Das Urknall-Paradoxon

Über die Urknalltheorie

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Todoroff
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 13. Mai 2009, 10:21

Echnaton
Paradoxon nicht aufgelöst = UTh falsch - Ihre Glaubensbekenntnisse sind uninteressant.
Sie haben nicht einmal ein Argument.
Wissenschaft ohne Beweise ist keine - selbst das wissen Sie nicht. Wozu auch wissen, wenn man, den Verstand wegwerfend, glauben kann, gelle.
Einfach bloß lächerlich.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Elrik » Mittwoch 13. Mai 2009, 12:00

Sparrow, wenn du so weitermachst wird das niewas mit dem Nobelpreis. Es ist ja nicht so, dass ich dir den nicht gönne. Aber vielleicht solltest du dir doch einen Literaturpreis bemühen, die sind auch nicht zu verachten. aber wissenschaftlich...: Laß die Pfoten davon!

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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Sparrow » Mittwoch 13. Mai 2009, 14:06

Todoroff hat geschrieben:Wissenschaft ist: Solange das Urknall-Paradoxon nicht aufgelöst ist, ist die UTh falsch.
Ziemlich paradoxe Situation!
Du willst, dass ich das Urknall-Paradoxon löse, weigerst dich aber, es mir darzulegen.
Todoroff hat geschrieben:Die UTh kennt keinen Beweis, aber zahlreiche ihrer Falschheit.
Kennst du eine alternative Theorie, die die Rotverschiebung, die kosmische Hintergrundstrahlung, die zu beobachtende Häufigkeitsverteilung der Elemente im Weltall und die Grenze der Alterverteilung der Sterne bei etwa 13 Milliarden Jahren unter einen Hut bringt?

Alle diese Beweise müssen widerlegt werden, soll die Annahme eines Urknalls verworfen werden.
Viel Spaß dabei.
Elrik hat geschrieben:Sparrow, wenn du so weitermachst wird das niewas mit dem Nobelpreis. Es ist ja nicht so, dass ich dir den nicht gönne.
Oh, das ist aber lieb.
Elrik hat geschrieben:Aber vielleicht solltest du dir doch einen Literaturpreis bemühen, die sind auch nicht zu verachten.
Ich fürchte, die Konkurrenz ist etwas zu groß für mich.
Elrik hat geschrieben:aber wissenschaftlich...: Laß die Pfoten davon!
Wieso? Weil ich eine Theorie vertrete, die zum etablierten Modell der Kosmologie gehört?
Aber vielleicht hast du recht.
Der Sinn stand mir noch nie nach Auszeichnungen. Mit dem Geld könnte ich schon eher etwas anfangen...

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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 14. Mai 2009, 12:13

Sparrow
Du willst, dass ich das Urknall-Paradoxon löse, weigerst dich aber, es mir darzulegen.
Es ist dargelgt - Sie weigern sich, es zu lesen, weil Sie keine Antwort haben, weshalb das Idiotenmodell, von Ihnen erwiesen, falsch ist.
Todoroff hat geschrieben:Die UTh kennt keinen Beweis, aber zahlreiche ihrer Falschheit.
Kennst du eine alternative Theorie, die die Rotverschiebung, die kosmische Hintergrundstrahlung, die zu beobachtende Häufigkeitsverteilung der Elemente im Weltall und die Grenze der Alterverteilung der Sterne bei etwa 13 Milliarden Jahren unter einen Hut bringt?
Ja, Gott, Schöpfung, keine Theorie, sondern die Wahrheit.
Aber Evolutionsprodukte (EVP), ohne Verstand und Vernunft, sind zwingend erkenntnislos. Bedauerlich.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 14. Mai 2009, 17:46

Cdh
Worin das Paradoxon besteht, wird auch nach merhmaliger Lektüre des Erstbeitrages nicht klar.
Das ist mir klar, weshalb Sie hier nichts zu suchen haben.

Erst gibt es einen Äther, der angeblich bewiesen ist (von wem? wann? wo?)
Die Rotverschiebung (und das MME und Müonen, und der FIZEUsche Versuch) beweisen den LichtÄther und damit die Falschheit der RTh und der UTh, weshalb es Evolution und Urknall nie gegeben hat. Einem EP (Evolutionsprodukt) sind solche einfachen Wahrheiten jedoch nicht zugänglich, weil es geistlose Wesen, sind, um Welten von einer Menchwerdung entfernt in ihrem Gotteshaß, der sie verblendet.

