22:48

Guardian hat geschrieben:
Todoroff hat geschrieben:FMF Guardian

Nochmals: Geller und Huchra ist es sehr wohl gelungen nachzuweisen, dass Materie im Universum nicht gleichförmig verteilt ist.
Damit ist die Falschheit der UTh in hinreichender Weise bewiesen.
q.e.d.
Falsch, die Ungleichverteilung von "sichtbarer" Materie lässt sich hinreichend durch Quantenfluktuationen zu Beginn der Inflation des Universums und durch die Dunkle Materie erklären. Materieansammlungen wie die Große Mauer oder der Große Attraktor bestätigen die Existenz Dunkler Materie sogar indirekt. "q.e.d." passt hier wieder mal nicht.
Also, bitte erklären Sie mir genau wie alles nach IHren Vorstellungen und Wissenschaftlichen
Beweisen entstanden ist, aber auch alles was Ihre Augen täglich sehen! ( Universum, ERde, Leben, Alles einfach )
Aber kommen Sie mir jetzt nicht mit dem, was schon in der Flimmerkiste hoch und runter gelaufen ist,
denn all das was man sieht und hört, ist nur das was jeder sich für seine eigene Schulnote zurecht gesponnen hat,
und vorallem nicht mit diesem satz " es könnte sich vor Millarden jahren so zu getragen haben"!
Ich bin gespannt!


Jesus sagt:
Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben!

[color=#0040FF][b]Abba, segne uns mit deiner Herrlichkeit
und möge der Frieden des Herrn mit uns sein, AMEN![/b][/color]

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Re: Indizien für den Urknall

Beitrag von Elrik » Montag 31. Januar 2011, 15:29

schelem alach hat geschrieben:
Also, bitte erklären Sie mir genau wie alles nach IHren Vorstellungen und Wissenschaftlichen
Beweisen entstanden ist, aber auch alles was Ihre Augen täglich sehen! ( Universum, ERde, Leben, Alles einfach )
Aber kommen Sie mir jetzt nicht mit dem, was schon in der Flimmerkiste hoch und runter gelaufen ist,
denn all das was man sieht und hört, ist nur das was jeder sich für seine eigene Schulnote zurecht gesponnen hat,
und vorallem nicht mit diesem satz " es könnte sich vor Millarden jahren so zu getragen haben"!
Ich bin gespannt!
Jeder tut eben nur das was von ihm erwartet wird und ist nicht nur auf die Schule begrenzt, sondern geht danach erst so richtig los. DA geht die Post ab, sodass kein Brief mehr ankommt.

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