Dann hat E=mc² aus irgendeinem Grund keinen Realitätsbezug,
Korrekt, überhaupt keinen, denn E= Arbeit

was mit nachweislich falschen Formeln begründet wird.
von wem?

Angeblich beschleunigen sich alle Massen vom Mittelpunkt weg, was eine der drei Theorien ist, die - wie allgemein gesagt wird, aller Wahrscheinlichkeit nach nicht zutrifft.
Deshalb müsste angeblich das Weltall immer heißer werden, warum die ganze Energie nicht für die Beschleunigung draufgehen sollte, wird nicht gesagt. Es wird auch nicht gesagt, was genau "heiß" werden soll. Kann sich leerer Raum erhitzen?
Gute Frage - kann leerer Raum abkühlen, wie die UTh behauptet?

Als alle Materie zu einem Punkt zusammengepresst war, gab es keine Masse.
Nein, nur Energie, E, und niemand weiß, was das sein soll. Cdh = chimärenartiges dummes Hänschen, verlassen Sie das forum - Sie sind hier hoffnungslos überfordert.

Bin ich der einzige, der keinerlei Zusammenhang sieht?
Das eben ist Ihr Problem. Sie sind blind.

Todoroff, bitte sage mir, welcher meiner Sätze falsch ist und begründe es. Führe mir nochmal in aller Kürze aus, worin das Paradoxon besteht.
Duze mich gefälligst nicht, Flegel. Bade Deine Menschenverachtung in einem anderen Forum aus.
Ihnen was zu erklären ist sinnlos in Ihrem Unverstand. Gehen Sie in den Sandkasten spielen. Um Urknall zu glauben, muß man 1+1=5 glauben, weil die UTh (auch) mathematisch widerlegt ist.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 14. Mai 2009, 18:04

Echnaton
Von und über sich (übersetzt für Echnaton):
Drum siehe, der Dämagoge fürchtet die Kritik.
Und in gewohnter Manier wird der Überbringer der Nachricht getötet.
Du kannst seitenweise Berichte, fakten Tatsachen aufführen, Du kannst wissenschaftliche Abhandllungen einstellen, Links zu div. Seiten anzeigen, die erklären. Echnaton ist nicht zu überzeugen, weil einsichtsunfähig.

EPen (Evolutionsprodukten) geht es nicht um Diskussion, Argumentation, Fakten, wissenschaftlichen Erkenntnisse, Theorie und Realität.
Ihre Vorgehensweise in diesem Forum gleicht in erschreckend offener Weise der Vorgehensweise einer Scientology-Sekte und bedient sich des gleichen Rassismus`, der dieser Sekte ihren schlechten Ruf einbarchte - neben einigen anderen Fragwürdigkeiten.

So wie bei Scientology ist auch bei EPen die massgebliche Frage, was dahinter steckt und was erreicht werden soll.

Bei Scientology ist es klar und offen ausgesprochen: die spirituelle UND politische Weltherrschaft.

Hier gehe ich davon aus, dass ähnlich auch nur die "überleben" sollen, die die Worte ihres Führers ungefragt übernehmen und sich des eigenen Denkens enthalten.

Ob manche hier getroffene Aussage des einen oder anderen fanatischen Fundamentalisten an Verfassungswidrigkeit heranreicht, müsste separat geprüft werden.


Ihr Terror in diesem Forum, Echnaton, ist auch eine Form von Terrorismus. Wieso leben Sie noch, wenn der Überbringer der Nachricht getötet wird?
Nun ja, ein Ep weiß eben nicht, was er so den lieben langen Tag daherbabbelt, er ist ja bloß, nach eigener Auffassung, eine dumme Maschine.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Donnerstag 14. Mai 2009, 23:16

Cdh
Ich erkläre alles - Sie aber verstehen es nicht. Fragen Sie doch, statt immer alles besser wissen zu wollen.
Die UTh ist eine von vielen. Warum glauben Sie gerade an die UTh?
Worin liegt der Nutzen für Sie, wenn wir an dieselben Lügen glauben wie Sie?
Von der Wahrheit, Jesus Christus, wollen Sie ja nichts wissen.
Welchen Nutzen hat Ihr Glaube an den Urknall für Sie?
Das Urknall-Paradoxon ist begründet darin, daß die UTh E=mc² voraussetzt, alle Massen in Energie umgewandelt werden, die Energie=Wärme des Weltalls aber abnimmt.
Zweites Pardoxon:
Da alle Massen ständig Gravitationsenergie erzeugen, muß die Energie zunehmen und nach E=mc² muß das Universum an Masse zunehmen. Tut es aber nicht.
Welchen Bildungshintergrund haben Sie, damit ich weiß, was ich ungefähr voraussetzen kann.
Wie alt sind Sie, welchen Beruf üben Sie aus? Das können Sie mir auch in einer PN mitteilen.
Besäßen Sie auch nur einen Funken Menschenwürde, dann kämen Sie meinem Wunsch nach, mich nicht zu duzen, aber Sie sind ein Flegel. Sagen Sie mir nicht, was normal ist. Sie legen keine Norm fest.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Samstag 16. Mai 2009, 14:24

Cdh

Paradoxon nicht aufgelöst => UTh falsch => Kein Urknall, keine Evolution.
Jesus Christus ist Gottes Sohn und lügt nicht. Er sagt von Sich, daß Er die Wahrheit ist.
Folglich ist es so.
Widerlegen Sie doch den mathematischen Beweis, daß Gott der Verfassser der Bibel ist. Das können Sie nicht. Folglich glauben Sie nur, Materie sei Ihr Schöpfer. Schön dumm, weil das furchtbare Konsequenzen hat, glaubt man Gott.
Wie kann man stolz darauf sein, ein sprechfähiger Affe zu sein? Sie kann man in Ihrem Benehmen ja nicht einmal zu unserer Zivilisation zählen. Damit sind eben Evolutionsprodukte bereits überfordert.
E=mc² ist eine Idiotenformel, wie bewiesen.
Energie ist ein Begriff, real nicht existent, und kann deshalb auch nicht in Massen gewandelt werden - eine unglaubliche Lachnummer.
Alle derzeit existenten Massen zerstrahlen in WärmeEnergie, doch das Weltall wird nicht wärmer und Massen werden es immer weniger. Wenn sich aber das Weltall nicht aufheizt, dann muß die Masse zunehmen nach E=mc². Die Bewegung nimmt auch nicht zu, die Erde jedenfalls dreht sich immer langsamer um sich und der Mond dreht sich auch immer langsamer um die Erde - wieder Energieverlust, der nach E=mc² in Massen ausgeglichen werden müßte - wird aber nicht beobachtet. Beobachtet werden Sonnen-Entstehungen aus explodierten Sonnen, also aus Massen, nicht aus Energie im leeren Raum. Und jetzt sollen auch noch Schwarze Löcher mit der Raumausdehnung Null existieren und doch gleichzeitig aus Unmengen Masse entstanden sein. Hier beweist sich abermals: Physiker scheuen nicht davor zurück, durch Null zu teilen, denn selbstverständlich ist auch dieser Unfug nur ein mathematisches Modell, wie die UTh, unter falschen Voraussetzungen, was eben nur Unfug liefert.
Denn jetzt beginnen auch Physiker so langsam ihre Idotie zu offenbaren (so bei Scobel in 3sat), indem sie davon reden, daß der Anfang ein unendlich (!) heißer Energiepunkt war, der alle Materie des Universums enthielt mit der Raumsausdehnung Null. Auch hier wird durch Null geteilt, um solchen Unfug zu erhalten, denn 1/0 ergibt (mittels einer Grenzwertoperation) UNENDLICH, unendlich heiß zum Zeitpunkt t=0 mit Raumausdehnung Null. Das ist keine Wissenschaft, sondern eine verlogene Lachnummer.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Montag 18. Mai 2009, 14:31

CDh
Paradoxon immer noch absolut unverständlich. => Keine Aussage.
Für sprechfähige, unzivilisierte Affen keine Aussage - na und?
Todoroff hat geschrieben:E=mc² ist eine Idiotenformel, wie bewiesen.
Energie ist ein Begriff, real nicht existent, und kann deshalb auch nicht in Massen gewandelt werden - eine unglaubliche Lachnummer.
Um noch mal ganz klar nachzufragen: Möchtest du sagen, dieses Experiment kann nicht erfolgreich durchgeführt werden?
http://de.wikipedia.org/wiki/Paarbildung_(Physik)
Lesen würde genügen, um Ihre Dummheit aufzudecken.
Wir lesen in wiki:

Ein Beispiel hierfür ist die Bildung eines Elektron-Positron-Paares durch die Wechselwirkung eines Photons mit dem elektrischen Feld eines Atomkerns.
1.
Vorausgesetzt ist ein elektrisches Feld eines Atomkerns, das es nicht geben kann, ohne Atome, die erst noch gebildet werden als Massen.
Dieses Experiment setzt also Massen voraus, um Massen zu erzeugen, beweist somit nicht, daß aus Energie Massen kondensieren => einen Urknall hat es nie gegeben => Evolution hat es nie gegeben .
2.
Paarbildung heißt, daß diese Pärchen sich sofort wieder auslöschen zu Energie => Massenbildung unmöglich => einen Urknall hat es nie gegeben => Evolution hat es nie gegeben.
q.e.d.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Dienstag 19. Mai 2009, 13:48

Cdh
Achja, selbst wenn mittels dieses Experimentes "Massenbildung" nicht möglich wäre, hieße das nicht, dass sie überhaupt unmöglich ist. Dein Folgepfeil ist keiner. Vom Speziellen auf das Allgemeine schließen ist ein logischer Fehlschluss.
Sehr amüsant, wie Sie um Ihr verlogens Weltbild kämpfen.
Es gibt kein Experiment, welches die Annahme, aus Energie kondensiere Masse, stützt. Urknall ist also ein Märchen (nach gegenwärtigem Erkenntnissstand). An diesen Schwachsinn glaubt sowieso kaum noch die Hälfte aller Physiker. Und wenn sie nicht erwachsen werden können, und Ihren LEHRER zu gott erheben, ist Ihnen sowieso nicht zu helfen. Hilfe wollen Sie ja auch gar nicht, sondern nur in Ihren Lügen bestätigt werden. Armes, unzivilisiertes, ungezogenes und unerzogenes Kind.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Dienstag 19. Mai 2009, 13:50

Echnaton
Bezieh erst mal Stellung und versuch einmal, eine anständige, gleichberchtigte, ernsthafte Diskussion zu führen, Du Kind!
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Dienstag 19. Mai 2009, 13:57

Echnaton
Das Todoroffsche Urknallparadoxon wird auch weiterhin nur für Todoroff erkennbar bleiben!
Erkenntnislosigkeit ändert nichts an der Wahrheit und auch nichts an der Verlogenheit von Lügnern.
Unser Sonnenanbeter lebt in der Finsternis. Armes Kind.
Alle Ordnung (Weltall, mathematisch durchkonstruiert, was Gott beweist) versinkt im Chaos (sogenannter Wärmetod), weshalb aus Chaos (unendlich heißte Raumpunkt der Ausdehnung Null) nicht Ordnung (das Weltall) entstehen kann.
Urknall ist Kinderglaube - und wieder weigern sich die Gottlosen, durchs Fernrohr zu schauen. Die Geschichte wiederholt sich eben. Gottlose rennen ihr Leben lang um denselben Berg, verbrecherischen Ideologien gehorchend. Die Armen.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Mittwoch 27. Mai 2009, 15:38

Flegel Cdh
Todoroff hat geschrieben:Es gibt kein Experiment, welches die Annahme, aus Energie kondensiere Masse, stützt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumfluktuation
http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt
Zugegeben, bewiesen ist nichts, aber entgegen deiner Behauptungen gibt es Hinweise.
Also ist alles GLAUBE!
Todoroff hat geschrieben:Urknall ist also ein Märchen (nach gegenwärtigem Erkenntnissstand).
(Nach deiner Behauptung)
Sie haben erklärt, nichts sei bewiesen, was ich schon lange weiß. Hinweise für Schneewittchen und die sieben Zwerge lassen sich auch finden.
Todoroff hat geschrieben:An diesen Schwachsinn glaubt sowieso kaum noch die Hälfte aller Physiker.
Jetzt wird's interessant! Quelle?
Statt viel Unfug zu schreiben, sollten Sie die Zeit nutzen, und sich auf dem laufenden halten. Erwähnten Sie nicht schon mal die Stringtheorie? Heute geht man eher von einer Vielzahl von Universa aus, ähnlich Luftblasen in einem Topf kochenden Wassers, stetiges Entstehen und Vergehen, weil diese singuläre Ereignis (Herzaubern aller Materie aus dem Nichts = Urknall) selbstverständlich auch für alle Physiker unbefriedigend ist, weil es sie angreifbar macht.
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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Elrik » Mittwoch 27. Mai 2009, 17:51

Todoroff hat geschrieben:Flegel Cdh
Todoroff hat geschrieben:Es gibt kein Experiment, welches die Annahme, aus Energie kondensiere Masse, stützt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Vakuumfluktuation
http://de.wikipedia.org/wiki/Casimir-Effekt
Zugegeben, bewiesen ist nichts, aber entgegen deiner Behauptungen gibt es Hinweise.
Also ist alles GLAUBE!
Todoroff hat geschrieben:Urknall ist also ein Märchen (nach gegenwärtigem Erkenntnissstand).
(Nach deiner Behauptung)
Sie haben erklärt, nichts sei bewiesen, was ich schon lange weiß. Hinweise für Schneewittchen und die sieben Zwerge lassen sich auch finden.
Todoroff hat geschrieben:An diesen Schwachsinn glaubt sowieso kaum noch die Hälfte aller Physiker.
Jetzt wird's interessant! Quelle?
Statt viel Unfug zu schreiben, sollten Sie die Zeit nutzen, und sich auf dem laufenden halten. Erwähnten Sie nicht schon mal die Stringtheorie? Heute geht man eher von einer Vielzahl von Universa aus, ähnlich Luftblasen in einem Topf kochenden Wassers, stetiges Entstehen und Vergehen, weil diese singuläre Ereignis (Herzaubern aller Materie aus dem Nichts = Urknall) selbstverständlich auch für alle Physiker unbefriedigend ist, weil es sie angreifbar macht.
Wasser kocht nicht, Wasser siedet. Die Blasen sind der Wasserdampf der durch die Wärmezufuhr entsteht. Angreifbar ist nur ein Ziel im Auge des Angreifers, der es angreifen will. Aber was nützt schon eine Flanke, wenn der Torschuß nicht gelingt? Nein, für Physiker ist der Urknall aus anderen Gründen nicht haltbar Quelle

"Da die bisherigen physikalischen Theorien von deren (Raumzeit) Existenz abhängen, lässt sich der eigentliche Urknall mit ihnen nicht beschreiben."

Es scheint als Stünde die Raumzeit im Weg, was mit der Widerlegung der ARth und der SRth nicht mehr so wäre. Doch weitgefehlt Gott selbst macht dem Ganzen einen Strich durch die Rechnung. Denn die Singularität, das entpersonifizierte (Materie?) Singular (ich, du, er sie, es), würde immernoch explodiert sein, was die Entstehung von Planeten, Monden, Sonnen, Galaxien, Kometen und Kräften nach sich zog, gefolgt von der Evolution.
Multiversen = Urknallsuppe = eine Vielzahl an Urknalls, ob das die Sache besser macht, das weiß ich nicht, aber glaube ich auch nicht. Wenn ein Urknall schon nicht erklärbar ist, wie dann viele?

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Re: Das Urknall-Paradoxon

Beitrag von Todoroff » Montag 1. Juni 2009, 19:56

Elrik
Wenn ein Urknall schon nicht erklärbar ist, wie dann viele?

Haben Sie schon einmal erlebt, daß einen Hitler-Fanatiker die Miilionen Vergasten interessiert? Die hat es schließlich gar nicht gegeben, weshalb es für Fanatiker auch nichts Unerklärbares gibt. Das ist eben bloß NOCH NICHT erklärbar. Logisch: Die Karte ist richtig- die Landschaft ist falsch.
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